Thema: Test: PCMark 2004

  1. #1
    Redakteur
    erliner
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    Post Test: PCMark 2004

    Wir wollen auch zum PCMark 2004 wieder einmal mit eurer Hilfe den ersten Grundstein für einen Leistungsvergleich legen und eine weitere "Performance Analyse" ins Leben rufen, wie wir sie schon zu UT2003 und dem 3DMark03 gesehen haben. Wir geben euch die Möglichkeit, uns eure Ergebnisse per Email einzusenden.

    Zum Artikel: Test: PCMark 2004
    Gruß

    Jan

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  3. #2
    Commander
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    Naja so schnell wird sich keiner einen FX kaufen.
    CPU : Intel i7-2600K@4,5Ghz (1,3V) - Thermalright Venomous X Black
    Ram : Corsair Vengeance DDR3-1600 (2x4096) 8192MB 8-8-8-24 1,5V
    Mobo : Asus P8P67 EVO 3.0 Netzteil: Enermax Modu87+ 700Watt
    Graka : Palit GTX680 Jetstream GPU:1200 RAM:7000 PhysX : Zotac GTS 450 Eco 1GB
    SSD: (OS)Samsung "830"-256GB (ORIGIN)Samsung "830"-256GB(STEAM)SSD:Samsung"840 Pro"-256GB

  4. #3
    Commodore
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    Hab ich da was übersehen oder stehen da wirklich keine (ungefähre) Preise zu den RAM-Modulen dran?

  5. #4
    Commodore
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    bislang die einleitung, dann die vorstellung der corsair, die ergebnisse und das fazit gelesen. fühle mich mal wieder sehr gut informiert und aufgeklärt:

    erneut "ein erstklassiges stück technik-journalismus vom feinsten" von cb. hut ab!, und danke für die bemühungen und eure objektivität.

    p.s.: bloße "meinungsbildner" gibt es schon genug, finde ich zumindest.

  6. #5
    Commodore
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    man streiche gedanklich das p.s., es ist vollkommen überflüssig und ich schäme mich dafür. leider kann ich es nicht ungeschehen machen.

    sorry.

  7. #6
    Redakteur
    erliner
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    Ich fand's gut

    @ Crazy_Bon: Preise stehen im Fazit.
    Gruß

    Jan

  8. #7
    Commodore
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    endlich zeit gefunden, bei fb meine bislang etwas dumme signatur zu ändern.

  9. #8
    Commander
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    Kaufen würd ich mir den schon gerne. Zumal man nu auch endlich den Multi des FX ändern kann und so richtig geil OCen kann.... Allein wenn ich daran denke bekomm ich feuchte Finger

    netter Test.. weiter so


    greetz
    ... nothing to add.

  10. #9
    Ensign
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    ??? Überall wird erwähnt, das diese Riegel für den FX sind, ABER ich meine eigentlich , das ich für mein Intel Canterwood-Board ganz genauso die DDR400 Registered-Module nehmen könnte, auch wenn es im Artikel anders geschrieben steht.
    Gigabyte GA-8KNXP|Intel Canterwood i875P|ICH5R|CSA-GbLAN|800er Northwood Pentium 4 HT|2x512MB-TwinMos-CH5-RAM
    Sapphire Atlantis Radeon 9700|gut gekühlte WD-Festplatten|ViewSonic VP181s

  11. #10
    Captain
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    also Infineon und Samsung sind doch eigentlich die gleichen chips, so weit ich weiss ist infineon doch ne Tochterfirma von Samsung oder täusch ich mich :-)

  12. #11
    Redakteur
    erliner
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    Lorenzo, da waren wir wohl etwas zu pauschal. Ich habe den entsprechenden Abschnitt überarbeitet. Klar, der Canterwood kann Reg/ECC. Allerdings benötigt man diese Module auch bei einem großen Speicherausbau nicht.
    Gruß

    Jan

  13. #12
    Lt. Junior Grade
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    hab ich ne rechtschreibreform verpasst? oder warum steht im Fazit bei Corsair "Speicherriegle" und bei Kingston "Riegle" und es hat sich noch keiner beschwert?

    hab auch nur das fazit gelesen, als schüler kann ich da noch nicht mal dran denken, was in der richtung zu kaufen...
    (außerdem muss ich wies aussieht meine nächsten somemrferien komplett selbst finanzieren... grml... mein armes konto, die gründe dafür führe ich hier mal nicht aus)

    ist eben die frage, ob der registered RAM dann in bezahlbare regionen runterrutscht oder ob der durchbruch für den FX erst mit mormalem RAM kommt...

    cu phyre

  14. #13
    Commodore
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    .
    Hurra es ist wahr! Demnächst aus Dresden 100 Millionen so Prozzessoren!

    Kauft alle Aktien - AMD dauernd her!

  15. #14
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    @ Lorenzo: Registered Module können nicht im Canterwood, Springdale oder sonstigen Intel Chipsatzen für den Pentium 4 und Pentium III betrieben werden! Registered Module erhalten ihre Daten auf anderem Wege als das bei normalen unbuffered Modulen der Fall ist: Hierfür müsste der Memory-Controller alle Daten einen Takt früher zum Speicher schicken, das kann der Canterwood, ebenso wie der meisten anderen Chipsätze aber nicht!
    Gruß
    Tommy
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  16. #15
    DjDIN0
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    Viel Speicher belastet vor allem die Adress-Treiberleitungen stärker, der Datenpuffer auf Registered-Speicher kann das durch seine Pufferbausteine besser verwalten und damit entlasten.Registered-Speicher besitzen in den Modulen Register-Chips, bei normalen RAM sind Datenleitungen + Adressleitungen ausserdem parallel geschaltet was mehr Signalreflektionen und unterschiedlichere Signalufzeiten und damit Datenkoruption verursachen kann.Dadurch verzögern sich aber die Puffer-Eingangssignale an deren Ausgängen um einen nötigen Taktzyklus was etwas Leistung kostet.

    ECC benötigt per ECC-Chip zusätzliche Kontroll-Bits(bei 64-Bit-breite DIMMs + acht Kontroll-Bits) womit der Datenbus 72 Bit breit ist (+8Bit virtuell quasi, so hat ein SS-Modul ohne ECC z.b. 8 Chips, eines mit ECC 9 Chips/ECC-Chip b.z.w. 2 Chips mehr bei DoubleSided-Modulen) ECC kann aber nur 1-Bit-Fehler durch Prüfsummenvergleiche erkennen + korrigieren. 2Bit-Fehler können nur noch in z.b. LOG-Files dem OS bekannt gemacht werden zur späteren Auswertung (z.b. in Servern) Diese ständigen Prüfsummenvergleiche kosten aber durch die Waitstates der Kontrolbits ebenfalls Leistung (2-3%) weshalb man ECC im BIOS deaktivieren sollte bei normalen Desktop-PC´s besser.(wird nur bei sicherheitskritischen Anwendungen eingesetzt)

  17. #16
    DjDIN0
    Gast

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    Wie Tommy schon sagte kann der i875P keinen REG-Speicher aufnehmen weil dazu der Speichercontroller in der NB seinen Taktzyklus an die des Register-Chips anpassen müsste.ECC aber ist auf dem i875P möglich - jedoch kaum sinnvoll zumal der mögliche ECC-Stabilitätsgewinn bei 1GB + geringer möglichen Timings durch die Waitstates - verursacht durch die Kontrolbits sich wieder aufhebt.

  18. #17
    Commodore
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    sorry dafür, dass mich heute gedanklich mal die amd-konzernbilanz, die evtl. wahrscheinlichen konzerninternen verrechnungspreise für waren und dienstleistungen zwischen den konzernteilen von amd auf den 5 kontinenten usw., usf. und wer innerbetrieblich wohl die macht hat über die festlegung dieser/solcher preise zu entscheiden, weil das (mit) festlegt "wo wieviel geld hinterher übrig bleibt", hier -oder da; wo, wann und warum welche steuern gezahlt werden oder nicht usw., welche länder profitieren und welche eher nicht, - dass mich das heute gedanklich etwas stärker beschäftigt hat, als die im prinzip auch überaus interessanten technischen detailfragen, die aber, wie bekannt, oft nur "eine art lebensfolie bilden", nicht das leben selbst sein müssen.

    sorry

    p.

  19. #18
    Commodore
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    anmerkung "konzerninterne verrechnungspreise": benötigt man, wenn halbfertige waren oder dienstleistungen von einer betriebsstätte in eine andere versand werden, wo sie dann weiter oder zu ende bearbeitet werden. verrechnungspreise sind oft ermessenssache des konzerns selber. über die höhe der verrechnungspreise kann z.b. mit festgelegt werden, wo die gewinne oder verluste anfallen, hier oder da.

  20. #19
    Commodore
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    immerhin allgemein sehr interessantes thema.

    bei uns war heute mal wieder den ganzen tag lan-party angesagt. riesen stromverbrauch, nette leute. und viel hurtz.

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