Weitere Infos und Bilder zur Neuauflage der Nordlandtrilogie

Update Michael Günsch
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UIG Entertainment hatte Ende Januar eine Neuauflage der „Nordlandtrilogie“, einer an den berühmten deutschen Pen&Paper-Klassiker „Das Schwarze Auge“ angelehnten Rollenspielreihe der 90er-Jahre, angekündigt. Nun lässt der in München ansässige Publisher weitere Informationshäppchen und neues Bildmaterial folgen.

Bekannt ist nun, welches Studio die Entwicklung übernommen hat. Dabei handelt es sich um das österreichische Unternehmen Crafty Studios, das für diverse Browserspiele und MMOs im deutschsprachigen Raum verantwortlich zeichnet.

Darüber hinaus will UIG kritische Gemüter, die gemäß des allgemeinen Trends der Branche eine Orientierung in Richtung Gelegenheitsspieler (Stichwort: „Casual“) befürchten, vorab mit den Worten „der Hardcore Zugang bleibt erhalten! Es gibt jedoch Unterstützung für alle Neueinsteiger!“ beruhigen. Weiter heißt es, dass „ohne in das Spielprinzip und in die berühmt-berüchtigten DSA Regeln einzugreifen“ Unstimmigkeiten der Vorgänger beseitigt würden und die Neuauflage insgesamt mit Verbesserungen aufwarten soll. Bezüglich der akustischen Untermalung wolle man zwar den ursprünglichen Soundtrack „so gut wie möglich erhalten“, aber die Musik ebenfalls auf den aktuellen Stand der Technik bringen.

Nordlandtrilogie (Neuauflage 2013)

Die drei neuen Screenshots zeigen Impressionen aus der Region „Thorwal“ des unfertigen Spiels, wobei durchaus Ähnlichkeiten zu den Vorgängern auszumachen sind. Verglichen mit aktuellen Rollenspielen wirkt die Grafik allerdings altbacken, was wiederum auch gewollt sein mag. Im Vorfeld hatte UIG das zweite Quartal 2013 als voraussichtlichen Veröffentlichungszeitraum genannt.

Update

Auf Nachfrage hat uns UIG Entertainment nicht nur den groben Erscheinungszeitraum im zweiten Quartal dieses Jahres bestätigt, sondern auch ein wenig zur technischen Umsetzung verraten. Demnach wird die Neuauflage der Nordlandtrilogie auf der aktuellen Unity-Engine basieren und als „normales PC-Spiel“ und nicht als Browser-Game erscheinen.