Thema: Sicherheit
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Offenlegung schon öffentlicher Dokumente
Anonymous „leakt“ Dokumente zur Kunduz-Affäre
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Warnhinweise gegen Urheberrechtsverstöße
Studie befürwortet „Two–Strikes“-Modell
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PC-Sicherheit
Web-Browser: BSI empfiehlt Google Chrome
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Seit September bekannt
Android-Geräte: HTC bestätigt WLAN-Sicherheitsproblem Update
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Neuer Service für mehr Sicherheit
Schad-Apps: Google enthüllt „Bouncer“ für den Marketplace
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Kein Einfallstor für Netzsperren
Justizministerin widerspricht ACTA-Kritikern
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Angebote im Marketplace
Android: Symantec entdeckt neue Botnetz-App Update
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Mehr Rechte für Bürger, weniger Kosten für Unternehmen
Entwurf für EU-Datenschutzverordnung offiziell vorgestellt
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Union und FDP weiter im Clinch
Vorratsdaten helfen nicht bei Kriminalitätsbekämpfung
Eine neue Studie vom Max-Planck-Institut erhebt deutliche Zweifel am Nutzen der Vorratsdatenspeicherung. Nach Ansicht der Forscher bestehe keine „Schutzlücke“ ohne die Verfügbarkeit von Vorratsdaten, wie von Vertretern der Ermittlungsbehörden und Sicherheitspolitikern wiederholt behauptet wurde.
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Gegen allen Widerstand
Mehrere EU-Staaten unterzeichnen ACTA-Abkommen
Megaupload, SOPA, PIPA – wer derzeit im Internet unterwegs ist und sich dafür interessiert, wird geradezu überschwemmt von Meldungen zu Veränderungen an der Schnittstelle Urheberrecht/Internetfreiheit. Etwas überschattet davon unterzeichneten gestern 22 EU-Staaten das ACTA-Abkommen – dabei betrifft das viel mehr Menschen.
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Filmindustrie heizt Debatte durch Drohungen an
US-Senat vertagt Abstimmung über PIPA
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Ob man will oder nicht
Anonymous soll Nutzer zu DDoS-Angriffen verführt haben
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kollektiver Rausch
Anonymous rächte sich für Megaupload-Abschaltung
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Kaspersky Lab warnt vor leichtfertigem Verhalten
Steigende Anzahl von Malware auf Smartphones
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Keine Netzsperren für Unterhaltungsindustrie
US-Zensurgesetz SOPA vorerst gestoppt
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QR-Code und Dateneingabe am Mobilgerät
Google Sesame zur Anmeldung von Fremdrechnern
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Um Verkauf von Sicherheitssoftware anzukurbeln
Klage gegen Symantec: Systemstatus werde verfälscht
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„DNS-Changer“
BSI rät zur System-Überprüfung vor dem 8. März
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) empfiehlt allen Internetnutzern, ihre Rechner auf Befall mit der Schadsoftware „DNS-Changer“ zu überprüfen. Ab sofort ist eine solche Überprüfung über eine eigens eingerichtete Webseite möglich.
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1 x kritisch, 6 x hoch
Patchday: Microsoft veröffentlicht sieben Bulletins
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Die Frage nach dem Sinn
Kritischer EU-Bericht über Vorratsdatenspeicherung
Ob die Vorratsdatenspeicherung zur Kriminalitätsbekämpfung wirklich unverzichtbar ist, lässt sich nicht beweisen – das ist das Ergebnis eines Zwischenberichts der EU-Kommission. Dennoch fordern neben der EU verschiedene Interessensgruppen die Umsetzung und eine Ausweitung auf weitere Straftatbestände.
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Aktion und Reaktion in einer Seifenoper
Bundespolizei-Server nach Vater-Tochter-Streit gehackt
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Neues Jahr, alter Streit
CSU macht Druck wegen Vorratsdatenspeicherung
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Zugriff auf persönliche Daten
Hacker verschaffen sich Zugang zu „Rift“-Accounts
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Aufgehoben oder aufgeschoben?
„Schultrojaner“ wird vorerst nicht eingesetzt
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Besserer Schutz für sensible Daten
Regierung will eine „Bundes-Cloud“ einführen
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SMS können erfasst werden
Carrier IQ schiebt Fehler auf Hersteller und Provider
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3 x kritisch, 10 x hoch
Patchday: Microsoft veröffentlicht dreizehn Bulletins
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Sensible Daten unverschlüsselt gespeichert
Sicherheitslücken in Google Wallet entdeckt
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Malmströms spätes Weihnachtsgeschenk
Vorratsdatenspeicherung: Deutschland droht Geldstrafe
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Verdachtsunabhängig! Verhältnismäßig?
SPD-Bundesparteitag: Ja zur Vorratsdatenspeicherung
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Tool fungiert als Filter
Carrier IQ erklärt Funktionen der umstrittenen Software
Noch immer herrscht Unklarheit darüber, welche Handy-Hersteller und Mobilfunkanbieter auf ihren Geräten die gleichnamige Spionage-Software des kalifornischen Unternehmens Carrier IQ installiert haben und unter Umständen noch immer installieren.
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Politik schaltet sich ein
Carrier IQ bezieht Stellung zu „Rootkit"
Nach den Vorwürfen der beiden vergangenen Tage hat Carrier IQ erneut Stellung bezogen. In einer Mitteilung, die am späten gestrigen Abend unserer Zeit herausgegeben wurde, verteidigt und erklärt das Unternehmen die gleichnamige Software, die auf mehr als 150 Millionen Handys installiert sein soll.
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„Rootkit“ vermutlich auf Geräten zahlreicher Hersteller
Spionage-Software auf Smartphones entdeckt
Das bislang eher unbekannte US-amerikanische Unternehmen Carrier IQ sorgt derzeit für einen handfesten Skandal. Per Zufall entdeckte der 25-jährige Trevor Eckhart auf seinem HTC-Smartphone ein Programm namens „Carrier IQ“, welches nahezu unsichtbar als Hintergrundprozess laufen würde.
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Speicherung nur für 4 Monate
Union bietet Kompromiss bei Vorratsdatenspeicherung
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Topnews
Auch Steam wurde gehackt – Nutzerdaten betroffen
Bei dem Angriff auf das offizielle Steam-Forum wurden nicht nur einige Forenaccounts kompromittiert, auch der Zugang zur eigentlichen Steam-Datenbank soll erreicht worden sein. Dabei könnten auch umfangreiche Nutzerdaten ausgespäht worden sein, so Gabe Newell, Mitbegründer von Valve.
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Topnews
Offizielles Steam-Forum wurde gehackt
Das offizielle Steampowered User Forum (SPUF) wurde allem Anschein nach gehackt. Die Plattform wies noch gestern Abend einen Link zu einem bekannten Cheater-Forum auf und ist mittlerweile offline. Gefahr für die Steam-Plattform selbst soll aber nicht bestehen.
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Topnews
Bundestag bestätigt Bundestrojaner
Der Bundestag hat einen Antrag der Linken abgelehnt, der dem Bundeskriminalamt (BKA) den Einsatz des Bundestrojaners für Online-Durchsuchungen verbieten sollte. Mit den Stimmen von CDU/CSU, FDP und SPD wurde der Antrag (PDF-Datei) zurückgewiesen, neben der Linken stimmten einzig die Grünen für ein Ende der Online-Durchsuchungen.
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Topnews
CCC-Enthüllung des Staatstrojaners eine Straftat?
Wie die Mitteldeutsche Zeitung unter Berufung auf einen Bericht des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages berichtet, könnte der Chaos Computer Club (CCC) mit der Veröffentlichung der Analyse eines sogenannten Staatstrojaners eine Straftat begangen haben. Eine genaue rechtliche Abschätzung müsse aber ein Richter vornehmen.
