3/8 Intel Core i7-4790K im Test : „Devil's Canyon“ mit fünf Kühlern übertaktet

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Benchmarks

In den folgenden Ranglisten zeigt der Core i7-4790K, wie er zur Konkurrenz steht. In das zusammenfassende Rating fließen wie üblich nur Tests aus den Bereichen Anwendungen sowie Spiele, wobei darauf folgend alle anderen Segmente separat ausgegeben werden – durchklickbare Diagramme zeigen jedes einzelne Testergebnis.

Gesamtwertung

„Zweiter Platz“ heißt es am Ende in der Gesamtrangliste. Der Sechs-Kern-Prozessor Core i7-3960X aus der Generation „Sandy Bridge-E“ wird vom zweifachem Architektur-Update sowie 700 Megahertz mehr Takt trotz weniger Kerne hauchdünn geschlagen. Der Vorsprung gegenüber dem letztjährigen K-Modell liegt bei sieben Prozent.

Anwendungen

Hinweis: In den folgenden Diagrammen kann vorwärts und rückwärts durch Einzelergebnisse der Messungen geklickt werden, die zum Rating im ersten Diagramm geführt haben.

In Anwendungen können in erster Linie hohe Taktraten und viele Threads punkten. Deshalb schafft es die CPU vom Typ „Sandy Bridge-E“ mit kleinem Abstand noch vor den Neuling. Der Core i7-4790K liegt dank aggressivem Turbo mit typischen Taktraten zwischen 4,2 und 4,4 GHz deutliche elf Prozent vor dem Flaggschiff des letzten Jahres.

Auch der Blick in die etwas weitere Vergangenheit ist interessant: Dank des hohen Taktes liegt der Core i7-4790K in Anwendungen satte 31 Prozent vor dem Core i7-2600K, gegenüber dem Verkaufsschlager Core i5-2500K sind es gar 60 Prozent.

Theoretische Tests

In den isolierten theoretischen Tests spielt der Takt eine größere Rolle, weshalb das Bild der Anwendungen hier gefestigt wird und der Core i7-4790K seine Position teilweise sogar noch etwas ausbaut.

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