Test: iPhone 3GS

Alles schneller, alles besser?
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Vorwort

Vor gut zwei Jahren setzte Apple mit dem iPhone zu einer kleinen Revolution im umkämpften Handy- und Smartphone-Segment an. Die erste Variante des Einknopf-Mobiltelefons offenbarte sich zwar visuell und mit Blick auf die Bedienung als echter Hingucker, hinkte aber austattungstechnisch vielen Mitbewerbern hinterher. Dieser Umstand wurde zumindest in Teilen durch die ein Jahr später erfolgende Einführung des iPhone 3G wett gemacht: Neben einem überarbeiteten Betriebssystem bietet das Apple-Produkt seitdem eine längere Laufzeit, die Möglichkeit, über einen App Store Drittsoftware zu installieren, und die nahezu obligatorische Unterstützung von UMTS.

iPhone 3GS
iPhone 3GS

Mit dem iPhone 3GS hat Apple nun unlängst die dritte Generation des Mobiltelefons eingeführt, was dem konsequenten Gehen eines weiteren Schritts gleichkommt: Nach dem Feature-Update in Form des 3G soll das 3GS nunmehr vornehmlich einen ordentlichen Performanceschub bieten, um den Nutzungskomfort weiter zu erhöhen. Ob dies gelungen ist und ob das iPhone 3GS ein attraktiver Kaufkandidat ist, soll in diesem Test geklärt werden.

Spezifikationen

Komponente iPhone 3GS Ausstattung
Typ Bartype mit Touchdisplay
Prozessor 600 MHz (ARM Cortex A8, Samsung)
Arbeitsspeicher RAM: 256 MB
Betriebssystem iPhoneOS 3.0
Akku Lithium-Polymere, Kapazität unbekannt (nicht austauschbar)
Speicherplatz 16 / 32 GByte Flash-Speicher
Display 3,5 Zoll (Multi-Touch, Auflösung: 320 x 480)
Größe 115,5 x 62,1 x 12,3 (L x B x H in mm)
Gewicht 135 Gramm (inklusive Akku)
Kommunikation Quadband GSM/EDGE, UMTS (HSDPA), WLAN (802.11b/g), Bluetooth (2,1 + EDR), GPS
Kamera 3 Megapixel mit Auto-Fokus
Farben Schwarz, weiß
Audio-Unterstützung AAC, geschütztes AAC, MP3, MP3 VBR, Audible (Formate 2, 3 und 4), Apple Lossless, AIFF und WAV
Video-Unterstützung H.264/MPEG-4-Video
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