Leistung mit AA und AF
Performancerating - GTX 460 4xAA/16xAF
Angaben in Prozent
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Performancerating - GTX 570 4xAA/16xAF
Angaben in Prozent
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Performancerating - GTX 590 4xAA/16xAF
Angaben in Prozent
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Performancerating - HD 6850 4xAA/16xAF
Angaben in Prozent
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Performancerating - HD 6970 4xAA/16xAF
Angaben in Prozent
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Performancerating - HD 6990 4xAA/16xAF
Angaben in Prozent
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Bei eingeschaltetem vierfachen Anti-Aliasing sowie 16-facher anisotroper Filterung rutschen die Prozessoren enger zusammen, da man ans Limit der Grafikkarte stößt. Unterschiede zeigen sich ausschließlich auf den Multi-GPU-Grafikkarten, bei den Single-GPU-Pendants sind die meisten Spiele ausschließlich GPU-limitiert.
Und dort liegt der FX-8150 auf einer GeForce GTX 590 erneut gleich auf mit dem Phenom X6 1100T, während der Core i5-2500K um acht Prozent die Nase vorn hat. Ein auf 4,5 GHz übertakteter FX-8150 bringt um fünf Prozent mehr Leistung als mit dem Standard-Takt. Auf einer Radeon HD 6990 kann sich der FX-8150 dann um knappe zwei Prozent vom Vorgänger absetzen, die übertaktete Version ist erneut weitere fünf Prozent schneller. Dafür fällt die Differenz zum günstigeren Konkurrenzmodell Core i5-2500K mit 17 Prozent deutlich größer aus.
