04.02.2010 20:52

Test: Sapphire Radeon HD 5450 (14/19)

Der Multimedia-Künstler für 40 Euro?
Autor: Wolfgang Andermahr

Temperatur

Ähnlich den Messungen zur Lautstärke werden auch die Temperaturmessungen durchgeführt. Fast alle aktuellen Grafikkarten besitzen Sensoren, die per Treiber oder Hersteller-Tool ausgelesen werden können. Die Kern-Temperatur wird dabei im Ruhezustand im Windows-Desktop und unter Last nach dreißig Minuten Bioshock abgelesen. Zudem messen wir mit Hilfe eines Infrarot-Thermometers die Chiptemperatur auf der Rückseite der Grafikkarte.

Temperatur

 Idle – Windows:
Nvidia GeForce GT 240
36
Nvidia GeForce GTS 250
37
ATi Radeon HD 5750
39
ATi Radeon HD 5670
41
ATi Radeon HD 4550
41
Sapphire Radeon HD 5450
48
Nvidia GeForce 9500 GT
49
ATi Radeon HD 4770
52
Nvidia GeForce GT 220
53
Nvidia GeForce 9800 GT
58
 Last - GPU:
ATi Radeon HD 4550
62
Nvidia GeForce GT 240
63
ATi Radeon HD 5750
67
Nvidia GeForce GTS 250
68
ATi Radeon HD 4770
69
Nvidia GeForce 9500 GT
71
Sapphire Radeon HD 5450
71
Nvidia GeForce GT 220
73
ATi Radeon HD 5670
78
Nvidia GeForce 9800 GT
92
 Last - Chiprückseite:
ATi Radeon HD 4550
45
ATi Radeon HD 5750
50
Nvidia GeForce GT 240
51
ATi Radeon HD 5670
52
Nvidia GeForce GTS 250
53
Sapphire Radeon HD 5450
53
ATi Radeon HD 4770
54
Nvidia GeForce 9500 GT
55
Nvidia GeForce GT 220
56
Nvidia GeForce 9800 GT
65
Angaben in °C

Bei der Sapphire Radeon HD 5450 muss aufgrund des fehlenden Lüfters einzig und alleine der Kühlkörper die RV810-GPU auf niedrigen Temperaturen halten. Dies erledigt dieser durchweg ordentlich, denn unter Windows wird der Rechenkern nicht wärmer als 48 Grad Celsius. Unter Last erhitzt sich die GPU dann auf 71 Grad, was aber immer noch absolut im grünen Bereich liegt. Auf der Chiprückseite messen wir Temperaturen bis zu 53 Grad.