Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Widerruf - keine Erstattung -> Mahnungsbescheid
Hallo liebe Forumbaseler.
Ich habe vor ein paar Monaten bei einem Shop etwas bestellt, und nach Widerruf mein Geld nicht wiederbekommen.
Ich habe mir den Gesetzestext soweit angesehen, dass ich mir sicher bin ein Recht zu haben das Geld zurückzubekommen.
Hat irgendjemand Erfahrung mit dem weiteren Verfahren
von Mahnbescheid bis zur Zwangsvollstreckung?
Es wäre super wenn ihr mir einen kleinen Einblick in eure Erfahrungen geben könntet.
Was hast du denn wo bestellt?
Wie hast du die Ware genutzt bzw. gebraucht?
Wann hast du sie zurückgesendet und in welchem Zustand?
Was hat der Online Shop denn daraufhin erwidert?
Um welchen Online Shop handelt es sich?
Eine Zusammenstellung von Hardware,
Niemals genutzt da niemals losgeschickt worden, da Widerruf vor Absendung.
Ein Tag nach Widerruf kam eine Versandbestätigung,
Beim Anruf stellte sich heraus, dass das Paket doch noch nicht unterwegs ist.
Ich habe eine Frist zur Erstattung gesetzt, diese ist abgelaufen, der Widerruf ist auch schon mehr als 30 Tage her.
Der Widerruf wurde als Stornierung angenommen, man entgegnet mir mit:
"Wir leiten es an die Buchhaltung weiter"
"ich gebe ihre Daten nochmals an unsere
Buchhaltung weiter, um prüfen zulassen
warum sie ihr Geld noch nicht erstattet
bekommen haben.
"
Ist aber nur alles Finte, das Geld wird nicht kommen, es gibt genug weitere Kunden die das gleiche Problem haben und ihr Geld nicht wieder sehen.
Ich wüsste nur gerne ob jemand mit Mahnbescheiden Erfahrung gesammelt hat, da ich vermutlich diesen Weg gehen muss.
morphium
17.06.2008, 11:22
bei welchem shop hast du denn bestellt? ich würde denen noch einmal ein einschreiben hinschicken, eine frist von 14 tagen setzen und hinweisen, das du sonst deinen anwalt einschaltest...
oder die sollen dich mal direkt mit der Buchhaltung verbinden.