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Neuer PC ohne gekauft ohne DVD mit Betriebssystem

Balu53

Cadet 2nd Year
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Feb. 2009
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Moin liebe Runde,
ich habe hier schon eine lange Zeit gelesen,aber nicht so die Antwort die ich brauche gefunden.Ich habe mir einen fabrikneuen PC gekauft,aber da war keine CD/DVD mit
Win 7 Home Premium 64bit dabei.Bei dem alten Rechner war wenigstens eine Recoverie CD
mit Win XP dabei.Gibt es eine Möglichkeit sich so eine CD/DVD selbst zu erstellen.Bitte erklährt mir genau wie das gemacht wird.Habe leider von sowas keine Ahnung.Sollte nämlich mal das OS neu installiert werden,muß der PC ja von dieser CD booten.Ich wäre euch sehr dankbar,wenn ihr mir helfen würdet.
 
Das ist bei jedem dieser PCs (leicht) anders. Guck ins Handbuch des Besagten.
 
Wenn bei einem Neu-PC, auf dem zwar Windows installiert ist, aber kein Datenträger beiliegt, so kann man regelmäßig eine Installations-DVD selber erstellen. Bei meinem Acer Notebook war es auch so. Dort wurde ich schon beim ersten Systemstart aufgefordert, eine Wiederherstellungs-DVD zu erstellen. Ansonsten findest Du das Programm dazu unter Programme und dann in irgendeinem Ordner welcher den Herstellernamen des PCs in seinem Ordnernamen trägt. Schau mal nach, ob es einen solchen Ordner im Startmenu gibt.
 
MoinLeute ,
möchte mich bei euch schonmal recht herzlich bedanken für eure Antworten.
Muß jetzt in´s Bett,werde mich morgen mit euren Antworten genau beschäftigen.
Wenn es soweit ist,werde ich mich nochmal melden.Danke .
 
mvBarracuda schrieb:
Sehe gerade, dass du keine vollwertige ISO haben willst, sondern wirklich nur eine Recovery CD. In dem Fall, sollte folgender Link weiterhelfen: http://www.windowspower.de/recovery-cd-erstellen-fuer-windows-7_1508.html
Es sollte angemerkt werden, dass hier der Begriff "Recovery-CD/DVD" anders verwendet wird. Während man bei den PC-Herstellern den Rechner schon nur mittels der Recovery-Disc auf den Auslieferungszustand zurücksetzen kann, die CD/DVD selbst also ein dafür notwendiges Systemabbild (Backup) enthält, benötigt man bei der verlinkten Methode zusätzlich eine Disc mit einem solchen Backup. Die so erstellte, als "Recovery-CD" bezeichnete Disc dient nur als bootbares Medium, mit dessen Hilfe sich ein extra erstelltes Systemabbild zurückspielen lässt. In diesem Anwendungsfall erfüllt die Disc also nur die Recovery-Funktion einer Backupsoftware.
 
Und wie so oft wird auch hier wieder mal etwas völlig falsches erzählt:

Quelle: c’t 4/2012, Seite 158
Was tun bei einem Defekt der Festplatte und ohne einen Windows-Datenträger, sei es, das der Hersteller keinen mitgegeben hat oder man selbst hat versäumt, sich einen zu erstellen (fast alle Hersteller, die keinen Datenträger beilegen, haben zumindest ein Programm vorinstalliert, das es dem Käufer erlaubt, einen Widerherstellungs-Datenträger zu brennen)?

Rein technisch gesehen könnte man sich eine DVD ausleihen oder bei Digital River, einem Partner von Microsoft USA, ein passendes ISO-Abbild herunterladen, um damit sowie dem Schlüssel vom Aufkleber Windows neu zu installieren.
Eine solche Installation ließe sich auch aktivieren und mit Updates versorgen. Doch das ist nach gängiger Rechtsprechung leider nicht legal, unter anderem, weil das dann eine Vermischung von Bestandteilen verschiedener Windows-Versionen darstellen würde.

Die fatale Folge: Microsoft sieht die Lizenz als erloschen an. Diese für den Kunden durchaus ärgerliche Interpretation hat sich der Konzern mittlerweile mehrfach von Gerichten bestätigen lassen.
 
naja, da ich mir aber sowieso ne iso auf nen usb-stick legen darf oder eben ne sicherung meiner DVD machen kann wird es microsoft wohl sehr schwer feststellen können ob mein key erloschen ist oder nicht.
ganz zu schweigen davon, das ja ein image meiner festplatte neu einspielen erlaubt ist.

also soviel zu deiner klugschwätzerei. steht übrigens im selben artikel!
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber selbstverständlich wird da was vermischt, zumindest beim den Hersteller-Versionen. Dabei handelt es sich nämlich um ein angepasstes Windows, welches selbst bei Medion-PCs nicht aktiviert werden muss, dass erfolgt über eine BIOS-Abfrage.

Diese Bestandteile fehlen in dem Download natürlich. Und nur zur Klarstellung: Der Artikel aus der c't gibt natürlich nicht unbedingt meine Meinung wieder! Ich denke nämlich, das es eine Sauerei ist, bei einem PC für mehrere hundert Euro an 50 Cent für die DVD zu sparen.

Viele User wissen ja noch nicht mal, dass sie sich eine BS-DVD erstellen sollten, geschweige denn, wie sie es machen sollen.
 
Moin Leute,
ist es denn nun legal oder nicht sich einen solchen Datenträger selbst zu erstellen?
Ich habe heute mit einem Mitarbeiter von Dell Support gesprochen.Sehr unfreundlich
und kurz angebunden.Es ist so,daß Dell diesen Rechner,ich vermute mal alle anderen auch,
ohne Datenträger und ohne die Möglichkeit zur Erstellung eines Datenträgers mit Win7.Es besteht nur
die Möglichkeit einen Datenträger zu erstellen,um den Rechner in seinen Anlieferungszustand wieder herzustellen.Eine DVD mit Win7 könnte ich für 25 € erwerben.Für sowas hat man nun
650€ bezahlt.Im übrigen sagte er mir,daß der Händler für eine DVD zuständig ist.
Meine Tochter hat ein Notebook von Acer mit Win Vista und da kam gleich beim ersten Start,daß man eine DVD erstellen soll mit dem Betriebssystem und eine zweite DVD für alle Treiber und Tools.So ist es ja auch eigentlich richtig.
 
lad dir einfach ne iso runter und gut ist.
 
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