Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Angst vor dem Tod?
Hallo,
seit Jahren denke ich über den Tod nach und verstehe nicht weshalb viele Leute damit kein Problem haben.
Der schrecklichste Gedanke des Menschen kann doch nur die völlige Auslöschung desselben sein. Keine Gefühle, keine Gedanken, nichts.
Es ist unvorstellbar. Dieser Gedanke macht mich relativ unruhig und bringt mich wiederum hin zu der Frage nach dem Sinn des Lebens.
Das Individuum ist nutzlos oder nicht? Die ganze Menschheit ist doch nutzlos? Warum haben wir überhaupt diese Gedanken? Warum gibt es Philosophen?
Gibt es etwas wie den Übermenschen nach Nietzsche?
Bald sitze ich mit 80 Jahren vor dem Bildschirm und habe die gleichen Gedanken. Ohne jedoch einen Fortschritt gemacht zu haben.
Was denkt ihr über dieses Thema?
cartridge_case
06.05.2010, 09:18
http://www.computerbase.de/forum/showthread.php?t=102655&highlight=Tod
Da haben wir schon einen.
Alles hat ein Ende.
@cartridge_case,
Ist leider eine banalere Betrachtung. Es geht mir auch nicht um das Sterben an sich sondern um die Folgen.
Bitte offen lassen, ist wichtig für mich.
cartridge_case
06.05.2010, 09:21
Die Folgen vom Sterben? Der Tod würd ich meinen ;)
@cartridge_case,
Bitte nicht an dieser Diskussion teilnehmen wenn einem das Fassungsvermögen für dieses Thema fehlt. Danke.
cartridge_case
06.05.2010, 09:24
Bitte keine Diskussion starten, wenn man mit den Ansichten anderer Leute nicht klar kommt.
Kurzum: Nein. Keine Angst.
Vom Tod kriegt man nix mit( wie auch).
Man darf aller höchstens sich die Daumen drücken, nicht elendig zu verrecken.
Das würde man definitiv mit bekommen... ist aber auch egal... also danach.
Bald sitze ich mit 80 Jahren vor dem Bildschirm und habe die gleichen Gedanken. Ohne jedoch einen Fortschritt gemacht zu haben.
Da würde ich mal viel eher drüber nachdenken... :freak
Bad Mo-Fo
06.05.2010, 09:46
Das einzig schlimme am Tod finde ich nur, wenn er zu früh eintreten sollte.
Wenn man sein Leben gelebt hat, seine 70-80 Jahre auf dem Puckel hat ist doch alles gut.
Du mußt das aus einem leicht wissenschaftlichen Aspekt betrachten.
Wir kommen, wir gehen, verschwende deine Lebenszeit nicht mit diesem Gedanken. Es gibt andere philosphische Gedanken die dich im Leben viel weiter bringen und dein Leben durch Lebensqualität verlängern.
Tu was, sei aktiv im Kopf mit der Seele und mit dem Körper.
Das Zitat über mir zeigt doch schon wie man es nicht machen sollte
Nunja, früher oder später wird man es sehen.
Die Sache ist eher die, den Tod selbst können wir ja nunmal nicht umgehen, eher die Umstände die dazu führen können Angst machen. Wenn es um den Tod selbst geht kann man sich oftmals in den Weltreligionen umsehen, um auf Gedankenschübe zu kommen - endgültige Sicherheit wird dir da wohl aber in diesem Leben (die Betonung liegt auf Leben) keiner mehr geben können. Es kommt ja nunmal keiner von dort zurück.
Das ist ja das Dilemma. So aufschlussreich und schlüssig die Aussagen der Philosophen und Theologen auch sein mag, so sind sie doch dazu verdammt auf ewig im Trüben zu fischen.
Gruß,
[sauba]
PS: Wow, mit 80 in einem PC-Forum aktiv. Ich dachte immer, die Menschen in diesem Alter sein eher technik- und fortschrittsfeindlich eingestellt. Schön zu sehen, dass es auch anders geht.
Angst vor dem Tod hab ich nicht.
Ich mach mir auch keine Gedanken was danach kommt, von wegen Auslöschung des Selbst usw... das wäre ja nur schlimm (zumindest für mich) wenn man in irgendeiner Weise was von diesem "Nichts", "Nicht-existieren" mitbekommen würde. Quasi in einer großen Leere schweben würde und sich dessen bewusst wäre.
Du sagst aber ja selbst, keine Gefühle, keine Gedanken... also ist der Zustand "Tod" selbst völlig neutral und alle Ängste beziehen sich nur auf die Zeit davor also das Leben selbst.
Man hat also Angst vor etwas, was an sich nicht schlimm ist, sonder neutral... quasi irrationale Ängste.
Einzig das "Wie" kann einen ängstigen. Ich hoffe, wenn ich mal abtrete, dass es schnell und schmerzlos geht...
Es geht mir auch nicht um das Sterben an sich sondern um die Folgen.
Da Dir wirklich NIEMAND gesichert etwas über die Folgen sagen kann, wird der Umgang mit dem Thema wohl halt von der Mentalität des einzelnen Individuums abhängen.
Ich persönlich bin eher neugierig, was da denn dann wie oder auch nicht eventuell spannendes herauskommen mag.
Vielleicht sind wir alle ja auch Avatare in einem riesengroßen MMORPG und wenn man stirbt 'spawnt' man irgendwo neu.
Wer weiß ? ;)
Johannes66
06.05.2010, 10:28
Bald sitze ich mit 80 Jahren vor dem Bildschirm und habe die gleichen Gedanken. Ohne jedoch einen Fortschritt gemacht zu haben.
Wenn Du dich weiter mit dem Thema auseinandersetzt wirst Du weitkommen. Die Angst ist gut, denn sie ist die Basis für einen Fortschritt. Ohne sie gäbe es keinen Wunsch zum Fortschritt.
Als ersten Schritt kannst Du Dich ein bisschen mit den Weltreligionen auseinandersetzen. Schau Dir einfach alles an. Schau Dir die Philosophien und die Führer oder Gründer der Religionen an, und denke über sie nach. Schau was Du bist.
Keine Sorge, wenn es Dir ein Anliegen ist geht es weiter, nicht für das Ego aber für Dich.
Und Nichts hat soweit ich weiß noch kein Physiker entdeckt.
Warum sollte man Angst davor haben?
Es kann dir nicht mehr leid tun wenn du tot bist, also warum sich drum sorgen machen?
Froschkönig
06.05.2010, 10:59
viele menschen machen sich gedanken, was nach ihrem tod sein wird. aber wer macht sich gedanken darüber, was vor seinem leben war?
SeriousDan
06.05.2010, 11:32
Also Angst vor dem Tod habe ich nicht bzw nicht mehr.
Niemand kann sich vorstellen was danach kommt, ob etwas danach kommt, ist etwas zu hoch für uns.
Genau so wie wir uns nicht vorstellen können, dass das Universum unendlich sein soll.
Ich hab darüber auch schonmal nachgedacht, aber ehrlich gesagt, ist es verschwendete Zeit.
Das mag natürlich auch was mit meinem Lebensstil zu tun haben. Ich habe mich schon damit abgefunden, dass ich irgendwann sterben muss und dass es mir dann ziemlich egal ist.
Ich führe ein 08/15 Standardleben, nichts besonderes, nicht viel Geld, nichts wofür es sich wirklich zu leben lohnt. Also versuche ich jetzt daraus das Beste zu machen und genieße meine "lebendige" Zeit.
Wenn es aus ist, ist es aus... kein Grund sich Sorgen darüber zu machen.
In dem Sinne Carpe diem ;)
viele menschen machen sich gedanken, was nach ihrem tod sein wird. aber wer macht sich gedanken darüber, was vor seinem leben war?
Der ist klasse.
Ein sehr spannender Aspekt in meinen Augen, der die Frage 'Was ist nach dem Tod?' wunderbar relativiert.
Naja, rein vom Gefühl her würd ich sagen es gibt grob geschätzt wohl mehr Historiker als Zukunftsforscher. Also würd ich mal sagen: so einige!
;)
Token001
06.05.2010, 14:19
Ich hoffe, dass es KEIN Leben nach dem Tod gibt. Wäre schön wenn man dann endlich mal seine Ruhe hätte.
Nochmal Pupertät - nein Danke! Außerdem habe ich 14 Jahre mit einer nicht erkannten Lebensmittelunverträglichkeit gelebt und stellenweise übelste Schmerzen gehabt.
Zusätzlich würde man dann zwangsläufig nochmal drüber nachdenken was man hätte anders machen könnte und da es so viele Möglichkeiten gäbe, wäre man eventuell traurig, dass man seinen Weg eingeschlagen hat, was sich ja aber nicht mehr ändern läßt und einfach unnötig Energie verbraucht. Dann doch lieber endlich mal den Keller ausmisten oder die Reise nach X machen die man doch immer mal machen wollte - noch besser ist es der Liebsten, den Liebsten zu sagen wie gern man sie hat und das man stolz auf sie ist.
Dann hat man doch schon das Wichtigste im Leben erledigt ;)
IchmagToast
06.05.2010, 16:51
Also ich habe mir auch schon viele Gedanken über den Tod gemacht.
Ich hab mal gelesen, dass beim Sterben Glückshormone ausgeschüttet werden.
Also ist das Sterben, wenn es denn kein Qualvolles ist, gar nicht so schlimm.
Die meisten Menschen, die dem Tod mal ganz nahe waren, erzählen immer von einem sehr langen Tunnel oder Gang, wo am Ende ein weißes Licht leuchtet.
Sowas find eich sehr interessant.
Den Tod stelle ich mir auch nicht so schlimm vor.
Diese Welt hier ist viel schlimmer. Das Leben auch.
Nur für die Hinterbliebenden ist der Tod eines Nachestehendes wirlich schrecklich.
Damit will ich nicht sagen, dass ich mich auf meinen Tod freue, aber Angst davor habe ich auch nicht.
Es kann ja schließlich nur besser werden :)
Was ist der Tod?
Auch gebt nicht der Sünde eure Glieder hin als Waffen der Ungerechtigkeit, sondern gebt euch selbst Gott hin als solche, die tot waren und nun lebendig sind, und eure Glieder Gott als Waffen der Gerechtigkeit. Röm 6,13
Demnach sind wir im Leben schon mal potentiell tot. Ich finde den Tod dadurch trotzdem schlimm, auch wenn ich ihn immer überwunden wissen kann.
Versuche dir bei allem einen dem Leben zugewandten Blick zu bewahren. Wie hier ja auch schon gesagt. Das wär sonst nix.
Ich stell mir auch die Frage, was eigentlich mit der Seele und den Gedanken passiert, wenn der Körper stirbt... Wo gehen sie hin? Schlüpfen sie in einen neuen Körper? Werden sie irgendwo von einem übermächtigen Individuum auf einer gigantischen Server-Farm archiviert? Oder wird das Gehirn wie eine Festplatte formattiert und die Seele und die Gedanken sind auf immer weg?
Die Frage, was vor dem Leben war, ist auch interessant. Ich mein, man ist plötzlich auf dieser Welt (wenn man geboren wird). Wo war man vorher? War man schomal gestorben und die Seele und Gedanken sind nun in einem neuen Körper?
Fragen über Fragen...
Ich denke da kommt jetzt die zwei Welten These:
Du erfährst eine geistige Geburt (Gedanken) und eine weltliche (Fleisch). Ob diese zusammengehören könnten ist dann die Frage.
Ich glaube ja das es keine Seele oder sowas gibt, es ist einfach ein Mechanismus, zugegebenermaßen ein ziemlich komplexer aber das Wunder des Lebens oder so gibt es für mich nicht.
Ich frage mich auch nicht nach einem tieferen Sinn des Lebens, warum auch, wie groß ist die Chance das ich ihn finde, und vorallem das ich ihn erfülle, alles andere würde mich ja nur wieder unglücklich machen und selbst wenn ich ihn erfülle wäre ich spätestens dann unglücklich denn wo ist die Motivation wenn man den Sinn der Lebens erfüllt hat ?...
Vor dem Tod habe ich deshalb auch keine Angst, höchstens vor dem Sterben bzw einer unangenehmen Art dessen.
Ausserdem warum sollte ich darüber überhaupt nachdenken ? den Tod kann ich doch sowieso nicht verhindern und die Angst vor dem Sterben schränkt mich höchstens zu Lebzeiten ein oder vermiest mir gar selbiges :D
No risk no fun, lieber beim Freekliming runterfallen und mit 25 sterben als 80 Jahre triste vor sich hin vegetieren und über den Sinn des Lebens grübeln :D
.
was ist eigentlich der schnellste und schmerzloseste tod ?
ich hätte ziemlich angst vor ersticken und verbrennen .... oder halt wenn man lebendig begraben wird ...
Bullet in your head?
Davon ab... der liebe Körper wird Dich in solch Moment so mit Hormonen und sonstigen Körper eigenen Stoffen zuballern das Du kaum was merkst.
Bei Verbrennen oder Ersticken wird das natürlich was anderes sein^^
Ich kann da natürlich mangels Sterbeerfahrung nichts konkretes zu sagen, meine aber mal gehört zu haben, dass man beim Ersticken durch den Sauerstoffmangel und CO2-Überschuss im Blut high wird und somit das gar nicht richtig mitbekommt.
Da starb doch erst vor Kurzem ein Jugendlicher in Deutschland weil er sich durch Strangulation stimulieren wollte.
Gruß,
[sauba]
space_marine
07.05.2010, 09:46
@ Oli_P
Komm, das mit der Seele ist doch lächerlich. Die Gedanken sind das Ergebnis eines biologischen Mechanismus, dem Gehirn. Und ohne Gehirn, keine Gedanken und keine Seele.
Wobei Seele sowieso ein Missverständnis von Seiten der Kirche ist /war. Erkundige dich mal, was die Bibel mit Seele WIRKLICH gemeint hat. Nämlich nichts anderes, als den Menschen oder besser einfach dem funktionierenden Lebewesen. Denn in der Bibel werden auch Tiere als Seelen bezeichnet. Und die haben ja nun echt nicht so viel Gedanken :)
Und der Sinn des Lebens... ich bin unschlüssig. Von religiösen Aspekt aus könnte man wenn man die Geschichte verfolgt wirklich glauben, dass manche Menschen in der Regierung Marionetten von Dämonen waren, die irgendwo ihren Spaß haben und böses taten. Hab erst kürzlich gelesen, dass Hitler und seine Offiziere sich stark mit Okkultismus beschäftigt oder eher ausgeübt haben. Sowas ist dann schon sehr seltsam.
Ich finde allgemein gibt es auf unsrer Welt viele Mysterien, die einen nachdenklich machen.
z.B. die Pyramiden... keiner kann sich erklären, wie sie von einem unterentwickelten Volk wie den Ägyptern gebaut wurden und selbst heute nicht möglich wäre.
Vom Aspekt der Evolution aus gilt aber einfach nur: Überleben.
Und Angst vorm Tod hab ich nicht. Nur davon, eine trauernde Familie zurückzulassen oder einen qualvollen Tod zu haben.
lg
Token001
07.05.2010, 09:56
Am besten fasst es "Leben des Brian" zusammen:
Life's a piece of shit
When you look at it
Life's a laugh and death's a joke, it's true.
You'll see it's all a show
Keep 'em laughing as you go
Just remember that the last laugh is on you.
ich find diese Zeilen einfach am besten und muss jedesmal grinsen wenn ich dran denke: Meeting, Stau, Ubahn oder vor der Umkleidekabine vom H&M...
Es gibt Unmengen von Betrachtungsweisen die vom Tod handeln, sowohl in allen Weltreligionen als auch in der Philosophie, interessant dabei finde ich alleine schon
die Tatsache daß der Umstand sich mit dem Tod auseinanderzusetzen einem die
Angst davor nehmen wird und sogar die Lebensqualität verbessern kann. Wenn man
sich vor Augen führt daß alles endlich ist wird man über manche Alltagshürde sei es
Prüfungstress, Beziehungsprobleme, Finanzielle Sorgen usw. mit einem Schmunzeln gegenübertreten können ;)
In diesem Zusammenhang erinnere ich mich an die Hinrichtung
von Sokrates als er sich schon mit dem Gift im Blut an Platon und die anderen Schüler
wandte als diese zu weinten anfingen:
"Was macht ihr nur ihr wunderlichen Leute, die Frauen
hatte ich hinfort geschickt, um uns solch unpassendes Betragen zu ersparen, beruhigt euch also und seid gefasst. "
Auch wenn es sich hierbei nur um eine Überlieferung handelt ist es ein beiendruckendes Beispiel von Gefasstheit und Besonnenheit.
ryan_blackdrago
07.05.2010, 10:44
Ich denke, daß die Angst vor dem Tod aus anderen Ängsten rührt :
> einsam sterben : viele Leute haben Angst einsam und allein zu sterben ; keine Freunde oder Verwandten, von denen man Abschied nehmen kann. 4 Wochen nach dem eigenen Tod in der Wohnung einer Hochhaussiedlung erst gefunden werden (weil die Nachbarn aufgrund eines süßlichen Geruchs im Treppenhaus die Polizei gerufen haben), etc.
> steril und unpersönlich sterben ; Bei manchen Leuten löst ja schon der Besuch von Kliniken und Altenheimen ein Unbehagen aus ; dann dort auch sterben bzw. bis zum Lebensende drinnen wohnen?! Hmh..
> zu jung sterben : wenn man ein gewisses Alter erreicht, ist es klar. Wir sind leider immer mehr Einflüssen ausgesetzt, was sich absolut schädlich auf uns auswirkt. Da viele meinen, daß es erst im hohen Alter notwendig/sinnvoll ist auf sich aufzupassen (Prostatakrebsvorsorge, etc.), ist es meist schon zu spät. Dann einen jungen Menschen im Holzsarg liegen sehen..
Mobile Krankenpflege, Intensiv-Krankenpflege Zuhause, Sterbehospize, etc. finde ich gute Ansätze um es familiärer und persönlicher zu gestalten. Wir leben nun mal nicht ewig..
Deshalb stellen sich auch viele Bestatter entsprechend ein, um dieses altbackene mit neuen Ideeen bzw. einer persönlichen Note abzulösen : http://www.befa2010.de/cms/index.php?L=2
Flutlicht
07.05.2010, 11:01
Vor meinem eigenen Tod nicht.
Da hab ich mehr Angst vom Tod mir nahestehender Menschen. :(
Bad Wolf
07.05.2010, 18:02
Früher dachte ich so wie die meisten hier: "Wieso sich Gedanken machen über etwas was man nicht verhindern kann". Aber mittlerweile denke ich auch öfters darüber nach.
Es ist dann alles vorbei und man kann es nicht verhindern. Ich will aber nicht das es vorbei ist, auch wenn mein Leben ein riesiger Haufen schei*e ist will ich das es weitergeht. Der Gedanke daran das dann eben alles auf einmal vorbei ist macht mich irgendwie irre^^
Wie ein kleines Kind das etwas haben will und es nicht bekommt *g*
Offtopic:
Denn in der Bibel werden auch Tiere als Seelen bezeichnet. Und die haben ja nun echt nicht so viel Gedanken :)
Woher willst Du das wissen? Wenn ich mir meine Tiere so anschaue und manche Aktionen die sie machen (z.B: die Katze die verpackte Katzensticks erst ins Bad trägt bevor sie sie aufreißt weil ich ja sonst aufwachen könnte und sie ihr wegnehmen) meine ich schon da sowas wie aktives Denken zu erkennen. Aber darüber soll hier nicht diskutiert werden^^
manniefresh
20.05.2010, 20:03
Hi,
also ich persönlich habe selbst keine Angst vor meinem Tod. Ob ich sterbe oder nicht ist mir relativ piep. Es geht mir einzig und allein dadrum, dass ich dann nie wieder die möglichkeit habe mein Schätzchen und meine Familie wieder zu sehen und in den armen zu halten. Ich würde mir vorwürfe machen das ich nicht mehr für die Menschen da bin, die ich und die mich lieben. Davor habe ich einzig und alleine Angst.
manniefresh
Ich stelle mir häufig die Frage warum es das alles hier überhaupt gibt, damit meine ich nicht die Erde und damit die Tiere, Pflanzen und Menschen, ich meine auch nicht irgendwelche Außerirdischen die mit hoher Wahrscheinlichkeit irgendwo leben, sondern das fängt schon beim Universum an. Wieso gibt es dieses Konstrukt überhaupt und wer hat es ausgelöst.
Jetzt sagt der eine, dass es durch die Kollision irgendwelcher Teilchen entstand, die Antwort auf diese Frage beantwortet aber natürlich nicht die Frage nach dem Initiator.
Wenn man stirbt denke ich, dass all diese Fragen dann beantwortet werden, von wem auch immer.
Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass nach dem Tot nichts ist, irgendeinen Sinn muss das ALLES hier ja haben :D ...deswegen habe ich auch keine Angst vor dem Tot, wenn dann am ehesten wohl insofern als, dass ich mir nicht ansatzweise vorstellen könnte wie/ob meine Familie damit fertig werden würde ....
Ich glaube wir Menschen denken viel zu simpel. Alles muss immer einen Sinn haben, genauso wie alles ein Anfang und ein Ende haben muss.
Ich bin fast sicher, dass nach dem Tod nichts ist. Genauso wie es vor der Geburt war ;)
Kennt ihr das nicht auch? wenn man krank ist oder es einem richtig schlecht geht, dann hat man so ein Gefühl, dass es gar nicht schlimm ist zu sterben und fühlt sich dabei irgendwie gut. Ist man allerdings gesund und genießt gerade das Leben etc. dann bekommt man Panik und will noch nicht gehen.
@XenAc: Danke habs geändert ;D
Ich bin fast sicher, dass nach dem Tod nichts ist. Genauso wie es vor dem Tod war
meinst du vor der Geburt?
Chilldown
20.05.2010, 22:42
Und was ist mit Wiedergeburt? Ich denke schon das der Tod nicht das Ende ist das würde doch überhaupt keinen Sinn ergeben. Das ganze leben wäre doch sonst irgendwie nutzlos. Ich denke das die Seele irgenwann mit einem anderen Körper Wiedergeboren wird und das man dabei alles vergisst was die Seele im Tod erlebt hat. Und wenn es doch keine Wiedergeburt geben sollte aber trotzdem ein Totenreich wer sagt uns das das es noch weiter geht? Wie auch immer es gibt auf alle fälle ein Leben nach dem Tod wie das ausehen mag wird Wissenschaftlich gesehen immer ein großes Geheimnis bleiben.
@Chilldown: wie meinst du das? Die Seele wird in einem anderen Körper wieder geboren? das macht doch nicht wirklich Sinn? Man muss berücksichtigen, dass die Erde irgendwann nicht mehr existiert, genauso wie unsere Sonne...
Das widerlegt ganz klar deine These. Und ob andere Planeten belebt werden können ist noch nicht sicher bzw. unwahrscheinlich das du dann dort wiedergeboren wirst.
LeerZeichen
20.05.2010, 23:21
Vor meinem eigenen Tod nicht.
Da hab ich mehr Angst vom Tod mir nahestehender Menschen. :(
Genau so gehts mir auch. Haberst kürzlich eine sehr nahestehende Person verloren. Das nimmt ein einfach mit...
Delta 47
21.05.2010, 06:06
Was nach dem Tod ist kann bis jetzt keiner genau sagen, deshalb kann man Reinkarnationsgdanken o.ä. nicht komplett entkräften.
Für mich pers. ist es besonders interessant was mit unserer Seele / unserem Geist denn passiert, denn bis jetzt ist es organisch noch nirgendwo zu finden in unserem Körper.
Es könnte also durchaus sein, dass unser Geist losgelöst von unserem Körper weiterexistieren kann, wie ein solcher Lebenszustand aussieht vermag ich nicht zu sagen.
mfg Jan
SeriousDan
21.05.2010, 10:58
Es ist doch einfach so, niemand kann sich vorstellen dass alles auf einmal aus ist.
Das ist einfach in unserem Denken nicht möglich "Da muss doch was sein", hab ich schon so oft gehört.
Hier werden Tod und Leben oft mit der Kirche oder der Bibel in Verbindung gebracht, ich weiß allerdings nicht warum? Euer Glaube kann euch auch nicht helfen wenn es einmal so weit ist.
Ich bin überzeugter Atheist, also völlig ungläubig, für mich zählen die Evolutionstheorie und die Wissenschaft.
Ich kann es mir aber auch nicht vorstellen, was passiert, wenn du im Sterben liegst und machst zum letzten mal deine Augen zu. Was sieht man, spürt man...
Ich stelle es mir so ähnlich wie schlafen vor, niemand nimmt seinen Körper bewusst war wenn wir schlafen.
Ausser natürlich mal träumt... Aber mal ehrlich, wenn ihr einschlaft und morgens aufwacht, könnt ihr euch dann an die Nacht erinnern? Dass ihr geatmet oder etwas gehört habt?
Es wäre natürlich "cool" wenn es nach dem Tod weitergehen würde, ich mag mein Leben und meine Freunde und ich bin gerne draußen und beim Baden, fahre gerne Auto und genieße alles was ich habe.
Aber wie wäre es, wenn danach nichts kommt, einfach nichts? Ewiger schlaf ohne irgendwas wahrzunehmen... einfach unvorstellbar!
Naja sämtliche Theorien die auf der Wissenschaft beruhen verschleiern einfach bestimmte Tatsachen, z.B. die Entstehung der Existens aus dem ,,Nichts'' ist physikalisch nicht erklärbar.
Habe letztens einen interessanten Beitrag gelesen, dort ging es um das Zusammenspiel zwischen Zeit und Ursache/Wirkung.
Das Vorhandensein der Zeit ermöglicht ja erst mal die Ursache und Wirkung von etwas.
Deswegen kann man auch nicht sagen, dass die Entstehung des Universums gleichzeitig der Beginn von allem bzw. auch der Beginn der Zeit war. Die Entstehung des Universums ist lediglich die Wirkung von etwas deren Ursache in der Zeit noch viel weiter zurückliegt, das sagt übrigens auch aus, dass diese Ursache (der Schöpfer?!) nicht innerhalb dieses Universums sein kann ...
Aufgrund der Tatsache, dass man diese URSACHE nicht kennt entsteht Glaube und Religion im banalsten Sinne.
Wie gesagt, ich denke, dass man nach dem Tod zu dieser schöpferischen Kraft zurückkehrt, wieso weshalb warum weiß niemand..... es steht nirgendswo geschrieben, dass der Tot das Ende ist, es ist sogar sehr unwahrscheinlich das es so ist, wenn man bedenkt wieviele Rätsel unseres Daseins noch ungelöst sind ....
SeriousDan
21.05.2010, 11:26
Naja, den Urknall kennt ja jeder, ist auch alles logisch.
Die einzige Frage die sich mir da stellt, woher kam die Materie?
Nur das liegt eben leider so weit zurück, dass man es nicht beweisen kann.
Woher kommt z.B. das Universum? Woher Sterne, Gestein, Metalle?
Das ist eben der, wie du schon sagst, "banale" Grund für Glauben. Nur weil man es sich nicht vorstellen oder beweisen kann, heißt es nicht, dass es von einem allmächtigen Schöpfer gemacht wurde :D
Also für mich ist es unvorstellbar, was nach dem Tod kommt. Man kann sich viel denken, aber sich nichts vorstellen. In letzter Zeit sind hier in der Umgebung 2 Leute gestorben, vielleicht habt ihr sogar was davon gelesen. Ein 16 jähriger wurde von einem Anhänger überrollt.
Aber was passiert dann, in diesem Moment... Sieht man nichts, ein Licht, spürt oder hört man etwas?
Also wirklich bei allem Respekt, aber es kann doch wirklich kein klar denkender Mensch glauben, dass die Seele in den Himmer aufsteigt oder was auch immer....
Glaube und Religion sind Angst... mehr nicht, Angst vor dem Tod, vor Unfällen, Armut... Deswegen wird gebetet!
Gehen wir mal davon aus, wir würden in einer perfekten Welt leben, jeder hätte Geld, Essen, Kleidung... usw. dann sollte es theoretisch keinen Glauben geben. Denn was sollte ein Moslem noch mit 70 Jungfrauen anfangen, wenn er ein perfektes Leben hat. Wofür sollten Christen noch beten, wenn alles perfekt ist?
War zwar etwas Off Topic, aber für mich ist Religion nur aus Angst enstanden, die Leute wollen sich an etwas festhalten können und sich an jemanden wenden können. Auch wenn viele von ihnen wissen, dass es wahrscheinlich nichts bringt. Oder hat jemand von euch schonmal für etws gebetet was dann passiert ist?
was nach dem Tot ist kann sich mMn nur niemand vorstellen weil wir seit je her die Erfahrung gemacht haben (zumindest der ,,moderne'' Mensch) alles wissenschaftlich erklären zu können, bzw. dass alles bestimmten physikalischen Gesetzen folgt.
Die Frage nach dem WARUM erinnert mich irgendwie total an Lost, evtl. schaut das ja der ein oder andere von euch :D ....
PCTüftler
21.05.2010, 11:32
Hallo,
ich habe auch schon des Öfteren über diese Thematik nachgedacht. Aber im Endeffekt hilft alles studieren nichts, denn es sind nur Theorien und wir werden es erst sehen wenn es soweit ist.
Darum gilt die Zeit die wir auf dieser schönen Erde haben zu genießen und sich nicht mit solchen Gedanken das Leben schwer zu machen. Es nützt nichts wenn man Angst entwickelt, denn irgendwann wird es soweit sein und man kann rein garnichts dagegen tun.
Ich fände es auch schade wenn alles was uns ausmacht, was man gelernt oder erlebt hat einfach so weg wäre, aber ehrlich gesagt glaube ich nicht daran.
Alles ist ein Kreislauf, egal um was es sich handelt, Wasser, Energie das Universum selbst, und somit wird auch unsere Energie in irgendeiner Form weiter existieren und nur das Gefäß das diese Energie aufbewahrt stirbt und wird auch wieder zu dem was es mal war.
Und eins sei noch angemerkt: Das Universum ist nicht unendlich, es ist riesengroß und wächst auch stets weiter, aber es hat eine Grenze. Und wie alles was sich ausdehnt wird auch das Universum irgendwann zusammen fallen und alles fängt wieder von Vorne an.
Alles wird geboren, lebt und stirbt sogar das Universum selbst, also keine Gedanken verschwenden und versuchen sich selbst besser zu machen.
SeriousDan
21.05.2010, 11:40
Der Beitrag von PCTüftler hört sich ja mal interessant an.
Nur ein Kreislauf im Leben? Wasser, Energie usw.... alles logisch. Aber wie soll es funktionierten, dass unsere Gedanken weiterleben. Sagen kann es niemand, aber ich kann es mir auch beim besten Willen nicht vorstellen.
Vielleicht sind wir irgendwann so weit, dass man Gedanken von einem in ein anderes Gehirn "kopieren" kann und so quasi den Menschen weiterleben lassen.
Alles ziemlich kuriose Vorstellungen... :D
desmond.
21.05.2010, 11:41
Angst? Nicht direkt, nur die Befürchtung ist da, dass man zu früh stibt, bevor das Leben voll ausgekostet wurde. Ich rede hier nicht von Investitionen in Reisen, Autos oder Häuser. Auch keine teuren Lebensmittel, wobei viel Genussvolles meinem Gaumen zu Gute kam. Ich finde man sollte sein Leben so gut wie es geht genießen und gewisse Dinge "erledigen" ~ im Grunde ein ToDO, was man mit seinen Möglichkieten erleben kann~, um nicht später im Sterbebett zu liegen und zu sich zu sagen, das war es? Ich wollte doch noch...
@ PCTüftler ~ deine Argumention ist sehr verständlich.
Dass das Universum in sich zusammenfällt und wieder ausdehnt (also ein Zyklus) halte ich für ziemlich unwahrscheinlich, da es jeglichen Gesetzen widerspricht.
Selbst wenn es in einem einzigen Punkt zusammenfällt, wo kommt die Energie her die es wieder zum ausdehnen bringt ? ...Vorallem müsste diese Energie ja immer konstant vorhanden sein ;) ....
PCTüftler
21.05.2010, 11:49
Danke für die Blumen :)
Unsere Gedanken sind im Prinzip ja auch nur Energieimpulse. Jede Bewegung die man macht wird durch einen Energieimpuls erzeugt.
Also liegt nahe das die Energie die uns ausmacht auch ohne seine Hülle existieren kann.
@estre: Soweit wir wissen ist es ja schon einmal passiert (Urknall), wer weiß vielleicht auch 1000 mal. Warum sollte es nicht wieder so sein?
honkright
21.05.2010, 11:51
Du hast Recht, das Leben ist sinnlos.
Das hilft mir aber in schwierigen Situationen, dann mach ich mir einfach bewusst, dass es sowieos scheißegal ist was passiert. Irgendwann ist man tot und alles ist vorbei. Und nach ein paar Jahren erinnert sich sowieso niemand mehr an dich.
SeriousDan
21.05.2010, 11:52
Ich würde mir den Urknall dann mit meiner Sonnenfinsternisbrille anschauen :D
Naja Spaß bei Seite, finde auch PCTüftlers Meinung am naheliegensten und verständlichsten.
@estre: Soweit wir wissen ist es ja schon einmal passiert (Urknall), wer weiß vielleicht auch 1000 mal. Warum sollte es nicht wieder so sein?
ok, da gebe ich dir recht, keiner weiß wie oft es theoretisch schon passiert ist, das sind vorallem wissenschaftliche Dinge die innerhalb unseres Universums passieren und die es zu erklären gilt, aber rein aus wissenschaftlicher Sicht scheint es nicht plausibel das es schonmal passiert ist.
Aber selbst wenn diese Sache geklärt werden würde, belibt immernoch die Frage WAS das alles ausgelöst hat und wozu dieser ganze Mist dient ^^
PCTüftler
21.05.2010, 11:59
Aber selbst wenn diese Sache geklärt werden würde, belibt immernoch die Frage WAS das alles ausgelöst hat und wozu dieser ganze Mist dient ^^
Tja, das ist die Frage. Vielleicht ist das alles nur ein Experiment das in irgendeinem Labor im Schrank steht.
Aber muss alles einen Zweck haben?
surviver
21.05.2010, 12:02
Also im laufe des Lebens denkt wohl jeder darüber nach.
Aber Angst...?
Nee, wenn ich mal "zurückdenke" wie es vor meiner Geburt war, dann fand ich das sogar ziemlich angenehm, so entspannt und harmonisch... :D
Ich habe keinen schimmer was da genau war, ich weiss nur das alles EXTREM gelassen zuging nicht so stressig wie hier. Und auch Zeit spielte keine Rolle.
Naja so wird es auch nach unserer Zeit auf erden wieder sein denke ich, also überhaupt nix schlimmes. Und wenn es nicht grade ne böse Krankheit oder schlimmer Unfall ist, tut es ja auch nicht weh. :)
Ich betrachte auch alles als einen sich wiederholden Prozess, nicht immer gleich, immer etwas verschieden, so wie jeder Mensch von uns auch verschieden ist.
Schon seit meiner Kindheit finde ich den Gedanken interessant, dass das Universum auch nur ein Lebewesen ist, welches geboren wird, wächst, sich fortpflanzt und stirbt. (Ist doch überall so) und wir die Menschen sind nur sehr viel kleinere Lebewesen in diesem Organismus.
Evtl. ist unsere Erde ja sogar eine Art Lungenbläschen, das Universum ist Raucher und wir sind der Krebs :D
Schwarze Löcher entstehen evtl wenn 2 Universen sich grad Küssen oder Geschlechtsverkehr haben, halt ihre Art der Fortpflanzung.
Ach man so endlos spekulieren, alles verstehen werden wir letztendlich nie können, höchstens unser Universum. Es wird aber sicher noch viel mehr geben.
honkright
21.05.2010, 12:50
wenn es nicht grade ne böse Krankheit oder schlimmer Unfall ist, tut es ja auch nicht wehWas gibt es noch für Gründe für den Tod?
surviver
21.05.2010, 13:30
Stimmt,
wer stirbt tut dies durch einen schweren Unfall oder eine böse Krankeheit wobei er schwere qualen erleidet.
Hatte vergessen das wir ewig leben, wenn keines der beiden Fälle eintreten würde :freak
andromedar
21.05.2010, 15:14
Man muss keine Qualen erleiden bei den meisten fällen! Sag ich mal jetzt so, aber angenommen, du wirst mit einem Schuss in den Kopf getötet, dann ist wenn der schmerz im Gehirn ankommt (der ja auch nur eine geschwindigkeit, ich glaub so 3-4m/s hat.) keine Gehirnfunktion mehr da, also spürst du das nciht, zumindest wenn ich nichts vergessen habe. Ist ein blödes beispiel, aber so isses nunmal.
space_marine
21.05.2010, 15:26
Heyho, hab mal wieder in diesen Fred geschaut un gelesen.
Also, da hier einige schreiben bzw. sich vorstellen können, dass unsere Seele oder der Geist nach dem Tod weiterlebt, irgendwo neugeboren oder irgendwo hinströmt und im Gegenzug sagt, die Bibel ist lächerlich und es gibt keinen Schöpfer.. dann muss ich mal kurz meinen Senf dazugeben! :D Ok, keiner hat sich über die Bibel lächerlich gemacht, aber ihr wisst was ich meine..
Laut Bibel und ich meine die unveränderte Bibel und nicht das Kirchengedöns (Kirchen sind meiner Meinung nach die "falschen Propheten" wie es in der Bibel heißt) ist es doch im Prinzip so:
Gott erschuf das Universum, seine Engel und die Erde. ( und nicht in 6 Tagen.. das ist lächerlich. Sagen wir ein paar tausend Jahre oder länger)
Er setzt Leben in die Welt, erschaft Pflanzen, Tiere, einen perfekten Planeten mit Wetter, genügend Wasser, Schwerkraft, Sauerstoff und einen Zyklus, womit die Erde sich immer wieder erneuern würde (Wasser, Regen und so ;) )... eben ein perfektes Umfeld für den Menschen.
Und zum Schluss erschafft er den Menschen selbst. Erst Adam, dann Eva.
Gott gibt dem Menschen einen freien Willen, wir sollen keine Roboter sein. Er gibt uns Sinne, womit wir fühlen, schmecken, sehen etc. und einen Körper, der für Ewigkeiten bestimmt ist, sich also heilt, regeneriert, Schmutz filtert usw.
So, dann gibt es da oben bei den Engeln, die ja auch einen freien Willen haben, einen, der eifersüchtig wird - Satan. Er will anstatt Gott angebetet werden. ( Anbei glaube ich NICHT, dass der Grundgedanke des Betens aussehen sollte wie es heute ist... also dass die Leute in irgendwelche Kirchen rennen, niederknieen und irgendwelche Steine küssen, sondern einfach nur dankbar zu seien und dass durchs Gebet nicht in Vergessenheit zu geraten lassen).
Also was macht Satan? Er stellt Gott in Frage, er meint, die Menschen würden ihm nur solange dienen, wie es ihnen gut geht und er stellt die Rechtmäßigkeit der Souveränität Gottes in Zweifel. Er verführt Adam und Eva und schafft es tatsächlich. Andere Engel, schließen sich ihm an - man kennt sie unter den Namen Dämonen.
Was macht nun Gott? Anstatt Satan zu vernichten, lässt er ihm eine Chance. Er lässt IHM die Welt, gibt ihm eine Frist, in der er beweißen kann, dass er es besser kann. Er lässt ihn beweißen, dass er (satan) mit den Streitfragen recht hat.
So. Wir, die Menschen, die nach Adam und Evas Sünde unvollkommen sind und nun sterblich sind leben praktisch in der Zeit, in der Satan über die Welt herrscht. Gott lässt ihn, wie ein Lehrer einen Schüler an die Tafel lässt, wenn er meint er kann es besser.
Und mal ehrlich, seit der Menschheitsgeschichte, herrschte nur Chaos und Elend. Aber das weiß man ja, wenn man sich mit der Geschichte befässt. Satans größter Trumpf ist, den Menschen zu vergaukeln, dass es ihn garnicht gibt. Ich meine, wer glaubt an den Teufel? Und genau dass ist sein Vorteil. Und in der Bibel heißt es, es werden große falsche Propheten erscheinen (sry, für mich sind dass die Kirchen - will niemand angreifen damit) und es nur wenige sind, die den wahren Weg gehen.
Viel Text ich weiß^^ also nur so: ich bin nicht davon überzeugt. ABER es ergibt im PRINZIP Sinn. Bei dem wissenschaftlichen Fortschritt wird es immer unglaubwürdiger an die Bibel zu glauben. Also wenn es wirklich so ist und wir nur vorrübergehen in einem Kampf leben, in dem wir beweißen müssen Gott auch so zu dienen damit Satan nicht Recht hat und diese Zeit endet.. dann hätte das Leben eigtl schon Sinn. Denn laut Bibel (und ich betone wieder, laut urtext.. unverfälscht) heißt es, die Frist Satans ist kurz und Gott wird eingreifen und Satan letzendlich (nachdem er Gott nicht bloßstellen konnte) vernichten und selbst wieder alles in die Hand nehmen, womit das Chaos von uns Menschen (Es gibt ja im Prinzip keine wirklich geglückte Regierung.. alles hatte nen saftigen Haken) ein Ende hätte.
Haltet mich nicht für verrückt. ich hab mich ne Zeit lang stark mit der Bibel verfasst, war auch in Jerusalem etc weil mich echt interessiert hat. Und ich hatte immer das Gefühl, die Kirchen sind nicht das WAHRE, die verdecken irgendwas.
Also was ich damit eigtl jetzt wirklich sagen wollte ist. Es ist vll garnicht so kompliziert. WIr wollen es nur so... laut Bibel ist es einfacher. Ob es stimmt, weiß ich nicht.
Aber ich könnte mir echt vorstellen, dass hinter manchen Herrschern der Teufel im Nacken sahs und sie wie Marionetten führt. Wie ich in meinem vorherigen Post schon geschrieben hab, find ichs auch krass.. wieviele Herrscher /Menschen in der Regierung in der Geschichte Okkultismus betrieben haben. Hitler z.B.
Bye
Dein Beitrag hört sich interessant und auch in sich schlüssig an, die Vorstellung, dass wir die Marionetten des Teufels sind find ich ehrlich gesagt nicht so gut :D .... Dein Beitrag lässt aber auch die Schlussfolgerung zu, dass der Satan auch eine gute Seite hat, steht das denn so in der Bibel ?
-curuba-
21.05.2010, 16:36
Ein schönes Gleichnis:
Man stelle sich 2 Kinder vor, die im Bauch ihrer Mutter heranreifen und wachsen. Unter ihnen befindet sich ein Optimist und ein Zweifler. Der Zweifler ist sich sicher, bald würde es zu Ende sein mit ihnen, was soll denn auch noch großartig vor ihnen liegen? Sie bleiben eine bestimmte Zeit am Leben und dann ist es vorbei. Es muss doch so sein, das danach kann man sich ja nicht vorstellen. Der Optimist meinte "man wird sehen". Am Tag der Geburt klärte sich nun alles auf.
Übertrage das doch mal auf den Tod... denke näher drüber nach... so abwägig ist das gar nicht oder ;)
Oder lies dir mal Platons Höhlengleichnis durch und übertrage das auf dich persönlich. Nur weil du etwas nicht siehst, heißt es nicht das es nicht da ist.
Trotzdem denke ich das Leben ist sinnlos, man sollte es einfach genießen. Alles was uns heute wichtig ist, ist in 100 Jahren nicht mehr da. Auf welche Schule soll mein Kind gehen? Was soll ich mit meinem Leben anfangen? Glaubt ihr diese Fragen haben die Leute vor Tausenden vor Jahren nicht auch schon gequält? Und heute bedeuten sie was?
Also nimms locker und mach das beste draus. Eine Antwort kann dir niemand geben. Du musst sie selber finden.
space_marine
21.05.2010, 16:38
Oh sry, ich verlange nicht, dass man bei meinem schlecht geschriebenen Text wirklich durchblickt, aber eigtl hab ich das anderster gemeint.
Ich glaube ich weiß auch in welcher Zeile ich mich falsch ausgedrückt habe.
"Er lässt ihn beweißen, dass er (satan) mit den Streitfragen recht hat."
Also: Zwischen Gott und Satan besteht eine Streitfrage. Gott lässt Satan jetzt Zeit, dass diese Streitfrage geklärt wird. Weil Satan ja behauptete, die Menschen wären OHNE göttliche Regierung besser dran - deshalb hält sich Gott auch im Moment aus dem Weltgeschehen zurück und die Weltsituation würde ja ganz klar beweißen, dass Satan gescheitert ist.
Also an Satan ist nichts gutes, er will die Menschheit von Gott wegbringen und zum schlechten führen. Und hey, bei den jetzigen Weltzuständen sagen auch Wissenschaftler, dass die Erde bald unbewohnbar sein wird oder vielleicht bomben die Menschen sich davor mit ihren Superwaffen von der Bildfläche... das war aber nicht vorhergesehen und Gott wird es soweit auch nicht kommen lassen.
Satan konnte es all die Jahre nicht beweißen, dass die Menschen ohne Gott eine bessere Regierung aufbauen können und seine Frist ist irgendwann zuende.
Also in der Bibel steht Satan ist der Ursprung des Bösen und an ihm ist gewiss nichts gut^^
Nochmal zur Erinnerung, ich versuche nur einigermaßen die Bibel richtig zu interpretieren und will hier keinen Weltuntergang vorhersagen ;) Ich finde nur, man sollte sich vll mal die Zeit nehmen und die Bibel genauer untersuchen.. aber bloß nicht in einer weise die etwas mit Kirchen zutun hat.
lg
Man stelle sich 2 Kinder vor, die im Bauch ihrer Mutter heranreifen und wachsen. Unter ihnen befindet sich ein Optimist und ein Zweifler. Der Zweifler ist sich sicher, bald würde es zu Ende sein mit ihnen, was soll denn auch noch großartig vor ihnen liegen? Sie bleiben eine bestimmte Zeit am Leben und dann ist es vorbei. Es muss doch so sein, das danach kann man sich ja nicht vorstellen. Der Optimist meinte "man wird sehen". Am Tag der Geburt klärte sich nun alles auf.
lol ich kanns nicht oft genug sagen, GENAU SO ist die Serie Lost, es gibt einen Guten (Jakob) und einen Bösen (momentan noch namenlos, Rauchmonster oder Man in Black genannt), der eine will von der Insel, der andere will dort bleiben um etwas zu beschützen (was das ist ist nicht bekannt), Beide sind eine Art Gottheit bei der einer das Gute und der Andere das Schlechte personifiziert. Nicht wenige vermuten, dass die Insel eine Art Fegefeuer ist :D .....müsst ihr euch echt mal reinziehen...
@space marine: Definiere doch mal gut oder böse? das kann man nicht, da es immer auf subjektiven Meinungen beruht.
Das ist nicht so banal, wie du es in deiner Geschichte darstellst...leider.
Wenn sich die Menschen etc. selbst auslöschen von der Erde, vielleicht ist das ja Gut? und nicht schlecht? dann ist Platz um etwas "besseres" zu entwickeln.
Hallo @Harper,
es stellt sich für mich mehr die Frage, warum Du Dich seit Jahren mit dem Thema Tod beschäftigst.
Du wirst wohl eine für Dich negative Erfahrung gemacht haben, wie es zu diesem Zustand gekommen ist. Sicher denkt jeder mal darüber nach, kommt was nach dem Tod? Aber nicht über Jahre.
Du denkst über die ganze Menschheit nach, ohne Dich mal mit sich selbst zu beschäftigen. Die Menschheit ist nicht nutzlos und Du solltest von Deinen Gedanken her das "Indiviuum" sein. Du kannst und sollst es nicht allen recht machen. Es geht in der ersten Linie um Dich.
Es gibt keine Übermenschen. Ich weiß auch nicht, warum immer wieder auf Nietzsche zurückgegriffen wird.
Beschäftige Dich mal wieder mir Dir selbst und Du wirst wieder einen Fortschritt feststellen. Du wirst wohl Deine eigenen Ziele aus den Augen verloren haben. Vielleicht hast Du auch vergessen, an Deine alten Ziele zu glauben, bzw. sie weiterhin zu verfolgen.
Begehe keinen Stillstand. Denke darüber nach, was Dir wichtig ist bzw. war. Nimm aktiv negative Erfahrungen als eine positive Entscheidung für Dein weiteres Leben mit.
Nimm wieder richtig Teil am Leben. Dann wirst Du auch die Angst vor dem Tod verlieren.
Gruß
nobbinator
Du scheinst ein philosophischer Mensch zu sein. Machst dir über alles Gedanken und möchtest Antworten und den Sinn des Menschen. Nun, ich bin auch so einer.
Ich analysiere den Menschen täglich und versuche die verschiedenen Menschencharakter zu entdecken. Vielleicht gibt es eine bestimmte Logik hinter jedem Menschen, bei dem man dann genau weiss, wie man zu reagieren hat. Also so etwas wie der Schlüssel zum besten Freund oder so in der Art.
Das waren Fragen die mir täglich aufgeworfen werden. Aber wieso bitteschön macht man sich so lange Gedanken über den Tod?? Ich meine, ich hab mir auch schon Gedanken darüber gemacht, aber ich bin 1. noch lange nicht bereit zu sterben und 2. gibt es wichtigeres im Leben.
Was bewegt dich auf solche Gedanken? Hast du Probleme im Leben, bist du am Ende deiner Kräfte, dass du jetzt nach dem Sinn des Lebens fragst und was nach dem Tod kommt, bzw. wie der Tod ist??
Anscheinend hat dich etwas gekränkt. Du solltest schnellstmäglich von solchen Gedanken wegkommen. Das macht einen krankt und könnte einen selber in diese Richtung bewegen.
Der Tod kann grauenvoll sein, aber er kann auch sehr schön sein. Wenn ein Mensch sein Leben genossen hat, gekämpft hat und er friedlich am Ende seiner Tage ist, dann wird er in Ruhe sterben. Man sagt die Seele lebe irgendwo weiter. Ich habe manchmal auch das Gefühl, als hätte ich etwas bereits gesagt, oder ich war bereits an einem Ort, obwohl ich mir sicher bin ich war nie da. Das sind dann solche Gefühle, die man vermutlich von anderen vererbt hat.
Der grauenvolle Tod ist, wenn man das Leben aufgibt oder jemand einem das Leben nimmt.
Der Mensch ist zum leben da. Er hat Ziele, er hat Stärke, er hat Glauben. ALles hängt von seinem Willen ab sein Leben so zu gestalten wie er es sich vorstellt. Der Mensch der keinen Willen hat gibt auf und stirbt. Das ist grauenvoll und das sollte man auf keinen Fall wagen. Ein Stern, der nicht leuchtet fällt auch in sich zusammen und stirbt. So ist es bei Menschen auch, darum ist Stärke und der Wille dazu wichtig.
Nie aufgeben im Leben, denn nur so kommt man vorwärts und wird glücklich.
Soviel zu Philosophie Teil 3 :D
Lg
MIC778
langsam wird der Thread lächerlich .... ^^
Lächerlich kann ich das nicht nennen. Im Gegenteil, ich merke, dass es doch einige Menschen gibt, die mir ähneln. Danke für alle Antworten.
Und Ich habe die Dschinn und die Menschen nur darum erschaffen, damit sie Mir dienen.[51:56](Koran)
der Sinn des Lebens besteht darin, Gottes Wohlgefallen zu erlangen und ins Paradies zu kommen, das ist meine Ansicht.
TazDingo
22.05.2010, 11:44
Und Ich habe die Dschinn und die Menschen nur darum erschaffen, damit sie Mir dienen.[51:56](Koran)
der Sinn des Lebens besteht darin, Gottes Wohlgefallen zu erlangen und ins Paradies zu kommen, das ist meine Ansicht.
Also laut dem Koran sind wir irgendwelche Sklaven, die erschaffen wurden um Gott/Allah zu dienen... so so..
Meint nicht, dass ich gekommen sei, Frieden auf die Erde zu bringen; ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert. — «Das Evangelium nach Matthäus 10.343)»
Nicht mal Jesus is friedlich...
Ich will eigentlich nicht auf der Religion rumhacken, weil sich sonst viele ans Bein gepisst fühlen.
Wenn man halt nicht mehr aus dem geistigen Dunst hinaus kommt, verliert man das Bewusstsein für die Realität.
Dieses Gerede von wegen, wenn ihr Gott vertraut, dann wird alles gut.
Kinderkrebsstation,Kindesmisshandlung(nicht nur Kirche),Morde etc. Na klar wir haben alle einen von "Gott" gegebenen freien Willen. Als wenn sich jemand Krebs und Aids wünscht. Netter Gott.. definitiv.
Von den Kreuzzügen will ich garnicht anfangen..
Die Frage die ich mir stelle ist, dass "Gott" sich vor ca. 2000 Jahren blicken lassen hat, aber heute es nicht mehr nötig hat? Wo bleibt die Flut, die alles Schlechte mitnimmt. Wo ist der Finger Gottes, der alle bösen verpuffen lässt? Steht alles in der Bibel..
Wenn Gott doch Allwissend und Allmächtig ist.. Warum steht in der Bibel etwas vom Antichrist der das Ende der Welt einläutet? Projekt Erde für Gott gelaufen? Kein Bock mehr? Oder kommt ein unkompatibler Patch für die Welt?
Meiner Meinung nach braucht der Mensch etwas, dass ihm das Gefühl gibt, nach dem Tod noch da zu sein. Die größte Angst ist das Vergessen werden.
Die Kirche hat das ganz gut ausgenutzt bzw. die meisten Religionen benutzen das Paradies. Es bindet die Leute an die Glaubensinstitution, denn wenn man nicht fleißig dabei ist, kommt man auch nicht in den Himmel/Paradies. Sie machen sich unentbehrlich für die frommen Menschen.
Ob ich Angst vor dem Tod hab? Ich hab ne scheiss Angst, vor dem was danach kommt, aber mich in Religion zu trösten, halte ich für falsch.
Wenn es ist wie Schlafen... naja owned..ändern kann man es nicht.
Es ist auch unbegreifbar, wie es ist..Nichts zu sein.. Diesen Gedanken habe seit 2Jahren intensiv..
Deshalb versuche ich nicht drüber nachzudenken, sondern abzuwarten wies wird. Lohnt ja nicht sich den Kopf kaputt zu Denken. ;)
Das Leben ist leider endlich.
Wir sind die Diener Allahs und wurden zu diesem zweck erschaffen. Was ist daran falsch?
Aber natürlich ist Jesus friedlich. Die Passage soll nicht das wahllose töten ausdrücken. Aber ihr seid ja Meister wenn es darum geht Missverständnisse zu schüren.
Fa ich vom iPhone aus tippe ist es ungünstig längere Texte zu verfassen.
wird jetzt das ein Islam Thread`?
Ich weiss wie Leben und Tod im Islam definiert ist, darum sollte man besser nicht davon sprechen.
Blo0dpack360
22.05.2010, 16:16
Den Thread kann man jetzt eigentl. fast schon wieder schließen, wenn Religion im Spiel ist artet das sogut wie immer aus naja.. selbst ich muss mich zurückhalten :D
Bin überzeugter Atheist, aber falls es doch Gott und sowas geben sollte und ich in die Hölle komme, trinke ich mit dem Teufel Bier und höre Heavy metal :evillol (Zwar schade um diese ganzen Jungfrauen, aber was solls *g*)
2Topic: Man sollte eigentl. garnicht über den Tod nachdenken, es passiert leider einfach früher oder später.
Nur ich hoffe das es nicht in den jungen Jahren sein wird, sondern wo man vor dem Tod eine gewisse Zeit seine Ruhe mit seiner Familie gelebt hat und nicht z.B auf dem Weg zur Arbeit einen Unfall hat und stirbt.
Angst? Wenn man nachdenkt, dass plötzlich nichts mehr da ist wie Freunde, Familie und all das was zum Leben gehört, ja da kriegt man schon Angst.
Genau aus dem Grund sollte man nicht zuviel darüber nachdenken, es ist einfach verschwendete Zeit.
@mic778
dann lass mal hören wie es definiert ist. Ich kann mir schon denken wie.
@Blood...
Religion und Tod sind unvermeidbar miteinander verbunden, deswegen wirst du es auch in jedem solcher threads finden. Deine Denkweise fußt auf Nichts, gar nichts. Woher willst du wissen das es so ist wie du denkst? Wo Sund deine Beweise? Der tod gehört zum leben dazu, nicht darüber nachzudenken ist, wie nicht von seinem Verstand Gebrauch zu machen.
Bookstar
22.05.2010, 17:56
Interessanter Thread!
Ich würde gerne mal etwas in den Raum werfen:
Geht es euch auch so, dass wenn ihr euch überlegt nicht alleine zu sterben, es viel angenehmer wird? Beispiel eine riesen Katastrophe kündigt sich an (z.B. Meteroiden Einschlag) und ihr wisst, dass Millionen Menschen sterben werden, vielleicht sogar auch alle eure Verwandten und Freunde zur gleichen Zeit. Dann ist es irgendwie gar nicht mehr so furchtbar finde ich...
Wie in dem Film 2012 als der alte Hippie auf dem Berg steht und voller Emotionen weiter als Reporter arbeitet und dann schlussendlich mit lachendem Gesicht stirbt.
surviver
22.05.2010, 23:03
Hmm nee, geht mir ehr nicht so.
Weltuntergangskram usw. is mit Massenhysterie verbunden und so'ne Hysterie wär mir zu stressig. Würd gern in ruhe den Löffel abgeben, nich mit Stressfalten im Gesicht :heilig
@Blood...
Religion und Tod sind unvermeidbar miteinander verbunden, deswegen wirst du es auch in jedem solcher threads finden. Deine Denkweise fußt auf Nichts, gar nichts. Woher willst du wissen das es so ist wie du denkst? Wo Sund deine Beweise? Der tod gehört zum leben dazu, nicht darüber nachzudenken ist, wie nicht von seinem Verstand Gebrauch zu machen.
Auf was "fußt" denn deine Denkweise?
Woher willst DU denn wissen, dass es so ist wie DU denkst?
Wo sind DEINE Beweise?
Fällt dir was auf...?^^
Keiner hat für irgendeinen Glauben (Religion) Beweise, denn sonst würden wir ja nicht glauben, sondern wissen.
Jeder hat wie bei allen Sachen im Leben seine Art und Weise die Dinge zu betrachten und das ist auch gut so!
Das schafft Platz für neue Ideen, möglichkeiten und Entdeckungen. Und nur weil jemand sagt, er kann sich mit den üblichen Religionen nicht identifizieren, bedeutet es nicht dass er nicht dass er an gar nichts glaubt. Irgendwas glaubt jeder, auch Blood...
Da lässt mich deine indirekte Andeutung auf seinen Verstand ehr an deinem zweifeln.
Zumindest scheint es mir, dass Du dich damit schwer tust zu akzeptieren dass jemand deine Ansichten nicht teilt.
Nein, du hast mich falsch verstanden. Von mir aus kann jeder glauben oder nicht glauben.
Meine Denkweise fußt auf den Koran und all die Propheten wie zb Adam Moses Jesus Abraham Mohammed sav USW. Es ist also nichts aus mir selbst entsprungen, darauf wollte ich hinaus.
Wenn man einen verstand hat sollte man ihn gebrauchen und wer das nicht tut, an dem zwefle ich, ja.
Man sieht sofort was für eine Art Mensch du bist. ich glaube man sollte mit dir besser nicht über Religion und v.a. Islam sprechen.
Allah, Mohammed, Koran etc. Das sind für dich heillige Worte.
Wenn du dein Leben nach den Worten des Korans lebst, dann bist du in meinen Augen ein radikaler Islamist.
Ich bin kein Diener Allahs und möchte es auch nicht sein. Du kannst von mir aus machen was du willst, aber früher oder später wirst du in den Knast kommen, wenn du das tust, was der Koran dir vorschreibt.
Hallo @Harper,
@MIC778 hat auch eine sehr interessante Sache zu Deinem Thema geschrieben.
http://www.computerbase.de/forum/showpost.php?p=7872419&postcount=65
Alles danach und Teils davor ist leider absoluter Blödsinn und hat nichts mit diesem Thema zu tun. Meinen Rechner kann man per Knopfdruck ausschalten. Dumme Antworten leider nicht.
Du scheinst wirklich ein sympathischer Mensch zu sein, nobbi...
Da stellt sich wiederum die Frage, ob man z.B. üb er ein Forum Seelenverwandte Menschen finden kann, da es in der Öffentlichkeit meiner Meinung nach nicht einfach ist. Jeder ist auf Gute Laune aus und man muss mitschwimmen. Jeden Tag Smalltalk ohne Sinn, falsches Mitgefühl, etc....
Powershower
24.05.2010, 02:27
Ich glaube als Atheist das es mit dem Tod vorbei ist. Unsere Seele oder Persönlichkeit wird einfach gelöscht.
Das finde ich aber garnicht traurig weil es gar keinen freien Willen gibt,
denn Hirnforscher haben bewiesen das das Gehirn die Entscheidungen vorher trifft bevor wir darüber nachdenken. Ich glaube aber nicht das es mit dem Tod bis in alle Ewigkeit vorbei ist.
Fakt ist das wir mindestens einmal leben und da wir nach dem Tod unendlich viel Zeit haben denke ich das wir mal 10.000 Jahre ein Stein sind, dann vielleicht eine Pflanze und wenn wir ganz viel Glück haben wieder ein Menschenleben "erleben".
Unendlich viel Zeit (Tod) / begrenzte Möglichkeiten (Stein, Baum, Stern)
Also, dass noch keiner von da zurückgekehrt ist, ist soo falsch, denn es gibt mehr als genugend Leute, die vom Tod auferweckt wurden in Gottesdiensten zB.
Das Problem bei der ganzen Sache ist nur, dass es niemand glauben will/kann.
Warum?
Antwort:
Lukas 16,19-31 (Der Reiche und der Arme)
"31...Doch Abraham blieb dabei: 'Wenn sie nicht auf Mose und die Propheten hören, werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn einer von den Toten aufersteht."
Bibleserver.com
,..denn "Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich." (Lukas 18,27)
Warum ich an Jesus,..an die Bibel glaube?..Weil nur ein Mensch sich freiwillig ans Kreuz nageln ließ (& und wieder auferstand), ohne dass er es verdient hätte, um zu zeigen, wie sehr er mich & jeden einzelnen liebt & und den einzigen Weg zu Gott zu ebnen.
Schon viele Menschen wollten Götter sein, aber nur einer wollte Mensch sein.-->>Jesus.
...und Gott kennenlernen kann man nur durch Jesus, da er zeigt wie er ist. In Jesus wurde Gott Mensch,..nur durch eine Beziehung zu Jesus wirst du Gott kennenlernen bzw. hast du Gott "gesehen". (Religionen (Das Wort Religion kommt 0x in der Bibel vor,..nur Beziehung,..im Koran hingegen ständig) sind ein ständiges wiederholen von Dingen, um das Gewissen zu beruhigen,..sonst nix.)
Jesus hat kein einziges mal gesagt, ich bin Gott, betet mich an. ja er hat sogar strickt davor gewarnt das zu tun
"ich bin nur ein Knecht Gottes" oder "nennt mich nicht gut nur Gott allein ist gut."
Wir Muslime Ehren Jesus (Isa a.s.) als einen wahrhaftigen Propheten das ist vielen Christen nicht bekannt.
Wenn wir noch weiter in der Bibel lesen, sehen wir das Jesus selber sagt:
Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: Herr, Herr, haben wir nicht in Deinem Namen geweissagt? Haben wir nicht in deinem Namen böse Geister ausgetrieben? Haben wir nicht in deinem Namen viele Taten getan? Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch nie gekannt, weichet von mir, ihr Übeltäter!" (Matthäus 7, 21-23).
Im Koran kommt folgendes Gespräch zwischen Allah un Jesus zustande:
Und wenn Allah sprechen wird: ""O Jesus, Sohn der Maria, hast du zu den Menschen gesagt: »Nehmt mich und meine Mutter als zwei Götter neben Allah?« wird er antworten: ""Gepriesen seist Du. Nie könnte ich das sagen, wozu ich kein Recht hatte. Hätte ich es gesagt, würdest Du es sicherlich wissen. Du weißt, was in meiner Seele ist, aber ich weiß nicht, was Du in Dir hegst. Du allein bist der Allwissende des Verborgenen.
[117] "Nichts anderes sagte ich zu ihnen, als das, was Du mich geheißen hattest: »Betet Allah an, meinen Herrn und euren Herrn.« Und ich war ihr Zeuge, solange ich unter ihnen weilte, doch nachdem Du mich abberufen hattest, bist Du ihr Wächter gewesen; und Du bist der Zeuge aller Dinge.
[118] "Wenn Du sie bestrafst, sind sie Deine Diener, und wenn Du ihnen verzeihst, bist Du wahrlich der Allmächtige, der Allweise.. *Koran 5.116 ( Surat Al-Mayda, vers 116..118)
Ich werd mich mit dir nicht über RELIGION streiten. Wenn du so glücklich bist und glaubst Gott zu kennen, tu das von mir aus. Mich soll's nicht jucken. Jeder Moslem, der den Koran ernst nimmt, ist ein Terrorist, da der Koran genau das Predigt.
Komm mir net mit irgendeinem Mist...ich kenn mich grundsätzlich seeeeeehr gut aus mit Koran etc.
http://www.efg-hohenstaufenstr.de/downloads/texte/kampfbefehle_allahs_im_koran.pdf
http://www.efg-hohenstaufenstr.de/ -->>> Downloads --->>> Islam.
Mohammed war kein Prophet ;D, sondern ein Religionsstifter,..nix weiter!
Bookstar
24.05.2010, 16:39
Schade ist, dass ich Leuten wie euch nach dem Tod nicht mehr zeigen kann, dass ich Recht hatte und es keinen Gott gibt, nicht so wie unsere "Erdreligionen" das versuchen den Menschen einzureden ;).
Nur deswegen hält sich dieser Religionswahn, da er in absehbarer Zeit niemals widerlegt werden kann. Wenn überhaupt, wird dies noch sehr lange dauern.
Angst vor dem Tod muss man auch als Nichtgläuber nicht haben, nach dem Tod sind wir nämlich alle gleich und auch gleich viel wert ;) nämlich Nichts :D
Ok, wir werden sehen, wer als Sieger rausgehen wird, dauert ja nicht lange so ein Menschenleben.
Junge Junge, euch zwei muss ja langweilig (Vikingr&hamsi61), kennt ihr noch was anderes als euren Religionsschmarn! Zu Jesus fällt mir nur ein, komisch komisch das der Typ genau in dem Zeitalter lebte als die Menschen begangen ihre "Geschichten" niederzuschreiben und zu verbreiten, aber jedem das seine. Zum Thema Koran äußere ich mich lieber sowie nicht, mit dem Thema mag ich mich nicht mal auseinandersetzen...aber um das gehts nicht!
Das Thema Tod ist im Prinzip sehr interessant, aber persönlich würde ich mir doch keine Gedanken darüber machen! Warum auch? Wie der Tod ist wird wohl keiner so erfahren das er es anderen mitteilen kann. Wenn man stirbt dann stirbt man...Vllt. ist es danach schön, vllt nicht!? Aber das ist das gleiche wie: Wenn ich im Lotto gewinne, dann kaufe ich mir xxx. Reine Phantasiererei!
Naja, was schlimmer als der Tod ist, dass manche Menschen in so verzweifelter Lage sind und den Tod dem Leben vorziehen. Das ist wirklich bitter und traurig. In welcher aussichtslosen Lage muss man sein den Überlebensinstinkt zu überwinden und wegen oder trotz "Himmel&Hölle" Mist respektive "xxx Jungfrauen" sich selbst zu töten oder töten lassen.
Insbesondere solche Fälle und Unfälle die vermeidbar gewesen sind das einzig traurige an dem Tod. Wobei hier wieder die Frage auftritt für wen? Aber naja, lieber das schöne Wetter genießen und ein schönes Leben führen, als sich über sowas Gedanken machen!
Bookstar
24.05.2010, 18:00
Ok, wir werden sehen, wer als Sieger rausgehen wird, dauert ja nicht lange so ein Menschenleben.
:rolleyes genau das werden wir leider nicht sehen. :lol
@T&T: da geb ich dir Recht, Selbstmord ist immer ein sehr heikles Thema. In meinem Bekanntenkreis gab es dies leider auch schon. Die Gesellschaft muss alles tun, um Menschen vor dem zu bewahren. Denn diese Entscheidung ist wohl immer nur eine Moment Entscheidung und kann auf längere Frist nur falsch sein.
:rolleyes genau das werden wir leider nicht sehen. :lol
@T&T: da geb ich dir Recht, Selbstmord ist immer ein sehr heikles Thema. In meinem Bekanntenkreis gab es dies leider auch schon. Die Gesellschaft muss alles tun, um Menschen vor dem zu bewahren. Denn diese Entscheidung ist wohl immer nur eine Moment Entscheidung und kann auf längere Frist nur falsch sein.
Beweis bitte
@T&T
ebenfalls wo sind deine Beweise?
Was soll ich dir beweisen? Ich habe hier gar keine Hypothese aufgestellt die einen Beweis fordert;-)
Junge Junge, euch zwei muss ja langweilig (Vikingr&hamsi61), kennt ihr noch was anderes als euren Religionsschmarn!
die Behauptung das Religionen nur Gehirnspinste sind.
Es gibt begründete Theorien,Thesen und Aufzeichnungen das es so ist, einen Beweis nicht. Weder für die Existenz von Gott noch für meine "Behauptungen". In welcher Hinsicht auch immer, die Dinge können meistens so ausgelegt werden um sich sein Recht zu sichern. Ob dem so ist sei dahingestellt.
Es war jedoch nicht meine Absicht, die Religionen in Frage zu stellen, nur eure Streitereien und Auszüge und aus der Bibel bzw. Koran sind hier Fehl am Platz.
Ich würde gern diese Thesen und Behauptungen hören.
Es gibt also keine Beweise, das es Gott gibt? Sprichst du im Namen der Allgemeinheit oder ist das deine Ansicht?Falls Ersteres, liegst du falsch.
Für mich war es keine Religionsstreiterei, ich wollte eine Debatte führen, der von Seiten Vikingr aber nicht erwiedert wurde, stattdessen zog er den Schwanz ein und warf mit Vorurteilen nur um sich. Nicht besonders Glaubhaft aber naja...
Chilldown
24.05.2010, 20:24
Haaaaaaaaaallllllllllooooooooooooo???? Das Thema heist "Angst vor dem Tod" und nicht "glaubt ihr an Gott" oder welche Religion ist die beste. Gleich ist hier wieder zu weil einige zu faul sind ebend ein eigenes Thema zu eröffnen wo ihr euch um Gott und Religion streiten knnt.
Brigitta
24.05.2010, 20:39
Fein geshreddert.