Gehäuselüfter nicht regelbar, ständig ca. 3000 Umdrehungen

FirstLeveller

Cadet 3rd Year
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Hallo,
nach PC-Umbau mit neuem Netzteil 500Watt und gebrauchtem ASROCK Z77 Pro4M + 2x8GB 1600-CorsairVengeance + I7-3770, sowie einer Samsung 950Pro 512GB per Adapter an PCIe16X-Slot laufen die 2 Gehäuselüfter nahezu auf Volltouren (keine PWM-Lüfter) und lassen sich vom BIOS nicht regeln.
CPU-Lüfter läuft normal auf ca. 1300 Umin, CPU hat 38Grad, Board hat 32 Grad. Nur die Gehäuselüfter drehen unter Autoeinstellung ungeregelt viel zu hoch und sind laut. Bios kann eingestellt und gespeichert werden, hat keinen Einfluß auf das Problem.

Was kann das sein?
 
welcher Gehäuselüfter mit 12 oder 14 cm , sag mal genaue Bezeichnung !
 
Der Anschluss muss im BIOS von PWM auf Voltage umgestellt werden. Vielfach geht das nicht bei allen Lüfteranschlüssen. Dann muss ein anderer genutzt werden, den man umstellen kann. Falls auch das nicht geht, muss entweder eine separate Lüftersteuerung her, oder eine andere Drosselung (Zalman FanMate, Low-Noise-Adapter, 5V-Adapter).
 
Es ist ein Fujitsu-Lüfter 12cm und ein alter 8cm Lüfter mit 2 Polen (rot/schwarz).
Das Board hat 4polige Anschlüsse: den CPU-Lüfter und einen Chassis-Lüfter, und 3 x 3polige: einen weiteren CPU- , einen weiteren Chassis-Lüfter, sowie einen Powerfan-Anschluss.
Versuche an den 4pol Chassis einen PWM Arctic-Lüfter anzuschließen. Vllt. ist das Problem dann weg.
Der 2. Chassis-Lüfter ist der 8cm 2-polige. Evtl. dreht das Board den voll auf? Allerdings zeigt es die Umdrehungszahlen der angeschlossenen Lüfter an, also erkennt das Board diese?
Der erste Chassis-Lüfter ist ein Fujitsu 4-pol.. Ich habe das Fujitsu-Gehäuse bezüglich Netzteil und sonstigen Anschlüssen umfunktioniert. Bis auf die Lüfter ist alles ok. Evtl. sind die von Fujitsu verbauten Lüfter auch wieder so ein Alleingang? Und daher funktionieren die mit anderen Boards an PWM eben nicht?
Warum ich den Fujitsu aufgerüstet habe? Weil nach anfänglicher Funktion meiner SSD 950Pro, dem SSD-Upgrade und Win10 und mehr RAM das Board sich nach ein paar Stunden nicht mehr starten ließ. Zunächst dachte ich an zu wenig Strom. Aber das Ersetzen des Netzteil brachte nichts. Dann habe ich den Versuch unternommen ein moderneres Fujitsu-Board, das 3162 (ein Q77-Chipsatz), einzubauen und habe da auch den i3 gegen den i7 getauscht, aber da liefen die Lüfter noch rasanter und beruhigten sich auch nicht. Also könnte es ein anderes Problem sein nun mit dem ASROCK Z77.
Ich habe mit der intelligenten Steuerung der Lüfter noch nicht so viel Ahnung. Das ASROCK kann aber so einiges.

Da ich auf der SSD 950Pro ein neues Win10 und Office drauf hatte, das aber mit dem Fujitsu 3061 Board und einem i3-2120 sowie anderem RAM installiert wurde und ohne Abstürze funktionierte (siehe anderen Thread von mir) dachte ich, das ASROCK Z77 bootet trotzdem von der 950Pro, aber es findet evtl. die EFI-Partition für das Fujitsu 3061 Board nicht. Bleibt mit Meldung stehen, dass kein BS zu finden ist. Es ist aber AHCI eingestellt und der erste Bootplatz wird auch mit der SSD korrekt gemeldet. Die 950 kann außer NVMe ja auch andere Bootoptionen.
Kann es sein, dass die aber nicht mit dem geänderten Board und der Konfiguration in der installierten EFI.Part. auf der 950 booten kann? Sind EFI Partitionen eng an die Hardware gekoppelt?
 
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