Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Infineon startet Speicherfertigung mit 0,11µm
Infineon hat die Serienproduktion von DRAMs mit der fortschrittlichen 0,11-µm-Technologie gestartet. Muster von hochintegrierten 256-Mbit-DRAMs, die mit dem 0,11-µm-Prozess gefertigt werden, sind bereits erfolgreich von Intel validiert und auch an strategische Kunden ausgeliefert.
Zur News: Infineon startet Speicherfertigung mit 0,11µm (/news/2003-04/infineon-startet-speicherfertigung-mit-0.11um/)
Anonymous
30.04.2003, 17:25
Hat der Herstellungsprozess auch etwas mit den möglichen Timings zu tun??
MfG
Tori
Anonymous
30.04.2003, 17:38
Meines Wissens nicht.
Aber er ermöglicht höhere Taktraten bzw. eine niedrigere
Spannung und damit verbunden eine niedrigere Verlustleistung.
Außerdem sind spätenstens ab DDR2 die Zeiten der niedrigen Timings vorbei.
CL2 ist tot, es lebe CL4.
Anonymous
30.04.2003, 17:56
Das hätte ich doch dann gerne mal erkärt :)
btw: Um so kleiner dei fertigungstechnologie, umso schwerer wird das übertakten!
Anonymous
30.04.2003, 18:10
@ 3
das timmt nicht
JE KLEINER DIE FERIGUNGSTECHNOLOGIE
DESTO LEICHTER IST DAS ÜBERTAKTEN !!!
kein wunder dass alle auf den Presott warten,
der wird ja auch in 0.09 micron gefertigt
d. h. er lässt sich perfekt übertakten!!!
Anonymous
30.04.2003, 18:37
@ mat3003
falls er nicht schon vo Werk aus extrem Hoch getaktet wird!
Anonymous
30.04.2003, 18:46
endlich übertakten, ihr habt doch auch nichts zu tun...
Anonymous
30.04.2003, 18:48
TCG inside ;)
Anonymous
30.04.2003, 19:12
hehe, na wie sMu erwähnt hat, die Chips werden natürlich schon von Haus aus entsprechend höher getaktet sein und somit wird auch nicht mehr so viel Spielraum für Übertaktung sein ;)
Anonymous
30.04.2003, 22:02
Je kleiner die Prozesstechnik, desto höher aber auch die Gefahr der Elektro-Migration. Das wurde auf der IDF bei der Vorstellung des 90 nm-Prozesse und bei der Erwähnung des darauf folgenden 65 nm-Prozesses hervorgehoben. Die Gefahr, den Prozessor zu schrotten, steigt.
Anonymous
01.05.2003, 12:25
... und vor allem geht das nicht von heute auf morgen. Man übertaktet den Chip (vermeintlich) erfolgreich und nach ein-zwei Monaten gibt er den Geist auf
Anonymous
01.05.2003, 13:53
@10: wenn's so einfach wär... viel ahnung hast ja nicht.
passiert höchstens wenn man so gescheit ist, den VCore über 2V raufzusetzen.... ;)
Anonymous
01.05.2003, 13:56
natürlich verschärft sich das ganze je kleiner die prozesstechnik wird, schon klar...
deshalb sucht man auch schon fieberhaft nach neuen materialien um das problem loszuwerden... ;)
allerdings ist es auch nicht ganz so einfach: in VCore-bereichen, in denen P4 northwoods schon reihenweise krepieren an elektromigration werden AMDs noch nicht einmal warm ;)
Anonymous
01.05.2003, 15:25
@dark_templahr bist du siecher?
was für VCORE-Bereiche sollen daß denn deiner Meinung nach sein? 1,7 V? oder 1,8 V?
mein P4 lauft seit 4 Monaten mit 1,7 Vcore stabil auf 3002 Mhz
Anonymous
01.05.2003, 18:04
mein thunderbird läuft schon standardmäßig (ab werk) auf 1.75V... allerdings hat der auch 0.18micron prozess... ;)
mehr als 1,8V: northwood tot.
eigentlich _alle_ P4-overclocker hören deshalb bei 1.8V auf, wohingegen OCte AMDs meistens sogar mit 2.2V und teilweise darüber laufen. fragt sich natürlich wie lange die das aushalten, aber die meisten die unter 2.1V bleiben haben selten probleme...
außerdem: mit mehr als 1.8V krepieren die northwoods ziemlich sicher. bei AMDs wirkt sich die elektromigration allerdings eher dahingehend aus, dass sich der davon betroffene prozessor einfach nicht mehr so weit OCen lässt, was aber nix an seiner betriebsfähigkeit ändert. ;)
Anonymous
08.05.2003, 09:19
gott seit ihr quatschköpfe