IBM baut Super-Computer aus einzelnen Linux-Rechnern

Markus Hoffmann
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IBM will aus mehr als 600 einzelnen Linux-Rechnern den weltweit stärksten Linux-Großrechner bauen. Der Cluster, in dem sich mehrere Prozessoren und Computer die Aufgaben eines Großrechners teilen, solle im Supercomputer-Zentrum in der Universität zu Illinois stehen.

Die Rechenleistung werde die 2 Teraflops-Grenze erreichen, was 2.000 Milliarden Rechenoperationen pro Sekunde entspricht. Das System würde dann zu einem der fünf schnellsten Super-Computern der Top500-Liste zählen, die von der Universität Mannheim und Tennesee herausgegeben wird. Der schnellste in dieser Liste aufgeführten Super-Computern, der ASCI White, stammt ebenfalls von IBM und kommt auf knapp 5 Teraflops. Der Cluster soll bis Februar in einer ersten Phase aus IBM-Servern aufgebaut werden, die mit Pentium III bestückt sind. Im Sommer kommen dann Intel Itanium-Prozessoren hinzu.

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