Minecraft Server selber Hosten

Spaß ist leider oftmals nicht für nur 1 Euro zu haben.
Fahr mal nach Wien auf den Prater, um mit 1 Euro Spaß zu haben . . .
 
omavoss schrieb:
Ich habe heute mal die Preise für alle RasPi recherchiert und damit lohnt es sich überhaupt nicht, einen Minecraft-Server zu Hause zu hosten. Die Preise für Raspi bzw. BananaPi oder OrangePi gehen zur Zeit durch die Decke! Allenfalls würde sich eine Docker-Instanz auf einem dafür geeigneten NAS von QNAP oder Synology anbieten, sofern ein derartiges Gerät bereits vorhanden ist. Oder eine virtuelle Maschine auf einem vorhandenen Server; wie auch immer.
Das Problem ist ein Vanila Server ist ja gut und günstig läuft aber in vielen Fehlen eher mangelhaft für 1 Euro
Dazu will ich mit MODs spielen und die ziehen zu viel leistung um das überhaupt auf ein Resperypie laufen zu lassen.
Server in der Richtungen kosten teilweise 20Euro und dafuer nutzen wir das zu wenig
 
Und was genau von deinen Aussagen, hilft Dir jetzt bei deinem Problem weiter?
Mach doch endlich mal vollständige Angaben. Dein Server kommt nicht online, wenn Du einfach nur darüber diskutierst, wie "teuer" die anderen sind.

Cu
redjack
 
Nur mal so in die Runde geworfen, wenn ihr nur hin und wieder zockt, was spricht gegen
https://aternos.org/ ?

Kann man immer starten wenn man den Server braucht, unterstützt viele verschiedene Mod Packs und ist kostenlos. Da würde ich mir das gefummelt echt sparen.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: netzgestaltung und Knaecketoast
@Nilson,
Falls der TE DS-Lite hat müsste der doch eine öffentliche v6 haben. Kann man sich nicht darüber verbinden?
Als ich

@Evoke,
schau ob du DS-Lite hast. Wurde vorher beschrieben wo das in der Weboberfläche der Fritzbox zu finden ist: Link

Die Firewall bei der FB reicht u.U. nicht. Wenn der Server auf einem Windows System gehostet wird, muss man ggf. noch Regeln bei der Firewall dafür einrichten. Das lässt sich mit einem weiteren Gerät im privaten Netzwerk testen.

Stimmen die Einstellungen bei Server.properties? Online aktiviert?
Testweise mal mit einem anderen Port probiert?
Anderes Gerät im Heimnetzwerk probiert, falls möglich?


Falls der Server läuft kann ich nur empfehlen die white-list zu nutzen und, wenn ihr Modpacks nutzt, setzt "allow-flight=true". Wenn man potentiell Jetpacks zum fliegen nutzt oder sowas wie Angel Ring die einem richtiges Creative-Fly ermöglichen, dann wird man evtl. hier und da gekickt. Häufig, wenn man sich schnell bewegt, neue Chunks generiert werden und der Server hier und da mal nicht richtig hinterherkommt.

Wenn ihr mit Mods spielen wollt empfehle ich ein fertiges Pack zu nutzen. Irgendwas mit Forge selbst zusammenzustecken ist nicht einfach und man hat idr. mehr Probleme als einem recht sind (nur, falls ihr das so geplant hattet).
Die Clients müssen ja auch alle angepasst und an alle anderen verteilt werden.
Als es noch keine dyn. Item-IDs gab war das früher eine Katastrophe da überhaupt irgendwas zusammenzuschustern. Da hatte ich gehörigen Respekt vor den Leuten die bei FTB Modpacks mit teils über 100 Mods zusammengestellt und konfiguriert haben.

Schaut ob es was interessantes beim ATLauncher oder FTBLauncher oder keine Ahnung was es heute alles für Launcher gibt. Startet darüber die Clients und ladet euch dort auch die passende Serveranwendung.
Da muss man idr. nur die Server.properties anpassen und der Rest ist zu 99,9% passend vorkonfiguriert.
 
Nilson schrieb:
Ob die fest ist, ist egal. Sie muss aus dem Internet routbar sein. Geh mal auf die Weboberfläche der Fritzbox. Da steht ob du DS-Lite hast oder nicht.
Und eine feste IP wirst du nicht haben, die kosten extra. Sie kann sich nur ggf. lange nicht ändern.
Ich möchte nochmal anmerken: Im Gigabittarif gibt es die ipv4 für umsonst wenn man an der hotline danach fragt bei vodafone. ich konnte es selbst nicht fassen 😂
 
Gorasuhl schrieb:
Falls der TE DS-Lite hat müsste der doch eine öffentliche v6 haben. Kann man sich nicht darüber verbinden?
Erstmal sollten wir feststellen ob der TE DS-Lite hat. Wenn ja, kann man sich Lösungen überlegen (Alles über IPv6, falls alle Teilnehmer in der Kette das können (was leider immer noch nicht der Fall ist), Tunnel-Lösungen, auf IPv4 oder "echten" Dualstack umstellen lassen etc..
IPv6 funktioniert dann auch etwas anderes (etwa das man sich direkt zu IPv6 des Servers, nicht der Fritzbox, verbindet)
washieiko schrieb:
Im Gigabittarif gibt es die ipv4 für umsonst wenn man an der hotline danach fragt bei Vodafone.
Die sind da wohl recht kulant geworden, vor allem wenn man mit dem Argument kommt, man braucht es fürs Homeoffice. Ein Recht darauf hat man aber nicht.

Aber wie gesagt: Wenn man den Server abends für zwei, drei Stunden hochfährt mag das ok sein den selbst zu hosten, für alles andere würde ich mieten. Stressfreier, sicherer und je nach Hardware und Laufzeit auch günstiger (Stromkosten und so)
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: omavoss
Zurück
Oben