Leistung mit AA und AF
Performancerating - GTX 460 4xAA/16xAF
Angaben in Prozent
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Performancerating - GTX 570 4xAA/16xAF
Angaben in Prozent
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Performancerating - GTX 590 4xAA/16xAF
Angaben in Prozent
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Performancerating - HD 6850 4xAA/16xAF
Angaben in Prozent
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Performancerating - HD 6970 4xAA/16xAF
Angaben in Prozent
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Performancerating - HD 6990 4xAA/16xAF
Angaben in Prozent
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Wie sollte es auch anders sein: Wenn Anti-Aliasing und die anisotrope Filterung eingesetzt wird, spielt der Prozessor eine (noch) kleinere Rolle als ohne die beiden qualitätssteigernden Features, denn diese Features belasten fast ausschließlich die Grafikkarte. Allerdings ändert das nichts daran, dass der Phenom X2 560 spätestens auf einer Grafikkarte der Klasse einer GeForce GTX 570 spürbar zu langsam ist.
Davon abgesehen rücken sämtliche Testkandidaten näher zusammen. Einzig bei den beiden Multi-GPU-Kandidaten und damit auch den Next-Gen-Grafikkarten spielt der Prozessor noch eine wichtige Rolle. Um den 3D-Beschleuniger wirklich auslasten zu können, sollte schon ein Core i5-2500k eingesetzt werden. Der Core i7-2600- bringt keine weiteren Vorteile mit sich, so lange dieser nicht übertaktet wird. Der Takt spielt eine größere Rolle als das SMT-Feature des Sandy-Bridge-Flaggschiffes und der größere Cache.
