News Thunderbolt-SSD von OCZ soll bis zu 750 MB/s erreichen

Ein PCIe x2 3.0 Controller wird man sich dann kaufen müssen ? Will ja nicht annehmen dass man gleich wieder komplett die Hardware ändern muss .
 
Nett nett, finde die USB3 Version schon serh verlockend, leider sind die Preise jedoch jenseits von gut und böse, sobald die Preise da mal auf 1€/GB fallen wäre dies aber eine echte alternative zur Festplatte ...
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"Da Marvell noch keine Angaben dazu gemacht hat, wie hoch die sequenziellen Transferraten des Controllers sind, lässt sich noch nicht genau sagen, welche Modelle die maximalen Transferraten erreichen. " Das stimmt zwar, aber da der 88NV9145 nur über eine PCIe Rev. 2 Lane angebunden ist, kann es die 750MB/s alleine niiemals erreichen. Mit 4 NAND Kanälen sind bei heute üblichen 133MB/s NAND Interfaces also durchaus so um die 400 bis 450MB/s denkbar. Thunderbolt bietet mit 10 Gbit/s so etwa den Durchdatz von 2 PCIe Rev 2. Lanes und smit wird dann aber zwei Controllern kaum noch eine echte Leistungssteiergung mehr möglich sein.

Interessanter wäre mal die Softwareseite der Geschichte, denn von NVM Express haben ich in diesem Jahr noch nicht gelesen, obwohl der 88NV9145 je der erste Controller dafür wäre.
 
Naja, das traurige ist ja, man brauchts nicht.

Bringt doch niemandem was, so ein schnelles externes Laufwerk zu haben. Damit man die 200 GB warez auch superschnell ziehen kann vonnem kumpel, der seine ganzen videos auch auf ner 500 Euro SSD lagert, die die Daten so schnell lesen kann, oder wofür? ^^ *achtung, sarkasmus*

Jegliche Arbeitsdokumente für unterwegs werden auch mit den 40 MB/s ausreichend schnell kopiert, da die einfach nicht so groß sind.

Der Witz ner SSD ist ja meiner Meinung nach gerade derjenige, die häufig benutzten Programme und das Betriebssystem darauf zu speichern. Aber gerade das widerspricht ja gerade der Idee von externen Laufwerken, die man eben nicht ständig bei sich haben möchte.
 
Hört sich schon anders an, als Elgato verzapft hat, bezüglich des Stromverbrauchs via Thunderbold, wird aber auch Schw***eteuer sein^^

@cey123
stimmt voll und ganz
Für den Massentransport reicht eSATA, DICKE
hat Apple sowas überhaupt?
 
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eSATA ist auch murks. eSATA liefert nämlich keinen Strom, sprich du musst immer 2 Kabel mitnehmen, eins für eSATA, eins für USB für die Stromversorgung. Okay, für 3,5" HDDs gilt dieses Argument natürlich nicht, aber die finde ich eh zu Umständlich mit diesem separaten Adapter. ;)

eSATAp war eine nette Entwicklung, aber leider reicht ein USB-Port ja auch nicht immer aus vom Saft her für 2,5-HDDs.

Ich behaupte, USB 2.0 reicht sogar dicke für die meisten. Für größere Backups ist USB 3.0 dann natürlich doch ein Geschwindigkeitsvorteil auch bei HDDs. (Auf SSDs wird wohl niemand Backups aufspielen *g*)

Also alles in allem ist USB 3.0 schon das Mittel der Wahl, ich hoffe Apple bleibt auf Thunderbolt sitzen. -.-
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hab gern alles auf einer Platte. Eventuell sollte man mal an SSDs mit 1TB im 200€ bereich arbeiten. :D Denn erst mit dem richtigen Preis wird das ganze massentauglich. *g*
 
Vom Sinn eines 4x RAID0 (hohe Ausfallwahrscheinlichkeit, kein TRIM, lange Bootzeiten durch Controllerinitialisierung, keine Vorteile in Realtests) ganz zu schweigen. ^^
 
Audio- und Video-Anwendungen sollen dabei von der geringen Latenz und genauen Zeitsynchronisation profitieren, ...

hmmmm, worum geht es hier, um eine Speicheranwendung im Studiobereich ?

Die Aussage verstehe ich ehrlich gesagt nicht? Audiosignale in CD Qualität benötigen eine Bandbreite von 1,4 Mbit also rund 200kB/s, komprimiertes Audio wie mp3 mit 128 - 320 kbit in etwa 20 - 60 kB/s und mpeg2 Videos mit 4GB/Stunde entsprechend ca. 1,4 MB/s ?

Auch eine Latenzzeit im Millisekunden Bereich ist bei Audio zu vernachlässigen, bei Video mit 25 Frames/Sekunde (40 Ms) sowieso.

Hab ich da irgendeinen Denkfehler oder ist das die typische OCZ Werbung ?
 
juenger schrieb:
Das Teil kauft niemand um einen einzelnen Audio/Video-Stream linear wiedergeben zu können. Denk' eher an Multitrack-Projekte und Sample-Bibliotheken im Audio- bzw. parallele Streams in HD/4K Intermediate-Codecs im Videobereich.

Oder anders gesagt: Die Leute, die sowetwas brauchen, wissen auch warum.


Thunderbolt ist in diesem Fall auch eher Nebensache. Natürlich kann man sowas auch mit eSATA realisieren. Für z.B. Videoteams die fast täglich ihr Equipment von einer Location zur nächsten Schleppen ist eine einfache, unkomplizierte Lösung aber oft wichtiger als ein paar Euro mehr oder weniger auszugeben.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Das sind jetzt aber superspezielle Lösungen. Damit sich das Produkt dann für den Hersteller lohnt, müsste dieser aber extrem gesalzene Preise verlangen.
 
Das war auch die Frage, daß dieses Equipment eher im kommerziellen Bereich Anwendung finden wird. Im normalen Desktop Systemen bzw. Consumer Markt ist es auch etwas zu teuer, abgesehen davon, daß man wieder eine neue Schnittstelle neben Firewire, USB 3.0 und HDMI benötigt.

At 10Gb/s, you could transfer a full-length Blu-Ray movie in less than 30 seconds.

aus http://techresearch.intel.com/ProjectDetails.aspx?Id=143 (Lightpeak) klingt schon gut, aber wie oft macht man das schon ;)

bei SATA 6Gb/s dauerts dann eben 50 Sekunden, also maximal 72 Blue-Rays pro Stunde.
 
Zuletzt bearbeitet: (6GB/s auf Gb/s korrigiert)
Oh ja! Nach man im SSD-Bereich viel zu viel Anstrengungen in Stabilität, Zuverlässigkeit und Lebensdauer investiert hat, wurde es endlich Zeit, daß Zuverlässigkeitsthronkönig OCZ Zeichen setzt und diesen unwichtigen Kram beiseite schiebt und man endlich darüber redet, worum es wirklich geht: um wahnwitzige Geschwindigkeiten!

Kommt einer mit mir kotzen? :freak:
 
Kann man "gut gebrauchen", wenn man denn in einem Greenscreen Lab die Daten von der 3D Cam (60Hz, (U)HD, unkomrimiert) mal "schnell" (10sec film~7GB) von der Aufnahme im Lab woanders hinbringen will, da wo man mit 10gb ethernet nicht unbedingt schnell hinkommt.
Die Größe der Daten sind eher das Problem.:D
 
Klar doch, ich wollte schon immer eine externe Festplatte die fast so teuer ist wie mein Notebook und zig mal schneller als die Festplatte wo das Betriebssystem drauf ist.

/sarkasm off
 
Wenn ihr euch über die Preise aufregt, dann braucht ihr es nicht wirklich. Solche Produkte kommen dort zum Einsatz, wo Geld verdient wird und wo es niemanden juckt, ob es 200 € oder 2000 € kostet.
Mal zum nachdenken: die ersten CD-Brenner kosteten auch 1000 DM...
 
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