NAS, aber wie?

me2pc

Newbie
Registriert
Juli 2011
Beiträge
5
Hallo Ihr lieben,
ich bin seit kurzem am überlegen mir ein NAS zuzulegen.
Tendenziell ziehe ich einen Eigenbau vor, ist jedoch nicht zwingend erforderlich.
Nur wenn ich mir so die Preise von guten fertig NAS mit 4 Platten Raid 5 ankucke ist ein Eigenbau einfach günstiger.

Was soll mein NAS können:
1.) Netzwerkspeicher für 4 PC´s
2.) Sichere Aufbewahrung meiner Digitalbilder und Zugriff auf diese von 4 PC´s
3.) Sichere Aufbewahrung meiner Backupdateien von Acronis Trus Image meiner 4 PC´s
Das wäre eigentlich das Wichtigste.

Nun meine Fragen. 
Zurzeit liegen meine Bilder auf einem PC auf einer alten 160 GB Platte die nun doch schon zu 80% voll ist. Da dachte ich mir wenn ich diese auf ein NAS schiebe sind sie immer erreichbar auch wenn der PC aus ist und ich spare mir das Backup (Backup deswegen weil ich das NAS im Raid 5 haben möchte)

Meine Backuplösung ist zu Zeit je eine Externe Festplatte per USB an jedem Rechner, dies möchte ich halt weg haben und dacht mir das die Backupdaten von meinen Systemen doch schön sicher auf dem Raid in einem NAS liegen können. Das wiederherstellen im „Gau-Fall“ sollte doch auch von einem NAS funktionieren, oder?

Was haltet ihr von meiner Idee? Sinnvoll? Ander Umsetzung?
Passt das von meiner Idee mit Raid 5? Bzw. dieses “zpoll“ weil ich liebäugel mit OpenSolaris.
Es sollen dann 4 Platten zu je 2GB im NAS sein.

MfG
Me2
 
Tja, hängt natürlich auch von deiner Umgebung ab. Wieviel LAN Schnittstellen hat dein NAS, was erwartest Du an Traffic lesend/schreiben, was für ein Switch/Router...

Eventuell reichen auch 3 Platten. Du solltest bei den Platten aber auf Hersteller mit 5 Jahren und mehr Garantie achten.
 
Ein Raidsystem erhöht nur die Verfügbarkeit nicht die Datensicherheit!!!
Ein Backup ist immer wichtig, also bitte nicht weglassen.
In deiner Konstellation also ein Backup von der NAS-Lösung und die Backups der PC's kannst du auf dem NAS-System ablegen.

Ansonsten mal in das FAQ des Selbstbauservers schauen
FAQ: Der eigene Server
 
Hallo,
danke für die schnellen Antworten.

@miac , noch habe ich ja kein NAS, ich denke mal das eine LAN Schnittstelle am NAS reicht, an Lese, Schreibleistung möchte ich schon so min. an die 80MB/sec im 1000MBit Lan kommen, alle Geräte im Netzwerk sind 1000er.
Garantie ist wichtig, ja da will ich darauf achten.

@rsfb , schließt die Verfügbarkeit, durch das Raid 5, nicht die Sicherheit mit ein??? Denn dann müsste ich ja von den Backups meiner Systeme die dann ja auf dem NAS liegen, wiederum ein Backup machen. Dann könnte ich ja auch bei meiner jetzigen USB-Festplatten Lösung bleiben.
Oder was genau meist du mit Backup von meiner NAS-Lösung?
Bin etwas verwirrt.
Ein Backup als Schutz vor Viren und Löschen von Dateien klammere ich mal aus.

Gruß
Me2
 
Ich gebe rsfb prinzipiell Recht.

Backup und RAID sind zwei verschiedene Themen.
Aber ich denke es liegt eher am der falschen Verwendung des Begriffs "Backup" in den Zusammenhang.

RAID > Ziel ist es die Daten immer verfügbar zu haben, auch wenn eine oder mehrere Platte ausfallen
Backup > Ziel ist es die Daten immer vorrätig zu haben, auch wenn jemand die "aktuelle" gewollt oder ungewollt löscht/verändert.


Also wenn du aus versehen den Lösch Knopf drückst, dann sind alle Daten auf dem NAS weg.
Beim Backup hast du auf jeden Fall noch eine Kopie herumliegen, da du die Daten im Backup nicht veränderst.

Backups, die auf ein NAS gelegt werden müssen natürlich NICHT nochmal gebackup'ed werden. :)

Für alle anderen Fälle, musst du dich entscheiden, was für die am Besten ist.

Ich hab auch ein NAS (RAID5, eff. 6 TB) und ein Teil der Daten wird nächtlich per Replikation auf ein zweites NAS gespiegelt. Wenn man alle Daten verrecken auf dem ersten NAS, sind die auf dem zweiten NAS noch da. (Außer mein ganzen Haus wird von eine Flutwelle/Atombombe/Gamma-Strahlung zerfetzt - aber was kümmert mich dann noch mein NAS :D)

nox
 
Wenn in deinem Raidverbund 2 Platten zeitnah den Geist aufgeben kannst du die Platten nicht mehr durch das Raid wiederherstellen. Verfügbarkeit in dem Sinne dass du die Daten noch hast wenn eine Platte hopps geht. Geht allerdings eine weitere Platte über den Jordan so kannst du kein Rebuild deiner Daten mehr machen. Dann hilft nur ein Backup.

Man denkt "Wann gehen denn bitte schön 2 Festplatten gleichzeitig kaputt...", aber da reicht ja schon der Kauf des gleichen Modells beim selben Händler und schwupps hat man die Platten aus der selben Charge (Produktionszyklus). Ein Fehler in der Charge und du trauerst schneller deinen Bildern hinterher als du Rebuild sagen kannst (Vorallem reden wir hier von 2TB-Platten aus dem HomeBereich und wahrscheinlich ohne Hardwareraidcontroller, da kann ein 2 TB Rebuild schonmal ne ganze Weile dauern).
Oder ein weiteres Beispiel wäre ein Blitzschlag der deine Platten erwischt. Eine USV (Unterbrechungsfreie Stromversorgung) als Netzfilter haben nun doch die wenigsten daheim stehen.

Sollte das NAS nur Daten beherbergen die man wieder runterladen kann ist das ja alles kein Thema. Aber dein 2ter Punkt schließt das eher mal aus. Da deine alte 180GB Festplatte nahezu voll ist sind das ja nicht wenig Bilder und sicherlich trauerst du denen dann hinterher.

Ich erlebe nur allzu oft, dass sich die Leute nicht genug Gedanken über die Datensicherheit machen und hinterher darüber jammern.

Ich komme aus der einer IT-Sparte in der wir Daten mehrere Jahrzente archivieren müssen und ich denke ich kann beurteilen wann eine Datensicherheit nicht mehr gewährleistet ist.
Meine Bilder sind auf einer weiteren Platte bei meinen Eltern deponiert (unterschiedliche Brandabschnitte, das mag nun übertrieben erscheinen, aber der Wert der Fotos sind mir die Mühen wert)

Das ist nun doch ausführlicher geworden als gedacht, aber ich denke es regt zum überdenken des ganzen an.


---------

So nun ist mir Nox zuvor gekommen. Das offensichtlichste Argument habe ich natürlich nicht genannt :D

Noch ein Punkt zum gewünschten Speed. 80 MB/s Schreibleistung wirst du nur bei einem teuren Hardwareraidcontroller erreichen. Oder du investierst in einen teuren Prozessor der das Softwarerraid schnell genug befüllen kann.
Dazu reicht schon ein kurzer Blick in die Pro/Cons für Softwareraid auf Wikipedia
Wiki

Vielleicht kann ja Nox noch Erfahrungswerte für ein Raid5 und Schreibraten liefern.
 
Zuletzt bearbeitet: (Ergänzung)
mind. 80MB/sec
Das wäre bei einem RAID 5 Modell von QNAP alleine schon 700Euro für das NAS. Bei Synology auch gut 550 Euro - nur damit du mal eine Preisvorstellung hast (ohne Festplatten)

OpenSolaris als NAS-OS, das bedeute halt sehr viel Zeit in Einrichtung und Wartung investieren. Aber das ist wohl die generelle Frage bei so etwas - Mehr Kosten fürs NAS oder mehr Einrichtungs- und Wartungskosten. Musst du wissen :)

Gruß
Nox
Ergänzung ()

.
Mein QNAP 439 Pro liefert "nur" 20-40 MB/s upload zum NAS (CIFS) und 50-70MB/s download auf einen Windows PC.
 
Ich schließ mich auch den anderen an - der Wartungaufwand bei Selbstbau ist mMn recht hoch - bei den "fertig" NAS läufst Du da mit Synology und Qnap bedingt durch die Community recht gut, da dort auch early adopter sitzen und die auch bei den Updates recht fix dabei sind. Und speziell bei Datensicherheit sollte einem glaube ich, wenn man wert auf die Daten legt, das Geld auch Wert sein ...
 
Was genau macht denn den "Wartungsaufwand" eines "Eigenbau NAS" so groß?

Die Software ist relativ schnell und unkompliziert eingespielt - und von da an sollte es kein Problem sein, die automatischen Updatefunktionen von Windows oder Linux zu nutzen.
 
Die Software ist relativ schnell und unkompliziert eingespielt

Thema Installation/Einrichtung

Das will ich mal nicht so einfach behaupten. FTP, SSH und CIFS sind je nach System nicht schnell und einfach installiert, vor allem nicht im Vergleich zu einem NAS.

Windows
CIFS - Mit dabei, man muss sich nur durch die Windows Rechte System kämpfen
FTP - Nicht mit dabei. Filezilla würde da schon tun, aber dort wieder einrichten (andere Benutzerkreis)
SSH - Mind. gleicher Aufwand wie bei FTP.

Linux
CIFS - Installation einfach, konfiguration nicht.
FTP - Installation einfach, konfiguration nicht.
SSH - Installation einfach, ist bereits voll intergiert. (bis auf OpenSSH-Server)


Und das wären nur die paar Zugriffsmöglichkeiten.

Dann wäre da die Sache von RAID einrichten, das ist bei beiden System gleich schwierig und wesentlich benutzerunfreundlicher als mit einem NAS.

Hardware Monitoring und E-Mail Benachrichtung bei Fehlern. Sowohl für Windows als auch unter Linux alles andere als mal eben gemacht.

Replikation kann sehr einfach sein, aber dafür ich in beiden Fällen Wissen und zusätzliche Software notwendig.


Weitere Themen eines NAS-Systems:
IP Config, LAN-Teaming, IP-Filter und Brute-Force Schutz, Apple Network, NFS, iSCSI, SMART, etc...
Und das ohne dass ich irgend etwas mehr oder falsch installliere. Alles abgestimmt auf die Anforderung und der verwendete Hardware.

Das alles kann eine Selbst gebaute System einfach nicht so einfach bieten - da es selbst gebaut ist.

- und von da an sollte es kein Problem sein, die automatischen Updatefunktionen von Windows oder Linux zu nutzen.

Thema Update:

Alle die Tatsache das ist was update MUSS damit das System nicht einfach von jemand/etwas übernommen wird, ist schon mehr als gewollt - Genau so schlimm wenn ich meinen Fernseher oder mein Auto ein mal im Monat update müsste, und dann vielleicht etwas nicht mehr geht.

Update unter Windows:
- Windows selbst
- FTP Server
- SSH Server
Und das am Besten immer dann wenn man das NAS eigentlich gerade nur verwenden will. Denn wenn man nicht verwendet, soll es ja ruhen. -> Wartungsaufwand.

Update unter Linux
Danke Paketmgmt einfach alles zu updaten, aber dann für jedes installiere Packet wieder prüfen ob es denn nun mit den aktuellen Einstellungen sauber funktionert. Zumal oft noch die Config files erneuert werden und man das nicht auch noch vergleichen möchte.
-> Wartungsaufwand.

....

Man MUSS viel mehr Wissen und Erfahrungen mitbringen oder Zeit um es zu lernen. Einfach nur Firmware von CD Installierung und gut ist, wie beim NAS geht halt nicht.

Die Oberfläche von einen NAS schlägt nun mal jeden OS. Aber dafür wurde auch die NAS GUI gemacht und ein OS wie Windows oder ein Linux Derivat eben nicht. Die können viele andere Sachen - zu viele.


Man bekommt bei einem NAS durchaus was für sein Geld.

Gruß
Nox
 
wie war das mit den 2 nas und nem vpn ? das hattest du vergessen nox :)
 
Ich glaube jemand steht auf meinem Schlauch :D

Ich verstehe zwar jeden Wort von
wie war das mit den 2 nas und nem vpn ? das hattest du vergessen nox
aber ich schaffe es 3-4 verschieden Bedeutungen rauslesen.

Irgendwas ist bei mir kaputt :D

Nox
 
TheNoxier schrieb:
Linux
CIFS - Installation einfach, konfiguration nicht.
FTP - Installation einfach, konfiguration nicht.
SSH - Installation einfach, ist bereits voll intergiert. (bis auf OpenSSH-Server)
Ist alles kein Ding.
Installation und Konfiguration kann man entweder über SVN ganz einfach über eine grafische Oberfläche realisieren oder innerhalb von 5 Minuten über die Konsole.
FTP brauchst du mMn bei einem NAS überhaupt nicht. Alles in allem ist das überhaupt kein Thema.

TheNoxier schrieb:
Dann wäre da die Sache von RAID einrichten, das ist bei beiden System gleich schwierig und wesentlich benutzerunfreundlicher als mit einem NAS.
Reden wir hier von einem Software- oder einem Hardware-Raid?
Die meisten Raid-Controller (selbst onBoard-Lösungen) lassen sich doch problemlos über das BIOS konfigurieren. Was daran schwer sein soll kann ich ehrlich gesagt nicht nachvollziehen.
Man wählt aus, welche RAID-Einstellung man haben möchte und kann dann doch schon im Grunde zufrieden sein - um den Rest kümmert sich der Raidcontroller.

TheNoxier schrieb:
Hardware Monitoring und E-Mail Benachrichtung bei Fehlern. Sowohl für Windows als auch unter Linux alles andere als mal eben gemacht.

Replikation kann sehr einfach sein, aber dafür ich in beiden Fällen Wissen und zusätzliche Software notwendig.

IP Config, LAN-Teaming, IP-Filter und Brute-Force Schutz, Apple Network, NFS, iSCSI, SMART, etc...
Und das ohne dass ich irgend etwas mehr oder falsch installliere. Alles abgestimmt auf die Anforderung und der verwendete Hardware.

Das alles kann eine Selbst gebaute System einfach nicht so einfach bieten - da es selbst gebaut ist.
Und du meinst, dass der TE das überhaupt braucht?
Er will einfach nur ein paar Systemimages und ein paar Fotos aufbewahren ...


TheNoxier schrieb:
Alle die Tatsache das ist was update MUSS damit das System nicht einfach von jemand/etwas übernommen wird, ist schon mehr als gewollt
Das setzt zuerst einmal voraus, dass jemand in sein Heimnetzwerk eindringt. Ich denke, dass sich in seinem LAN nur Clients aufhalten, die dort auch sein dürfen - und wenn nicht, dann hat er ganz bestimmt größere Sorgen als den Verlust von ein paar Urlaubsbildern ...

TheNoxier schrieb:
Danke Paketmgmt einfach alles zu updaten, aber dann für jedes installiere Packet wieder prüfen ob es denn nun mit den aktuellen Einstellungen sauber funktionert. Zumal oft noch die Config files erneuert werden und man das nicht auch noch vergleichen möchte.
-> Wartungsaufwand.
Aha ... na zum Glück muss man mit einer neuen Firmware auf einem NAS nicht probieren, ob alles sauber läuft wie es soll .... scheinbar fällt es dort ja weg? Aus welchem Grund?

TheNoxier schrieb:
Die Oberfläche von einen NAS schlägt nun mal jeden OS. Aber dafür wurde auch die NAS GUI gemacht und ein OS wie Windows oder ein Linux Derivat eben nicht. Die können viele andere Sachen - zu viele.
Hast du jemals einen simplen Samba-Server unter Ubuntu konfiguriert?

Ich wiederhole es einfach nochmal: Er will ein paar Fotos von seinen PCs zwischenspeichern und ein paar weitere Dateien ablegen. Dafür würde theoretisch sogar 'nen Windows-PC samt Ordnerfreigabe reichen - selbst da kann er den Ordnerzugriff konfigurieren, wie er lustig ist.
Da muss er sich nicht für 500€ ein NAS plus Festplatten kaufen, sondern kann für 250€ einen Atom-Rechner hinstellen und hat damit noch viel mehr Möglichkeiten als mit so einem reinen NAS wie z.B. einem QNAP.
 
Installation und Konfiguration kann man entweder über SVN ganz einfach über eine grafische Oberfläche realisieren oder innerhalb von 5 Minuten über die Konsole.

SVN - Meinst wohl den Packetmanager? APT und dessen graphische Oberflächen.
Ja für jemanden der weiß wonach er sucht, ist das einfach. Für mich wäre es. Für andere eben nicht.

Aha ... na zum Glück muss man mit einer neuen Firmware auf einem NAS nicht probieren, ob alles sauber läuft wie es soll .... scheinbar fällt es dort ja weg? Aus welchem Grund?

Ich habe seit dem ersten Firmware Installation kein Update mehr gemacht. Es funktiontiert wie es soll, aber ich gebe die Recht, ein Firmware update ist defentive schwierig als ein OS-Update.

Hast du jemals einen simplen Samba-Server unter Ubuntu konfiguriert?
Ja ich betrieben ein paar. Aber es ist halt nicht nur mit installieren getan.

Ich selbst betreiben eine fileshare in meine Arbeit auf Basis von Ubuntu 11.04 Server Edition. Einige meiner Kollegen, trotz IT-Firma, wissen noch nicht mal wie man deinen PC selber zusammenbaut - und wollen es auch nicht. Das machen eben die Hersteller. Die wollen einfach nur ein funktionierendes Produkt. Verständlich. Dafür zahlen sie auch mehr. Ich hab für den halbe Preis deren Rechner, dreifache Leistung bekommen. Kann deinen Standpunkte daher sehr gut verstehen. :)


Generell: Es ist ALLES einfach, wenn man weiß WIE. Keine Frage, mit einem selbstgebautes NAS kann man viel machen - sehr viel - aber dann ist es auch kein NAS mehr sondern ein Server mit RAID. Aber das WIE ist immer die Frage. Alle das kostet Zeit, und wenn es mal nicht so will wie man es gerne hätte, da man die genau Einstellung nicht kennt, dann bastelt man da schon Stunden dran rum. - Im NAS wäre das eben nur ein Hacken und es läuft. (Sehr pauschalisiert)

Ich behaupte nicht, dass ein NAS mehr kann, denn es kann defentive weniger, aber das wenige was es kann, im Vergleich zu einem PC, kann es sehr gut und mit einer guten Benutzerführung.

Vor 2-3 Jahren hätte ich vielleicht auch deine Meinung vertreten, aber wenn man nur ein Tick weniger sich um den Kram kümmern will, dann nimmt einem das NAS sehr viel Arbeit ab.

Keiner aus meinem Bekanntenkreis könnte ein selbstgebautet NAS aufbauen oder verwenden. Da zu fehlt so viel wissen, Erfahrung, Zeit und Lust. Die würden ein NAS einfach kaufen, 1-2 Stunden die Häcken und Felder ausfüllen, und Ruhe ist. Genau dafür ist das NAS gut.

Wenn du aber Ahnung , Zeit und Lust hast, dann ist so ein selbst gebautest NAS sicherlich ein sehr interessant Spielwiese.

Und ob der TE nun ein NAS kaufen oder selber bauen möchte, liegt an ihm. Wenn ein offensichtliche PC bastler wäre, dann wäre für ein selbstgebautes vielleicht sogar besser. Wenn er Zeit und Lust darauf hat.


Gruß Nox
Ergänzung ()

rsfb schrieb:
da habe ich den thread wohl verwechselt :D

Verstehen, dann macht es wieder Sinn :)

Dachte mir in den letzten Tage, dass ich auch mal was von meinem Erfahrungen weitergeben. :)

Ich bin ja PC-Bastler seit 15 Jahren, aber seit dem ich arbeite, fehlt einem immer die Freizeit für große bastel und Test-Aktionen. Da will man einfach nur das es geht - und so geht es sooo viele da draußen. Ich höre das so oft.

Bin aber auch immer Dankbar für Diskussion und Input von der "andere Seite" wie es voodoo44 bringt. So bekommt der TE einen besseren Überblick.

Mal sehen was me2pc dazu sagt :D

Gruß
Nox
 
Das nennt sich Beratung. Und ich zwinge nicht, dass er es ließt.
Aber wenn er keine Lust zu Lesen hat, sollte er nicht in ein Forum gehen - und viele Dinge sind nicht mit zwei Worten gelöst - Twitter soll ganz toll sein...
 
Wenn es nicht themenfremd wäre... Aber Selbstdarstellung inklusive Lebensbeichte - hab schon so ne Ahnung, wo bei Dir die ganzen Daten für NAS zusammenkommen.
 
Ich finde das ja grundweg interessant, mach doch eine FAQ oder How-To. Dann ist deine Erfahrung wenigstens nicht in irgendeinem Thread verloren.
 
Zurück
Oben