Google Chrome "heimliches" Senden unterbinden?

messi10

Ensign
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März 2011
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Hallo zusammen,

ich bin schon seit Jahren Firefox User, allerdings habe ich letztens bei einem Kumpel mal Google Chrome ausprobiert und bin begeistert von dem Tempo des Browsers. Nun würde ich auch gerne auf Chrome umsteigen. Allerdings habe ich noch (keine Ahnung woher) im Kopf, dass der Browser alles aufzeichnet und an Google verschickt. Stimmt das und wenn ja, was genau wird aufgezeichnet?

Nun meine Frage: Kann ich dieses heimliche Senden irgendwie unterbinden, ohne dass der Speed dadurch verloren geht(Einstellungen, Tools etc.. ?)

Danke für Eure Hilfe
 
Hallo,

da ist nichts Vergangenheit. Chrome sendet Daten "nach Hause" genauso wie es Opera, Internet Explorer und Firefox tun.
 
Das interessiert mich jetzt aber, was genau sendet z.Bsp. Firefox an die Mozilla Foundation ?
Und sag jetzt nicht, die Version um Updates anzubieten, das ist nicht das, was unter "Daten nach Hause senden" zusammengefaßt wird.

Die Browser-ID von Chrome gibts seit Ende 2008 nicht mehr.
 
typischer Fall von "Paranoia" ;) Aber jetzt mal im Ernst die senden unter anderem was Du für Kleidung trägst...was Du heute zum Mittag gegessen hast....wie oft Du auf Klo warst usw.
 
Die Daten und Informationen stehen auf der Seite:

Google Chrome - Anmerkung zum Datenschutz - Link hierzu: http://www.google.com/chrome/intl/de/privacy.html


Was dort im Kleingedruckten steht, kann man in etwa so zusammenfassen:

Google erstellt vom Chrome-Nutzer, ein mehr- oder weniger vollständiges, einer Person zuordenbares Nutzerprofil und ist der Meinung, dass es den Benutzer nichts angeht, was Google mit den Daten des Nutzers macht.


Die Google-Produkte, sollte/kann man aber nie isoliert betrachten. Es ist ein ausgeklügeltes Gesamtsystem aus Suchmaschine, Browser, hunderte Millionen "infizierter" Websites, dem kompletten Cloud-Bereich, ...


Es liegt in der Natur der Sache und der Menschen, dass Datenkraken wie Google, fracebook, ... unterschiedlich bewertet werden.

Ich persönlich denke, dass die Gefahr für die Menschen - sich auf Dauer erhebliche Nachteile einzuhandeln - als sehr groß.

Das kann die wirtschaftliche Benachteiligung, aber auch die persönliche Diskriminierung sein*. Wie das in fünf oder 10 Jahren aussehen wird, hängt stark von der Aufklärung der Nutzer und den Eckpfosten, sprich den Gesetzen unserer Gesellschaft ab.


Christine A.



* in Teilen der Märkte ist die "neue" Diskriminierung und die "neue" Benachteiligung schon längst angekommen. ... und wie sind immer noch damit beschäftigt, die alten Missstände abzuschaffen.
 
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