Vorwort
Intels Portfolio weiß bereits seit einiger Zeit zu beeindrucken. Nach der Einführung der ersten 45-nm-High-End-Prozessoren, angeführt vom Flaggschiff Intel Core 2 Extreme QX9650 im letzten Oktober [1], rückt der Prozessorriese jetzt stückweise in preisgünstigere Regionen vor. Den Anfang macht dabei der neue Core 2 Duo E7200, der die schwer lieferbare 8000er-Serie nach unten abrunden soll. Mit diesem Prozessor, der um die 100 Euro kosten wird, kommt die 45-nm-Produktion wirklich in den Mainstream-Bereich. Die Core 2 Duo der 8000er-Serie mit einem Durchschnittspreis von 170 Euro war vielen potentiellen Kunden immer noch ein Stück zu teuer, so dass sie mit dem E7200 nun vielleicht die erste wirkliche Alternative gefunden haben könnten. Wir werden der neuen CPU in unserem Test auf den Grund gehen und dabei klären, ob die Performance zum Preis passt, wie die Leistungsaufnahme ausfällt, und was man sonst noch so mit dem vermeintlich kleinen Prozessor anstellen kann.
Dass Intel bei dem Prozessor, der wie die Großen zur Wolfdale-Familie gehört, Einschnitte vornehmen musste, ist logisch. Sie betreffen konkret in erster Linie die Halbierung des L2-Caches von 6 auf 3 MB, aber auch die Ansteuerung des Frontside-Busses fällt anders aus. Läuft dieser bei allen neuen Yorkfield-Prozessoren der 9000er-Serie mit vier Kernen und auch den Wolfdale-Prozessoren der Core 2 Duo E8x00 (basierend auf zwei Kernen) mit physikalisch 333,33 MHz (effektiv nach Intels Quad-Pumped-Bus 1.333 MHz), läuft der erste kleine Vertreter E7200 mit den altbekannten 266,66 MHz. Der daraus resultierende FSB von 1.066 MHz kam bereits bei den beliebten Prozessoren Core 2 Quad Q6600 und auch der älteren E6x00-Reihe zum Einsatz. Durch einen „krummen“ Multiplikator von 9,5 erreicht der Core 2 Duo E 7200 somit 2,53 GHz. Mit dem Takt betritt der offizielle Nachfolger der E4000-Serie – die E6000 haben im E8000 ihren Nachfolger bereits gefunden – fortan das Schlachtfeld.
Überblick
Wie üblich werfen wir mittels CPU-Z einen Blick auf den neuen Prozessor. Vorher mussten wir jedoch bei unserem Gigabyte-Mainboard das BIOS updaten, da wir ohne eine Einstellung des halben Multiplikators nicht die maximale, aber normale Taktfrequenz erreichen konnten. Nachdem wir unser BIOS des Gigabyte X38-Mainboards also mit der neuesten Version „F6“ aktualisiert hatten, kam eine neue Einstellung hinzu, mit der man zusätzlich zu den ganzen Multiplikatoren auch halbe angeben kann. Fortan lief unser Core 2 Duo E7200 mit den 2,53 GHz, die er nach Spezifikation leisten soll. Ein kleines Mysterium war allerdings die eingestellte Spannung. Während uns das BIOS vermeldete, dass der Prozessor mit 1,2125 Volt läuft, werden unter Windows immer lediglich 1,18 Volt angezeigt. Im Stromsparmodus wird diese dann auf 1,12 Volt gesenkt; der Multiplikator beträgt wie bei allen Intel-Prozessoren dann typischerweise „6“.
Der L2-Cache wurde gegenüber einem herkömmlichen Wolfdale-Prozessor von 6 auf 3 MB halbiert. Die fehlenden 3 MB sind auf dem Chip nicht vorhanden, so dass eine Freischaltung über Software ausgeschlossen ist. Das folgende Bild zeigt einen Wolfdale-Kern mit 6 MB L2-Cache. Die orange Fläche, die quasi die gesamte linke Hälfte des Prozessors belegt, ist der L2-Cache. In Zahlen ausgedrückt besitzt ein Wolfdale insgesamt 410 Millionen Transistoren; ungefähr 272 Millionen davon werden für den Cache benötigt. Dieser ist in 24 Wegen organisiert, wie man an den dicken vertikalen Linien erkennt.
Der Wolfdale-Penryn mit nur 3 MB ist ein neues Prozessordesign, auf das auch das verwendete M0-Stepping hindeutet. Im einfachsten Sinne wurde der herkömmliche Penryn-Prozessor am Ende abgeschnitten. Dies trägt dazu bei, dass der „Penryn 3MB“ eine Gesamtfläche von nur noch 81 statt 107 mm² aufweist und seine Anzahl der Transistoren gegenüber einem „Penryn 6MB“ von 410 auf 274 Millionen sinkt. Statt der bisherigen 24 Wege wurde die Assoziativität des L2-Cache auf 12 Wege reduziert.
Mit dem unteren Bild sollten auch die letzten Zweifel ausgeräumt sein. Der „Penryn 3MB“ bzw. seine Desktop-Version „Wolfdale 3MB“ kommt auch im Core 2 Quad Q9300 zum Einsatz, während alle anderen Quad-Core-Prozessoren der 9000er-Serie aus zwei „Penryn 6MB“ zusammen gesetzt werden. Die Märchen in Foren rund um das Reaktivieren des L2-Caches dürften mit diesen Fakten endgültig der Vergangenheit angehören – denn kommt der Prozessor im M0-Stepping daher, dann ist schlichtweg kein Cache zum Reaktivieren vorhanden.
Testsystem
- Prozessor
- Intel
- Quad-Core
- Intel Core 2 Extreme QX9770 – 3,20 GHz, 12 MB L2-Cache, FSB1600 (Yorkfield C0) [2]
- Intel Core 2 Extreme QX9650 – 3,00 GHz, 12 MB L2-Cache, FSB1333 (Yorkfield C0) [3]
- Intel Core 2 Extreme QX6850 – 3,00 GHz, 8 MB L2-Cache, FSB1333 (Kentsfield G0)
- Intel Core 2 Quad Q9450 – 2,66 GHz, 12 MB L2-Cache, FSB1333 (Yorkfield C0)
- Intel Core 2 Quad Q6700 – 2,66 GHz, 8 MB L2-Cache, FSB1066 (Kentsfield B3)
- Intel Core 2 Quad Q6600 – 2,40 GHz, 8 MB L2-Cache, FSB1066 (Kentsfield G0)
- Dual-Core
- Intel Core 2 Duo E7200 – 2,53 GHz, 3 MB L2-Cache, FSB1066 (Wolfdale M0)
- Intel Core 2 Extreme X6800 – 2,93 GHz, 4 MB L2-Cache, FSB1066 (Conroe B1) [1]
- Intel Core 2 Duo E6850 – 3,00 GHz, 4 MB L2-Cache, FSB1333 (Conroe G0)
- Intel Core 2 Duo E6750 – 2,66 GHz, 4 MB L2-Cache, FSB1333 (Conroe G0)
- Intel Core 2 Duo E6600 – 2,40 GHz, 4 MB L2-Cache, FSB1066 (Conroe B1)
- Intel Core 2 Duo E6420 – 2,13 GHz, 4 MB L2-Cache, FSB1066 (Conroe B1)
- AMD
- Quad-Core
- AMD Phenom 9950 – 2,6 GHz, 2 MB L2-Cache, 2 MB L3-Cache, FSB200, HT-Link 2.000 MHz, DDR2-1.066
(Barcelona B3 simuliert) [4]
- AMD Phenom 9850 – 2,5 GHz, 2 MB L2-Cache, 2 MB L3-Cache, FSB200, HT-Link 2.000 MHz, DDR2-1.066 (Barcelona B3 simuliert)
- AMD Phenom 9750 – 2,4 GHz, 2 MB L2-Cache, 2 MB L3-Cache, FSB200, HT-Link 1.800 MHz, DDR2-1.066 (Barcelona B3 simuliert)
- AMD Phenom 9650 – 2,3 GHz, 2 MB L2-Cache, 2 MB L3-Cache, FSB200, HT-Link 1.800 MHz, DDR2-1.066 (Barcelona B3 simuliert )
- AMD Phenom 9600 – 2,3 GHz, 2 MB L2-Cache, 2 MB L3-Cache, FSB200, HT-Link 1.800 MHz, DDR2-1.066 (Barcelona B2)
- AMD Phenom 9550 – 2,2 GHz, 2 MB L2-Cache, 2 MB L3-Cache, FSB200, HT-Link 1.800 MHz, DDR2-1.066 (Barcelona B3 simuliert)
- AMD Phenom 9500 – 2,2 GHz, 2 MB L2-Cache, 2 MB L3-Cache, FSB200, HT-Link 1.800 MHz, DDR2-1.066 (Barcelona B2)
- AMD Phenom 9150e – 1,8 GHz, 2 MB L2-Cache, 2 MB L3-Cache, FSB200, HT-Link 1.600 MHz, DDR2-1.066 (Barcelona B3 simuliert)
- AMD Phenom 9100e – 1,8 GHz, 2 MB L2-Cache, 2 MB L3-Cache, FSB200, HT-Link 1.600 MHz, DDR2-1.066 (Barcelona B2)
- Dual-Core
- AMD Athlon 64 X2 6000+ – 3,00 GHz, 2 MB L2-Cache, FSB200, HT-Link 1 GHz, DDR2-750 (Windsor F3) [3]
- AMD Athlon 64 X2 6000+ – 2,20 GHz, 2 MB L2-Cache, FSB200, HT-Link 1 GHz, DDR2-733 (Windsor F3)
- Motherboard
- AMD: Gigabyte MA790FX-DQ6 (790FX) – Rev. 1.0 BIOS: F3
- Intel: Gigabyte X38T-DQ6 (X38) – Rev. 1.0 BIOS: F3h, für E7200 BIOS F6 (halber Multiplikator benötigt)
- Arbeitsspeicher
- AMD
- Intel
- 2x 1024 MB DDR3-1600 OCZ Platinum (CL7-8-8-24, Dual-Channel) [7]
- 2x 1024 MB DDR3-1333 OCZ Platinum (CL7-7-7-20, Dual-Channel)
- 2x 1024 MB DDR3-1066 OCZ Platinum (CL6-6-6-16, Dual-Channel)
- Grafikkarte
- ATi Radeon HD 2900 XT (742/828), 512 MB
- Peripherie
- Samsung HD501LJ (Festplatte)
- MSI DR8-A (DVD-Brenner)
- Netzteil
- Treiberversionen
- ATi Catalyst 7.10
- Intel Chipsatz-Treiber 8.3.1.1009 (für X38-Chipsatz)
- Software
- Microsoft Windows Vista Ultimate 32-Bit, Build 6000
- Microsoft DirectX 9.0c August 2007
- Microsoft Direct3D 10
Erläuterungen
Um einen möglichst fairen und realitätsnahen Vergleich zwischen den Kontrahenten zu ermöglichen, werden sämtliche Tests in einem geschlossenen Midi-Tower mit werksseitiger Lüfterbestückung (ein Lüfter rückseitig saugend, einer beim Festplattenkäfig in der Front, blasend) durchgeführt, um so auch auf thermische Probleme bei den Boliden aufmerksam zu werden. Zum Einsatz kommt ein „Cooler Master Stacker RC-832“, das uns von Caseking [8] zur Verfügung gestellt wurde. Das Gehäuse erlaubt den Einsatz von bis zu neun 120-mm-Lüftern, von denen die beiden verwendeten Lüfter zum Lieferumfang gehören.
Benchmarks
Alle getätigten Benchmarks wurden unter Windows Vista in einer Auflösung von 1280 x 1024 Bildpunkten durchgeführt. Vor allem bei Spielen kann es jedoch zu leichten Abweichungen in den Auflösungen und Grafikeinstellungen kommen. Wie genau diese aussehen, wird an Ort und Stelle im Text erwähnt.
Viele der von uns ausgewählten Programme sind frei verfügbar, so dass man die Tests am heimischen PC nachvollziehen kann. Anbei die genauen Versionsnummern bzw. Programmvarianten, die wir für den Test ausgewählt haben.
- Synthetisch
- SiSoft Sandra XIIc (Version 2008) & XIIc SP1 für AMD Phenom
- Super PI xmod 1.5 XS
- Sciencemark 2.0 32 Bit
- Everest 4.20
- PCMark05 1.2.0
- PCMark Vantage 1.00
- System & Rendering
- 7-Zip 4.42
- WinRAR 3.71
- Cinebench 2003
- Cinebench R10
- Lightwave 8.5
- Multimedia
- Nero Recode (Nero-8-Suite Version 8.1.1.0)
- DivX 6.7
- Tsunami MPEG Video Encoder Xpress 4.3.1.222
- Apple iTunes 7.4.3.1
- Lame 3.97b
- Lame 3.97a
- Vorbis Oggdrop XP
- Spiele
- 3DMark03 3.6.0
- 3DMark05 1.3.0
- 3DMark06 1.1.0
- Fear MP-Demo
- Quake 4 1.42
- Anno 1701 Demo
- Company of Heroes 1.71
- World in Conflict
- Crysis SP-Demo
- Weitere benötigte Tools
- CPU-Z 1.41, 1.42, 1.43, 1.44
- Prime95
- Fraps
Synthetische Tests
SiSoft Sandra XIIc
Egal ob es um Mainboard, Speicher, Festplatte, Peripherie, Steckkarten, Prozessor, Netzwerk, Schnittstellen BIOS, Windows oder DirectX geht, SiSoft Sandra hat umfangreiche Antworten parat. Für einen Großteil der Hardware im PC gibt es zudem Benchmark-Tests, mit denen sich der PC auf seine Performance im Vergleich zu einigen Referenz-Rechnern testen lässt. All diese Werte sind jedoch fast ausschließlich rein theoretischer Natur und haben wenig Bezug zur Praxis, jedoch lassen sich Prozessoren in ihren theoretischen Möglichkeiten gut vergleichen.
Download: SiSoft Sandra [9]
Sandra XIIc CPU-Arithmetik Drystone
| QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600 | |
| QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750 | |
| E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733 | 14.312 |
|
Angaben in MIPS
|
Sandra XIIc CPU-Arithmetik Whetstone
| QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600 | |
| QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750 | |
| E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733 | |
|
Angaben in MFLOPS
|
Sandra XIIc CPU-Multimedia Fließkomma
| QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600 | |
| QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750 | |
| X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733 | 45.870 |
|
Angaben in Instruktionen pro Sekunde (it/s)
|
Sandra XIIc CPU-Multimedia Integer
| QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600 | |
| QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | 118.132 |
| X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | 99.216 |
| X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | 95.837 |
| X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | 91.493 |
| X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | 88.008 |
| X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | 87.858 |
| X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | 84.237 |
| X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | 84.185 |
| X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | 68.780 |
| X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | 68.735 |
| X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750 | 55.964 |
| X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733 | 40.638 |
|
Angaben in Instruktionen pro Sekunde (it/s)
|
Sandra XIIc Speicher Fließkomma
| X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750 | |
| QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600 | |
| X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733 | |
| QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
|
Angaben in Megabyte pro Sekunde (MB/s)
|
Sandra XIIc Speicher Integer
| X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750 | |
| QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600 | |
| X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733 | |
| QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
|
Angaben in Megabyte pro Sekunde (MB/s)
|
Super PI
Super Pi ist eine recht simple und vor allem kleine Software, mit der die Kreiszahl Pi auf mehrere Millionen Stellen nach dem Komma berechnet wird. Die dafür benötigte Zeit wird gemessen und kann für Leistungsvergleiche von Prozessoren verwendet werden. Wir testen mit einer modifizierten Version 1.5 XS den Standard-Test „1M“, welches auch in unserem Forum von vielen Lesern praktiziert wird [10].
Download: Super Pi [11]
Super PI 1M
| QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600 | |
| QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750 | |
| X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733 | |
| X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
|
Angaben in Sekunden
|
Sciencemark
In einem weiteren Test der Bandbreite muss sich der Arbeitsspeicher, das dazugehörige Mainboard und der Prozessor dem Tool Sciencemark 2.0 stellen. Dieses ermittelt nicht nur die Bandbreite, sondern auch die Latenz des Arbeitsspeichers. Weiterhin kann der Cache des Prozessors einer Überprüfung unterzogen werden.
Sciencemark 2.0 - Speicherbandbreite
| X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750 | |
| QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600 | |
| X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733 | |
| E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
|
Angaben in Megabyte pro Sekunde (MB/s)
|
Sciencemark 2.0 - Speicherlatenz
| E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733 | |
| QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600 | |
| X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750 | |
| X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
|
Angaben in Taktzyklen
|
Everest
Das Bild der Speicherbegutachtung runden wir mit dem Programm Everest in Version 4.20 ab. Dieses Tool verfügt über einige integrierte Benchmark-Funktionen und Tools, die den Rechner komplett auslasten und auf Fehler überprüfen. Wir haben Everest neben der Temperaturmessung genutzt, um den Speicherbenchmark und den Cache-Datendurchsatz zu offenbaren.
Download: Everest [12]
PCMark05
Die PCMark-Suite bietet dem Benutzer seit dem Juni 2005 eine ausführliche Übersicht über die Leistungsfähigkeit der im PC verbauten Komponenten wie Prozessor, Speicher, Grafikkarte und Festplatte. Dazu werden verschiedene Einzeltest durchgeführt, deren Einzelergebnisse zum Schluss als Gesamtwert aufgerechnet werden. Einige Tests sind dabei immer noch hochaktuell, gerade wenn es um synchrone Arbeiten geht. Deshalb findet sich auch in unserem neuen Benchmarkparcours der vermeintlich angestaubte PCMark05 wieder.
Download: PCMark05 [13]
PCMark05 Gesamt
| QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600 | |
| QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750 | |
| E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733 | |
|
Angaben in Punkten
|
PCMark05 Prozessortest
| QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600 | |
| QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750 | |
| E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733 | |
|
Angaben in Punkten
|
PCMark05 Speichertest
| QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600 | |
| QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750 | |
| E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733 | |
| X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
|
Angaben in Punkten
|
PCMark05 Grafikkartentest
| QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600 | |
| QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750 | |
| X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733 | |
| X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
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Angaben in Punkten
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PCMark Vantage
Etwas über zwei Jahre nach der Vorstellung des PCMark05, dem Futuremark-Benchmark zur Beurteilung der Leistung eines Rechners in verschiedensten Anwendungsszenarien, stellt der finnische Hersteller den PCMark07, „PCMark Vantage“ genannt, vor. Einmal mehr sollen Privatanwender und Firmen anhand eines kompakten Programms in der Lage sein, die Leistung eines Rechners auf Grundlage einer breiten Basis an Tests möglichst objektiv bewerten zu können. Alle Details zu dem neuen Benchmark stellt unser Artikel zu PCMark Vantage [14] bereit. Die größte Hürde in den Systemanforderungen des PCMark Vantage ist das Betriebssystem, denn die Benchmarkversion des Jahres 2007 verrichtet nur noch auf Windows Vista ihren Dienst – einen Grund mehr, unser neues Testsystem mit Windows Vista einer gründlichen Prüfung zu unterziehen.
Download: PCMark Vantage [15]
PCMark Vantage – PCMark Suite
| QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600 | |
| QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750 | |
| E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733 | |
|
Angaben in Punkten
|
PCMark Vantage – Memories Suite
| QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600 | |
| QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750 | |
| E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733 | |
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Angaben in Punkten
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PCMark Vantage – Gaming Suite
| QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600 | |
| QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750 | |
| E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733 | |
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Angaben in Punkten
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System & Rendering
7-Zip
Die Datenkompressionssoftware 7-Zip hat in den vergangenen Jahren stark an Popularität gewonnen. Hierzu trug nicht nur die im Vergleich zu anderen Packern bessere Kompressionsrate bei ZIP und GZIP oder dem hauseigenen Format 7z bei. Im Vergleich zur Konkurrenz ist die Software kostenlos und werbefrei und steht darüber hinaus in einer 64-Bit-Version zur Verfügung. Wir testen mit der seit bereits Mai 2006 aktuellen, finalen Version 4.42. Es wird der Ordner von Anno 1701 in höchster Qualitätsstufe komprimiert.
Download: 7-Zip [16]
7-Zip 4.42
| QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600 | |
| QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750 | |
| X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733 | |
| X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
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Angaben in Minuten, Sekunden
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WinRAR
Obwohl 7-Zip kostenlos und in Sachen Kompressionsrate vielen Konkurrenten überlegen ist, kommt die Software in Sachen Verbreitung bei Weitem nicht an WinRAR heran, das in Form von RAR seit DOS und Windows 3.1 verfügbar ist. Mittlerweile ist WinRAR zwar in der Lage, neben rar auch andere Formate wie beispielsweise 7z zu entpacken – zum Komprimieren stehen allerdings nur rar und zip zur Verfügung. Seit WinRAR 3.60 [17] bietet nun auch der beliebte Packer Multi-Core-Support. Anzumerken ist dem Programm, dass mit jeder neuen Version und schnelleren Prozessoren alles ein klein wenig schneller und besser komprimiert wird, so dass der Vorsprung von 7-Zip deutlich geringer geworden ist. Das Programm muss (wie 7-Zip) den Programmordner von Anno 1701 bei maximalen Qualitätseinstellungen in das Format .rar komprimieren.
Download: WinRAR [18]
WinRAR 3.71
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| QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600 | |
| QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750 | |
| X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733 | |
| X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
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Angaben in Minuten, Sekunden
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Cinema4D
Das populäre, aus Deutschland stammende Maxon Cinema4D ist in unserem Benchmarkparcours in Form von Cinebench 2003 und deren Nachfolger Cinebench R10 vertreten. Die Software nutzt zum Raytracing bis zu 16 Prozessoren und profitiert damit von allen derzeit am Markt erhältlichen Desktop-Prozessoren von AMD oder Intel. In unserem Test präsentieren wir sowohl die altbekannte Variante von Cinebench 2003, als auch die Mitte 2007 veröffentlichte Version Cinebench R10. Wie üblich zeigen die Diagramme einerseits den Test mit nur einem Prozessorkern, zum anderen auch den Multi-Core-Test.
Download: Cinebench [19]
Maxon Cinebench 2003
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| QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600 | |
| QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750 | |
| Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733 | |
| X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
|
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| QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600 | |
| QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750 | |
| E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733 | |
|
Angaben in Punkten
|
Maxon Cinebench R10
| |
| QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600 | |
| QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750 | |
| E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733 | |
| X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
|
| |
| QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600 | |
| QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750 | |
| E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733 | |
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Angaben in Punkten
|
Lightwave
NewTek Lightwave 3D [20] kann auf eine lange Geschichte zurückblicken und wurde unter anderem für Spezialeffekte bei Kinofilmen wie Jurassic Park, Titanic, X-Men, Spiderman oder Star Wars: Angriff der Klonkrieger eingesetzt. Auch bei TV-Serien wie Stargate SG-1 wird auf die Fähigkeiten der Raytracing-Software zurückgegriffen. Die offizielle Liste an Filmen [21] ist eindrucksvoller und vor allem länger. Auch bei Computerspielen [22] wie Quake 4 oder Serious Sam 2 führte kein Weg an Lightwave vorbei.
Newtek Lightwave 8.5
| |
| QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600 | |
| QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750 | |
| X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733 | |
| X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
|
| |
| QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600 | 0:34 |
| QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | 0:35 |
| QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | 0:37 |
| Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | 0:39 |
| Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | 0:42 |
| Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | 0:46 |
| E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | 0:49 |
| X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750 | |
| X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733 | |
|
| |
| QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600 | 0:27 |
| QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | 0:29 |
| QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | 0:30 |
| Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | 0:32 |
| Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | 0:33 |
| Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | 0:37 |
| E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | 0:44 |
| X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | 0:46 |
| E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750 | |
| X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733 | |
|
Angaben in Minuten, Sekunden
|
Videoencoding
Nero Recode
Auch wenn sich mit der Blu-ray Disc (BD) und High Density-DVD (HD-DVD) bereits die Nachfolger der DVD für den Startschuss rüsten, wird die marktbeherrschende Stellung der DVD auf absehbare Zeit nicht gebrochen werden. Dafür wird nicht zuletzt die breite Basis an installierten DVD-Playern und -Recodern sowie der zum Start hohe Preis der Neulinge sorgen.
Die DVD ist und bleibt damit vorerst das Medium der ersten Wahl, insbesondere wenn es um die Veröffentlichung neuer Filme geht. Ebenso bedeutend ist damit die Duplizierung (nicht kopiergeschützter) Medien zur Datensicherung. Da Filme üblicherweise auf einer DVD-9 (zweilagig) mit einer Kapazität von 8,5 GB ausgeliefert werden, müssen diese neu codiert werden, damit sie auf einer handelsüblichen DVD-5 mit 4,7 GB Fassungsvermögen passen. Damit dies gelingt, wird die Qualität des als MPEG2 vorliegenden Videos entsprechend reduziert. Software zum Verkleinern einer DVD-Video profitiert im Allgemeinen von mehreren Prozessorkernen.
In unserem Test wird mit Hilfe von Nero Recode der Hauptfilm einer DVD neu berechnet. Als Tonspuren werden dabei Deutsch 5.1 und Englisch 5.1 unverändert übernommen. Das Ergebnis ist eine regulär im DVD-Player spielbare Version mit Menü. Die konkreten Programmparameter setzt Nero automatisch. Für Nero Recode haben wir uns entschieden, da die Anwendung von Prozessoren mit mehr als einem Kern profitiert und Teil der weit verbreiteten und aktuellen „Nero 8“-Suite ist.
Nero Recode DVD-9 zu DVD-5
| QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600 | |
| X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750 | |
| E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733 | |
| E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
|
Angaben in Minuten, Sekunden
|
DivX 6.7
Seit DivX 6.1 (Codename Helium) [23] unterstützt der für Videos sehr beliebte MPEG-4/ASP-Codec auch Dual-Core-Prozessoren und erreicht je nach Konfiguration eine Steigerung der Encoding-Rate um mehr als 150 Prozent. Die Leistungsunterschiede sind dabei umso stärker ausgeprägt, je höher die gewählte Qualitätsstufe ist. Bei früheren Prozessortests wurde DV- und MPEG2-Videomaterial mit unterschiedlichen Qualitätseinstellungen nach DivX 6.1 encodiert. Tendenziell waren auch hier die Ergebnisse gleich. Die bei DV gewählten, niedrigen Qualitätseinstellungen für Audio- und Video-Encoding ließen Single-Core-Prozessoren ein wenig besser abschneiden. Aufgrund des größeren Praxisbezugs werden fortan nur noch die Ergebnisse des MPEG2-Encodings veröffentlicht.
Zum neuerlichen Einsatz kommt DivX 6.7, der experimentelle Unterstützung für die SSE4-Befehlssätze beinhaltet. Intel hat gerade durch diese Instruktionen im Zusammenspiel mit DivX einen großen Performanceschub für Anwender versprochen, der in Ansätzen bereits erkennbar ist. An der Stelle hängt jedoch viel von der Art der Betrachtung ab. Intel hat in einem kleinen Guide die „optimalen“ Einstellungen für ein möglichst gutes Ergebnis geliefert, jedoch haben diese, dank Einstellungen wie „no sound“ wenig Bezug zur Realität. Deshalb verwenden wir unser angestammtes Video und behalten die bisherigen Einstellungen bei. Mit dem neuen Prozessor testen wir deshalb einmal in der herkömmlichen SSE2-Optimierung, wie sie derzeit jede CPU unterstützt, als auch in der neuen aber noch experimentellen SSE4-Variante. Um das Abschlussrating nicht zu verfälschen wird jeweils das schnellste Ergebnis eines Prozessors in das Diagramm aufgenommen, bei den SSE4-CPUs als Hinweis jedoch auch das SSE2-Ergebnis dargelegt.
Die erstmals beim AMD Phenom eingeführte Variante SSE4.1A, die sich von Intels SSE4 unterscheidet und nicht kompatibel ist, wird aktuell noch nicht unterstützt. Deshalb kann dieser nur im SSE2-Modus getestet werden. Der neuere Core 2 Duo E7200 unterstützt selbst als angehender 100-Euro-Prozessor die neuen Instruktionen, was unter DivX einen gehörigen Schub bewirkt.
TMPGenc Xpress 4: MPEG2 zu DivX 6.7
| |
| QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600 | |
| QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750 | |
| E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733 | |
|
Angaben in Minuten, Sekunden
|
MPEG 2
Das Zielformat für alle Hobbyfilmer ist (zumindest vorerst) nach wie vor die DVD und damit ein Film im MPEG2-Standard. Das Videomaterial selbst liegt dabei üblicherweise als Digital Video (DV) vor. Für den Test haben wir auf TMPGEnc 4.0 XPress 4.3.1.222 vertraut und ein 20 Minuten langes und unbearbeitetes Video mit einer Größe von knapp vier Gigabyte in ein 1,3 Gigabyte MPEG2-File umgewandelt.
TMPGenc Xpress 4: DV zu MPEG2
| QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600 | |
| QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750 | |
| E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733 | |
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Angaben in Minuten, Sekunden
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WMV
Soll es einmal schnell gehen, greift der eine oder andere vielleicht doch auf den mit Windows XP (x64) ausgelieferten bzw. separat als Update verfügbaren Windows Movie Maker in der Version 2.0 zurück. Aufgrund der wahrscheinlich gar nicht so geringen User-Basis wurde dieser Benchmark in den Parcours aufgenommen. Das zuvor bereits mehrfach genutzte DV-Material wird mit der 1,7 Mbps Bitrate nach WMV konvertiert.
TMPGenc Xpress 4: DV zu WMV AVC
| QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600 | |
| QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750 | |
| E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733 | |
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Angaben in Minuten, Sekunden
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Audioencoding
MP3
Das 1985 entwickelte Audiokompressionverfahren MP3 ist das heute vorherrschende Format für Musik. Es wird von einer breiten Palette an Endgeräten unterstützt und bietet in der letzten Weiterentwicklung sogar Support für 5.1 Mehrkanal-Audio [24]. Das Spektrum an Encodern für MP3 ist mannigfaltig. Für unseren Test haben wir uns zwei Vertreter herausgegriffen.
Besonders populär ist die kostenlose Software Lame [25], die von verschiedenen Programmen eingesetzt wird. Wir testen mit Beta 2 von Lame 3.97. Hierbei handelt es sich um eine 32-Bit-Applikation, die Performance auf Niveau der letzten finalen Version 3.96.1 liefert und keinen Gebrauch von mehreren Prozessorkernen macht. Somit profitieren Dual-Core-Prozessoren nur dann, wenn mehrere Dateien parallel umgewandelt werden. Neben dieser Version existiert eine Machbarkeitsstudie [26] (Dokumentation [27]), die zeigt, dass Lame in begrenztem Maße für Multi-Prozessor-Systeme optimiert werden kann. Von dieser experimentellen Alpha-Version stehen Versionen mit Intel- und Microsoft-Compiler für Windows x32 und x64 zur Verfügung. Aufgrund der Performance testen wir die Version mit Intel Compiler.
Lame: WAV zu MP3
| |
| QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600 | |
| QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750 | |
| X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733 | |
| X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
|
| |
| QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600 | |
| QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750 | |
| E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733 | |
| X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
|
| |
| QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600 | 1:06 |
| QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | 1:11 |
| E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | 1:19 |
| QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | 1:19 |
| Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | 1:20 |
| X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | 1:21 |
| E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | 1:24 |
| Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750 | |
| X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733 | |
| X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
|
Angaben in Minuten, Sekunden
|
Mit iTunes wiederholen wir das Prozedere. Es wird die gleiche Musikdatei einmal in das Format .mp3 umgewandelt, danach in AAC. In den Einstellungen wurden dabei darauf geachtet, dass auch die Qualitätseinstellungen von 192 kbit/s beibehalten wurden.
iTunes 7: WAV zu MP3
| QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600 | |
| E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750 | |
| X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733 | |
| X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
|
Angaben in Minuten, Sekunden
|
AAC
iTunes 7: WAV zu AAC
| QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600 | |
| QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750 | |
| X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733 | |
| E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
|
Angaben in Minuten, Sekunden
|
OGG
Ogg
| |
| QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600 | |
| QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750 | |
| X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733 | |
| X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
|
Angaben in Minuten, Sekunden
|
Spiele
3DMark03
Einer der ältesten Benchmarks ist 3DMark03. Dennoch erfreut er sich, gerade bei Leuten, die diesen Test vor Jahren schon einmal mit einer nicht so guten Grafikkarte gemacht haben, großer Beliebtheit. Auch bei Overclockern wird der Test immer noch dargeboten, was zu skurrilen Werten im hohen 5-stelligen Bereich führen kann. Wir haben diesen Benchmark der Vollständigkeit halber mit aufgenommen.
Download: 3DMark03 [28]
Futuremark 3DMark03
| QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600 | |
| QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750 | |
| X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733 | |
| X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
|
Angaben in Punkten
|
Futuremark 3DMark03 (CPU)
| QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600 | |
| E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750 | |
| X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733 | |
| X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
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Angaben in Punkten
|
3DMark05
Der 3DMark05 liegt technisch nach wie vor auf sehr hohem Niveau. So kommen große Texturen mit der Auflösung 2048x2048, gemischt mit der Benutzung des Shader-Model 3.0, 2.x oder 2.0, zum Einsatz. Das letztes Jahr erschienene Programm setzt auf komplexe Lichteffekte, dynamische Schatten, aufwendige Bump-Mapping-Effekte und benötigt vor allem eine hohe Geometrieleistung. Im Ergebnis spiegelt sich allerdings nur die Geschwindigkeit der Grafikkarte wieder, da diese selbst bei aktueller Hardware immer den Flaschenhals darstellt. Der wohl größte Nachteil beim 3DMark05 sind die weitläufigen Treiberoptimierungen aller aktuellen Grafikkartenhersteller. Diese gehen soweit, dass sich die Endergebnisse je nach Treiber im zweistelligen Prozentbereich verändern – somit können qualitätsmindernde Optimierungen nicht ausgeschlossen werden. Zudem basiert der synthetische Benchmark auf keinerlei Spiele-Engine, weshalb er keine reale Situation darstellt. Zu unserem Glück spiegelt eine Prozessoränderung ein deutlich verändertes Ergebnis nach sich, so dass wir diesen Benchmark weiterhin präsentieren werden. Weitere Details zu diesem Programm gibt es in einem unserer ausführlichen Artikel [29].
Download: 3DMark05 [30]
Futuremark 3DMark05
| QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600 | |
| QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750 | |
| Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733 | |
| X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
|
Angaben in Punkten
|
Futuremark 3DMark05 (CPU)
| QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600 | |
| X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750 | |
| X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733 | |
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Angaben in Punkten
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3DMark06
Die allseits bekannte Benchmarkserie von Futuremark hört in der aktuellsten Version auf die Bezeichnung „3DMark06“. Von den sechs Testszenen messen vier Sequenzen die Performance der Grafikkarte und zeigen eine Grafikpracht, die ihresgleichen sucht. Um jene zu erreichen, setzen die Finnen auf moderne 3D-Technologie, weswegen nicht nur massiv das Shader-Model 3.0 verwendet wird, auch extrem aufwendige Texturen, spektakuläre Partikeleffekte, komplexe Schattenberechnungen und als weiteres Highlight „High Dynamic Range Rendering“ – kurz HDRR – werden eingesetzt. Dabei setzt Futuremark auf FP16-HDR, das die derzeit bestmögliche Bildqualität liefert, aber auch aufwendig zu berechnen ist. Weitere Details zu diesem Programm gibt es in einem unserer ausführlichen Artikel. [31]
Download: 3DMark06 [32]
Futuremark 3DMark06
| QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600 | |
| QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750 | |
| X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733 | |
|
Angaben in Punkten
|
Futuremark 3DMark06 (CPU)
| QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600 | |
| QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750 | |
| E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733 | |
|
Angaben in Punkten
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Fear
Die Programmierer des Gruselshooters F.E.A.R. scheinen sich Doom 3 als großes Vorbild ausgesucht zu haben, wobei man allerdings fast alles besser zu machen scheint. Unter anderem wird die sehr beklemmende Atmosphäre durch eine Grafikqualität erreicht, die ihres Gleichen sucht. Shadereffekte in Massen, wunderschönes Bump-Mapping, sehr spektakuläre Schattenwürfe, detaillierte Texturen sowie hübsch aussehende Partikeleffekte und noch vieles mehr bekommt der Spieler zu Gesicht, weswegen F.E.A.R. bereits Pflicht für einen guten Benchmark-Parcours geworden ist. Wir verwenden die Multiplayer-Demo, die über eine integrierte Benchmarkfunktion verfügt.
Fear (Average)
| QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600 | |
| QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750 | |
| X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733 | |
| X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
|
Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)
|
Quake 4
Die bekannte Quake-Reihe von ID-Software ist jedes mal ein Highlight für einen „First Person Shooter“-Fan, da die Spiele nicht nur einen hohen Unterhaltungswert bieten, sondern auch mit einer Grafikpracht daherkommen, die des öfteren die Messlatte ein gutes Stück höher legt. Die aktuelle Version, Quake 4, wurde allerdings von Raven Software programmiert und nutzt eine leicht weiterentwickelte Doom-3-Engine. Somit liegt die Grafik auf einem hohen Niveau, kann aber keine neue Maßstäbe setzen. Nichtsdestotrotz bietet das Spiel mit aufwendigen Charaktertexturen und vielen Schattenspiele einiges fürs Auge. Die ausgesuchte Timedemo zeigt mehrere Feuergefechte sowie spektakuläre Schatten- und Farbspiele. Es wird die letzte aktuelle Variante des Spiels mit dem Patch 1.42 eingesetzt.
Quake 4 1.42
| QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600 | |
| QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750 | |
| X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733 | |
| X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
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Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)
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Anno 1701
Auch wenn normalerweise First-Person-Shooter mit einer erstaunlichen Grafik glänzen können, so hat es sich das deutsche Entwicklerteam des Strategiespieles Anno 1701 nicht nehmen lassen, den Nachfolger der legendären Spiele Anno 1602 sowie Anno 1503 ebenfalls mit einer Grafikengine auszustatten, die sich vor der gesamten Konkurrenz nicht zu verstecken braucht. Das Auge bekommt praktisch alles geboten, was derzeit mit moderner Hardware möglich ist. Detaillierte Texturen, schön anzusehende Landschaften, nette Shadereffekte, wie Beispielsweise die Darstellung des Wassers inklusive der Brechung der Wellen und noch vieles mehr machen Anno 1701 zu einem wahren Augenschmaus. Aus diesem Grund eignet sich das Strategiespiel, als eines der wenigen seiner Art, für die Teilnahme an einem Review, da neben der GPU auch die CPU viel zu berechnen hat.
Anno 1701
| QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600 | |
| E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750 | |
| X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733 | |
| X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
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Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)
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Company of Heroes
Egal wohin man schaut, Spiele, bei denen das Szenario im Zeitraum des zweiten Weltkrieges angesiedelt ist, gibt es spätestens nach dem Erfolgshit „Call of Duty“ wohl wie Sand am Meer. Während einige dieser Spiele durchaus zu gefallen wissen, sind andere nur ein regelrechter Abklatsch, um auf der Erfolgswelle mitzuschwimmen. Zu ersterer Gattung gehört zweifellos das Strategiespiel „Company of Heroes“, was sich im Jahre 2006 wohl zu einem kleinen Geheimtipp entwickelt hat. Ein Grund dafür ist eine sehr gute Grafik-Engine, die auch schwerste Geschütze auffährt, damit die Konkurrenztitel das Nachsehen haben. „Operation gelungen!“, ist das einzige, was man bei Company of Heroes diesbezüglich sagen kann. Das Spiel bietet eine Menge fürs Auge und vor allem in den Schlachtszenen passiert es des Öfteren, dass man vergisst, den eigenen Truppen Kommandos zu erteilen, und stattdessen das Spielgeschehen bewundert.
Im ersten Test setzen wir auf die minimale Grafik in einer Auflösung von 800 x 600 Bildpunkten. Diese Einstellung ist traditionell die beste Möglichkeit um Prozessoren ohne größeren Einfluss der Grafikkarte zu testen. In dieser Auflösung lassen sich noch Unterschiede ermitteln, welches in DirectX-10-Spielen, wie im folgenden Benchmark, quasi nicht mehr möglich ist, da dort nur die Grafikkarte bestimmt.
Company of Heroes
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| QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600 | |
| QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750 | |
| X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733 | |
| X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
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Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)
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Auf den Patch 1.70 von Company of Heroes haben sicherlich viele Spieler gewartet, denn so bringt die aktuelle Version des Strategietitels nicht nur einige weitere Fehlerbeseitigungen mit sich, sondern führt auch die Unterstützung von Direct3D 10 ein. Die neue API kann man bei einer entsprechenden Grafikkarte im Spielmenü auswählen und schon erscheinen alle Levels in neuem Glanz. Darüber hinaus kann man die Terraindetails nun eine Stufe höher auf „Ultra“ schrauben, was einige Bodendetails hinzufügt und die Texturen sichtbar verbessert. Die Direct3D-10-Version bietet dem Spieler eine pixelgenaue Beleuchtung, Percentage Closer Filtering für die Soft Shadows auf allen D3D10-Beschleunigern, schönere Partikeleffekte sowie Alpha to Coverage für alle Bäume und Sträucher, die somit auch von herkömmlichen MSAA erfasst und bearbeitet werden. Als Benchmarksequenz verwenden wir wie in der Direct3D-9-Version von Company of Heroes den integrierten Benchmark.
Company of Heroes (DirectX 10)
| QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600 | |
| E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750 | |
| X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733 | |
| X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
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Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)
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World in Conflict
Mittlerweile sehen Strategiespiele zwar deutlich besser aus als noch vor einigen Jahren, so recht gelingen will es den Programmen aber nur selten, in die Königsklasse, die meist von First-Person-Shootern besetzt wird, vorzudringen. Den Entwicklern von World in Conflict scheint dies nicht gereicht zu haben und man entwickelte eine Grafikengine, die sich vor keinem anderen Spiel zu verstecken braucht. World in Conflict unterstützt die Direct3D-10-API und hat keine Schwierigkeiten, Kantenglättung unter der neuen Programmierschnittstelle anzuwenden. Schicke Shadereffekte zieren das Spiel (so wirft die Sonne beispielsweise Lichtstrahlen durch die Wolken, die die Umgebung beleuchten), ebenso detaillierte Texturen und eine realistische Schattendarstellung. Die Animationen der Spielcharaktere sind gut gelungen, was in Kombination mit einer kinoreifen Schnittreihenfolge Filmatmosphäre in den Zwischensequenzen aufkommen lässt. Als Testsequenz benutzen wir wie in unseren Grafikkarten-Tests nicht die integrierte Benchmarkfunktion, da diese sich in einigen Situationen etwas seltsam verhält. Stattdessen verwenden wir die Introsequenz zur ersten Mission der Kampagne.
World in Conflict (DirectX 10)
| QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600 | |
| E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750 | |
| E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733 | |
| X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
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Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)
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Crysis
Natürlich darf auch in diesem Test „Crysis“ nicht fehlen. Intels neues Flaggschiff, gepaart mit einer der schnellsten Grafikkarten von AMD. Das Spiel stuft das komplette System als „High“ in die Kategorie „3“ ein – entsprechend sehen die Einstellungen im Spiel aus. Dies ist aber noch noch lange nicht das optimale Setup, dass für die CryEngine 2 benötigt wird. Die für unser System optimalen Settings beherbergen in diesem Fall nur die Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkten.
Den Benchmark kann jeder am heimischen PC selber nachvollziehen. Damit diese korrekt unter Windows Vista ausgeführt wird, muss der Crysis.exe das Attribut „Als Administrator ausführen“ gegeben werden. Anschließend funktionieren die unter „C:\Program Files\Electronic Arts\Crytek\Crysis SP Demo\Bin32“ versteckten Benchmark-Batch-Runs Benchmark_CPU.bat und Benchmark_GPU.bat. Bei den Benchmarks werden jeweils die zuletzt im Spiel gewählten Settings genutzt. Darauf muss geachtet werden. Unter „C:\Program Files\Electronic Arts\Crytek\Crysis SP Demo\Game\Config“ kann mit Hilfe von benchmark_cpu.cfg und benchmark_gpu.cfg eingestellt werden, wie häufig die Benchmarks wiederholt werden sollen. Wir zeigen dabei aber nicht die Ergebnisse aus Testläufen in der uns empfohlenen Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkten auf, sondern bei identischen Einstellungen in der gängigsten Auflösung von 1280 x 1024 Pixeln. Um die Prozessorleistung möglichst ohne großen Einfluss der Grafikkarte zu ermitteln, testen wir zudem in der Auflösung von 800 x 600 Bildpunkten in den niedrigsten Details.
Download: Crysis Singleplayer-Demo [33]
Crysis
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| QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600 | |
| QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750 | |
| X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733 | |
| X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
|
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| QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600 | |
| E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750 | |
| X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733 | |
| X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
|
Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)
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Performancerating
Zum Abschluss fassen wir die Ergebnisse in unserem Performancerating zusammen. Unterteilt haben wir dabei in vier Gruppen, wie es bereits in den Benchmarks ersichtlich war. Den Anfang machen dabei die theoretischen Tests, zu denen sich auch die Ergebnisse von allen Varianten des PCMark und 3DMark gesellen. Die weiteren Diagramme dürften sich folglich selbst erklären.
Das Gesamtrating setzt sich letzten Endes zu gleichen Teilen aus den einzelnen Ratings Synthetisch, Spiele, Multimedia und Anwendungen zusammen. Die Referenz stellt dabei der neue Core 2 Duo E7200 dar.
Gesamtrating
| QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600 | |
| QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750 | |
| E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733 | |
| X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
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Angaben in Prozent
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Performancerating Synthetisch
| QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600 | |
| QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750 | |
| X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733 | |
|
Angaben in Prozent
|
Performancerating Anwendungen
| QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600 | |
| QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750 | |
| E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733 | |
| X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
|
Angaben in Prozent
|
Performancerating Multimedia
| QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600 | |
| QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750 | |
| E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733 | |
|
Angaben in Prozent
|
Performancerating Spiele
| QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600 | |
| QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750 | |
| X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733 | |
| X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
|
Angaben in Prozent
|
Sonstiges
Leistungsaufnahme
Wie üblich messen wir bei unserem System die Leistungsaufnahme des gesamten PCs. Dazu messen wir mit dem „Voltcraft Energy Check 3000“ den Stromverbrauch im BIOS, in Windows (Leerlauf) und unter Volllast. Um den Rechner unter Volllast auch wirklich komplett auszulasten, bedarf es eines Programms, das sowohl alle Prozessorkerne anspricht, als auch die Grafikkarte vollends fordert. In unserem Fall wird z.B. ein Quad-Core-Prozessor mit vier Instanzen von Prime 95 voll gefordert, während parallel dazu die beiden Grafiktests „Firefly Forest“ & „Canyon Flight“ aus dem 3DMark06 im Loop laufen.
Noch einmal betonen möchten wir an dieser Stelle, dass die TDP-Angabe des Herstellers nichts mit der Leistungsaufnahme im Alltag zu tun hat. Anhand der TDP kann ein OEM-Hersteller vielmehr sicher stellen, dass er ein System baut, das die maximal abgegebene Wärmeleistung des Prozessors über das Kühlsystem abführen kann.
Leistungsaufnahme Komplett
| |
| E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733 | |
| E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750 | |
| X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600 | |
| X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
|
| |
| E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733 | |
| X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750 | |
| E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600 | |
| Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
|
| |
| E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733 | |
| X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750 | |
| E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600 | |
|
Angaben in Watt (W)
|
Zur Überprüfung haben wir den Test unter Windows Vista noch einmal ohne Belastung der Grafikkarte mit Prime 95 durchgeführt. Dafür wurde nach dem Windowsstart lediglich dieses Tool gestartet und mit dem Leistungsmesser nach einigen Minuten die Aufnahmefunktion betätigt.
Leistungsaufnahme
| |
| E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733 | |
| Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750 | |
| X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600 | |
| X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
|
Angaben in Watt (W)
|
Temperatur
Für die Temperaturmessung wurden das geschlossene System eine Stunde im 3DMark06-Loop aufgeheizt und die Temperaturwerte dann bei der Kombination aus Prime95 und 3DMark06 ermittelt. Die Zimmertemperatur lag bei rund 21 Grad, die ausgelesene Temperatur vom Mainboard unter Volllast bei maximal 46 Grad.
Maximale Temperatur
| |
| E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733 | |
| E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750 | |
| X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600 | |
| Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
|
| |
| X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733 | |
| E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750 | |
| X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600 | |
| Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
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Angaben in °C
|
Die Temperaturen wurden in unserem Fall mit Everest ausgelesen und mit dem kleinen Tool HWMonitor [34] nochmals überprüft. Bei den AMD-Prozessoren kam zudem AMD OverDrive zum Einsatz. Der Vergleich ist dabei aber nur zwischen den separaten AMD- bzw. Intel-Prozessoren möglich, untereinander jedoch nicht, da bei den Phenom-CPUs die Prozessortemperatur auch immer identisch mit der Temperatur der einzelnen Kerne ist, da nur noch ein einzelner Sensor zur Verfügung steht. Bei Intel-Prozessoren wird dies, mit Ausnahme vom neuen E7200, jeweils neu ausgelesen und pro Kern auch separat ausgegeben. Der E7200 hat bei der Temperaturmessung außerhalb des Kerns schlichtweg unglaubwürdige Werte angegeben, beispielsweise wurden in einem 21 Grad warmen Zimmer 10 Grad Prozessortemperatur gemessen. Diese Differenz haben wir jedoch einfach sinnvoll aufgerundet und dementsprechend zu dem unter Vollast ausgegeben Wert (31 Grad) schlichtweg 15 Grad hinzu addiert – nichts anderes macht ein Monitoring-Tool wie z.B. Everest auch: Es wird anhand gewisser Rechenvorschriften mit Differenzwerten gearbeitet, um Messwerte zu erzeugen (siehe auch: Core 2 Quad and Duo Temperature Guide [35]). Dieses Ergebnis passt letztendlich auch relativ glaubwürdig ins Bild.
Übertaktbarkeit
Wie immer stellen sich diverse Käufer eines neuen Prozessors die Frage, ob nicht einiges an Leistung brach liegt und somit quasi verschenkt wird. Also wird probiert, inwiefern diese Reserven abgerufen werden – es wird übertaktet. Dank eines relativ hohen Multiplikators von 9,5 – welchen unter den Wolfdale-Prozessoren sonst nur das Flaggschiff E8500 besitzt – steckt einiges an Potential in dem vermeintlich kleinen, unscheinbaren Prozessor. Als erstes wird für einen Test natürlich der Frontside-Bus auf 333 MHz erhöht, sodass man quasi einen E8500 hat, der aber nur über 3 MB Cache verfügt.
Die erste Hürde war bei herkömmlicher Spannung auch schnell genommen, sodass wir uns weiteren Experimenten zuwenden konnten. Nächstes Ziel war erst einmal ein FSB von 350 MHz, was einem Kerntakt von etwa 3,33 GHz entsprechen würde. Dies gelang jedoch nur mit einer kleinen Steigerung der Betriebsspannung auf knapp 1,3 Volt, lief letztendlich aber ebenfalls einwandfrei im Dauertest von Prime durch. Ab diesem Wert wird es jedoch zunehmend krimineller, ein höheres Ergebnis zu erreichen. Unser Ziel, ein Plus von 1.000 MHz gegenüber dem Referenztakt zu erreichen, schafften wir mittels einfacher Luftkühlung aber doch. Die Auto-Funktion für die Spannungen im BIOS des Gigabyte-Mainboards sorgt dafür, dass jedes Bauteil die benötigte Menge an Energie zugeführt bekommt. Für den stabilen Betrieb bei 3,53 GHz waren dafür nur 1,34 Volt nötig. Sicherlich kann man den Prozessor noch weiter an seine Grenzen treiben, da jedoch dieser wie üblich noch für weitere Tests benötigt wird, schließen wir an der Stelle mit einem vollends überzeugenden Ergebnis.
Zum Vergleich gegenüber dem Referenzmodell haben wir einige Benchmarks ausgewählt, die den Übertaktungserfolg dokumentieren. Natürlich profitiert der Speicher sehr stark von der Übertaktung, aber auch alle Programme, die sich rein nach der Prozessorfrequenz richten, zeigen ein deutliches Plus. 3DMark06 ist wie erwartet relativ stark CPU-abhängig, „richtige“ Spiele zeigen hingegen fast gar keine Steigerung.
Übertakten
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| Core 2 Duo E7200 @ 2,53 GHz (default) | |
| Core 2 Duo E7200 @ 3,53 GHz | |
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| Core 2 Duo E7200 @ 3,53 GHz | |
| Core 2 Duo E7200 @ 2,53 GHz (default) | |
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| Core 2 Duo E7200 @ 3,53 GHz | |
| Core 2 Duo E7200 @ 2,53 GHz (default) | |
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| Core 2 Duo E7200 @ 3,53 GHz | |
| Core 2 Duo E7200 @ 2,53 GHz (default) | |
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Angaben in Punkten
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Übertakten Speicher
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| Core 2 Duo E7200 @ 3,53 GHz | |
| Core 2 Duo E7200 @ 2,53 GHz (default) | |
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Angaben in Megabyte pro Sekunde (MB/s)
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Übertakten Spiele
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| Core 2 Duo E7200 @ 2,53 GHz (default) | |
| Core 2 Duo E7200 @ 3,53 GHz | |
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| Core 2 Duo E7200 @ 3,53 GHz | |
| Core 2 Duo E7200 @ 2,53 GHz (default) | |
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| Core 2 Duo E7200 @ 3,53 GHz | |
| Core 2 Duo E7200 @ 2,53 GHz (default) | |
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Angaben in Bildern pro Sekunde (FPS)
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„Undervolting“
Die fortgeschrittene 45-nm-Fertigung und auch die bereits ab Werk sehr gering angelegte Spannung von etwa 1,2 Volt für den Betrieb des Prozessors veranlassten uns, das Minimum weiter auszuloten. Relativ zurückhaltend gingen wir dank der bereits sehr niedrigen Betriebsspannung für den Regelbetrieb am neuen Prozessor zu Werke, wurden aber recht schnell vom Gegenteil überzeugt. Mit nur 1,008 Volt war der Boot in Windows Vista komplett möglich, ein Prime95-stabiler Betrieb allerdings nicht mehr auf Dauer.
Kleinere Korrekturen an der Spannung erlaubten es uns schließlich, einen völlig stabilen Betrieb bei 1,040 Volt zu gewährleisten. Dies wird natürlich mit einer nochmals gesunkenen Leistungsaufnahme und geringeren Temperaturen belohnt. Im Prime-Dauertest kamen wir nur noch auf runde 183 Watt, die unser gesamtes System aus der Steckdose zog. Die Kern-Temperatur des Core 2 Duo E7200 lag bei 1,04 Volt nur noch bei 43 Grad. Der Kühler wurde an der Oberfläche folglich nicht einmal handwarm, weshalb wir uns dazu entschlossen, den Kühler auf dem Prozessor einfach mal ohne Lüfter, also passiv, laufen zu lassen.
Zugegeben, unser sehr gut belüfteter Tower von Coolermaster sorgte dafür, dass der Prozessor tadellos unter dem vom Lüfter entkoppelten Intel Boxed-Kühler seinen Dienst verrichten konnte. Die Kerntemperatur stieg mit zunehmendem Betrieb jedoch auf über 80 Grad an, was unter anderem zeigt, dass sich der Kühler schlichtweg nicht für den passiven Betrieb eignet. Eine ausgeklügelte Konstruktion mit beispielsweise einer Heatpipe und einem voluminösen Kühlkörper könnte jedoch beim Undervolting für die notwendige Kühlung des Prozessors sorgen. Dies ist jedoch ein Job für erfahrene Modder und Kühlungs-Spezialisten aber nichts für den Laien.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Die aktuellen Preise im Einzelhandel liegen in Deutschland natürlich meist unter den Empfehlungen von AMD und Intel. Besonders die Verfügbarkeit spielt dabei natürlich eine große Rolle. Aus diesem Grund haben wir ein Diagramm mit allen Prozessoren aus dem Testparcours zusammengestellt und die günstigsten Preise bei Geizhals.at für Boxed-Prozessoren heraus gesucht (die Hardware sollte zu diesem Preis auch möglichst erhältlich sein). Wir weisen ausdrücklich noch einmal darauf hin, dass sich der Preis der Prozessoren täglich ändern kann, weswegen eine dauerhafte Korrektheit der Liste nicht garantiert werden kann. (Stand der Preise: 17.04.2008)
Eine offizielle Preisempfehlung für den Intel Core 2 Duo E7200 gibt es bisher nicht. Die Gerüchteküche spricht ihm jedoch seit einigen Monaten wiederholt einen Preis von 133 US-Dollar zu, welches dem identischen Preis entspricht, den ein E4700 aktuell inne hat. Dieser ist für um die 100 Euro aktuell in Deutschland erhältlich. Da wird aber nicht davon ausgehen können, dass zum Start ein ähnlicher Preis für den E7200 angesetzt ist, haben wir ihn einfach mal auf 110 Euro geschätzt. Spätestens nach einigen Tagen im Handel und dem nötigen Konkurrenzdruck dürfte dieser Preis jedoch Realität werden.
Preisliste
| X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733 | 60 |
| X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | 100 |
| X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | 100 |
| E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | 110 |
| X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750 | 110 |
| E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | 130 |
| E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | 140 |
| X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | 140 |
| X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | 145 |
| X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | 160 |
| X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | 160 |
| X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | 165 |
| Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | 170 |
| E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | 180 |
| X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | 180 |
| E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | 200 |
| X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | 230 |
| Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600 | |
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Angaben in Euro (aufsteigend)
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Wie üblich gilt bei der Übersicht das bekannte Motto: Fällt ein Prozessor im Preis, wandert er in dem Diagramm nach oben und sein Rating erhöht sich dadurch. Für dieses Preis-Leistungs-Verhältnis wird das Gesamtrating durch den Preis dividiert und mit 1.000 Multipliziert. Das Ergebnis repräsentiert dann die Leistung, die man, kaufmännisch gerundet, aktuell für einen Euro erhält.
Preis/Leistung
| X2 6000+ (F3) @ 2,20 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-733 | |
| E7200 (M0), 2,53 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X2 6000+ (F3), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB200, DDR2-750 | |
| E6750 (G0), 2,67 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X4 9150e (B3 sim.), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9100e (B2), 1,8 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| Q6600 (G0), 2,40 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9550 (B3 sim.), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9750 (B3 sim.), 2,4 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| E6420 (B1), 2,13 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| X4 9500 (B2), 2,2 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9650 (B3 sim.), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| X4 9850 (B3 sim.), 2,5 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| E6850 (G0), 3,00 GHz, 2 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X4 9600 (B2), 2,3 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| E6600 (B1), 2,40 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| Q9450 (C0), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | |
| X4 9950 (B3 sim.), 2,6 GHz, 4 Kerne, FSB200, DDR2-1.066 | |
| Q6700 (B3), 2,67 GHz, 4 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | |
| QX9650 (C0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | 15,3% |
| QX6850 (G0), 3,00 GHz, 4 Kerne, FSB1.333, DDR3-1333 | 14,5% |
| X6800 (B1), 2,93 GHz, 2 Kerne, FSB1.066, DDR3-1066 | 13,0% |
| QX9770 (C0), 3,20 GHz, 4 Kerne, FSB1.600, DDR3-1600 | 11,3% |
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Angaben in Prozent
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Das Diagramm offenbart, was bereits die Tests gezeigt haben. Die gute Leistung für einen, salopp gesagt, 100-Euro-Prozessor ist aktuell im Preis-Leistungs-Verhältnis dieser Region nicht zu toppen. Lediglich die kleineren AMD Athlon können in der Sparte noch punkten, doch diesen werden wir uns in einem separaten Test widmen.
Fazit
Beeindruckend! Ja, das Gesamtpaket „Intel Core 2 Duo E7200“ ist schlichtweg beeindruckend. Endlich hält die 45-nm-Fertigung von Intel auch in den kostengünstigeren Regionen Einzug und zeigt, was in dieser Technologie noch alles steckt. Dabei ist es leicht zu verschmerzen, dass der knapp über 100 Euro teure Prozessor nur mit 3 MB L2-Cache daherkommt. Die neue Fertigung zusammen mit den SSE4-Instruktionen und weiteren Optimierungen reißt es gegenüber dem Vorgänger mehr als heraus. Die alte E4000-Serie hat durch den neuen Prozessor einen richtig schweren Stand und selbst den Vergleich zu der E6000-Serie braucht der neue Prozessor nicht zu scheuen.
Neben der soliden Leistung, die in unserem Gesamtrating bis auf ein Prozent an einen Core 2 Duo E6750 heran kommt, besticht der Prozessor vor allem durch seine sehr geringe Leistungsaufnahme. Den 130 Euro teuren E6750 stößt der vermeintlich kleinere Vertreter mit geringerem Takt, geringerem L2-Cache und einer kleineren FSB-Anbindung locker vom Preis-Leistungs-Thron. Was für Reserven in dem Prozessor stecken, hat unser kleiner Versuch des Übertaktens gezeigt, indem wir ohne große Spannungserhöhung schnell mal 1.000 MHz drauflegen konnten. Aber auch die andere Richtung wurde von uns erfolgreich ausgelotet, wo wir zeigen konnten, dass der Core 2 Duo E7200 selbst mit knapp über einem Volt Spannung noch voll betriebsbereit ist. Damit eignet sich der Prozessor sowohl für kleine und zugleich stromsparende Computer, die mit minimaler Kühlung auskommen sollen, als auch für Kunden, die gerne noch etwas mehr Performance heraus kitzeln möchten.
Der offizielle Preis wurde von Intel genau auf das Niveau festgelegt, das bis zum heutigen Tage Core 2 Duo E4600 und E4700 inne hatten [36]. Für 133 US-Dollar ist der E7200 aber durchweg die erste Wahl, weshalb es zum Verkaufsstart im Handel sicher zu einigen kleinen Preisdifferenzen kommen wird, denn zu einem Preis von 90 Euro, den der E4600 aktuell inne hat, wird der neue Prozessor sicher nicht starten. Kostet er dann aber in einigen Wochen zirka 100 Euro, kann man mit dem Kauf eines Core 2 Duo E7200 nichts falsch machen. Deshalb vergeben wir erstmals seit Jahren wieder eine Empfehlung für einen Prozessor, die sich der unscheinbare Spross von Intel redlich verdient hat. Fehlt eigentlich nur noch die breite Verfügbarkeit.