Computex

Sparkle mit eigenen Designs und Karten für PCIe 1x

Wolfgang Andermahr
13 Kommentare

Auch Sparkle ist auf der Computex mit von der Partie, hat sich den GeForce-GTX-400-Kandidaten angenommen und den entsprechenden Produkten ein neues Kühlsystem sowie zumindest teilweise höhere Frequenzen spendiert.

Die GeForce GTX 465 bietet Sparkle gleich in zwei verschiedenen Varianten an, die beide vom Referenzdesign abweichen. So gibt es die Sparkle X465, die mit einem modifizierten Dual-Slot-Kühlsystem daher kommt, das gleich mit zwei Lüftern ausgestattet ist. Die Taktraten sind noch unbekannt.

Sparkle auf der Computex 2010

Die zweite Variante kommt mit dem Standard-PCB, dafür aber mit einem anderen Lüfter ausgeliefert daher, der sich von dem der anderen Grafikkarte unterscheidet. So gibt es bei der Variante nur noch einen Lüfter und dafür mehr Heatpipes. Auch die GeForce GTX 470 gibt es in dieser Version. Bei beiden GPUs wird diese Karte mit den Standardtaktraten betrieben.

Mehrere Preisklassen darunter finden sich zwei weitere 3D-Beschleuniger, die sich auf den ersten Blick ziemlich unspektakulär anhören: GeForce GT 220 sowie GeForce GT 240. Allerdings sind beide Grafikkarten nicht mit dem normalen PCIe-x16-Anschluss versehen, sondern für einen PCIe-x1-Slot gedacht, der primär auf kleinen Platinen von Bedeutung ist. Beide Low-Profile-Karten kommen mit einem 1.024-MB-Speicher sowie den Standardtaktraten daher.

Computex 2010 (1.–5. Juni 2010): ComputerBase war vor Ort!
  • HyDrive-Roadmap zeigt vier Generationen
  • Der Megatrend zur Computex: Tablet-PCs
  • MSI bringt ordentlichen Sound aufs Notebook
  • +58 weitere News