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habe eine 60 GB SSD in meinem Rechner. Meine Frage ist kann ich wie bisher zur Reinigung den Ccleaner benutzen oder gibt es sinnvollere Massnahmen. Auf der Platte befindet sich Win 7, Office und kleinere Anwendungen. Browser und Mailprogramm.
Hallo,
Und der gesamte Datenmüll in Form von Temp.-Dateien, Browserverläufen und ähnlichen Anwendungen, bzw. Dateien bleiben auf der SSD!? Damit müllt man sich die Festplatte zu. Ein Programm, wie z. Bsp. CCCleaner kann hier nicht schaden = man hat mehr Platz auf der Platte. Abzuraten ist hierbei aber von Defrag-Programmen jeder Art. Diese erfüllen keinen Zweck auf einer SSD, bzw. können sie ihr eher Schaden. (wenn auch nicht bewiesen)
Pflegen tut man die SSD mit Massageöl. Vorsichtigt einreiben,danach mit einem trockenen und faserfreiem Tuch überschüssiges Öl aufwischen. Bewährt haben sich Duftöle in den Geschmacksrichtungen Eukaluptus und Teebaum.
Spaß beiseite. Das OS wird so eingerichtet, das Temp-Dateine nicht entstehen, bzw. nicht auf die SSD geschreiben werden. Das geht z.B. mit einer RAM-Disk oder auf die erste Non-SSD.
Spaß beiseite. Das OS wird so eingerichtet, das Temp-Dateine nicht entstehen, bzw. nicht auf die SSD geschreiben werden. Das geht z.B. mit einer RAM-Disk oder auf die erste Non-SSD.
So ein Nonsens nut der "ersten Non-SSD"...Temp-Dateien gehören gerade auf die SSD, der spürbare Geschwindigkeitsvorteil entsteht ja gerade dadurch, dass die langsame HDD keine Temp-Dateien mehr anlegen braucht.
Wie viele hier schon schrieben:
Lasst die SSD einfach machen. Ansonsten am besten per Hand überflüssige Temp-Dateien löschen von Zeit zu Zeit und gut ist.
Pflegeprogramme wie der 32-Bit Registry-Säuberer Ccleaner behaupten auf einem 64-Bit-System gern mal, dass ein Registry-Eintrag auf eine nicht vorhandene Datei in C:\Windows\System32 verweist – eine Falschmeldung.
Die Lehre daraus: Nur 64-Bit-Systemsoftware sieht auf einem 64-Bit-Windows die wahren Verhältnisse.
32-Bit-Software, die an der Registry oder dem Dateisystem herumfummelt, richtet bei einem 64-Bit-Windows eher Schaden an, als zu nutzen.
Im Winter ist vor allem bei Streusalz darauf zu achten sie regelmäßig zu waschen und den Unterbodenschutz zu kontrollieren... ah, falsches Forum
Biite lasst diese ganze Einstellungsgeschichte aus der SSD-Steinzeit bleiben, vor allem das Abschalten oder gar Auslagern des Pagefiles auf eine HDD. Dann habt ihr womöglich nur Laggs und Freezes, wenn Windows da wirklich mal drauf zigreift und die HDD erst Anfahren muss. Wenn Windows 7 auf die SSD installiert wurde, dann macht es alle Einstellungen von selbst richtig und misst dafür sogar die Performance der SSD um zu entscheiden, ob Prefetch jetzt lohnt oder nicht.
Also CCleaner kann man schon benutzen, so lange man den Registry-Cleaner in Ruhe lässt! Registry Cleaner aller Arten verhunzen einem gerne mal das System, und bringen nichts!
Ich verwende CCleaner auch immer um die Temp-Ordner aufzuräumen, das ist schon in Ordnung.
Aber versichere dich vorher nochmal, dass in den Einstellungen "normales Löschen" eingestellt ist. Die ganzen Optionen für sicheres Löschen sind für SSDs völlig ungeeignet und schaden damit nur den Flashzellen.
ISt doch logisch, wenn du Probleme hättest, würdest du es nicht mehr nutzen.
Zumindest, wenn du wüsstest, dass es am CCleaner liegen würde.
Fakt ist, es ist ein zusätzliches Programm, das selbst die Festplatte zumüllt.
Und das vllt mehr, als es aufräumt...
Ergänzung ()
"Angesichts der Größe moderner Festplatten ist es meist Zeitverschwendung, überflüssige Dateien zu löschen. Der einzige noch vertretbare Grund ist, wenn die Festplatte vollläuft. Selbst dann reicht es, im Explorer über das Kontextmenü des Laufwerks die Datenträgerbereinigung anzuwerfen, die alles überflüssige entfernt.
Genügt das nicht, sucht man nach den größten Brocken auf der Platte auf und löscht diese gezielt, etwa Überbleibsel von DVD-Kopiervorgängen oder Ähnliches. Die Freeware WinDirStat zeigt den Platteninhalt als bunte Grafik und in einer Baumansicht. Mit kleinen Dateien sollten Sie sich nicht aufhalten: Die paar MByte fallen nicht weiter ins Gewicht.
Noch überflüssiger ist das Löschen überflüssiger Registry-Einträge. Windows lädt nur den gerade benötigten Teil der Registrierungsdatenbank in den Speicher; der Rest bleibt auf der Platte liegen. Hier ein paar KByte einzusparen bringt also nichts. Andererseits kann schon ein einziger falsch gelöschter fehlerhafter Eintrag mächtig Ärger machen. Ein Registry-Cleaner hilft allenfalls durch Zufall.
Selbst das Defragmentieren ist überflüssig.
Erstens hilft dieser Schritt fast nie, zweitens startet Windows jede Woche automatisch einen Defragmentierungsvorgang."
Naja, also CCleaner selbst belegt vielleicht höchstens 10 MB auf der Festplatte, darum sorge ich mich nicht.
Allerdings kann ich mit CCleaner die ganzen Browser-Caches, Temp-Ordner und so weiter auf einen Schlag löschen - ob das nun wirklich nötig ist, oder nicht, ist mir egal. Ich lösche das Zeug einfach hin und wieder.
Ausserdem hat CCleaner eine Funktion zum Löschen von Autostart-Einträgen. Mit msconfig kann man Einträge ja nur deaktivieren, bei CCleaner kann man alles Überflüssige wirklich löschen und bekommt so mehr Übersicht im Autostart.
Zur Defragmentierung sollte man aber noch ergänzen, dass die bei SSDs wirklich nichts bringt, außer einem deutlich schnelleren Verschleiß der Speicherzellen. Intern ordnete der Controller die Daten sowieso ganz anders im Flash an, als es die Adressierung des Filesystems vermuten lässt und nur die kann der Rechner sehen und der Defragmentierer optimieren. Da aber die Zugriffe auf die Speicheradressen sowieso gleich schnell sind, bringt die eine Anordnung nicht mehr als jede andere auch.
@Casi030: ob unpartioniert oder nur "frei" ist egal. Es kann auch mal kurz weniger zu Verfügung stehen, das ist kein Problem. Ob 5 GB oder 6 % allerdings komplett ausreichen, musst du selbst beobachten.