2/5 Core i5-4690K im Test : Intels „Devil's Canyon“ für Spieler

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Benchmarks

In den folgenden Ranglisten zeigt der Core i5-4690K, wie er zur Konkurrenz steht. In das zusammenfassende Rating fließen nur Tests aus den Bereichen Anwendungen sowie Spiele, wobei darauf folgend alle anderen Segmente separat ausgegeben werden: Durchklickbare Diagramme zeigen jedes einzelne Testergebnis.

Gesamtwertung

Zwei Prozent schneller als der bisherige Core i5 aus der „Haswell“-Serie mit freiem Multiplikator, mehr war angesichts von lediglich 100 MHz mehr Takt auch nicht zu erwarten. Dies reicht jedoch für einen souveränen Platz in der vorderen Hälfte, lediglich alles mit mehr Threads aus dem Hause Intel liegt vor dem Core i5-4690K.

Anwendungen

Hinweis: In den folgenden Diagrammen kann vorwärts und rückwärts durch Einzelergebnisse der Messungen geklickt werden, die zum Rating im ersten Diagramm geführt haben.

In Anwendungen können in erster Linie hohe Taktraten und viele Threads punkten. Da der Core i5 im Desktop-Umfeld kein Hyper-Threading besitzt, fällt das Modell hier leicht zurück, da viele moderen Anwendungen gern bereits mehr als vier logische Kerne unterstützen.

Theoretische Tests

In den isolierten theoretischen Tests spielt der Takt zusammen mit der Anzahl an Kernen und Thread eine noch größere Rolle, weshalb das Bild der Anwendungen hier gefestigt wird und der Core i5-4690K noch etwas an Boden gegenüber den High-End-Modellen verliert.

Spiele (Full HD)

Hinweis: Auch in den Spielediagrammen kann vorwärts und rückwärts durch Einzelergebnisse der Messungen geklickt werden, die dann zum Rating im ersten Diagramm geführt haben.

In Spiele-Test versammeln sich alle CPUs auf Basis der „Haswell“-Architektur, die zu großen Teilen auf der bewährten „Sandy Bridge“-Architektur basiert, ganz weit vorne. Die Unterschiede sind marginal, sobald die Grafikkarte gefordert wird – die CPU rückt in den Hintergrund. Dank hohem Takt, den einige Spiele immer noch deutlich besser zu nutzen wissen als viele Kerne, wandert der Core i5-4690K weit nach vorne. Mit den Möglichkeiten des einfachen Übertakten in der Hinterhand, gibt es für 200 Euro derzeit nicht viele andere Optionen.

Spiele (niedrige Auflösung)

Bei Spielen mit geringer Auflösung wird das Ergebnis der vorherigen Betrachtung untermauert, die Abstände werden jedoch minimal größer. Der Core i5-4690K überzeugt auch hier als Spieleprozessor.

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