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Beyer DT 990 Pro + Realtek hd = nichts funktioniert

Ushersucks

Cadet 2nd Year
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Feb. 2012
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Hallo Community,

Da meine Soundkarte(Asus Xonar Essence STX) leider noch etwas bis zur Lieferung braucht, muss ich meine neuen Beyerdynamic DT 990 Pro erstmal am Onboardsound meines Asus P8P67 benutzen und habe den Realtek HD audio manager drauf.

Mein Problem: Der Sound ist ganz okay, jedoch verschlingt es zwischendurch einfach mal ein paar Wörter oder lässt dann einfach mal den Bass weg, das verwirrt mich total. /:
Hoffe ich könnt mir helfen.
 
Mit dem Rücksendeimpuls eines 250 Ohm Hörers kann Onboard schonmal überfordert sein.
Vorallem wenn gut Wumms in der Musik ist. Da wirst Du wohl vorerst mit leben müssen.
 
Ja wie oben gesagt dein onboard ist zu schwach. Daher kommt nciht alles durch weil der wiederstand zu groß ist.
 
Hast du andere Audiogeräte um den KH mal auszuprobieren?

Ansonsten wirds das schon sein was meine Vorredner meinen.

Mit deiner Xonar sollte das Problem aber verschwinden.
 
Habs eben erst an ner DG von nem Freund getestet, da bestand das Problem nicht. (;

Dann muss ich wohl bis mitte nächste Woche warten, ärgerlich.
Naja, danke. (:

MfG
 
Du hättest Dich mit der 250-Ohm-Problematik auseinandersetzen müssen. Normalerweise wird in diversen Shops bei diesen Kopfhörern darauf hingewiesen. Die DG deines Freundes hat einen integrierten Verstärker und ist somit für den DT 990 bestens gerüstet.
 
Wenn du meinen ersten Post gelesen hättest, würdest du sehen, dass meine Xonar Essence STX noch nicht angekommen ist. Der Zulieferer hatte ein paar Probleme. (Unfall)
 
b00nz schrieb:
Mit dem Rücksendeimpuls eines 250 Ohm Hörers kann Onboard schonmal überfordert sein.
Du meinst den Dämpfungsfaktor? In der Regel vernachlässigbar.
Slayn schrieb:
Daher kommt nciht alles durch weil der wiederstand zu groß ist.
Bitte was? Vielen ist das nicht ganz klar, aber ein HOHER Widerstand ist für eine Spannungsquelle eine KLEINE Last! Kleiner Denkanstoß: Der kleinstmögliche Widerstand ist ein Kurzschluss... ist der nun unproblematisch? Daher ist ein Kopfhörer mit kleiner Impedanz auch oft die schwieriger zu treibende Last.
Problem bei Onboard-Soundkarten ist schlicht die geringe maximale Ausgangsspannung. Das führt bei hohem Widerstand zu kleiner Leistung und entsprechend geringer Lautstärke...
Sollte die Soundkarte tatsächlich etwas "verschlucken", dann liegt das sicher nicht an der hohen Impedanz des KH, sondern an der allgemein miserablen Qualität des Onboard-Sounds. Soll es tatsächlich noch geben.
 
Ja, und so selten wie es hier oft dargestellt wird, ist das gar nichtmal.
Das betrifft auch teilweise brandaktuelle, hochgelobte Realtek-Chips, wie den ALC892.
Technisch interessiere ich mich da auch gar nicht sooo sehr, für mich zählt was an den Ohren ankommt. Und bei hochohmigen Kopfhörern ist das Phänomen immer das gleiche, nur der Pegel bei dem es in Erscheinung tritt unterscheidet sich. Kaum ist der Bass durch, knickt der Rest weg. (wird verschluckt)

Daraus schließe ich in meiner Unwissenheit, dass die Komponenten am Ausgabegerät unter dem "Rückstoß" einknicken. Was IMO mit der Impedanz zu tun hat. Zu geringe Ausgangsspannung würde ja in einfach nur in niedriger Lautstärke resultieren. Was hier passiert sind aber extreme Spannungsschwankungen, verursacht durch...?
 
Ich würde es auch mal interessant finden, wodurch das verursacht wird.
Kennt das Problem jemand, bzw. kennt einer die Lösung ?
 
Das Problem konnte ich so leider nicht nachvollziehen. Meinen DT990 Pro habe ich an meinem ALC 892 (auf einem Asus-Board) aber glücklicherweise auch nicht lange ertragen müssen - meine Xonar D1 kam einen Tag später.
Störgeräusche und Grundrauschen hatte ich am onboard zuhauf, pegelmäßig war bei gehobener Zimmerlautstärke Schluss.
Um richtig Gas zu geben ist die D1 mangels Kopfhörerverstärker sicher nicht die erste Wahl, aber trotzdem ein Unterschied wie Tag und Nacht im Vergleich zum Onboard.
 
Lian Li O11 Vision-M
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