Windows 7 friert ein

k0pF!

Ensign
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Sep. 2006
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159
Hallo liebe Gemeinde.


Habe seid ein paar Tagen einige Bluescreens bekommen.
Erst war es mal einer am Tag aber es wurde immer schlimmer.
Habe dann das Sytem formatiert und alle Treiber von der CD installiert.
Habe dann den neusten Graka Treiber drauf gemacht.
Es gab nach einiger Zeit wieder Bluescreens.
Habe dann das Bios auf den neusten Stand gesetzt und jetzt friert das Bild ein und ich kann die Maus und die Tastatur nicht mehr benutzen.
Keine Tastengriffe gehen und die Musik hört mit einem nervigen Dauerton auf.
Nach dem Neutstart funktioniert wieder alles aber einige Sachen wurden nicht gespeichert wie z.B. in Winamp eingefügte Lieder sind nicht mehr in der Playlist.
Die "Freezes" kommen in unterschiedlichen Zeitabständen.
Habe die Rambausteine schon einzeln getestet und die Festplatte scheint auch in Ordnung zu sein.

Hoffe ihr könnt mir helfen.
mfg k0pF!

System:
ASUS M4a785-v EVO
AMD Phenom X4 3,2Ghz
4 Gb DDR3 RAM
ATI Radeon 4770
Windows 7 64bit
 
Zuletzt bearbeitet:
Das kann ich leider nicht mehr sagen aber ich habe ja jetzt nur noch Freezes .
mfg k0pF!

und danke schonmal für die schnelle Antwort :)
 
Warum meinst du dass es am Dreck liegt?
Habe den Rechner erst seit 2 Monaten.
CPU ist auch ok.
mfg
 
Habe den bei Hardwareversand zusammen gestellt und zusammenbauen lassen.
Das Netzteil ist von Corsair VX550W.
mfg
 
Zuerst mal die Temperaturen auslesen um diese Fehlerquelle schon mal ausschließen zu können!
UPS--ich habe schon mal gelesen das bei eben diesem Versand schon mal vergessen worden ist die Schutzfolie vom Kühler zu entfernen!
Also erst mal auslesen!
 
Also ich stimme Daryl van Horne da mal zu.

Überhitzung könnte die Ursache sein.
Also mal Rechner auf machen und CPU-Lüfter und Grafikkarten Lüfter kontrollieren.
Mit Pinsel und einem Staubsauger die Fussel wegsaugen.
Speziell bei Hochleistungs Grafikkarten setzen sich gern mal die Lamellen zu,
dann kommt keine Luft mehr und die GPU oder der RAM überhitzen.
Das kann auch mal den Tod einer Grafikkarte nach sich ziehen wenn man das länger "aussitzt".
Dann mal den Rechner anmachen und kontrollieren ob sich die Lüfter auch drehen!
Sind in der Front des Rechners Lüfter eingebaut?
Wenn da Filter davor sind setzen die sich auch mal zu, das gibt auch wieder Luftmangel.
Schlussendlich könnte es natürlich auch ein defekter Lüfter sein der gar nicht mehr dreht.
Viel Erfolg!
 
Die Temperaturen sind nach Speedfan alle ok.
 
"Habe dann das Bios auf den neusten Stand gesetzt"
Was meinst Du denn damit?
Das neuste Bios aufgespielt?
Oder auf Standard Werte gesetzt?
Nimm doch mal Fail Safe oder Optimized Einstellungen
um Übertaktungsfehler ausszuschliessen.

Wie hast Du den RAM gestestet?
Ich empfehle da immer Memtest86 (von CD booten)
 
Warscheinlich weil es dann ewig dauert!
Ist halt schlecht wenn man nix zum austauschen hat.um zu probieren!
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie im Thema oben ersichtlich ist es ein schleichender, aber stetig steigender Prozess der Häufigkeit von Bluescreens. Es ist also etwas, was sich aufbaut.
Mögliche Ursachen:
Dreck, Lüfterlagerschaden (dadurch Anlaufschwierigkeiten), eine sich langsam verabschiedende Hardware (Erlebnis: Radeon 1900Pro, Netzteil), ausserhalb der Spez. betriebene Hardware, eine sterbende Festplatte (HD od. SSD), ein auslaufender Transistor auf dem Mainboard.

Mehr fällt mir jetzt auf die Schnelle nicht ein.
 
also ich werde mal die spannungswerte des rams überprüfen.
habe die rams mit memtest86 getestet.
habe auch das neuste biosupdate drauf gemacht.
ja einschicken dauert mir zu lange und ich bin gewillt den fehler mit eurer hilfe selber auszufinden :)
der rechenr ist ja fast neu, daher glaube ich nicht an sterbende teile.
mfg
 
Nun-man könnte auch in Betracht ziehen das die Leute beim zusammenbauen aufgeladen waren-das Board oder irgend ein Bauteil bei der Gelegenheit einen `Schuss`abbekommen hat und sich eben dieses Bauteil schön langsam verabschiedet.
Die Dinger sind dann nicht gleich hinüber und verabschieden sich schön langsam!

Aber muss ja nicht sein!
 
der rechenr ist ja fast neu, daher glaube ich nicht an sterbende teile
Du bist da aber ziemlich leichtgläubig:)
Speziell Festplatten arbeiten heute am Limit.
Ich habe im letzten halben Jahr schon 2 Festplatten zurück schicken müssen.
Eine kam schon kaputt an, die andere ist nach 3 Monaten ausgefallen.
Hardware kaufen wird auch immer komplizierter.
Ich habe jahrelang Rechner nach folgendem Schema zusammen gebaut:
* Mainboard von Gigabyte
* RAM von Corsair
* Netzteil von BeQuiet.
* CPU natürlich von Intel (ups - Duck)
....
Dann hatte ich letztes Jahr einen fürchterlichen Reinfall mit einem neuen Gigabyte Board
Das musste ich wegen Unzuverlässigkeit und technischen Mängeln zurück schicken.
Kaputte BeQuiet Netzteile habe ich jetzt auch schon in der Verwandschaft gehabt und
letzte Woche habe ich einen Speicher Streifen DDR2 RAM von Corsair einschicken müssen.
Ich traue jetzt kaum noch einem Hersteller blind über den Weg.
Also sei dir nicht so sicher mit deiner neuen Hardware!
 
Schon richtig es hat heute keine Firma das Geld die ganzen Teile zu überprüfen was sie aus dem Werk lassen!
Und dann kommt noch der Transport- da brauchst nicht glauben das da jeder drauf aufpasst!
Habe selber schon miterlebt wie ein Paketzusteller ein Päckchen wo unter anderem eine Festplatte drin war, von hinten nach vorne geschmissen hat im Auto- war von meinem Kumpel und die Festplatte war nach 30 min hinüber!
 
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