1. #1
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    Post Test: Razer Diamondback und Razer Viper

    Dass Computerspieler keine unbedeutende Minderheit mehr sind, dürfte sich die letzten Jahre heraus kristallisiert haben. Aus diesem Grund sind natürlich auch die Hersteller stets bemüht die besonderen Ansprüche dieser Zielgruppe an ihr Werkzeug - in diesem Fall die Maus - zu erfüllen, um sich so ein möglichst großes Stück vom Kuchen abzuschneiden.

    Zum Artikel: Test: Razer Diamondback und Razer Viper

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  3. #2
    Commodore
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    Re: Razer Diamondback und Razer Viper

    Zitat Zitat von Marcus
    Was die Kabellängen angeht, kann sich Razer mit den Längen von 1,95 m bzw. 2,05 m ganz vorn einordnen, sodass der Anschluss an den PC auf alle Fäller sichergestellt ist.
    Das "r" ist zu viel

    Ansonsten ein nettes Review. Ich persönlich bin mit meiner MX510 wunschlos glücklich und habe auch nicht vor, diese in naher Zukunft auszutauschen

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  4. #3
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    Re: Razer Diamondback und Razer Viper

    Ich bin mit meiner Logitech Wheel Mouse Optical (Aug. 2000 zugelegt) auch wunschlos
    glücklich und habe auch nicht vor, diese in naher Zukunft auszutauschen
    Diese 75DEM haben sich mehr als rentiert hehe

    Evtl. könnte man später noch die MX518 im Review ergänzen. Weil die könnte evtl.
    doch meine nächste Maus im August (Geburtstag) werden

  5. #4
    Ensign
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    Re: Razer Diamondback und Razer Viper

    Also die microsoft mouse ist schon geil gewesen aber die viper ist um längen besser bin sehr zufrieden mit dieser mouse

  6. #5
    Lieutenant
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    Re: Razer Diamondback und Razer Viper

    gutes Review wieder mal!
    aber ich warte lieber noch auf die neue Logitech MX518

  7. #6
    Vice Admiral
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    Re: Razer Diamondback und Razer Viper

    Die Sache mit der hohen Abtastrate verstehe wer will. Ich habe mir gleich bei Erscheinen der optischen Abtastung den Mousman Optical von Logi zugelegt und verwende den heute noch. Und ja, damit kann man zocken! Wer nicht richtig zielen kann, wird auch mit einer Millionen-dpi-Maus nicht treffen.

    Den Preis der Razor kann man nur mit Abzocke von kleinen Kindern erklären. Irgendwie wirken die nach oberflächlicher Betrachtung auch eher billig.
    Bei PC-Problemen: DjDINOs Tips - Foren-FAQs - Downloadsektion/Herstellerseiten für aktuelle Treiber - Was ist in meinem PC?
    Reboots: "Automatischen Neustart" abschalten! Bootprobleme: USB-Geräte abziehen - CMOS-Clear bzw. -Reset durchgeführt?

  8. #7
    Commander
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    Re: Razer Diamondback und Razer Viper

    Ich hab mir Anfang Januar die Razer Diamondback Magma für 42 € gegönnt.

    Im Verhältnis zu meiner vorhergehenden Maus ein großer Unterschied.
    Kann mich auch irgendwie nicht mit den neueren Logitech-Mäusen anfreunden.
    Unvorsichtige Elektriker können schnell zu leitenden Angestellten werden.
    Eine hohe Beitragszahl sagt nichts über das Niveau aus. Die Bild-Zeitung hat auch hohe Verkaufszahlen!

  9. #8
    Lieutenant
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    Re: Razer Diamondback und Razer Viper

    ja,die preise scheinen mir irgednwie veraltet zu sein...
    oder einfach alternate typisch
    hab meine diamondback magma für 43€ bekommen und bin damit mehr als glücklich^^
    aber ansonsten schönes review!

  10. #9
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    Re: Razer Diamondback und Razer Viper

    Die Razer-Mäuse werden auf jeden Fall ihrem Ruf, dem Benutzer eine äußerste präzise Abtastung und somit Präzision zur Seite zu stellen, gerecht. Allerdings sind Unterschiede oder etwaige Vor- oder Nachteile (z.B. zur MX510 mit 800 dpi) in diesem „hoch technologisierten Bereich“ selbst für den Gamer nicht feststellbar.
    Doch, sind sie und zwar im Falle der billig produzierten Razer Viper.

    Diese Mouse hatte das Unternehmen, bekannt geworden durch die legendäre Boomslang, mit billigen Komponenten konzipiert und in der Vermarktung die werbewirksamen Zahlen (1000 cpi) für sich sprechen lassen, um sich sanieren zu können. Denn sonst wäre Razer weg vom Markt gewesen - es bestand offensichtlich Zugzwang. Die Rechnung ging auf. Die Razer verkaufte sich als auf dem Papier schnellste Gamer Maus gut und das Unternehmen konnte mit gestärktem Rücken wieder Qualität produzieren - die Diamondback.

    Dazu ein detailliertes Zitat von hardwareluxx

    Zitat Zitat von hardwareluxx
    Razer musste die Viper wohl oder übel bringen, denn - so munkelte man - wären sie sonst "weg vom Fenster". Gut möglich, denn da die damals aktuellen neuen Kugelmäuse nicht so funktionierten, wie sie sollten, hatte Razer möglicherweise ein echtes Problem. Wer kann schon nicht funktionierende Produkte dauerhaft verkaufen? Man denke nur an die Rücksendungen, Beschwerden, die Schädigung des Rufs in der Gamingszene und andere Dinge. Um möglichst schnell eine neue Maus auf den Markt zu bringen, konstruierte man wahrscheinlich diese billige 1-Platinen Maus mit mageren drei Tasten zu einem deftigen Preis (Marktpreis etwa 50€) raus. Um die Maus in der Herstellung möglichst billig zu halten und maximalen Gewinn zu haben, verbaute Razer natürlich einen möglichst preiswerten Sensor und installierte lediglich eine ebenfalls billige Linse davor, damit sie immerhin mit der 1000 dpi Schlagzeile möglichst viele Käufer an Land ziehen können. Die Maus bekam erstaunlicherweise auch noch massenhaft Awards, trotz massiver Beschwerden in den Foren und fasste erwartungsgemäß im fortgeschrittenen und professionellen Bereich nicht Fuß. Doch was war passiert?


    Wer auf dem Foto genau hinsieht wird auf dem Sensor die Abkürzung "A2051" finden. Dieser Sensor stammt aus dem Hause Agilent und wurde in allen Vipers verbaut. Er bietet 800 dpi und wurde wie gesagt mittels einer Linse auf 1000 dpi hochgetaktet. Details zu diesem Sensor mit der genauen Bezeichnung "ADNS-2051" findet man beim Hersteller Agilent, der Razer mit den Sensoren versorgt:Hier ein Ausschnitt der Seite zu diesem Sensor:


    Wer den ersten rot markierten Teilsatz liest, hat eigentlich schon alles wichtige gelesen. Es ist ein Low-Cost-Sensor... Wohlgemerkt wurde die Maus für etwa 50€ (!!!) verkauft. Vergleichbare Billigmäuse haben wir bei Händlern übrigens schon um 10€ gesehen. Dazu wollen wir hier erstmal nichts mehr sagen, außer das Razer sich mit der Maus ziemlich den Ruf geschädigt hat und nicht wenige User ziemlich sauer waren (/sind). Wenn das Low-Cost-Produkt zum High-End-Preis wenigstens fehlerfrei funktionieren würde, hätte wahrscheinlich niemand etwas gesagt, aber die Maus tut es eben leider nicht.

    Im zweiten rot markierten Teilsatz steht nämlich der Knackpunkt. Der Sensor verträgt nur 14 inches Bewegung pro Sekunde. 14 inches sind etwa 35 cm. Wer also seine Maus mehr als 35 cm in der Sekunde bewegt (und das tun fast alle professionellen und fortgeschrittenen Spieler, denn Schnelligkeit bedeutet Vorsprung vor der Konkurrenz) hat ein kleines Problem: Der Sensor bleibt hängen. Man stelle sich einen Progamer vor, der in einem hochdotierten Finale spielt und die Maus bleibt alle 2-3 Sekunden hängen. Das Finale ist gegessen und mit der Maus ist er sicher nicht dahin gekommen...

    Zum Vergleich: Selbst die "angestaubten" Microsoft-Mäuse kann man problemlos über 1m je Sekunde bewegen. Auch alle Mäuse von Logitech aus der MX-Reihe schaffen die 1m/s und funktionieren daher auch im professionellen Bereich einwandfrei. Insgesamt konnte die Viper lediglich etwas im Hobbybereich Fuß fassen und sorgte auch dank der zahlreichen Awards vieler Tester für ziemlichen Zündstoff in Gamerkreisen.

    Unsere Meinung: Die Maus ist aufgrund des schlechten Sensors, des hohen Preises (mittlerweile 35-40€) und des massiven Fehlers für Spieler nicht zu empfehlen. Aber es geht auch anders - mit Razers Nachfolgeprodukt. Kommen wir nun endlich zum Highlight unseres Reviews, der nagelneuen Razer Diamondback, mit der Razer es natürlich besser machen wollte...
    Ich kann die Feststellungen bestätigen, hatte ich mir doch vergangen Herbst eine Razer Viper gekauft und in UT2004 - ein verdammt schnelles Game, wenn man es beherrscht - erwies sich die Viper als unbrauchbar und ich griff wieder zu meiner Vorgängermaus, einer Logitech MX300 mit "nur" 800cpi, die um Welten besser anspricht als die latente Viper.
    Wohl ließ sich die Hohe Abtastung z.B. in der Bildbearbeitung bestätigen, aber die Maus ist einfach zu lahm!

    Quelle: http://www.hardwareluxx.de/cms/artik...&id=74&seite=7
    Geändert von Sebastian (23.03.2005 um 22:59 Uhr) Grund: Quelle angegeben
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  11. #10
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    Re: Razer Diamondback und Razer Viper

    Gut zu wissen Im Artikel von Hardwareluxx sprechen ja alle Indizien gegen eine qualitativ hochwertige Maus. Einem Kunden 50€ (das sind 100DM! ) für eine qualitativ billige Maus abzuzwacken ist schon sehr dreist. Besonders wenn einige 10€ Mäuse in Sachen Reaktionszeit meist noch besser sind

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  12. #11
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    Re: Razer Diamondback und Razer Viper

    Ich hätte zugern gesehen wie meine heiß geliebte Razer Boomslang dagegen ausgesehen hätte
    Soviel zum Thema schnellste Maus...

  13. #12
    Admiral
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    Re: Razer Diamondback und Razer Viper

    Naja, irgendwie scheint doch jede Hand anders zu sein und das ist auch gut so: Ich bin auch Rechtshänder aber kann mit den Logis inkl. der MX510 einfach nicht anfangen. Da finde ich die Form der Diamondback schon angenehmer. Ich hatte aber immer schon eine persönliche Preferenz für symmetrische Mäuschen.

  14. #13
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    Re: Razer Diamondback und Razer Viper

    hallo,

    also ich bin mit meiner MX510 mehr als zufrieden.
    werde mir keinesfalls ne neue zulegen. weder ne
    1600dpi maus oder gar die neue MX518. der preis
    für diese wirklich minimalste verbesserungen steht
    in keinem verhältnis. nur wechseln wer ne alte 2
    tasten kugelmaus besitzt.

    gruss eeeeeskimo

  15. #14
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    Re: Razer Diamondback und Razer Viper

    Stimmt Logitech setzt den Preis der neuen MX518 sehr hoch an. Finde ich auch etwas übertrieben. Dennoch wird es nicht mehr lange dauern und es wird sie schon etwas preiswerter geben. Sehr schönes Review übrigens.

    Gruß

    Willüüü
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  16. #15
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    Re: Razer Diamondback und Razer Viper

    So bedeuten 1600 dpi, dass die Maus um 0,016 mm bewegt werden muss, bevor die Maus die Bewegung erkennt, während das Gerät bei „nur“ 800 dpi schon um 0,032 mm bewegt werden muss - eine solch präzise Bewegung wird im realen Einsatz jedoch niemand durchführen.
    Das habe ich schon früher mal errechnet. Und ich kam auch zu den Schluss das 1600 unfug ist.
    Aber ich hatte mal eine 1600 dpi Razor in der Hand und dennoch einen Unterschied bemerkt.
    Wie kann aber sowas sein? Wird es dann wie mit einer Lupe im Windowsbetrieb vergrößert?
    Zum Test mit der MX 518: Ich hoffe (und bitte darum) das es ein vergleich mit der MX1000 wird. Denn darüber haben hier im Forum schon einige den kopf zerbrochen.
    Ansonsten wie immer schöner Test. Nur sebbekk Info's haben mein Interesse mehr geweckt.

  17. #16
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    Re: Razer Diamondback und Razer Viper

    hab bei mir 2 MX510 im Einsatz und bin vollkommen zufrieden. Werde mir auch erst eine neue holen wenn die auseinanderfallen. Die Razer Diamondback hatte ich mal in der Hand, würde ich niemals kaufen. Die verarbeitung sieht irgendwie billig aus, und sie fühlt sich unangenehm an. Das mit den DPI ist eigentlich wurst. Ein Freund hat ne Logitec mit weniger DPI und davon merkt man nix.

    Also mal wieder was was keiner braucht aber jeder haben will (Ferdinand Porsche)


    gruß Charmin

  18. #17
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    Re: Razer Diamondback und Razer Viper

    Sicherlich bei hohen dpi Werten merkt man irgendwann keinen Unterschied mehr. Dennoch gibt es viele zufreidene Käufer, die einfach sehr zufrieden sind. Ich kenne viele Gamer die viel lieber mit den Razer zocken als mit Logitech Mäusen.

    Gruß

    Willüüü
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  19. #18
    Redakteur
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    Re: Razer Diamondback und Razer Viper

    Kleiner nomenklaturischer Exkurs:

    man spricht bei einer Maus nicht von dpi (dots per inch), sondern von cpi (couts per inch).
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  20. #19
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    Re: Razer Diamondback und Razer Viper

    Wir werden die Sache mit den Aussetzern bei der Razer Viper noch einmal genau untersuchen.

  21. #20
    Rear Admiral
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    Re: Razer Diamondback und Razer Viper

    @ Sebbek

    Wusste ich gar nicht, aber jeder Hersteller gibt einen dpi Wert an nicht einen cpi.

    Gruß

    Willüüü
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