Opera: Sprich mit mir!

Jirko Alex
10 Kommentare

Die Softwareschmiede Opera stellte heute eine Version ihres Browsers vor, die durch Sprache gesteuert werden kann. Man setzt auf die von IBM entwickelte „ViaVoice“ Technologie, die bereits in der heute vorgestellten Version die Navigation auf Internetseiten möglich machen soll.

Die vorerst für Geschäftsleute gedachte Version des Opera Browsers baut auf die XHTML+Voice (X+V)-Spezifikation auf und erlaubt primär das Navigieren auf Internetseiten, das Ausfüllen von Webformularen sowie die allgemeine Beschaffung von Informationen ohne die Nutzung der „gewöhnlichen“ Eingabegeräte.

Christen Krogh, Chef-Softwareentwickler bei Opera, beschrieb den Einstieg in die verbale Steuerung wie folgt:

Dadurch, dass wir diese Technologie einem breiteren Webpublikum bekannt machen, kann die ernsthafte Arbeit an der Entwicklung der Sprachsteuerung des Webs beginnen.

Vorerst ist die Software jedoch nur in einer englischsprachigen Version verfügbar, die auf Windows angewiesen ist. Auch ist der letztendliche Veröffentlichungstermin noch unbekannt.

✓ Deine Stimme zählt!
Die Reader's Choice Awards 2026
Future of Memory and Storage 2026 (4.–6. August 2026): Alle News auf der Themenseite!
Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
Dir gefällt ComputerBase? Lasse dir unsere neuesten Artikel in der Google-Suche ganz oben anzeigen!