SATA SSD auf NVME umziehen

Acronis-Support schrieb:
Stimmt gar nicht. Die Platten können von unterschiedlichen Herstellern sein. Du brauchst nur die WD OEM-Version von ATI (was du schon mit der Platte bekommen hast).

Hier noch mehr Information dazu: https://support-en.wd.com/app/answers/detailweb/a_id/19825
Die Software habe ich nun.
Die Anleitung habe ich hier gefunden:
https://support-en.wd.com/app/answers/detailweb/a_id/19825#acronis34

Eine Vorgehensweise (sicher auch für andere Noob-User interessant :)):
  • Neue NVME einbauen und Windows starten, die Treiber für die neue NVME werden dadurch automatisch installiert.
  • "Acronis True Image for Western Digital" installieren und gemäß Anleitung die Partitionen auf die neue NVME clonen. (Andere Anwendungen wie "Macrium Reflect" gehen genauso)
  • PC runterfahren und alte Festplatte ausstecken.
  • Im Bios die neue NVME als Boot-Festplatte einstellen. Fertig!

Soweit alles korrekt verstanden?

Danke!
 
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Ich finde diesen Thread auf seine Weise amüsant.
In etwa so, dass ich mir ein Schnitzel machen will, aber nicht auf die Idee käme, dass ein Schaffen (aka Bratpfanne) sehr hilfreich wäre.

Klonen wäre meins nicht; was auch daran läge, dass ich immer Images habe. Ein Image hat den Vorteil es ggf. noch mal versuchen zu können. Nur ist sein Nachteil der, dass dieses Image auch irgendwo in einer Bratpfanne… auf einem anderen Laufwerk liegen muss. Ich hätte genug interne, aber natürlich auch externe zur Hand.

Dann muss dieses Image in die Pfanne gehauen werden, also muss ich aufs Ziellaufwerk zugreifen können. Da dächte ich an einen USB-Adapter.
Parallel einbauen ginge natürlich auch; aber das externe Lager für das Image brauch’ ich trotzdem.
Hintergedanke: das Imagetool läuft auf dem noch aktiven System, kein Boot-Gehumpel mit dessen Notfall-Medium usw. usf. - gleich und direkt einspielen.

Ist das durch wie erwähnt: Ziellaufwerk einbauen (wenn extern befüllt) und dem BIOS verklickern von wo aus bitte zu booten sei.
Das sollte eigentlich problemlos klappen.

Fälle, dass das alte WIN nicht mit der M.2 zurechtkommt hatte ich nie; wenn es nämlich auch an USB so was erkennt sollte es nötige Treiber scharfmachen.

Eine Notlösung sähe so aus das Image anzulegen und dann WIN [Schlagwort: andere Laufwerke abklemmen…] auf das neue LW zu installieren bis es 1x oben ist. Dann je nach Umständlichkeit altes LW zurück, neues nach Extern oder aber mit dem Notfall-Medium booten (oder parallel…) um dann aus dem Image heraus nur die jungfräuliche C-Partition zu ersetzen. Dann sollte es klappen.

CN8
 
Acronis-Support schrieb:
@Enzos
Richtig! Soll einwandfrei funktionieren :)
Hat heute super geklappt. Sehr cool! :)

Eine Sache ist mir nur aufgefallen:
Auf der neuen NVME sind diese kleinen Systempartitionen nun ebenfalls im Explorer sichtbar.
Vorher,. auf der alten Platte, waren die ja nur unter der Datenträüügerverwaltung sichtbar aber nicht im Explorer.
Kann man diese wieder aus dem Explorer ausblenden/entfernen?

Danke!
 
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Entferne über die Festplattenverwaltung den Laufwerksbuchstaben

Cu
redjack
 
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Habs gerade in einem Thread gefunden.
Danke, ging super schnell!
 
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Andere Frage, da ich keinen neuen Thread aufmachen möchte:
Ich möchte eine SATA-SDD (mit nur einer Partition) auf eine neue WD NVME clonen, welches kein Betriebssystem, aber dafür viele Programme enthält.

Damit die Programme bzw. deren Verknüpfungen funktionieren muss der Laufwerksbuchstabe doch identisch bleiben, korrekt?

Wie gehe ich in diesem Fall vor?
  • Neue NVME einbauen und Windows starten, die Treiber für die neue NVME werden dadurch automatisch installiert.
  • "Acronis True Image for Western Digital" installieren und gemäß Anleitung die Partitionen auf die neue NVME clonen. (Andere Anwendungen wie "Macrium Reflect" gehen genauso)
  • Jetzt gleich die Laufwerksbuchstaben in den Datenträgerverwaltung ändern? Oder neu starten und dann ändern? Oder Laufwerksbuchstaben ändern und alte Platte abstecken?
Danke!
 
Prinzipiell würde ich Klonvorgänge immer außerhalb von Windows erledigen, d.h. gebootet von einem Rettungsmedium des Clonetools. Das hat den Vorteil, dass Dateien nicht von Windows belegt sein können, niemals zwei identische Datenträger gleichzeitig in Windows auftauchen und man die Laufwerksbuchstaben passend ohne Blockade durch vorhandene Laufwerke vergeben kann.
 
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Incanus schrieb:
Prinzipiell würde ich Klonvorgänge immer außerhalb von Windows erledigen, d.h. gebootet von einem Rettungsmedium des Clonetools. Das hat den Vorteil, dass Dateien nicht von Windows belegt sein können, niemals zwei identische Datenträger gleichzeitig in Windows auftauchen und man die Laufwerksbuchstaben passend ohne Blockade durch vorhandene Laufwerke vergeben kann.

@Acronis-Support geht das mit "Acronis True Image for Western Digital"?
Oder hast du noch einen anderen Vorschlag wie solch ein Umzug leicht klappt?
 
Incanus schrieb:
Vorgehensweise wäre also dann:
  • Neue NVME einbauen und Windows starten, die Treiber für die neue NVME werden dadurch automatisch installiert.
  • "Acronis True Image for Western Digital" als Rescue Media Builder erstellen und damit booten (unter dem Bios vorab einstellen dass hiervon gebootet werden soll).
  • Dann mit der gebooteten Anwendung den Clone-Vorgang von alter SATA-SSD auf neue NVME starten.
  • Wie ändere ich nun die Laufwerksbuchstaben? Kann das auch mit der bootfähigen Version von "Acronis True Image for Western Digital" gemacht werden?
 
Das Ändern der Laufwerksbuchstaben geht erst im Windows. Aber wenn sie logisch aufsteigend gewählt sind, und das Quelllaufwerk nicht mehr vorhanden ist, sollte es eigentlich von alleine passen.

Also wenn z.B. auf dem Systemlaufwerk die Partitionen mit C: und D: sind und auf der auszutauschenden Platte ist die Partition E: so sollte die neue m.2-SSD automatisch diesen nächsten freien Buchstaben bekommen.
 
Enzos schrieb:
Wie ändere ich nun die Laufwerksbuchstaben
Gar nicht. Starte von der neuen NVME Disk, diese hat dann automatisch c: , die alte SSD hat dann automatisch nachfolgende Buchstaben.

Sollte das System nicht von der NVME starten wollen, beachte das du eventuell mbr/gpt anpassen musst.

CU
redjack
 
Incanus schrieb:
Das Ändern der Laufwerksbuchstaben geht erst im Windows. Aber wenn sie logisch aufsteigend gewählt sind, und das Quelllaufwerk nicht mehr vorhanden ist, sollte es eigentlich von alleine passen.

Also wenn z.B. auf dem Systemlaufwerk die Partitionen mit C: und D: sind und auf der auszutauschenden Platte ist die Partition E: so sollte die neue m.2-SSD automatisch diesen nächsten freien Buchstaben bekommen.
Ich stehe wohl auf dem Schlauch :)
Windows, welches auf einer andere Platte installiert ist, liegt auf C:.
Die Platte, die ich ersetzen/clonen möchte, liegt auf E:.
(D: ist überhaupt nicht vergeben)

Nach dem Clonen der Partition E:, wie richte ich ein, dass die neue NVME nun auf E: eingestellt ist und die alte SATA-SSD bspw. auf D: eingestellt werden kann?

redjack1000 schrieb:
Gar nicht. Starte von der neuen NVME Disk, diese hat dann automatisch c: , die alte SSD hat dann automatisch nachfolgende Buchstaben.

Sollte das System nicht von der NVME starten wollen, beachte das du eventuell mbr/gpt anpassen musst.

CU
redjack
Ich will keine neue NVME mit Windows clonen, sondern eine reine Datenfestplatte clonen auf der auch externe Programme installiert sind.
 
Enzos schrieb:
Ich möchte eine SATA-SDD (mit nur einer Partition) auf eine neue WD NVME clonen, welches kein Betriebssystem, aber dafür viele Programme enthält.
Ich gerate bei der Frage ins Stolpern, auch angesichts der gegebenen Antworten.

Also Annahme - diese SATA-SSD ist nichts als ein Datenspeicher, ohne Betriebssystem. Dann brauche ich kein True Image (weil: würde ich klonen würde ich den Inhalt der NMVE vernichten - das ist dem Begriff Klonen nämlich inhärent!) sonder ich brauche ein Partitionstool. Folgeannahme: ich kann dieses Partitionstool unter WIN was läuft installieren. Dann verkleinere ich die Partition auf der NVME (optimal wird augenblicklich keines der Programme dort benutzt) und erzeuge eine Leerpartition. Immer noch hat die Partition der NVM ihren Buchstaben. In der Leerpartition erzeuge ich ein Laufwerk mit einem freien Buchstaben, dann kopiere ich von der SATA einfach in diese neu Laufwerk. Vermutlich… …nun SATA rausnhemen und Buchstaben des neu angelegten Laufwerks ändern. Oder SATA drinlassen, anderen Buchstaben und ihren alte dem neuen Laufwerk geben.

Wenn diese SATA (aber nur 1 Partition..?) aber ein Systemlaufwerk ist gibt es genug Schlaglöcher. Wie oben könnte ich die WIN-Partition der SATA auf die NVME verbringen. Aber wie ich dann eine Bootsektor irgendwo anders drankriege nun von der neuen Partition zu booten, da habe ich Null Erfahrung mit.

Also…
Enzos schrieb:
Ich will keine neue NVME mit Windows clonen, sondern eine reine Datenfestplatte clonen auf der auch externe Programme installiert sind.
…stopp. Klonen, mit K bitte. Und wie erwähnt - da ist nichts zu K wie klonen sondern nur zu K wie kopieren. Komplette Partitionen umtopfen - ja, Imageprogramme mögen das können. Aber das ist nicht der probate Weg.

CN8

CN8
 
Kopiere/Klone alle Daten von E: nach z.B. H:

Nach dem kopieren/klonen benutze die Datenträgerverwaltung wie in #25 beschrieben.

Ändere in der Datenträgerverwaltung den Buchstaben von H: in E:

H: ist ein fiktives Beispiel.

CU
redjack
 
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OMG.
Wie will ich der Datenträgerverwaltung denn Partitionen jonglieren?
Und wohin immer ich »klone« - da muss auch Platz am Ziel sein. Wo kriege ich den her; und vor allem wie mit nötiger Genauigkeit?
CN8
 
cumulonimbus8 schrieb:
Ich gerate bei der Frage ins Stolpern, auch angesichts der gegebenen Antworten.

Also Annahme - diese SATA-SSD ist nichts als ein Datenspeicher, ohne Betriebssystem. Dann brauche ich kein True Image (weil: würde ich klonen würde ich den Inhalt der NMVE vernichten - das ist dem Begriff Klonen nämlich inhärent!) sonder ich brauche ein Partitionstool. Folgeannahme: ich kann dieses Partitionstool unter WIN was läuft installieren. Dann verkleinere ich die Partition auf der NVME (optimal wird augenblicklich keines der Programme dort benutzt) und erzeuge eine Leerpartition. Immer noch hat die Partition der NVM ihren Buchstaben. In der Leerpartition erzeuge ich ein Laufwerk mit einem freien Buchstaben, dann kopiere ich von der SATA einfach in diese neu Laufwerk. Vermutlich… …nun SATA rausnhemen und Buchstaben des neu angelegten Laufwerks ändern. Oder SATA drinlassen, anderen Buchstaben und ihren alte dem neuen Laufwerk geben.

Wenn diese SATA (aber nur 1 Partition..?) aber ein Systemlaufwerk ist gibt es genug Schlaglöcher. Wie oben könnte ich die WIN-Partition der SATA auf die NVME verbringen. Aber wie ich dann eine Bootsektor irgendwo anders drankriege nun von der neuen Partition zu booten, da habe ich Null Erfahrung mit.

Also…

…stopp. Klonen, mit K bitte. Und wie erwähnt - da ist nichts zu K wie klonen sondern nur zu K wie kopieren. Komplette Partitionen umtopfen - ja, Imageprogramme mögen das können. Aber das ist nicht der probate Weg.

CN8

CN8

redjack1000 schrieb:
Kopiere/Klone alle Daten von E: nach z.B. H:

Nach dem kopieren/klonen benutze die Datenträgerverwaltung wie in #25 beschrieben.

Ändere in der Datenträgerverwaltung den Buchstaben von H: in E:

H: ist ein fiktives Beispiel.

CU
redjack

Nein, es handelt sich um kein neues Systemlaufwerk.

Wenn ich also nur die Daten/Programme kopiere und dann den Laufwerksbuchstaben unter Datenträgervewaltung ändere sollte alles fein sein?

Spinnen da irgendwelchen Programme (Office, Firefox, etc.) nicht rum? Bzw. gibt es keine Probleme mit der Registry oder ähnliches?
 
Enzos schrieb:
Wenn ich also nur die Daten/Programme kopiere und dann den Laufwerksbuchstaben unter Datenträgervewaltung ändere sollte alles fein sein?
Nein.
Nein. Und erneut Nein. 🙂 Bzw.: Ja.

Beispielsweise habe ich mehrere Platte (echte olle HDDs) mit mehreren Laufwerken drauf. Und eine spinnende Maschine. Also alles Wesentliche in die Reservebüchse und dann werden (außer C, keine Überraschung) Laufwerksbuchsteben sortiert weil halt doch alles anders angeklemmt wurde. Gemecker des Autostarts ignoriert, 1x ordentlich umgerührt - schnurrt wie ein Kätzchen.

CN8
 
Enzos schrieb:
Spinnen da irgendwelchen Programme (Office, Firefox, etc.) nicht rum? Bzw. gibt es keine Probleme mit der Registry oder ähnliches?
Was genau ist wo schwierig daran, einfach Daten von A nach B zu kopieren/klonen und einen Laufwerksbuchstaben zu ändern?

Probleme? Was für Probleme sollen denn auftauchen? Und selbst wenn, das original ist doch noch vorhanden!

Du solltest mal anfangen einfach mal zu machen. Es ist einfach in Lösungen zu arbeiten, als in Problemen zu denken, mit den Problemen steht man sich nur selber im Weg.

Cu
redjack
 
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