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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Nationalismus gut oder schlecht?


xLoMx
19.05.2004, 15:59
@16) Rep1ay

Aber rechtsradikale Inhalte, Aufrufe zum Mord, Verhetzungen ...
(ich hab mal Kinderpornografie entfernt)

wo siehst du da ein problem? ich sehe kein problem in den sachen. möchtest du etwa irgendwann für deine gedanken verhaftet werde?
diese verbotsmentalität macht das doch gerade so reizvoll. Kinder rebelieren gegen ihre eltern, das gehört zum Menschen dazu. also wenn die kleinen dummen kinder denken das ihre eltern gegen rechtsradikale sind dann werden ein paar von denen rechtsradikal.
Und die meisten Deutschen sind rechts. Wir deutschen sind doch total verklemmt wenn es um das thema geht, weil rechts mit NAZI gleichgesetzt wird.
meine meinung zu rechts:
Ich bin nicht rechts, ich habe nichts gegen ausländer ganz im gegenteil ich bin stolz das sie herkommen wenn die aber hier leben möchten MÜSSEN sie deutsch lernen, damit erklären sie sich bereit die deutsche kultur zu achten (finde ich wichtig)
NAZI´s hatten damals ein paar sehr gute ansichten, patriotismuss ist sehr wichtig für ein Land, sonst geht es kaputt. in deutschland ist es schwierig patriotisch zu sein, da es ja gleich als Rechts eingestuft wird und rechts sein ist ja uncool.
also lebt man in deutschland aber alle gucken ins ausland und verblöden.
Fast der komplette technische fortschritt kommt aus Deutschland oder kam aus deutschland. das hat sich mit den 2.Weltkrieg dramatisch geändert. das liegt nicht daran das die "guten" leute ausgewandert sind.
Man darf nie vergessen der gewinner schreibt die geschichte, also Nazi´s müssen böse sein, die haben ja den gewinner angegriffen. (das mit der vernichtung der Juden war scheiße klar)
Ich finde eine Partei sollte sich um das Land kümmern also national sein. Und ich finde auch eine Partei sollte sozial bedacht sein (krankversichrungen und sowas), also nationalsozialismuss.
klingt doch gut, mit linker führung starkes land.
Ich selber denke sehr links.

Nochmal zur Kinderpornografie, da haben wir uns eine sagen wir mal "rechtlich bedenkliches" überwachungsgesetzt ausgeliefert. Es ist verboten sowas zu sehen ob das nun gewollt ist oder nicht, rein gesetztlich sollte man sowas nicht anzeigen, denn man ist automatisch straftäter. denn wer das anzeigt muss es ja gesehen haben und das ist ilegall. das hat der akte-moderator schon am eigenen leib erfahren.

bitfunker
19.05.2004, 19:41
Und die meisten Deutschen sind rechts. Wir deutschen sind doch total verklemmt wenn es um das thema geht, weil rechts mit NAZI gleichgesetzt wird. meine meinung zu rechts: Ich bin nicht rechts, ich habe nichts gegen ausländer ganz im gegenteil ich bin stolz das sie herkommen wenn die aber hier leben möchten MÜSSEN sie deutsch lernen, damit erklären sie sich bereit die deutsche kultur zu achten (finde ich wichtig) NAZI´s hatten damals ein paar sehr gute ansichten, patriotismuss ist sehr wichtig für ein Land, sonst geht es kaputt. in deutschland ist es schwierig patriotisch zu sein, da es ja gleich als Rechts eingestuft wird und rechts sein ist ja uncool. also lebt man in deutschland aber alle gucken ins ausland und verblöden. Fast der komplette technische fortschritt kommt aus Deutschland oder kam aus deutschland. das hat sich mit den 2.Weltkrieg dramatisch geändert. das liegt nicht daran das die "guten" leute ausgewandert sind. Man darf nie vergessen der gewinner schreibt die geschichte, also Nazi´s müssen böse sein, die haben ja den gewinner angegriffen. (das mit der vernichtung der Juden war scheiße klar) Ich finde eine Partei sollte sich um das Land kümmern also national sein. Und ich finde auch eine Partei sollte sozial bedacht sein (krankversichrungen und sowas), also nationalsozialismuss. klingt doch gut, mit linker führung starkes land. Ich selber denke sehr links. Ähm, das ist doch wohl so nicht dein Ernst, oder? Vielleicht bin ich ja auch einer der "Verklemmten" aber willst Du das ernsthaft so stehen lassen?
Entweder gefallen mir deine Ansichten nicht besonders oder deine Bildung oder deine Rhethorik?
Denke bitte nochmal darüber nach, ob du das so stehen lassen willst! Und: Komm mir bloß nicht mit "ich wollte ja nur ein bißchen provozieren". Zieht in dem Zusammenhang nicht als Ausrede!

xLoMx
19.05.2004, 20:21
@b-runner

ich schätze wir definieren nur ein paar begriffe anders oder ich verstehe den text etwas anders als du.
Ich bin stolz auf deutschland, ich finde es auch wichtig das die menschen verstehen das es ein sehr starkes land ist.
Die Rechtsradikalen haben doch keine ahnung, das sind arme fehlgeleitete dumme säcke. Die wollen doch nur schlagen und haben mit politik sowenig am hut wie ein 2monate altes baby.
Das problem ist das viele menschen immer einen schuldigen suchen (das ist im weitesten sinne rechtes gedankengut, das führt zu "rechts"). und das macht im endeffekt viel kaputt. Man darf den schuldigen nicht aus den augen verlieren, aber die opfer sind viel wichtiger. und Schuldig kann nur einer sein wenn er es absichtlich geplant hat. bei einen flugzeugabsturz kann man doch nicht die piloten die schuld geben weil die rechts statt links geflogen sind. Die haben sich bestimmt nicht absichtlich getötet. uch ich schweife ab.
Östereich ist VIEL liberaler als deutschland und hat aus diesen grund weniger probleme mit rechtsradikalismuss. England, die sind ja fast neidig das wir die NS zuerst hatten, da sind doch in jeder tageszeitung hakenkreuze drin. die vergasen doch auch nicht die ausländer.
Wenn man keine angst vor juden/ausländer hat muss man diese auch nicht bekämpfen. Viele unterschiedliche menschen ist ehr ein Vorteil als ein nachteil.

Ich sehe große Vorteile in beiden denk-richtungen.
Rechts, betont das menschliche selbsgefühl stärker, wer das unterdrück sorgt für gewalt.
Links, betont das zukunfsdenken und ermöglicht das zusammenleben. und vorallem lehrt es die toleranz auch gegen rechtes gedankengut.

besser? oder immernoch falsch, wiederlege es einfach, dann versteh ich besser was dir nicht gefällt, vieleicht liege ich ja falsch.

ACHSO WICHTIG. wer in deutschland kinderpornografie meldet macht sich schuldig weil er die ja zu diesen zweck gesehen haben muss, und sehen ist schon strafbar. auch wenn es NICHT IMMER geahndet wird.

bitfunker
19.05.2004, 21:01
da sind doch in jeder tageszeitung hakenkreuze drin Also doch Provokation? Leichtsinn? Übertreibung? So, so, so oder auch andres gemneint; Freunde macht man sich hier auf diese Art sicherlich nicht!
wiederlege es einfach, dann versteh ich besser was dir nicht gefällt Was soll ich widerlegen, ich verstehe dich ja noch nicht einmal - bzw. ich kann es nicht glauben, welche Intention ich zu verstehen befürchte.

xLoMx
19.05.2004, 21:42
@23) b-runner

in groß-britanien, da ist das so.

naja du musst das nicht nachvollziehen. ist nicht so schlimm. es muss nicht stimmen, sowas müsste man erst durch sozialverhaltenswissenschafter überprüfen lassen.
Aber wenn du nicht direkt schreibst was dir an dieser weitsichtigen theorie nicht gefällt dann ist es klar das du es nicht nachvollziehen kannst, das bedeutet nur das du es nicht durchließt.

Immer kritisch denken: die allierten sollen uns 45 befreit haben? seh das mal aus der sicht von 1939 da würde es heißen wir wurden besetzt, wer nun recht hat, hat mir noch keiner bewießen. es gehört eine menge dazu um die absolute wahrheit zu sehen, das geht aber nicht da ich ja nicht alle fakten habe. den meisten deutschen ging es doch vor dem krieg extrem gut, dieser wohlstand hätte auch für die juden gereicht. Nur weil dieser "milde gesprochen" verblendete sack hitler diesen scheiß gemacht hat, war das doch nicht alles schlecht. Alles hat vor und nachteile, die frage ist nur ob es miterwähnt wird oder nicht.
Es gibt einen spruch "es gibt zwei seiten einer medaille" und dieser trifft immer zu.

Du wurdest so von propagander zugeschüttet das du nichtmal was anderes siehst. Nur weil alle sagen rechts ist scheiße, heist es doch nicht das es so sein muss. und meinetwegen können diese seiten weiter exestieren dann würde auch die andere seite exestieren (solange das keiner verbietet)

ich für meinen teil denke das diese seite
http://www.bourbaki.de/
nicht ins internet gehören sollte. wenn wir schonmal seiten empfehlen die wir verbieten sollten.
bourbaki ist gelinde gesagt ein verstoß gegen die Nettikette. Ich lese ihn nicht weil ich das nicht aushalten, aber was solls.

The_Jackal
19.05.2004, 21:57
auf eine Art und Weise hat xLoMx doch Recht.

Dir Iraker fühlen sich besetzt von den Amerikanern. Sie wurde doch aber befreit. So ist es auch in Deutschland.

Hitler wollte auch ein großes Europa haben. Er hat es mit Krieg versucht, aber das ist gescheitert. Mit mehr Politik, auch wenn sie aggressiv, dreist, vielleicht drohend war hat er doch schon die Tschechischen Gebiete erpresst, weil die anderen Staaten keinen Krieg wollten. Er hätte IMO bei der Poltik bleiben sollen.

Rechts ist wirklich nicht immer schlecht, denn es vergessen viele, dass die CDU / CSU ideologisch auch rechts ist!
Und diese scheinen viele zu unterstützen. Wenn ihr euch mit Politikgeschichte und der Ideologie-Geschichte beschäftigt, sehr ihr, dass durchaus sehr viele Schnittpunkte mit den Parteiprogrammen der NPD und der CDU / CSU da sind.

Und wenn wir ehrlich sind, dann stimmt die Aussage, dass viele Deutsche rechts sind, sonst gäbe es nicht so viel CDU Wähler, die für härtere Auslängergesetze wären.
Wenn ihr mal hört, was am Stammtischen geredet wird, dann müssten euch doch die Augen aufgehen.

Morgoth
19.05.2004, 22:04
Ich kann wirklich nicht glauben, was ich hier lese. Hat Deutschland denn nichts gelernt?

Die CDU mit der NSDAP vergleichen. Was wurde Euch denn in der Schule beigebracht?

Die Aussage mit den Stammtischen ist für mich auch irrelevant. An Stammtischen versucht jeder, nach ein paar Bier, den anderen mit polemischen Sprüchen zu überbieten. Das hat absolut nichts zu bedeuten.

Aber wie liest es sich so schön: "Im Westen nichts Neues"

Gruß
Morgoth

The_Jackal
19.05.2004, 22:29
Ich habe die CDU nicht mit der NSDAP verglichen, sondern mit der NPD, die ja bekanntlich rechts ist.

Also, keine Halbwahrheiten und Unterstellungen.

Wenn du dich mit den Ideologien der Parteien beschäftigst, dann wirst du auf dasselbe Ergebnis kommen: Es gibt sehr große Schnittmengen der NPD und anderer rechter Parteien mit der CDU.

Schau es selber nach. Jeder Politologe wird dir dasselbe sagen.
Ich habe in diesem Bereiche gutes Fachwissen.

Morgoth
19.05.2004, 22:41
Ich wollte Dir nichts unterstellen. Aber es kam für mich so rüber. In einem Absatz sprichst Du über Hitler und die Annektion (oder erpresste Annektion, wie Du es richtig ausdrückst), im nächsten gehst Du auf die CDU ein mit den einleitenden Worten: "Rechts ist wirklich nicht immer schlecht." Möglicherweise habe ich da einen Zusammenhang gezogen, wo keiner existiert.

Es gibt übrigens auch große Schnittmengen in der Ideologie der RAF und der SPD. Trotzdem würde mir nie einfallen, beide miteinander zu vergleichen.

Die NPD ist eine radikale Gruppe. Sie extremisiert Ideologien, in ihrem Fall rechte. Die CDU ist rechts angesiedelt, aber gemäßigt. Dei NPD ist eben ein Extrem am rechten Flügel, die RAF war eines am linken. Die NSDAP war noch extremer, und scheute auch vor Völkermord nicht zurück.

Gruß
Morgoth

olly3052
20.05.2004, 10:48
...

Immer kritisch denken: die allierten sollen uns 45 befreit haben? seh das mal aus der sicht von 1939 da würde es heißen wir wurden besetzt, wer nun recht hat, hat mir noch keiner bewießen. es gehört eine menge dazu um die absolute wahrheit zu sehen, das geht aber nicht da ich ja nicht alle fakten habe. den meisten deutschen ging es doch vor dem krieg extrem gut, dieser wohlstand hätte auch für die juden gereicht...

Ein kleiner Geschichtskurs für Dich:

1939 ging es Deutschland deshalb so gut, weil Hitler in den vorherigen 6 Jahren Unsummen Geld für Rüstung und Verbesserung der Infrastruktur ausgegeben hat.
Dieses mit dem Ziel, Deutschland für einen Krieg fit zu machen.
Deutschland war 1939 nahezu bankrott.

Wenn in GB in fast jeder Tagezeitung Hakenkreuze abgebildet sind, und in den USA ein Hype auf alles was nach Nazitum aussieht besteht, deutet das keinesweg auf Liberalismus hin, sondern auf Unkenntnis des Geschehenen.

In Deinen post kann ich überhaupt keinen Ansatz für kritisches Denken lesen, geschweige denn irgendeine weitsichtige Theorie Deinerseits.

Im Gegenteil, da sind unausgegorene, nicht mal halbdurchdachte Denkansätze.

Gruß

olly3052

The_Jackal
20.05.2004, 12:05
Wenn in GB in fast jeder Tagezeitung Hakenkreuze abgebildet sind, und in den USA ein Hype auf alles was nach Nazitum aussieht besteht, deutet das keinesweg auf Liberalismus hin, sondern auf Unkenntnis des Geschehenen.



Das stimmt allerdings. Ich habe von Freunden, die ein Jahr in den USA waren (Schüleraustausch), dass manche gefragt haben, ob Hitler noch regiert.

Leider gibt es in den USA keine freie Presse und Informationsfreiheit wie bei uns. Die TV-Sender gehören einem Monopolisten und es wird zensiert und patriotisch, also gut für George W. Bush, ausgestrahlt.

Die Menschen dort verblöden quasi gewollt. Man hat dann eine dumme Masse, die sich durch Wahlkampf-Shows beeindrucken lässt.
Die intelektuellen werden ignoriert oder diskriminiert, wenn sie gegen die Regierung oder deren Politik sind --> unpatriotisch.

BTT: Deutschland + Nazis

Ich finde, dass wir Deutschen etwas stolzer auf Deutschland und etwas nationaler denken sollten. Es ist keinesfalls gleichzusetzen mit Nazi, wenn man stolz auf Deutschland - die Kultur und das Land - ist, aber die Leute denken mit Scheuklappen. National = böse = Nazi und hören sofort wieder damit auf.

Wir müssen aus diesem "Sünde-und-Schande-Denken" durch den 2. Weltkrieg rauskommen. Wir drüfen uns nicht immer wieder auf diese Wunde drücken lassen, denn es ist nicht unsere Generation, die damals lebte. Es ist schon 50 Jahre her und einige Generationen her.
Wir dürfen uns auch nicht - überspitzt ausgedrückt - alle Zehn Jahre ausnehmen lassen von den Juden, die wieder Schadensersatz fordern. Das tötet auch unsere Wirtschaft. Wir haben ja schon genug Probleme ohne die Juden.

Außerdem sind wir nicht die, die heute die Juden verfolgen! (Konflikt: Araber <--> Juden)

Es ist schade, dass wir immer noch und dauernd bei allen, was jemanden nicht passt in der Politik als Nazis beschimpft werden.
Ich kann mich noch gut an CNN News erinnern, wo drin stand "Nazis unterstützten Saddam Hussein" (sinngemäß).
Oder: "Die Achse des Bösen: Lybien, Sieren, Deutschland".

Solche Äußerungen führen nicht gerade zu Vertrauen in der Weltgemeinschaft.

Wir sind auch schon lange keine Aggressoren. Zur Zeit macht sich die USA so einen Ruf :(

xLoMx
20.05.2004, 13:10
@29) olly3052

Deutschland 1939 fast bankrott? wo lebst du denn, das geld was in deutschland war wurde doch nur noch für das nötigste nach drausen gegeben. der reichtum der menschen blieb im land, die menschen waren "glücklig". die produktion (nicht nur die rüstung) war so gewaltig das der export stieg, die arbeitskraft war preiswert. Der staat(als führung) wurde ärmer, die menschen an sich reicher. und hitler wurde(war) größenwahnsinnig, die richtig war nicht schlecht, nur hätte das nicht von einer person ausgehen dürfen, sondern mehr vom Volk (was aber durch die damalige propagander auch zur verfolgung der juden geführt hätte)
das alles schafft werte und reichtum.

Und ich denke ein paar schritte weiter, man kann den menschen eine idiologie aufzwengen, das merkt man ja an dir. NAZI´s sind böse.

nimm doch einfach mal den krieg und die judenverfolgung weg. dann ist NAZI-Deutschland garnichtmehr so schlecht. für alles (außer der Judenverfolgung) finde ich beispiele die in der welt gemacht werden und gutgeheißen werde.

Wir betrachten NAZI als schipfwort, und das wissen die anderen. Doch als wir deutschen uns NAZI genannt haben, haben wir nicht zur USA ja und armen gesagt, da hatten wir einen eigene meinung.

Und wenn uns die Ausländer als NAZI´s sehen dann sollten wir uns auch so nennen, wir sagen zu unseren land Deutschland, fast alle anderen germany. das scheint keinen zu stören, dabei sind teutsche und germanen ein klein wenig was anderes. aber NAZI´s und Deutsche ist doch viel mehr zusammen als :) (nur spaß, einfach nur so dahin geschrieben)

NukER
20.05.2004, 13:17
bin beeindruckt wie Wissen+Interpretation ungelenkt in solche Richtungen führt, das driftet vollkommen vom Thema ab und ich möchte mal vermuten, dass einige von euch sich auf "meldepflichtigen" Seiten dazu berreichert haben. Wenn man die Zitate so stehen lässt wirkt CB doch langsam wie ne neue Popagandazentrale ausm Untergrund. Und ihr könnt mir nichts von dem angeblichen "Guten" bei rechten Ideologien erzählen, wenn wir Weltkriege aufm Buckel haben.

xLoMx
20.05.2004, 13:22
@NukER

ich bin stolz darauf das ich aus deutschland komme, genauso wie amis darauf stolz sind aus USA zu kommen, und Franzosen darauf stolz sind aus Frankreich zu kommen. und alle anderen länderbewohner auf ihr eigenes land stolz sind. und ich werde mir das nicht nehmen lassen weil einige damals bei einer sache beteiligt waren die ich nicht gutheißen kann. Wir sollten aus fehlern lernen und uns nicht von ihnen kaputt machen lassen.

Edit/
achso wenn du genauer guckst, ließt du bei mir nichts gegen juden oder ausländer. ganz im gegenteil. ich bin auch nicht paranoid und denke das wir unterdrückt werden von den anderen ländern.
the_jakel ist etwas mit den Juden im klinch :)
ich kann die juden verstehen das sie schadensersatzt wollen, aber ich würde viele davon genauer untersuchen. firmen die durch zwangsarbeit reichgeworden sind und immernoch reich sind, sollen zahlen. aber wenn einer kommt und meint er möchte sein land zurück. ich weiß nicht. dann könnten viele deutschen auch land von den polen zurückverlangen. gerechtigkeit für alle und nicht nur aus scharm für wenige.

NukER
20.05.2004, 13:29
Hast du dich schon mal mit der Schuldfrage beschäftigt? ...also ich persönlich gehöre zur 3. Generation und trotzdem bin ich (wir) schuldig und trage eine große Verantwortung gegenüber den Alten + folgenden Generationen auf mich. Und genau aus dem Grund kann ich nicht sagen: Ich bin Stolz... . Ich denke man sollte nur über aus eigenen Kräften geschaffenes Stolz sein und dies gibt mir das Recht zu sagen: Ich werde stolz sein, wenn ich mein Abitur in einem Jahr absolviert habe.

The_Jackal
20.05.2004, 13:59
@Nuker

Ich verstehe nicht ganz, wie man sein eigenes Land immer so als schuldig sehen kann?
Ich sage nicht, dass wir vergessen sollte, was im 2. WK passiert ist, denn die Judenvernichtung Hitlers war wirklich keine Tat auch die man stolz sein könnte. Ich bin auch nicht Stolz auf den 2. WK, aber man sollte nicht vergessen, was Deutschland auch alles geleistet hat!

Warum sollen wir immer nur Deutschland als Nazi-Deutschland sehen, wo 2. WK angefangen wurden und Millionen von Juden kaltblütig ermordet wurden?

Sind die Amerikaner stolz auf Vietnam? Sind sie stolz darauf, dass die USA in 225 Jahren 220 Kriege geführt hat oder an ihnen beteiligt war?

Nein! Sie sind auf ihre Kultur stolz und auf ihr Land, das blüt und gedeiht, auch wenn zur Zeit einige Kratzer das Image verschlechtern.

Viel mehr sollten wir stolz sein auf Deutschland, die Menschen, Wissenschaftler, die Kunst und die Technologie, die die ganze Welt mit vorantreibt.

Warum muss National-Stolz immer als negativ und radikal, juden- und auslängerfeindlich und als Nazi bezeichnet und gesehen werden?

Sollten wir nicht besser auch eine Art Patriotismus haben, wie die Franzosen und die Amerikaner? Ich kann das xLoMx nur zustimmten.

---

the_jackal ist etwas mit den Juden im klinch

Das glaube ich kaum. Ich bin nur dagegen, dass Juden Deutschland noch weitere 50 Jahre als Nazis bezeichnen und damit Mörder meinen.

bitfunker
20.05.2004, 16:01
Ich kann nicht glauben, was ich hier lesen muß! The_Jackal, besonders aber xLoMx verbreiten hier Ansichten, die in einem Forum wie dem unsrigen hier keinerlei Berechtigung haben - davon abgesehen auch nicht in diesem Thread, der allerdings eh schon geshreddert ist.
Ihr schriebt hier von Sachen wie NAZI-Deutschland garnichtmehr so schlecht. Sei ihr den voll allen sinnen verlassen?
Bitte Mods, dicht machen und die Post löschen, das hat keinen Sinn hier.

The_Jackal
20.05.2004, 16:14
Was verstehst du denn unter Nazi Deuschland? Ist Nazi für dich gleich mit Judentötung und Rassenverfolgung? Dann beschreibst du nur die religiösen Aspekte der Nazis.

Die Ideologie der NSDAP ist aber hier ganz anders. Besonders der nationale Charakter ist in Deutschland sehr in die Tabu-Zone gerückt. In den USA gibt es den Patriotismus und auch die Franzosen sind stolz auf ihr Land.

Man sollte hier ganz klar differenzieren zwischen dem Kult, dem Wahn und der Aggressivität, Kriegslust und dem Rassenwahn Hitlers und den Vorstellungen und der Ideologie einer Partei und des damaligen Staats, die eine ganz andere war und Nationalbewusstsein förderte.

@b-runner

Antworte mal. Was verstehst du unter Nazi-Deuschland? Kannst du dich identifizieren mit den Vorurteilen, dass man nur noch Nazi = böse, weil Rassismus und Krieg verbindet?

phil.
20.05.2004, 16:29
@The_Jackal
Du selber reduzierst Nazideutschland.
Krieg, Judenverfolgung war schlecht und der Rest gut.
Wie sah den das Rechssystem aus, die Wahlfreiheit, Pressefreiheit usw.
Frauen hatten weniger Rechte als in anderen Ländern.
Die ach so tollen Autobahnen wurden quasi mit Zwangsarbeiter gebaut.
Es gibt unendlich viele Beispiele. Für mich mehr schlecht als gute.
Nazideutschland war eine Diktatur. Darauf kann man nicht Stolz sein.

Ich habe kein Problem mich als Deutsche zu fühlen und bekenne mich (auch im Ausland) dazu.
Weder innerhalb noch außerhalb von Deutschland wird man von der Mehrheit dafür als Nazi gesehen. Der Rest ist meiner Meihnung nach unaufgeklärt. Da steh ich drüber .

bitfunker
20.05.2004, 17:08
Um mich unverständlich auszudrücken: Ich werde mich hier auf keine niveaulosen Diskussionen und/oder haarsträubende Begriffsdefinitionen/-uminterpretationen/... einlassen!
Nehmt euch ein gescheites Geschichtsbuch oder Menschen mit einem zumindest ausreichenden geschichtlichen Wissen über diese Zeit und versucht, Euer Wissen auf den Stand zu bringen, der Euch ein normales und akzeptables Urteil ermöglicht.

Das, was ihr hier schreibt, kann kein normaler + wissender Mensch in dieser Form verfassen, der noch einen Funken Verstand übrig hat!

The_Jackal
20.05.2004, 17:24
@phil.

Da gebe ich dir vollkommen Recht. Jedoch muss ich sagen, dass als Deutschland das erste Mal sich gegen die USA ausprach im Irak Krieg wir direkt wieder Kriegshetzer und Nazis waren.

Ich will kein Nazideuschland oder soetwas haben, es geht mir rein um den Nationalismus, der in Deutschland von eben unwissenden oder unaufgeklärten direkt als diktatorisch gesehen wird, weil es so im Nazi-Staat war.

Jedoch sagt schon meine Oma, dass man damals noch um 22:00 alleine rumlaufen konnte, ohne Angst zu haben, dass dich jemand überfällt.

Ich gebe dir Recht, dass es mehr Nachteile gab als Vorteile. Jedoch wirst du doch einsehen, dass die Vorteile direkt als Nazi-Denken und rassistisch ect. abgestempelt werden , oder?


@b-runner

Niveaulos? Wieso? Habe ich irgendjemanden bleidigt? Es ist wohl eher, dass du nicht wahrhaben willst, dass man auch etwas Gutes sehen kann im Nazideutschland?

Ist das das einzige was du kannst? Sich raushalten aus einer Diskussion, aber trotzdem andere Leute schlecht machen, sie als unwissend beleidigen???

Es ist unglaublich was du da schreibst!

der Euch ein normales und akzeptables Urteil ermöglicht.

Das, was ihr hier schreibt, kann kein normaler + wissender Mensch in dieser Form verfassen, der noch einen Funken Verstand übrig hat!

Es ist also nur richtig, wenn man Nazis verachtet und sich DEINER Meinung anschließst? DAS ist ein niedriges Niveau und DU solltest mal überlegen, ob du klaren Verstandes bist, wenn du so etwas schreibst!

In den USA ist es üblich, dass man nur eine Meiung zulässt und die sollte patriotisch sein, sonst bist du ziemlich erledigt. Das hat man mehrfach nach dem 11. Spetember und kurz vor dem Irak Krieg gesehen!


---

Mir ist unverständlich, dass man hier keine offene Diskussion halten kann. Ein sturres NEIN gegen unsere Geschichte und gegen die Nazis ist doch keine Lösung. Man muss sich davon lösen und eine offene Meinung dazu haben! Nicht einfach sturr dagegen sein, weil man es in der Nachkriegszeit so einbleut bekommen hat.

Es geht mir hier um eine sachliche Diskussion. Du häst dir einfach nur die Ohren zu und denkst "Nazis sind böse". Toller Erziehung!

Morgoth
20.05.2004, 17:47
Ein sturres NEIN gegen unsere Geschichte und gegen die Nazis ist doch keine Lösung.

Wenn wir nicht bei einem sturen NEIN gegen die Nazis bleiben, suche ich mir ein anderes Land.
Überhaupt eine Diskussion über positiv und negativ dieser Zeit zu führen ist IMHO aus einem einzigen Grund hinfällig:
es wurden Millionen Menschen (Juden und Nicht-Juden) in KZs ermordet, es starben in einem Weltkrieg Millionen von Menschen, darunter sehr viele Zivilisten. Da gibt es nichts positives dran zu sehen.

Geschichtsaufbereitung ist gut, aber was Du hier treibst ist der hoffnungslose Versuch, positive Seiten an den vermutlich schlimmsten Jahren, die die Menschheit je erlebt hat, zu finden.

Gruß
Morgoth

bitfunker
20.05.2004, 17:57
Habe ich irgendjemanden bleidigt? Ja! Wen, das solltest Du selbst wissen!dass du nicht wahrhaben willst, dass man auch etwas Gutes sehen kann im Nazideutschland?Genau! Was auch?Mir ist unverständlich, dass man hier keine offene Diskussion halten kann. 1. Falsches Forum, 2. Falscher Thread, 3. Du postest keine Diskussionsbeiträge sondern imho verdrehte Propaganda. Du häst dir einfach nur die Ohren zu und denkst "Nazis sind böse". Toller Erziehung! Ich "höre" sehr gut! Meine Erziehung war in meinen Augen ein sehr gute. Nazis sind böse!
Zur Wissenserweiterung: http://www.shoa.de/

phil.
20.05.2004, 18:31
@The_Jackal
Jedoch muss ich sagen, dass als Deutschland das erste Mal sich gegen die USA ausprach im Irak Krieg wir direkt wieder Kriegshetzer und Nazis waren. Wo hast du das her. Öffentlich Meinung. Ansichten diverser polemischer TV Beiträge oder Zeitungen.
Die meisten haben genau das Gegenteil gesagt, gerade weil Deutschland gegen den Krieg war. Selbst unsere ehemaligen Feinde (Frankreich, Rußland) waren gegen den Irak Krieg. Ich kenne keinen nenneswerte Berichte die uns zu Kriegshetzer und Nazis abgestempelt haben.

Jedoch sagt schon meine Oma, dass man damals noch um 22:00 alleine rumlaufen konnte, ohne Angst zu haben, dass dich jemand überfällt. Das kann ich heute auch. Nicht unbedingt überall. Aber keiner kann behaupten das Deutschland jetzt ein unsicherer Staat ist.
Da Kriminalität damals verpöhnt war, wurden Straftaten erst gar nicht an die Öffentlichkeit getragen. Ein diktatorischer Staat hat nie, oder immer nur eine sehr geringe Kriminalität. :D
Und in den nicht nationalistischen Staaten konnte man dieses damals wie heute auch.

[QUOTE]Ich gebe dir Recht, dass es mehr Nachteile gab als Vorteile. Bis jetzt kenne ich keine Vorteile, habe aber auch von dir noch keine gehört, die nicht auch ohne Diktatur und extemen Nationalismus möglich sind.

Ein sturres NEIN gegen unsere Geschichte und gegen die Nazis ist doch keine Lösung. b-runner hat kein sturres NEIN gegen unsere Geschicht. Nur gegen Nazis

Der extremer Nationalismus wie im dritten Reich, hat gegenüber andere Kulturen, Nationen usw., milde ausgedrückt, eine geringschätzige Meinung.

Das ist gefährlich. Wenn wir friedlich miteinander Leben möchten ist Toleranz gefragt. Das habe ich mir in der Nachkriegszeit selber beigebracht und ist mir nicht eingebleut worde. Bei b-runner und auch Morgoth wird es nicht anders aussehen.
Du vergleichst Nationalismus mit Patriotismus. Das sind zwei paar Schuhe.
Wer hat nun aus der Geschichte gelernt?

The_Jackal
20.05.2004, 18:51
Wo siehst du den Unterschied zwischen Nationalismus und Patriotismus?

Ist das eine etwa schlecht und das andere gut?

Morgoth
20.05.2004, 19:23
Patriotismus ist der Stolz darauf, Bürger seines Vaterlandes zu sein, ob das Vaterland jetzt was geleistet hat oder nicht. Dabei respektiert man aber auch den Patriotismus anderer Länder.

Nationalismus ist eine extreme Form des Patriotismus, wo eben dieser Respekt nicht mehr gegeben ist, sondern der Rest der Welt der Feind ist und nur das eigene Land das von Gott/Allah/sonstwem auserkorene, das einzig wahre ist. Nationalismus führte während seiner Hochzeit zu vielen Kriegen, und endetet dann im Kolonialismus.

Leider werden die Begriffe Nationalistisch und Patriotisch oft miteinander verwechselt bzw. die Grenze dazwischen verwischt. Meist geschieht das aber aus Unwissenheit: es wird "nationalistisch" gesagt und "patriotistisch" gemeint.

Gruß
Morgoth

The_Jackal
20.05.2004, 19:35
Die ideengeschichtliche Grundlage des Nationalismus ist die Vorstellung, dass die Verschiedenheit zwischen den Völkern nicht nur gegeben, sondern auch erhaltenswert ist.
Eine Abwertung fremder Völker oder gar ein Hass gegen andere ist damit im Regelfall nicht verbunden. Dies kann jedoch im Einzelfall in einem Streit geschehen. Im Falle der Pervertierung des Nationalismus zum Hass gegen andere Völker spricht man von Chauvinismus.

Deshalb verstehe ich auch, dass du den Nationalismus mir gegenüber als schlecht darstellst.

Vielleicht verstehst du das dritte Reich als Chauvinismus, was ich auch unterstützen könnte, aber Nationalismus bliebt für mich ein positiver Aspekt, der in Deutschland leider - wie bei dir auch - direkt als schlecht verstanden wird und auch oft mit dem Dritten Reich und den Nazis verstanden wird. Warum?


Versteh mich nicht falsch. Ich bin kein Neo-Nazi, befürworte keinesfalls das Dritte Reich, aber ich glaube, dass Nationalstolz und Nationalismus, aber auch Patriotismus wichtig sind. Deutsche scheinen sich für ihr eigenes Land zu schämen.

Zum Thema Kolonialismus. Die nach Unabhängigkeit strebenden ehemaligen Kolonialvölker erreichten ihre Selbständigkeit durch den starkes Nationalgefühl und der Ideologie des Nationalismus. Damit ist der Nationalismus keineswegs was schlimmes, sondern eher was gutes, was ich die hoffenlich damit auch belegen konnte.

Morgoth
20.05.2004, 20:32
Scheinbar definieren wir Nationalismus, Chauvinismus (ist für mich eine Leugnung von Tatsachen die eigene Geschichte betreffend, um sie möglichst gut darzustellen) und Patriotismus unterschiedlich.
Das passt zu dem was ich schrieb, denn daraus entstehen Missverständnisse.

Gerade in dem Bereich Nationalsozialismus/deutsche Geschichte/Ideologien muss man deshalb besonders aufpassen, was man sagt. Ein unbedachtes Wort zur falschen Zeit kann schwere Konflikte auslösen.

Deshalb bitte ich Dich, auf Deine Wortwahl besonders acht zu geben. Du wirst ja festgestellt haben, dass Du missverstanden wurdest. Ich selber schreibe nie gerne zu diesen Themen, weil ich zu selten genug Zeit habe, um meine Texte vernünftig auszuarbeiten. Was dann meistens in verbaler Keilerei endet.

Gruß
Morgoth

The_Jackal
20.05.2004, 20:39
Du hast da wohl vollkommen Recht!

Beenden wir das Thema, denn hier ist diese blöde Diskussion nur entstanden, weil wir von verschiedenen Definitionen und Standpunkten ausgingen.

Ich fand die Diskussion trotzdem sehr interessant und war doch sehr überrascht, wie manche reagieren.

Manche komplett stur mit Scheuklappen vor den Augen und nur dem Gedanken "er redet über Nazis, nicht zuhören, du weißt ja das die böse sind".

Mit dir konnte man vernünftig darüber reden.

---

Was machst du eigentlich beruflich? Ich frage wegen der Pharlea in deinem Rechner.

Ich wünsch dir einen schönen Abend.


Gruß Chris

olly3052
20.05.2004, 21:09
Wie ihr lesen könnt habe ich das mal als eigenständigen thread geteilt.


@29) olly3052

Deutschland 1939 fast bankrott? wo lebst du denn, das geld was in deutschland war wurde doch nur noch für das nötigste nach drausen gegeben. der reichtum der menschen blieb im land, die menschen waren "glücklig". die produktion (nicht nur die rüstung) war so gewaltig das der export stieg, die arbeitskraft war preiswert. Der staat(als führung) wurde ärmer, die menschen an sich reicher. und hitler wurde(war) größenwahnsinnig, die richtig war nicht schlecht, nur hätte das nicht von einer person ausgehen dürfen, sondern mehr vom Volk (was aber durch die damalige propagander auch zur verfolgung der juden geführt hätte)
das alles schafft werte und reichtum.

Und ich denke ein paar schritte weiter, man kann den menschen eine idiologie aufzwengen, das merkt man ja an dir. NAZI´s sind böse.

nimm doch einfach mal den krieg und die judenverfolgung weg. dann ist NAZI-Deutschland garnichtmehr so schlecht. für alles (außer der Judenverfolgung) finde ich beispiele die in der welt gemacht werden und gutgeheißen werde.

Wir betrachten NAZI als schipfwort, und das wissen die anderen. Doch als wir deutschen uns NAZI genannt haben, haben wir nicht zur USA ja und armen gesagt, da hatten wir einen eigene meinung.

Und wenn uns die Ausländer als NAZI´s sehen dann sollten wir uns auch so nennen, wir sagen zu unseren land Deutschland, fast alle anderen germany. das scheint keinen zu stören, dabei sind teutsche und germanen ein klein wenig was anderes. aber NAZI´s und Deutsche ist doch viel mehr zusammen als :) (nur spaß, einfach nur so dahin geschrieben)

Eigentlich kann ich Dich nach diesem post nicht wirklich ernst nehmen.

Nazideutschland war ein totalitärer Staat.
Meinungsfreiheit existierte nicht mehr.
Es wurden nicht nur Juden verfolgt, sondern ebenso andere Randgruppen, wie zb. jeglich Opposition, Homosexuelle, Sinti und Roma...
Ja, 1939 waren wir ein reiches und glückliches Volk!

Gruß

olly3052

Morgoth
20.05.2004, 21:22
Du kannst auch mit den anderen gut darüber reden. Scheuklappen gibt es hier nur sehr selten.
Nur denke ich, dass auch hier eventuell ein Missverständnis vorlag. Es ist eben ein kritisches Thema, und wenn da jemand was in den falschen Hals bekommt, herrscht dicke Luft.

Von wegen Parhelia: ich habe sie mir aus zwei Gründen gekauft:
1.) beste Bildqualität
2.) ich bin Matrox-Fan

Ob das nun vernünftig war, sei dahingestellt. Ich mache damit keine Bildbearbeitung/Videobearbeitung oder sonstiges, aber nutze zumindest 2 Schirme (ist beim Surfen großartig), und das bei angemessener 3D-Leistung (solange Max 1+2 flüssig läuft bin ich zufrieden).

Gehört hier aber auch nicht hin.

Gruß
Morgoth

xLoMx
21.05.2004, 01:44
Wenn wir friedlich miteinander Leben möchten ist Toleranz gefragt.

Ich habe doch nichts anderes gemeint. bin ich jetzt toleranter weil ich auch rechtsradikale seiten im internet lassen würde? ich glaube schon.
wir können toleranz doch nicht mit intoleranz lehren.

Achso eine Diktatur hat auch vorteile, genauso wie eine monarchie oder demogratie.

Wobei bei einer Demogratie wie sie jetzt herscht nicht von einer demogratie geredet werden kann. das ist mir zuweit von dieser weg (im sinne das Grieschichen wortes)

xLoMx
21.05.2004, 02:04
ach und was ich nicht auf mir sitzen lassen kann ist ein stures NEIN gegen Nazi´s. Es gibt nie was absolut gutes, und auch nie was absolut schlechtes. wenn man jetzt etwas komplett verneint und nicht sehen möchte, war die nazi-zeit vollkommen sinnlos. keine zeit in der geschichte ist sinnlos, denn jede hat das aus uns gemacht was wir sind. im moment rennen nur alle mit augen zu durch die welt, weil das ja so sein muss.
und an alle die nichtmal kleine fünkchen wahrheit sehen in meinen ausführungen, die verneinen diese nur weil sie erkennen das es vieleicht doch was hinter dem denken gibt. Es ist nicht einfach in diesen staat, aber deutschland genießt für mich noch genug vorschusslorbeeren das ich noch eine weile hierbleiben werde und ich hoffe das in der nächsten generation vieleicht erkannt wird, das der mensch aus der NATUR kommt und da auch eingebaute verhaltensmusster mit bekommen hat, und diese sind sehr sehr wichtig für uns, umso weiter wir uns davon entfernen umso stärker wird das unwohlbefinden, die depresion, die selbsmordrate und umso stärker wird das verlangen nach einen Krieg.
nach den ersten weltkrieg und die sankionen durch diesen war ein krieg fast unvermeidlich. und ich verstehe nicht das ihr die damalige entscheiden, auch wenn sie aus heutiger sicht falsch war, nicht einfach akzeptiert, das war so und aus ihrer sicht war es richtig. das waren millionen von menschen die das gedacht haben.

Die USA denkt auch die handelt im recht, osama denkt das auch, saddam auch. nur weil die USA eine stärkere propagandermachine ist, heist das doch nicht das die reicht haben. Ich habe doch garnicht die möglichkeit zu überprüfen das saddam nicht recht hat. Aus ihrer sicht befinden die Iraker sich im krieg, die haben nie gesagt das sie aufhören, nachdem die USA gesagt hat der krieg ist vorbei. Aus Kriegsicht sind sogar die anschläge in madrid gerechtfertigt. ob nun die amerikaner bomben auf ihre stadt abwerfen oder die iraker bomben auf madrid "abwerfen" kommt doch auf das selbe hinaus. :(
mich machen solche gedanken krank, aber nicht weil sie falsch sind, sondern weil sie richtig sein könnten.

Jirko
21.05.2004, 08:27
Du weichst vom Thema ab, wieder ziehst du Parallelen zu den Nazis. Entschuldige mal, aber wenn du den Nationalismus nicht mit den Taten der Nazis in Verbindungs gebracht sehen willst, dann fang doch besser bei dir an, nicht dauernd darauf anzusprechen.

Dies hier ist nicht der passende Thread, darüber zu reden. Nimm dir wirklich ein Geschichtsbuch und schlag einmal nach, mit welchem Ziel damals soviel Geld in Infrastruktur und Versorgung ausgegeben wurde. Uns ging es gut? Weil wir im Krieg Kavier und Wein bekamen? Der wuchs wahrscheinlich zwischen Oder und Rhein oder was?

Ach, ich schreib dazu nichts mehr.

Ich finde im übrigen auch, dass Nationalgefühl nicht falsch ist und man nicht alles mit Nationalsozialismus gleichsetzen sollte, aber bei einigen Ausführungen hier schähme ich mich, wie Wissende und Ignorante auf den selben Schluss kommen können.

Ich würde mir übrigens nocheinmal einen Kopf machen, wie hier b-runner beleidigt wurde. Lest euch eure Ausführungen durch, dann die Berichte zum 3. Reich und dann nocheinmal eure Posts und dann sagt mir, wer hier blind durch die Gegend rennt, wer sachlich diskutiert, wer überhaupt Anstand besitzt!

Parwez
21.05.2004, 11:25
steh ich hier im wald?

der mist den einige hier von sich geben ist in meinen augen unfassbar. ihr hattet wohl nie richtigen geschichtsunterricht in der schule, oder irre ich mich da?
allein der versuch die ns-zeit durch fadenscheinige argumente in irgend einer weise aufzuwerten (mal davon abgesehn, dass keines der aufgeführten argumente stimmt) empfinde ich als frechheit.
das dritte reich war ein ideologisch missgeleiteter, totalitärer, menschenverachtender und in jeglicher hinsicht verabscheuungswürdiger staat.
gestapo, schlägertrupps (v.a. sa), gezieltes aussschalten inner- und außerparteilicher opposition, medienkontrolle, staatliche willkür - um mal einige punkte zu nennen - zeichneten das vorgehen des regimes aus.

aussagen wie "da konnte man um 22.00 uhr noch abends rausgehn" wirst du in jedem autoritär diktatorischen staat mit strenger staatlicher kontrolle finden, ist ja auch klar, dass keiner etwas anstellen will angesichts der drohenden folgen und der allgegenwärtigen bespitzelung der bevölkerung der gestapo.
nur vergisst man dabei, dass meldungen für verbrechen in solchen staaten gerne verschwiegen werden und man sich lieber auf die eigene propaganda verlässt.
die aussage deiner oma zeugt für mich jedenfalls eher von einer romantisch verklärten sicht der zeit, die noch in großen teilen durch die propaganda der nationalsozialisten geprägt ist.

ach ja, der nächste hammer kommt ja noch bei xlomx:
Aus Kriegsicht sind sogar die anschläge in madrid gerechtfertigt
sag mal geht's eigentlich noch bei dir? bist du als kind zu oft auf den kopf gefallen? du kannst doch nicht allen ernstes gezielte angriffe auf unschuldige zivilisten (zumal der großteil der spanier von vornherein gegen den krieg war) als legitimes kriegsmittel bezeichnen. nicht einmal george w. würde sich trauen das töten von massen unschuldiger zivilisten heutzutage als legitimes mittel ansehen. irgendwo muss bei deiner erziehung gewaltig was schiefgegangen sein, wenn du so etwas als aus irgend einer sicht legitim ansiehst.

und an alle die nichtmal kleine fünkchen wahrheit sehen in meinen ausführungen, die verneinen diese nur weil sie erkennen das es vieleicht doch was hinter dem denken gibt.
ah ja, greift wirklich enorm deine argumentation :rolleyes
schonmal daran gedacht, dass deine ausführungen absoluter bockmist sind, und dir hier deshalb der großteil nicht zustimmen will?

@nuker
die theorie der erbschuld halte ich für absoluten mist mit verlaub ;)
das einzige was wir uns und den folgenden generationen schuldig sind, ist aus den fehlern der vergangenheit zu lernen. nachfolgende generationen können und sollten nicht für taten ihrer vorfahren verantwortlich sein.
bei dir kommt dann doch wieder der angst vor ein wenig patriotismus (im positiven sinne) zu tage, ob du nun stolz darauf bist was deutschland erreicht hat oder nicht ist deine sache aber geradweg ablehnen sollte man es nicht.

@xlomx & the_jackal
ich spare mir jetzt mal die zeit auch noch auff den restlichen von euch dargebotenen unsinn einzugehn, ist mir die zeit einfach zu schade für.
ihr solltet euch mal ein paar gute bücher zum thema ns-diktatur zu gemüte führen und ein kleiner volkshochschulkurs könnte auch weiterhelfen.
aussagen wie die euren würde man evtl. von einem zeitgenössischen bericht aus der ns-zeit erwarten aber nicht von einem aufgeklärten menschen, der mit 60 jahren abstand auf die zeit zurückblicken kann.

Sahneknuffi
21.05.2004, 11:53
Die Deutsche Geschichte aus der Zeit des dritten Reiches ist ein komplexes und vielschichtiges Thema, und muss gerade von uns, die wir die Nachkommen der Männer und Frauen sind, die in dieser Ära grauenvolle Verbrechen an der Menschlichkeit begangen und geduldet haben, mit viel Feingefühl und präziser Wortwahl behandelt werden.

Sicherlich ist es angesichts unserer Vergangenheit nicht der richtige Weg uns ständig im "mea culpa" zu üben und Asche auf unser Haupt zu streuen, aber nichtsdestotrotz tragen wir das geschichtliche Erbe unserer Vorfahren auf unseren Schultern und können und sollten es nicht einfach abtun, nur weil
andere Staaten ihre eigenen blutige Vergangenheit unter den Teppich kehren wollen.

Schauen wir uns doch nochmal kurz an, wie die Faschistische Ideologie enstanden ist, und wie Hitler diese sich zu eigen machte (Achtung, historischer Exkurs).

Der Faschismus hatte seinen Ursprung in Italien, und wurde in dieser Form durch Giovanni Gentile ausformuliert. Bekannt wurde diese Ideologie dann besonders durch Benito Mussolini und seine "Fascis". Das Grundprinzip des Faschismus besagt, dass der Staat absolut ist, und die Belange einzelner sich dessen Belangen unterordnen müssen. Auch ist im Faschismus der Staat nicht nur die
Autorität die die Nation zusammenhält und seine Bürger nach ihrer Vorstellung formt, sondern auch die Vorherrschaft des Staates außerhalb seiner Landesgrenzen anstrebt.

Hitler wiederum entwickelte seine eigene Art des Faschismus, den Nazismus, der besagte dass der Staat dem Ideal der eigenen Rasse und deren Wohlstand auf Kosten aller anderen dienen sollte. Hitler betrachtete die deutsche "arische" Rasse als allen anderen Völkern überlegen (Herrenrasse) und sah es als ihre natürlich Bestimmung an über die "minderen" Rassen zu herrschen.

Schlüsselelemente der Nazi-Ideologie waren:
- Rassismus (besonders Antisemitismus)
- Erschaffung der "Herrenrasse (Lebensborn, "Euthanasie",Eugenik)
- Sozialdarwinismus
- Anti-Marxismus/Kommunismus/Bolschewismus
- Lebensraumpolitik (die bereits Frühzeitig die Auslöschung der Bevölkerung eines großen Teils der damaligen Sowjetunion vorsah)
- Führerprinzip

Das ist jetzt schon alles ziemlich komprimiert, sollte aber auch Xlomx und Jackal verdeutlichen, dass hinter der Naziherrschaft mehr steckte als nur ein "Wirtschaftsaufschwung" und die Judenverfolgung die ja - sinngemäßes Zitat:"Nicht so toll war.".

Auch sollte hier der Unterschied zwischen "nationalistisch" und "nationalsozialistisch" deutlich werden, während Nationalismus eine tiefgehende Identifizierung mir der eigenen Nation und deren Ideologie beschreibt, ist Nationalsozialismus die kompromißlose Verherrlichung der eigenen Nation, sowie der Glaube an die natürliche Unterlegenheit aller anderen Nationen, sowie deren Bestimmung von der eigenen Nation beherrscht zu werden.

Ich denke ich muss jetzt nicht weiter ausführen, warum ich es als unhaltbar betrachte einem solchen Regime irgendwelche "guten Seiten" zuzugestehen.

JensDW
21.05.2004, 12:18
Also ich bin Patriot bin ich deshalb ein Nazi?
Nein, ich liebe einfach mein Land für das was es erreicht hat.
Ich verurteile alles was Hitler und sein Lakaien zwischen 1933 und 1945 angereichtet haben.
Ich hab nicht gegen Juden oder Ausländer, bin einfach nur Patriot und das muss sich ja nicht ausschliessen!
Ich habe 3Jahre mit einem Halb-Ausländer in einem Zimmer(Wohnheim) gewohnt und habe über Internet auch kontakt mit einem Juden.
Der übrigens meint das wir uns verändert sind und nicht mehr die von früher sind,
das sehe ich auch so, ich meine aber auch das wir immer noch dafür bezahlen müssen,die Geschichte würd uns dafür immer verfolgen!

"Mein Opa(väterlicherseits) und sein Vater waren überzeugte Nazis aber als mein Urgrossvater 1944 starb hat auch mein Opa gemerkt das was falsch ist."

Wintermute
21.05.2004, 12:25
Das Thema hieß "Nationalismus gut oder schlecht?".
Nationalismus und Patriotismus kann die Leute motivieren, bremst jedoch auch in andern belangen wieder ab und führt zu haarspaltereien. Die Franzosen übertreiben es meiner Meinung nach ein wenig (Télécharger :rolleyes und die Musik im Radio Regelungen ...), die Deutschen übertreiben es in die andere Richtung und geben ihre Identität teils völlig auf.
Vorzeigenationalist und kranker Diktator Hitler hat eben lange genug in Deutschland und der halben Welt gewütet um ideologische Kratzer zu hinterlassen die zum Glück bis heute nicht verschwunden sind.

Dennoch empfinde ich die "Ich-bin-schuldig" Haltung als kontraproduktiv und nicht mehr tragbar. Kein Mensch ist heute mehr für irgendwas schuldig was damals lief. Punkt. Deutschland ist eine der besten Demokratien auf der Welt und man sollte den Blick manchmal doch etwas mehr auf das Positive lenken.
Genausowenig kann ich den übertriebenen "Kampf" des Zentralrats gegen Antisemitismus unterstützen, denn sie sehen ihn überall wo keiner ist.
Bestes jüngstes Beispiel war die Kunstausstellung mit dem See aus "Blut" und dem Schiffchen darauf.
Die Jungs und Mädels sollten mal verstehen das Kritik nicht gleich Antisemitismus ist, dann würde man schon deutlich bessere Dialoge führen können.

Schade finde ich es auch das man schon schief angeschaut wird wenn man sich mit diesen Fragen kritisch auseinander setzt und nicht gleich bleich anläuft und vor "Schuldigkeit" kotzt wenn man das Wort "Hitler" hört.
Vorbei ist Vorbei und etwas als Mahnmal in Gedanken zu behalten hat für mich nichts mit schuldig fühlen zu tun. Nicht Vergessen:JA, mich selbst damit assoziieren: NEIN.

Mit Patriotismus ists wie mit vielen anderen Dingen: Zu wenig schadet, gemäßigter und kritischer Umgang kann helfen und exzessive Ausübung führt zum Desaster.

btw:
Mein Vater ist Russe, meine Mutter kommt aus den schönen Bayern und ich wohne hier mit einem Amerikaner und einem Halb-Ägypter in einer WG. Da kann man trefflich über solche Themen diskutieren und sich einen objektiven ÜBerblick schaffen indem man sich die anderen Meinungen genau anhört. :)

Tiu
21.05.2004, 12:53
Nun, die Frage "Nationalismus gut oder schlecht" ist schnell beantwortet. SCHLECHT.
Es gibt gewaltige Unterschiede zwischen Nationalismus und Patriotismus, nur scheinen den einige hier nicht zu kennen.

xLoMx
21.05.2004, 13:00
nichts gutes?

wenn man gut guckt dann sieht man immer etwas gutes.

wer an einer diktatur keine positiven aspekte sieht, der guckt nicht richtig.
sagt euch euthanasie was? wenn nicht belest euch einfach, und dann erzählt mir mal ob es gut ist oder schlecht. das wurde in Deutschland damals gemacht.

lest euch meine texte selber nochmal durch, dann überlegt euch was ihr mir hier unterstellt. nationalismuss heise ich nirgends gut, judenverfolgung verachte ich auch.
Damals waren ALLE deutschen stolz auf ihr land. keiner wäre aus deutschland abgehauen oder wollten alles nacharmen was aus amerika kommt, die weltsprache war deutsch (nicht englisch) . Der fortschritt war nichtnur militärisch. Heisenberg ein überzeugter NAZI hat statt einer atombombe, einen atomreaktor konztruiert. im Amerika wurde die bombe gebaut. Man könnte tagelang weiterreden darüber. nur die positiven sachen.
genausogut kann man die schlechten sachen genausolange breittreten.
hitler hat alles kaputt gemacht, aber ich würde mir nie anmaßen, millionen von meinungen (auch wenn die gebildet wurden) einfach abzutuhen und zu behaupten die sind umsonst gestorben für ihre überzeugung.

@b1ackbird
Wow zu behaupten bush würde nicht zivilisten töten ist eine tolle aussage. klar die iraker haben ja millionen für rüstung ausgegeben und haben satelitengestütze vernichtswaffen, und bomber die mit einen anflug ganze städte vernichten. und nur weil die sowas nicht haben ist ihr weg falsch? Das ist ihre einzige möglichkeit.


ich weiß nur eins ich hätte meine meinung auch 1939 gehabt, ich würde die judenverfolgung verachten, den krieg scheiße finden, das euthanasieprogramm (wenn ich von wüsste) kritisch betrachten.
und ihr werd von der propagander überrannt worden und würdet die juden persönlich anzeigen. und da könnt ihr gerne gegen schreiben, wer blind etwas verachtet wogegen die heutige propagander spricht, der kann mir nicht erzählen das er damals nicht blind der propagander folgen kann.

Jirko
21.05.2004, 13:28
Millionen Meinungen? Wo wurden die Kund getan? In Medien? In der Wahl von Parteien? In öffentlicher Kritik? Mal daran gedacht, dass Meinungen in einer Diktatur sehr einseitig sind?

Und was soll der Vergleich mit der Atombombe? Klar, diese wurde in Amerika entwickelt, aber was bitte hat das mit Nationalismus zu tun? Der Buchdruck stammt übrigens aus Deutschland...

Im Übrigen würde ich genau lesen. b1ackbird hat nie behauptet, Herr Bush würde keine Zivilisten töten, er stellt es jedoch nicht in dem Maße als gerechtfertigt dar, wie du die Anschläge in Madrid legitimierst.

Ich bitte im Interesse aller hier aufs Thema zurückzukommen, sonst gibt es dies bald nicht mehr. Herrn "ich hab mich informiert und belesen" würde ich raten, einmal richtig zu lesen. Die Wörter "Propaganda", "Demokratie" und ähnliches sollte man in Hinblick auf den reichhaltigen angelesenen Fundus von Wissen schreiben können...

Sahneknuffi
21.05.2004, 13:28
nichts gutes?
wenn man gut guckt dann sieht man immer etwas gutes.


Wenn du anfängst konstruktivistisch zu werden, wird diese Diskussion niemals zu etwas führen.


wer an einer diktatur keine positiven aspekte sieht, der guckt nicht richtig.

Auch hier wieder der konstruktivistische Ansatz;genausogut könntest du argumentieren, dass der Völkermord in Ruanda 'ne tolle Sache war, weil dadurch ja etwas gegen die Überbevölkerung getan wurde. Bring doch mal stichhaltige Argumente und keine pseudophilosophischen Platitüden.


sagt euch euthanasie was? wenn nicht belest euch einfach, und dann erzählt mir mal ob es gut ist oder schlecht. das wurde in Deutschland damals gemacht.


Wenn du dir die Mühe machen würdest mein letztes Posting zu lesen, wird da auch Euthanasie im Zusammenhang der Rassenlehre erwähnt. Darüber hinaus wird jeder wissen was darunter zu verstehen ist, und die Tatsache dass es moralisch und ethisch absolut verwerflich ist, dürfte auch jedem klar sein.


[...]judenverfolgung verachte ich auch.

Gut, aber die Nazis und ihre Ideologie haben wesentlich mehr Verbrechen und Vergehen auf dem Gewissen.


keiner [...] wollte alles nacharmen was aus amerika kommt

Es wär mir neu dass wir heutzutage alles nachahmen was aus Übersee kommt. Nur weil die Medien einen mit stumpfer Musik, intelligenzverachtenden Filmen und Fernsehserien aus den USA zumüllen, heisst das noch lange nicht dass die deutsche Bevölkerung ihre kulturelle Identität darüber definiert.


[...], die weltsprache war deutsch (nicht englisch) .

Die Weltsprache war in der ersten Hälfte des 20ten Jahrhunderts ganz sicher nicht deutsch. Deutsch war damals Landessprache und ist es auch heute noch.


Der fortschritt war nichtnur militärisch. Heisenberg ein überzeugter NAZI hat statt einer atombombe, einen atomreaktor konztruiert. im Amerika wurde die bombe gebaut.

Bedeutender Fortschritt ist in der Vergangenheit in erster Linie immer militärisch gewesen, und wurde meist einige Jahre später dann auch zu zivilen Zwecken genutzt.


Man könnte tagelang weiterreden darüber. nur die positiven sachen.

Lass hören.


genausogut kann man die schlechten sachen genausolange breittreten.

Es gibt einen Unterschied zwischen Breittreten und sachlichem Diskutieren.


hitler hat alles kaputt gemacht, aber ich würde mir nie anmaßen, millionen von meinungen (auch wenn die gebildet wurden) einfach abzutuhen und zu behaupten die sind umsonst gestorben für ihre überzeugung.

Führ das doch bitte noch etwas näher aus.


ich weiß nur eins ich hätte meine meinung auch 1939 gehabt, ich würde die judenverfolgung verachten, den krieg scheiße finden, das euthanasieprogramm (wenn ich von wüsste) kritisch betrachten.
und ihr werd von der propagander überrannt worden und würdet die juden persönlich anzeigen. und da könnt ihr gerne gegen schreiben, wer blind etwas verachtet wogegen die heutige propagander spricht, der kann mir nicht erzählen das er damals nicht blind der propagander folgen kann.

Du hast hier irgendwie die Rollen durcheinander gebracht. Mal ganz davon abgesehen dass wir mir unserem heutigen Wissenstandes und infolge der völlig anderen Art und Weise in der wir aufgewachsen sind, schlichtweg kein Urteil darüber bilden können, wie wir gehandelt hätten. Hinterher ist es immer leicht herzugehen und zu behaupten man hätte es besser gemacht.

bitfunker
21.05.2004, 13:40
Definitionen bei Wikipedia:
Nationalismus: http://de.wikipedia.org/wiki/Nationalismus
Patriotismus: http://de.wikipedia.org/wiki/Patriotismus
Chauvinismus: http://de.wikipedia.org/wiki/Chauvinismus

Ob ein gewisser Patriotismus angebracht sein mag, sollte jeder für sich entscheiden, imho sollte man eher ein Gefühgl für Europa, als für Duetschland alleine entwickeln, aber das ist jedermanns Ansichtssache.
Nationalismus und Chauvinismus sind, und dass sollte nach dem Lesen der o.g. Links jeder verstehen, absolut nichts Gutes oder Richtiges!

Mal abgesehen davon läuft hier genau das, was einen sinnvolle Diskussion unmöglich macht. Es wird versucht, durch Verdrehen von Begrifflichkeiten und Fakten Argumente zu schaffen, wo dies nicht gelingt, wird nicht darauf eingegangen! In diesem Zusammenhang @ The_Jackal: Ich werde nicht auf deine PM antworten; wenn Du was zu sagen hast, tut es hier, konnst Du ja bisher auch ganz "hervorragend".
Letzendlich bin ich insofern etwas beruhigt, als dass ich sehe, dass hier noch mehr Boardies Handlungsbedarf gesehen haben!

phil.
21.05.2004, 13:45
wer an einer diktatur keine positiven aspekte sieht, der guckt nicht richtig.
sagt euch euthanasie was? wenn nicht belest euch einfach, und dann erzählt mir mal ob es gut ist oder schlecht. das wurde in Deutschland damals gemacht. Sag mal, sitze ich hier im falschen Zug. Du möchtest doch nicht allen ernstes behaupten so etwas menschenverachtendes wie die Euthanasie in diesem Zusammanhang gut ist.

Damit war durch den Sozialdarwinismus in den Augen der Nationalsozialisten im Dritten Reich (http://www.shoa.de/das_dritte_reich.html) eine Rechtfertigung für die Ideologie und des Tötens von „Schwächeren“ und von als minderwertig bezeichneten Menschen gegeben. Das Zitat ist übrigens aus dem Link von b-runner und zeigt mir das du in diesen Fragen nicht besonders belesen bist.
Das hört sich nach einer Mischung aus schlechter Propaganda und halbherzigen Wissen über den Nationalismus an.
Eine sinnvolle Diskussion ist so allerdings nicht möglich.

In diesem Zusammenhang freut es mich, daß nach zögerlichem Anfang sich doch noch einige hier gefunden haben, die mit Sachverstand argumentieren.

Tod
21.05.2004, 13:50
"ismen" sind nie vollständig gut.

Nationalismus wie er in Deutschland und Europa verstanden wird, ist negativ belegt. Man muß den Unterschied machen zwischen Nationalismus und Nationalgefühl.
Ich bitte darum, hier vorsichtig zu sein. Ein gesunder Patriotismus ist gut, er kann aber schnell ins Gegenteil umschlagen.
Nationale Identitäten sind im ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jhdt. aufgekeimt in Deutschland, vorher waren wir ja alles andere als ein Staat.

Nationalismus ist immer schlecht. Denn er bringt nur schlechtes hervor.
Wichtig ist ein Wir-Gefühl immer, das den Zusammenhalt stärkt und das einem das Gefühl von Heimat vermittelt. Aber unsere Heimat wird wieder Europa sein. Und wir definieren uns hoffentlich durch die Lehren, die wir ebenso hoffentlich aus der Geschichte gezogen haben nicht mehr über Nationalismus, sondern über ein geschichtliches Wir.

PS: Daß Frankreich versucht, seine Sprache zu schützen, finde ich ok... ein bißchen davon sollte es hier auch geben, das hat nix mit Nationalismus oder Patriotismus zu tun, sondern mehr mit Kulturpflege.

Parwez
21.05.2004, 13:59
ein beweis mehr, dass du nur das liest was du willst xlomx :rolleyes
dabei habe ich "gezielt" noch extra fett geschrieben.
du willst mir also allen ernstes erzählen busch greift gezielt zivilisten mit bomben an?
wir reden hier nicht von bewaffneten unruhestiftern, sondern von zivilisten, die mehrheitlich gegen den krieg waren und somit in keinem krieg als ziel dienen dürfen.

und dein herr heisenberg und andere deutsche physiker waren schlicht und ergreifend nicht fähig eine atombombe zu bauen, das ist mittlerweile hinreichend belegt.

zu deinem "tollen" euthanasie-program:
das euthanasieprogramm (wenn ich von wüsste) kritisch betrachten
kritisch betrachten würdest du es also? allerhand, wenn tausende geistig behinderte aber sonst gesunde menschen einfach getötet werden würdest du anfangen kritisch nachzudenken. es geht hier nicht um sterbehilfe bei sterbenskranken menschen die es vor schmerzen kaum mehr aushalten, sondern schlicht und ergreifend um mord.
das wort euthanasie in diesem zusammenhang als euphemismus zu bezeichnen ist eigentlich noch zu lasch.

zu deinen ausführungen kann man eigentlich nicht mehr viel sagen. je mehr gegenargumente kommen, desto mehr flüchtest du dich in ausreden und versuchts den spieß mit aus der luft gegriffenen behauptungen zu unserem verhalten umzudrehen.

leute wie du sind im grunde genommen eine noch ernstere gefahr als die dumm gröhlenden nazis auf der straße, denn sie versuchen auf ihre mehr oder minder subtile art tatsachen zu verdrehen und verbreiten halbwahrheiten, durch die sich so mancher nur allzu gern beeinflussen lässt.

Nick
21.05.2004, 14:03
Dummheit und Stolz wachsen auf dem selben Holz.

olly3052
21.05.2004, 14:07
ich weiß nur eins ich hätte meine meinung auch 1939 gehabt, ich würde die judenverfolgung verachten, den krieg scheiße finden, das euthanasieprogramm (wenn ich von wüsste) kritisch betrachten.
und ihr werd von der propagander überrannt worden und würdet die juden persönlich anzeigen. und da könnt ihr gerne gegen schreiben, wer blind etwas verachtet wogegen die heutige propagander spricht, der kann mir nicht erzählen das er damals nicht blind der propagander folgen kann.

Ja klar, großer Meister, Menschenkenner und Hellseher.

Weiter mag ich mich zu dieser hypothetischen Aussage nicht äußern.
Zum Glück für diese Community gibt es, wie dieser thread zeigt, genug boardies, die mit diesem Thema kritisch umgehen.

Bei Dir allerdings sehe ich Hopfen und Malz für jedewede vernünftige Diskussion verloren.

Auch wollte ich Dir hier nocheinmal mitteilen, daß Doppelpostings wirklich unnötig und in diesem Forum nicht gewollt sind.

Desweiteren bin ich eigentlich schmerzunempfindlich gegenüber schlechter Rechtsschreibung, denn auch ich bin keineswegs perfekt.

Doch was Du hier so hingeschmiert hast, ist wirklich unter aller Kanone.



Gruß

olly3052

xLoMx
21.05.2004, 14:15
ist mir zuviel, ihr schreibt immer wieder das selbe.

@silver
du hast den topic falsch gewählt nächstes mal frage mich.
in meinen ersten post ging es darum das ich nicht einsehe warum man holocaustverneiner und rechtsradikalen seiten nicht aus den internett zensieren darf, und wer das ließt sieht es auch, vorallem weil ich das dahinter auch mehrmals geschrieben hab.

kleinkarites denken aller Nationalismuss/patriotismuss ist mir scheißegal, und darauf gehe ich nichtmehr ein.

@b1ackbird
wenn du nicht genau weißt um was es beim euthanasieprogramm ging dann schreib daum nicht, klar wurden tausende von kranken und behinderten getötet. aber ist es aus deiner sicht etwa falsch? oder weil du mal davon gehört hast das es für die christen falsch ist? und wenn ich schon von christen rede, die haben solche leute damals verhungern lassen und jetzt aus irendwelche schuldgefühlen raus verachten die alles.
Wir SIND ALLE menschen und wenn du dich für was besseres hälst dann halte den mund nachher wirst du als nazi aus aus den land gejagt.

So und das ihr es nicht einsehen wollt das nazi-deutschland in irgendeiner form notwendig war oder sogar gut. dann wollt ihr das nicht. und das kann nur dir zeit richten und nicht meine argumente, die ja vollkommen geschichtslos sind, keine wirklichen argumente haben, sondern nur TATSACHEN die an allen dingen zu erkennen sind, ich könnte genausogut von der demograthie so dazu schreiben ich müsste nur alle bezüge auf das heutige deutschland machen und fertig.
Das macht diese aussagen aber nciht falsch sondern nur allgemeingültig. (wenn man von den letzen beispielen absieht)

@Sahneknuffi
alle namenhaften kollegen von mir hätten mein deutsch (als sprache) damals verstanden also warum keine weltsprache? fast komplett chicaco hat damals deutsch gesprochen. und an entwicklungen aus der damaligen zeit und ihren namen weiß man das sie deutsch sprachen. (aus meinersicht deutsch war weltsprache)

olly3052
21.05.2004, 14:22
Ich denke, es wurde hier alles nötige geschrieben.

Dein letzter post beweist nur zu gut, daß nun endgültig Schluß ist.

Gruß olly3052