C++ Welches Buch?

JustAnotherTux

Lt. Commander
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Hi ich habe vor die Programmiersprache C++ zu erlernen .Deswegen habe ich angefangen das Buch "Einstig in C++" von Arnold Willemer ( Verlag : Galileo Computing ) zu lesen . Das Buch habe ich nun zu Hälfte gelesen. Ich habe allerdings auch das Buch " The C++ Programming Language " ( durch meinen Übereifer habe ich 2 Bücher gekauft XD ) nun wollte ich fragen , ( da ich zudem meine English Kenntnisse verbessern will ) ob das Buch auch für Einsteiger geeignet ist und ob es empfehlenswert ist "nur" The C++ Programming Language zu lesen?
 
Ungeachtet von den zwei genannten Büchern, sollte man immer das Buch wählen, welches einem persönlich besser gefällt und womit man besser klarkommt(sofern du das meiste der englischen Ausgabe verstehst ). Jeder lernt anders.
Ob du jedoch dein Englisch verbesserst, indem du ein englisches Buch liest und dabei noch programmieren lernen willst, weiß ich nicht. Dafür, denke ich, gibt es bessere Methoden.

Davon abgesehen lernt man programmieren nicht (nur) durch Bücher lesen. Es empfiehlt sich selber zu programmieren. Überlege dir ein/e kleine/s Aufgabe/Projekt und versuche diese/s zu lösen. Damit lernt man um einges besser. Die nötigen Grundlagen dazu kann man sich dann mit Hilfe von Büchern beibringen.

Ich hoffe das hilft dir, auch wenn ich mich nichtauf die beiden Bücher bezogen habe.
 
Der Stroustrup ist auf keinen Fall verkehrt (Standardwerke muss man einfach haben, egal in welchem Bereich) und da du eh schon das andere Buch zur Hälfte gelesen hast, solltest du auch damit klarkommen. Ich hab mir damals zuerst Grundkurs Software-Entwicklung mit C++ gekauft, welches ich auch empfehlen kann.
 
Zuletzt bearbeitet:
Erst einmal danke ich euch................danke :)

Ok soweit ich euch richtig verstanden habe, gibt es keinen driftigen Grund nicht das Buch von stroustrup zu lesen?!
( @~purplet~ ja genau das Buch meinte ich ,sorry hab vergessen es dazu zu schreiben)

@~purplet~ danke....... :)

@z0tti Ich werde deinen Rat beherzigen. :)

XD Oh noch einer XD ich danke auch dir @hasugoon

Ich habe jetzt nochmal nachgesehen ich habe die neuste Version und die soll ja besser geeignet sein für Einsteiger.

closed!
 
Zuletzt bearbeitet:
Für versiertere Anfänger könnte auch Ulrich Breymann's orangenes C++ Buch etwas sein. Titel ist mir entfallen, gehört aber auch zu den oft referenzierten Standardwerken in Hochschulen und Universitäten.
 
Wenn du C++ lernen möchtest dann kannst du sehr viel falsch machen indem du aus falschen Büchern lernst oder Empfehlungen von Leuten bekommst die eben aus diesen Büchern gelernt haben.

Was du unbedingt vermeiden solltest sind Bücher von Jürgen Wolf wie "C von A bis Z" oder "C++ von A bis Z". J. Wolf fühlt sich anscheinend berufen zu jedem Thema ein Buch zu schreiben. Dieser Mann beherrscht weder C noch C++.

Die wichtigste Regel überhaupt:
C ist NICHT C++ und sollte niemals gemischt werden.

Es existiert keine Sprache C/C++ und man sollte den Büchern aus dem Weg gehen die etwas anderes behaupten oder zum C++ Code ein C Code beilegen.

Eine gute Bücherliste findest du hier: http://www.c-plusplus.de/forum/251551

Ganz spontan würde ich dir C++ Primer empfehlen, da kannst du nicht viel falsch machen.
 
kenn einer denn ein programm was erweiterte c++ kenntnisse beibringt.
einsetzen von verschiedenen connectoren z.B.: mysql, dirctX, netzwerk etc.
einige api's und ähnliche themen anschneidet oder verarbeitet ?

danke im vorraus.

die meisten bücher helfen mir einfach nicht mehr.
 
Wenn du mit C++ fit bist, sollte dir für mysql die online-Doku ausreichen.

Welche Themengebiete würden dich denn speziell interessieren? Wenn du zu C++ allgemein was suchst, dann schau dir mal die Bücher von Scott Meyers, Herb Sutter und Andrei Alexandrescu an.


Gruß,

badday
 
DonnyDepp schrieb:
das c++ buch hier ist ganz nett
http://www.amazon.de/Notizen-zu-Xpert-press-Peter-Thömmes/dp/3540010580/

beschreibt auch einige grundlagen, aber vor allem als nachschlagewerk super


Vielen Punkten, die der Autor vorbringt, würde ich zwar vollstens zustimmen, aber einige seiner Aussagen / Ansätze sind auch ein wenig fragwürdig, z.B seine Behauptung man solle niemals ein new innerhalb eines Konstruktors benutzen (und das, wo er noch ein Kapitel vorher von Smart-Pointern geschwärmt hat) und seine Empfehlung, unions für die Serialisierung / Deserialisierung einzusetzen (wird zwar häufig getan, ist aber nicht portabel und außerdem laut C++-Standard undefiniert). Oder sein merkwürdig implementierter Kopierkonstruktor:

Code:
MyClass::MyClass(const MyClass& Obj)
{
    // Was zum Henker soll das??
    if(this == &Obj)
        return;
...
}

Ingesamt würde ich sagen, mit Vorsicht genießen. Meine Empfehlung: die Bücher von Scott Meyers ... Effective C++, More Effective C++ und so weiter.
 
Also wer sagt er beherrscht C++ sollte auch in der Lage sein mit den References und API Dokumentationen neue Schnittstellen und Frameworks zu bedienen.. Das ist so wie Java zu beherrschen und mal Android zu frühstücken.. Braucht keiner lang für der Java beherrscht.

by the way: unions sind böse ;)

ZB
http://www.gotw.ca/gotw/085.htm

obwohl sie in manchen Standardwerken auch eingesetzt und gelehrt werden.

Und warum man kein new in einem Konstruktor einsetzen sollte, frag ich mich bei dynamischen Datenstrukturen auch.. Aber das könnte auch die Art "Dozent" sein, die nicht darauf eingehen dass das bloße erstellen des Destruktors und Aufrufen dafür sagt, dass auch entsprechende Member korrekt abgebaut werden ;)
 
Das beste C++ Buch, das es gibt heißt immernoch: 'Thinking in C++'. Es sind 2 fette Bücher, wovon das erste quasi alle Grundlagen und Feinheiten erläutert und dabei auch oft darauf eingeht, wie es in C aussieht und inwiefern sich C++ da von C wegentwickelt hat.
Es ist sehr sehr gut gegliedert und extrem ausführlich. Der Autor stellt meist für ein gegebenes Problem mehrere Lösungen vor und zwischendurch sehr viele nützliche Tips und Tricks.
Das Buch geht aber noch einen Schritt weiter: Es wird nicht nur stumpf C++ behandelt, sondern auch erklärt wie ein Compiler den Code angeht und umsetzt und was man dadurch optimieren kann oder welche Fehler passieren können. Außerdem geht der Autor noch auf Namespaces ein und den Precompiler. Hier gibt es dann auch wieder eine riesige Liste an Dos und Don'ts.
Dazu gibt's dann auch immer noch Hinweise aus welchem C++ Standard die benutzten Dinge nun kommen. Es wird wirklich ALLES angesprochen (auch böse Dinge wie 'unions', wie man C Code in C++ verwendet, etc. pp.). Man lernt quasi vom Beginn der C++ Geschichte an, aber immer mit Kommentaren, wie: 'Das hat man früher so gemacht, es geht heute immernoch, ist aber unsicher und deswegen macht man das jetzt so und so' (wie z.B. Speicher-Allokierung Vergleich C und C++)

Das zweite Buch besteht hauptsächlich aus Vertiefung, komplexeren Algorithmen und der Umsetzung von allgemeinen Problemen wie z.B. Sortieralgorithmen. Hier wird auch wieder nicht an Ausführlichkeit und Variation gespart ;). Es geht dann mehr in die Richtung: Wie kann ich in C++ ein komplexes Problem am besten Strukturieren und Lösen.

Ich hab das Buch letztes Jahr benutzt, um C++ zu lernen und mir nebenbei eine Befehlsreferenz zu schreiben. Als die Semesterferien vorbei waren hatte ich das erste halbe Buch durch und die Referenz war schon extrem lang ;)


Aber wie gesagt: WENN, DANN die englische Version. Die deutsche hat zwar den selben Inhalt, aber der Übersetzer scheint ab und an keine Ahnung gehabt zu haben, was er da macht. Das klingt dann teilweise sehr fern vom Kontext und verwirrt eher, bzw. ich wusste manchmal gar nicht was nun überhaupt Sache ist...


http://www.amazon.de/Thinking-Intro...s=books-intl-de&ie=UTF8&qid=1314138796&sr=1-1
http://www.amazon.de/Thinking-Pract...s=books-intl-de&ie=UTF8&qid=1314138796&sr=1-2
 
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Muss da mal bei benneque einhaken bzgl. englischer Versionen: Habe das auch schon öfter bei anderen Büchern bemerkt, auch sehr bekannten, dass die deutsche Ausgabe oft sehr merkwürdig klingt. Da ohnehin englisch Standard im IT-Umfeld ist, empfiehlt es sich, englische Ausgaben zu bevorzugen. Was manche Übersetzer bei Fachliteratur abliefern ist schon manchmal zum Haareraufen...
 
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