Wavemaster bietet mit dem „Two“ genannten Stereosystem zumindest optisch und auf dem Papier erwachsene Lautsprecher an. Das 2.0-Set wäre allerdings nicht das erste Produkt, das es zum Papiertiger bringen könnte. Bestätigen gute Praxiserfahrungen den ersten Eindruck oder müssen dem Tiger die Zähne gezogen werden?
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26.11.2012, 16:30 #1
Test: Wavemaster Two
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26.11.2012, 16:49 #2Ensign
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AW: Test: Wavemaster Two
Schöner Test, endlich habt ihr auch mal was schönes, hochwertiges in 2.0 getestet! Super!
Wer etwas vergleichbares aber günstigeres sucht, dem kann ich das Edifier R1600T Plus empfehlen:
http://www.edifier-international.com...io/r1600t-plus
Hab mir das vor ca. 3 Monaten gekauft da ich ein neutral klingendes 2.0 System gesucht habe, aber keine Lust auf Selbstbau hatte. Für unter 100€ ein super System!
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26.11.2012, 17:30 #3
AW: Test: Wavemaster Two
Wie wärs mit mehr Lautsprecher tests auch um 100 Euro? Jeder PC braucht ja auch einen guten Sound
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26.11.2012, 17:44 #4
AW: Test: Wavemaster Two
Was ich mich jetzt frage, wenn man einen usb stick einsteckt sollte die Quelle, insofern auch die Wiedergabe ohne zusaätlichen digitalen Verstärker ja digital sein.
Kann man auch seinen Rechenr über usb anschliessen um so evtl. digitalen Ton zu bekommen, oder wird dort kein Gerät erkannt ?What's beautiful is all that counts, pal. That's ALL that counts.
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26.11.2012, 17:51 #5
AW: Test: Wavemaster Two
"Zu gut für den PC" < = gibt es nicht.
"Zu schlecht für das Wohnzimmer" lasse ich gelten, aber das sind immerhin auch günstige (nicht billige) Boxen und nicht teure Lautsprecher . .
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26.11.2012, 17:57 #6
AW: Test: Wavemaster Two
Wenn die zu gut für den PC sind, was sind dann meine NuPros?
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26.11.2012, 18:05 #7Cadet 4th Year
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AW: Test: Wavemaster Two
Auf den Bildern ist am USB Anschluss zu sehen, dass es sich dabei lediglich um einen Lade-USB handelt.
Mir erschließt sich die Preisvorstellung nicht.
250€ für Aktivboxen mit Klavierlack. Für den Preis bekommt man durchaus schon nen anständigen Vollverstärker zusammen mit 2 erstklassigen (Magnat z.B.) Boxen aus MDF.
Ich möchte die Boxen nicht runtermachen, aber ich behaupte ganz dreist, dass so eine Kombination ausgeglichener Klingt.
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26.11.2012, 18:12 #8Lieutenant
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AW: Test: Wavemaster Two
uvp 250
dafür müssen sie sich ja schon wirklich gut anhören
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26.11.2012, 18:13 #9Commodore
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AW: Test: Wavemaster Two
Schön wäre der Quervergleich zum deutlich preiswerteren und schon getesteten Microlab B77, um es klanglich besser einordnen zu können. Das fehlt keider komplett.
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26.11.2012, 18:14 #10Lieutenant
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AW: Test: Wavemaster Two
Nix halbes und nix ganzes die Monitore. Naja was will man auch erwarten für 250 €.
Geändert von Gajel (26.11.2012 um 18:24 Uhr)
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26.11.2012, 18:15 #11Lieutenant
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AW: Test: Wavemaster Two
249 ......
Für 68 Euro hab ich in der Bucht nen Yamaha AX-590 und 2 Magnat Systema Professional ersteigert.
Jedem, der nichts gegen Gebrauchtes hat, kann ich nur empfehlen es ähnlich zu machen.
Gebrauchten Amp und dazu 2 gebrauchte Kompakt/Regallautsprecher.
Da passt sogar noch nen Sub rein, und man is immernoch nich bei 249
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26.11.2012, 18:21 #12
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26.11.2012, 18:59 #13Lt. Junior Grade
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AW: Test: Wavemaster Two
hatte ebenfalls an nubert denken müssen, als ich den test gelesen habe.
sollten vllt mal hier erwähnt werden. wer "kompromisslos" guten klang sucht, wird dort vermutlich fündig.
http://www.nubert.de/index.php?id=102
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26.11.2012, 19:01 #14
AW: Test: Wavemaster Two
Die Platte, die die Elektronik trägt, ist mit 10 Schrauben fixiert. Das Bassreflexrohr selber scheint nur eingeklebt oder eingesteckt zu sein.und mit jeweils zehn Schrauben pro Box fast schon überfixierten Bass-Reflex-Kanal
Normalerweise nennt man die Teile Polklemmen.DrehklemmverschlüsseErfahrungsbericht: RollerMouse Free2 und Pro2 - ergonomische Maus-Alternativen
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26.11.2012, 19:08 #15
AW: Test: Wavemaster Two
Das ist kein USB-Eingang, sondern nur ein USB-Anschluss zur Stromversorgung.
Da ich die Microlabs nicht mehr hier habe, geht das nicht.
Der Eindruck entsteht, weil ich vom Slave-Lautsprecher kein Bild hochgeladen habe. Dort ist die entsprechende Platte deutlich kleiner, trägt keine Elektronik und ist trotzdem mit zehn Schrauben fixiert. Das meinte ich im Text. Bild passt nicht - geb ich aber zu.
Zitat von rille
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26.11.2012, 19:09 #16
AW: Test: Wavemaster Two
na, hoffentlich kommt jetzt hier nicht jeder an und vergleicht den Preis mit seinem irgendwo ergatterten Gebraucht-Krempel. Man kann sich ja über den Preis unterhalten aber sowas macht einfach null Sinn. Und ob die Boxen nix Halbes und nix Ganzes sind, kann hier auch keiner wissen bevor man nicht selbst ein Ohr riskiert hat.

Optisch gefallen mir die Boxen schon mal ganz gut, bis auf den Klavierlack. Ich denke aber auch, daß 249,- für das Gebotene etwas hochgegriffen sind, da muß sich am Preis noch was ändern oder ein Angebot abgewartet werden.
Schöner Test übrigens!Geändert von usopia (26.11.2012 um 19:12 Uhr)
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26.11.2012, 19:13 #17Lt. Junior Grade
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AW: Test: Wavemaster Two
Wenn du mir jetzt noch zeigst wo ich die hinstellen soll -.- Es gäbe gar keine Aktivboxen, wenn jeder für Passivboxen+Verstärker den Platz hätte, gerade im Arbeitszimmer wo der Rechner steht fände ich das auch leicht überzogen, zum Mucke hören hab ich das Wohnzimmer und für Musik vorm Rechner reichen mir meine Edifier allemal.
PS: Klavierlack: eher stech ich mir mit einem spitzen Stock ins Auge. Wer das angefangen hat gehört mit de mStaubwedel für immer zum Putzen abkommandiert -.-
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26.11.2012, 19:36 #18Commodore
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AW: Test: Wavemaster Two
Wo willst du denn einen Vollverstärker und "erstklassige" Boxen für 250€ ausftreiben? Gebraucht geht das natürlich, aber das kann man ja nicht vergleichen. Ausserdem besteht der Sinn der Aktivboxen ja auch darin, klein und kompakt zu sein ohne einen zusätzlichen großen Amp aufstellen zu müssen.
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26.11.2012, 19:43 #19Ensign
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AW: Test: Wavemaster Two
Irgenwie stehe ich auf dem Schlauch.
Kostet das Paar/System 249,- oder das Stück 249,-?
Auf der WM Homepage steht 249,00 € pro Stück inkl. MwSt.
Oder meinen die mit Stück das System?
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26.11.2012, 19:47 #20
AW: Test: Wavemaster Two
Sollte das ganze System sein:
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