Suche SSD für Office System

Natascha303

Lt. Junior Grade
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Jan. 2010
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Hallo,

ich suche eine günstige aber jedoch gut updatebare und für die Zukunft gerüstete SSD.
Auf was muss man da achten? Hab von TRIMM gehört.

Welche könnt ihr mir empfehlen? Die Intel Postville 40 GB für rund 70 EUR klingt gut, aber hat im Gegensatz zur 80GB Version nur 170MB/s inwieweit is das schlecht?

merci
 
Für Office dürfte sie vollkommen ausreichend sein.
Schreiben ist zwar nicht gar so schnell, kommt bei Office aber auch nur wrecht wenig vor.

Und 170 MB/s ist immer noch schneller als ne Festplatte. Den größten Unterschied macht eh die Zugriffszeit aus.

Wenn du für die Zukunft hier gerüstet sein willst, solltest du aber evtl eher zur 80er greifen, da die 40er doch irgendwann mal voll sein kann...
 
Zuletzt bearbeitet:
OCZ Vertex 2 E - Corsair Force 60 - Crucial C 300 64 GB -> das sind die gängigsten SSDs im Moment (natürlich auch in anderen Größen)
 
Im großen und ganzen musst du auf den Controller achten. Alle SSDs mit einem Indilinx, Sandforce oder Intel-Controller sind gut.

Um das Thema TRIM musst du dich kümmern, das stellt die Leistung der SSD in der Zukunft sicher. Dazu musst du deine SATA-Anschlüsse im BIOS auf AHCI Mode stellen.

Ich empfehle dir diese, ist nicht viel teurer als die Intel ist aber um einiges größer und schneller.
http://geizhals.at/deutschland/a534348.html
 
danke für die vorschläge,
habe beim blättern gelesen das OCZ im Gegensatz zu Intel Probleme macht mit Updates und dem Trimm. Ist da was dran?

40-60GB reichen wirklich locker, ich brauch nie mehr da nur ein Bürosystem.
 
Was heißt für dich updatebar?

Ich habe die X25-M Postville 80 GB und bin auch recht zufrieden damit.
Hat zwar keine überdurschnittlichen Schreibraten, aber wie supastar schon richtig anmerkte, kommt der größte Geschwindigkeitsschub eh durch das schnellere Lesen.

Insofern sollte die Postville 40 GB für dich vollkommen reichen. Musst halt drauf achten, dass du sie nicht zu voll packst, da sie sonst immer langsamer wird. (10 GB würde ich immer freilassen)
Du kannst natürlich auch eine von OCZ nehmen. Da machst du auch nichts verkehrt. Guck einfach auf dein Budget; außer der Kapazität nehmen sich SSD's derzeit nicht viel.

PS: Wiki ist dein Freund:
"TRIM ist ein Befehl zur Markierung ungenutzter oder ungültiger Datenblöcke auf Speichermedien zum Zweck der späteren Wiederbeschreibung[1].

Der TRIM-Befehl ermöglicht es einem Betriebssystem, dem Speichermedium Solid State Drive (SSD) mitzuteilen, dass gelöschte oder anderweitig freigewordene Blöcke nicht mehr benutzt werden. Im Normalfall vermerkt das Betriebssystem in den Verwaltungsstrukturen des Dateisystems, dass die entsprechenden Bereiche wieder für neue Daten zur Verfügung stehen; der Controller des Solid State-Laufwerks erhält diese Informationen in der Regel jedoch nicht."
 
@Natascha303;

Hallo,

ich möchte jetzt nicht behaupten, dass man keine SSD braucht, aber mich würde interessieren, was Du Dir von einer SSD in einem Office-PC versprichst.
 
Updatebar = neue Firmware oder was man da immer so mal braucht. Das scheint nur von Intel relativ regelmäßig zu kommen ?! Daher die Frage ob Randfirmen wie OCZ was taugen (das bezieht sich nur auf meine Info vom lesen, kenne mich nicht aus, wobei Intel scheinbar schon der Marktführer hier ist)
Ergänzung ()

flüssiges Arbeiten und schnelles booten und kein Lärm, ich meine ich brauche halt nur rund 50 GB und ob ich da ne HDD für 60 EUR rum kaufe oder gleich ne SSD für 70-80 ... da fährt man doch mit der Zukunft besser.
 
Der Bootvorgang, OK. Aber der Rest? Leise und verdammt schnell, das sind auch normale Festplatten.
Und eine HD für 60 EUR hat viel mehr Speicherkapazität.
 
Wie gesagt, ich brauch keine xxx GB da nur ein Lexware Programm draufkommt und Win7. An dem PC darf und wird nichts anderes gemacht ausser Büro.

Daher geh ich mit der Zukunft und die HDD's geben immer einen kleinen Mukks von der Mechanik von sich. Vom Geld her schenkt sich da so gut wie nichts.

was haltet ihr von der OCZ Agility ?
 
Stichwort Lexware. Vergesse aber nicht die Datensicherung. Ich würde meine Daten nicht nur einer SSD anvertrauen.
Eine externe HD ist wohl Pflicht.
 
Naja, dass sollte ja wohl selbstverständlich sein.
Selbst wenn ne SSD wirklich ausfallsicher wäre braucht man ne Datensicherung.
 
Naja,wenn du schreibst rund 50GB dann solltest schon min ne 60/64 GB nehmen.
Das einzige was für ne SSD spricht,ist die Geräuschkulisse.
Bootvorgang ist mit Energiesparen bei rund 3 Watt(bei mir)in 3 Sekunden wieder da,dafür braucht man keine SSD.Zudem spart das Strom wenn der Rechner nach z.b.10min nichtgebrauch aus geht.
Da ist viel wichtiger was noch verbaut ist,weil ein 2Kern ist beim Booten Langsahmer als ein 4 Kern(jenachdem was alles mitgestartet wird),genauso wie der verwendete Ram und dessen menge/größe,wobei dieses beim Auslagern auf ne SSD natürlich wieder ein wenig ausgeglichen wird.
 
@supastar;

Ja, sollte. Man, ich könnte Dir Dinge erzählen. Leider vergessen manche Leute in ihrer Euphorie über die neue Technik so ziemlich alle Grundlagen.
 
@ moquai

Also selbstverständlich zumindest bei einer Firma.
Im privaten Umfeld sieht die Sache natürlich anders aus. Wenn da 1 TB Musik oder Filme weg sind, wayne.
Pech, aber gut, selbst schuld.
Bei Bildern oder Home-Videos sind die meisten Leute ja bereits vernünftig.

Ich selbst sichere meine Musik aber z. B. auch nicht :evillol:

Wer als Firma keine Datensicherung macht, dem ist eh nicht mehr zu helfen.
 
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