Telekom 250 Mbit DSL oder M-Net 300 Mbit FTTP G.Fast stabiler?

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Ensign
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Hallo,

ich muss mich wegen eines Internet-Neuvertrags in München zwischen diesen beiden Optionen entscheiden:

Telekom Magenta L
250 / 40 Mbit
DSL
34 Euro / Monat

M-Net Surf-Flat 300
300 / 100 Mbit
Glasfaser FTTP G.Fast (Glasfaser bis Keller, dann VDSL bis zur Wohnung)
33 Euro / Monat

Wenn man die Erfahrungsberichte von Check24 oder AlleStörungen vergleicht, dann wird sich speziell bei M-Net häufig über den schlechten Kundenservice beklagt. Welcher Anbieter allerdings häufiger Ausfälle zu verzeichnen hat, konnte ich hierüber noch nicht herausfinden.

Kann jemand über seine Erfahrungen bei M-Net/Telekom berichten? Oder gibt es dazu Statistiken?
 
Wenn du Angst vor Störungen hast, ist G.Fast um Welten besser, M-Net somit in jedem Fall zu bevorzugen.

Aber auch auf DSL wäre die Telekom meine vorletzte Wahl. Hast du die derzeitigen Preise nach Ablauf der Rabattphase auf dem Schirm? 1&1 über SIM.de ist zu Beginn und auch darüber hinaus deutlich günstiger und auch o2 ist nicht zu verachten. Wieso Telekom?
 
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Liked schrieb:
dann wird sich speziell bei M-Net häufig über den schlechten Kundenservice beklagt
Willst Du Service oder eine anständige Leitung?
Es werden mit G.fast übrigens ca. 330Mbit/s ankommen.
 
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DLMttH schrieb:
Wenn du Angst vor Störungen hast, ist G.Fast um Welten besser, M-Net somit in jedem Fall zu bevorzugen.

Aber auch auf DSL wäre die Telekom meine vorletzte Wahl. Hast du die derzeitigen Preise nach Ablauf der Rabattphase auf dem Schirm? 1&1 über SIM.de ist zu Beginn und auch darüber hinaus deutlich günstiger und auch o2 ist nicht zu verachten. Wieso Telekom?
Ich hatte bisher positive Erfahrungen mit Telekom über Glasfaser. In der neuen Wohnung bietet die Telekom allerdings nur DSL an.

Schlechte Erfahrungen hatte ich mit Vodafone Kabel. Von O2 und 1&1 halte ich mich wegen schlechter Erfahrungsberichte meines Umfelds gerne fern. :D

till69 schrieb:
Willst Du Service oder eine anständige Leitung?
Es werden mit G.fast übrigens ca. 330Mbit/s ankommen.
Wenn die Leitung anständig funktioniert, Bedarf es keinem Service :D
 
DLMttH schrieb:
Wenn du Angst vor Störungen hast, ist G.Fast um Welten besser, M-Net somit in jedem Fall zu bevorzugen.
Wie kommst du zu der Aussage? Bin seit 20 Jahren Kunde der Telekom, kann mich an genau eine Störung erinnern und die war innerhalb von 12h behoben.
 
Ich konnte über die ganzen Jahre auch nur positives von der Telekom berichten, gerade wenn es probleme gibt ist man da beim Service häufig besser bedient.
Zwecks Preis kann man auch sehr günstig mit der Telekom dauerhaft fahren, mit ner Kündigung und einen Rückholangebot.
 
Die rueckholangebote der Telekom sind schwach. Da bin ich lieber bei 1und1 und hab wirkliche neukunditionen und kann jedes Jahr verlängern. Service ist da sogar besser als bei der Telekom. Die telekom sind auch verbrecher. Haben mir den Wechsel unnötig erschwert und Unwahrheiten verbreitet.


Die Techniker kommen auch binnen 24h .
Hatte 12monate für 0 Euro
Und nun die nächsten 12monate für 9.90.

Einmalig 100euro aktivierungsgebuhr gehabt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Liked schrieb:
Ich hatte bisher positive Erfahrungen mit Telekom über Glasfaser. In der neuen Wohnung bietet die Telekom allerdings nur DSL an.

Schlechte Erfahrungen hatte ich mit Vodafone Kabel. Von O2 und 1&1 halte ich mich wegen schlechter Erfahrungsberichte meines Umfelds gerne fern. :D


Wenn die Leitung anständig funktioniert, Bedarf es keinem Service :D
So und jetzt komme ich und sage dir, dass ich seit 17 Jahren bei 1und1 bin und 0 Probleme hatte. Wenn man bei Anbietern schlechte Erfahrungen gemacht hat, liegt es meist daran, dass man in Zahlungsverzug war. Ansonten nutzt 1und1 und Co. die gleiche Technik wie die Telekom.

Aber um deine Frage zu beantworten..... Glasfaser. ganz klar.
 
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Stöf schrieb:
Wie kommst du zu der Aussage? Bin seit 20 Jahren Kunde der Telekom, kann mich an genau eine Störung erinnern und die war innerhalb von 12h behoben
Da bei G.Fast sich halt der störungsanfällige Kupferanteil der Leitung auf das Gebäude beschränkt und nicht auf mehrere hundert Meter bis zum Verteilerkasten, kann man grundsätzlich behaupten, dass es ein geringeres Störungsrisiko ist. Außerdem ist bei G.Fast standardmäßig die nahtlose Ratenadaption aktiv. Vermindert sich also einmal die Leitungskapazität wegen externer Störer, ist man nicht gleich drei Minuten offline, weil das Modem neu syncen muss wie es beim VDSL der Telekom immer der Fall ist.

Da der Internetanschluss der Telekom für mich aufgrund schlechten Peerings aber eh nicht vollumfänglich nutzbar ist, fällt die Telekom bei mir sowieso raus. 1&1 und o2 bleiben da noch als valide Optionen übrig, wenn man unbedingt 100€ am Modemrouter sparen muss und VDSL will.

Für den durchschnittlichen Nutzer dürfte es aber eindeutig sein, G.Fast ist die überlegene Technologie und das Nutzererlebnis in der Regel nicht von einem "echten" Glasfaser-Anschluss zu unterscheiden. Bei den derzeitigen Preisen von M-Net fällt die Diskussion aber sowieso komplett weg.
 
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So und jetzt komme ich und sage 1und1 ist Service technisch der letzte Rotz.
Bin mit meiner Freundin zusammen gezogen. Sie hat ihren alten 1und1 Vertrag mitgenommen.
Nach dem fünften Besuch des Technikers war es ihm dann zu dumm jeden Freitag zu uns zu fahren um messen zu können, dass auf der Leitung nichts reinkommt.
Die netten Damen am Telefon wollten das Problem auf uns schieben, bzw dass im Haus die verkabelung defekt sei und sie unseren Router "sehen kann".
Beim fünften Besuch hat der Techniker die Störung bei der Telekom gemeldet. Und zu uns gesagt, wir sollen einfach nichts unterschreiben, wenn jemand kommt.
Drei Tage später wurde die Straße aufgerissen und wir hatten endlich Internet und Telefon, war zwar Speedtechnisch irgendwo zwischen ISDN und DSL light, aber wenigstens etwas.
Ende der Geschichte, wir haben bei 1und1 gekündigt und sind zur Telekom gewechselt, vom ersten Tag an keinerlei Probleme gehabt.
Ein halbes/dreivietel Jahr nach dem wir dann (endlich) Kunden der Telekom waren. Bekamen wir einen netten Anruf von 1und1, ob den mittlerweile die Störung bei uns behoben sei und warum wir ein Tiefbauunternehmen beauftragt haben.

Also die Störung lag am Ende daran, dass unser zwei Familien Haus nur einen "Anschluss" auf der Straße hatte. Da als das Nachbarhaus gebaut wurde bei den Kabeln auf der Straße gepfuscht wurde.
Was auch ziemlich paradox war, unsere Vermieter (die andere Haushälfte) hatten keinerlei Speedprobleme.
Ach, da fällt mir ein, dass wir damals von 1und1 eine Daten-SIM-Karte bekommen haben, war ziemlich witzlos, so mit ein bis zwei Balken E-Netz geht halt nicht viel.
 
Schwobaseggl schrieb:
vom ersten Tag an keinerlei Probleme gehabt.
...mit welcher Geschwindigkeit denn? Ich sehe bei deiner Schilderung lauter Verantwortungen der Telekom gegenüber ihren Resellern wie 1&1, welche nicht erbracht worden sind. Mit einem Wechsel zur Telekom belohnst du diese quasi dafür, ihrem Reseller nicht die vertragsgemäße Leistung erbracht zu haben. Das ist natürlich ein effektiver Kundenfang, aber am Ende absolut nicht in deinem Sinne, denn du zahlst am Ende bei der Telkom mehr für das schlechtere Netz.
 
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@Schobaseggl

Ich hatte beim BAu meines Hauses Probleme mit der Telekem. So ist das. Deswegen ist der Service bei 1und1 und bei der Telekom nicht grundsätzlich schlecht.
 
@Schwobaseggl der Techniker den 1und1 beauftragt war doch ein telekom Techniker.

Wenn der Techniker nicht das Problem benennt ist es kein 1und1 Problem.

Und a scheint wurde ja was gemeldet aber nicht an 1und1 sonst wäre nicht so schnell jemand da gewesen

Denn die Leitung gehören ja alle der telekom
 
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Ganz ehrlich, mir als Kunde ist in dem Fall relativ egal 1und1, Vodafone oder sonst wer der Provider ist.
Fakt ist/war, das Problem war nicht, wie von Seiten 1und1 behauptet, dass etwas an unserer Verkabelung auf dem Grundstück etwas nicht stimmt. Und wir unsere Hauselektrik testen lassen sollen (wohlgemerkt auf eigene Kosten).
Sondern, dass einfach das Zweifamilienhaus in dem wir gelebt haben, einfach nur ein Telefonanschluss angeschlossen war. Und der Anschluss, der eigentlich zu unserer Wohnung bei den Vermietern gelandet ist und der der Vermieter bei dem neuen Nachbarhaus. Als die Straße aufgerissen und aufgebaggert war, hat der Techniker gemeint, dass da drin massiv gepfuscht wurde und wir gar keinen Anschluss haben.
Auf die Frage, wer ihn beauftragt hat, meinte er die Telekom. Und wir uns dumm stellen sollen, wenn 1und1 die Rechnung auf uns umwelzen will.

Ob der Techniker von der Telekom war, keine Ahnung. Auf seinem Auto stand mal eine Firma (nicht die Telekom). Und ja, er hat 1und1 direkt gemeldet, wo das Problem ist. Und dass er nichts machen kann. Die Mails hab ich gesehen. Also für mich persönlich war 1und1 die reinste Service-Wüste.
Bei jedem Anruf die gleichen Floskeln:
-Sie könne von extern auf den Router zugreifen, hat sie gesagt.
-Ich solle den Router neu starten, wenn das Problem auftritt.
-Das Problem liegt definitiv an der "Haustechnik" dafür ist 1und1 nicht zuständig.
-Unser Internetzugang würde doch gehen, ein Sonderkündigungsrecht besteht nicht.

Wohlgemerkt, die Anrufe bei der Service Hotline waren nicht umsonst.

Aus dem Vertrag sind wir dann erst herausgekommen als die Wörter "Anwalt" "Bundesnetzagentur" und "Schadenersatz" gefallen sind.

Preistechnisch, war dann am Ende der Telefontarif gar nicht so viel teurer. Da er dann auf mich lief und ich u28 war. Ich meine 5€ mehr hat er gekostet und funktioniert. Achja, Router miete gabs keine, da der Telekom Router samt Telefon für einen Euro gekauft werden konnte.

Naja, mittlerweile bin ich an die Telekom gebunden. Den ohne Hybrid wird hier (neuer Wohnort) ein 2000er DSL durch den Klingeldraht gepresst. Einzige Alternative wäre Starlink


Aber eigentlich müssen wir alan_Shore zustimmen. Es wird nicht DEN einen Provider geben, bei dem alles läuft.
Frag 10 Leute und du bekommst 12 verschiene meinungen.
 
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-Sie könne von extern auf den Router zugreifen, hat sie gesagt.
-Ich solle den Router neu starten, wenn das Problem auftritt.
-Das Problem liegt definitiv an der "Haustechnik" dafür ist 1und1 nicht zuständig.
-Unser Internetzugang würde doch gehen, ein Sonderkündigungsrecht besteht nicht.

Und damit haben Sie absolut Recht! Denn die Telekom ist Leitungsinhaber und die müssen auch den Pfusch ausbessern, NICHT 1und1.

DIe Anrufe bei der Servicehotline sind seit 17 Jahren umsonst, bei der Telekom und bei 1und1.
 
Jetzt, wo du es sagst.
Klar, wir hätten wohl bei der Telekom unsere Störung bearbeiten lassen sollen.
Und natürlich konnte 1und1 bei dieser Situation absolut nichts machen, war wohl unsere Schuld. Da wir scheinbar zu "dumm" gewesen sind, den Router neu zu starten. Man, jetzt komme ich mir so richtig doof vor.

Ne, Spaß bei Seite. Nochmal, es ist mir als Kunde, absolut egal wo da die Verantwortung lag. Unser Vertragspartner war 1und1, nicht die Telekom. Mehr wie die Mängel anzuzeigen beim Vertragspartner geht halt nicht. Und irgendwann kommt dann die Kündigung. Weil, 1und1 nicht die versprochenen Leistungen erbracht hat. Über einen Zeitraum von c.a sechs Wochen. Inklusive der Servicehotline, die einen mit Standard XY Floskeln anlügt.

Schwobaseggl schrieb:
Also für mich persönlich war 1und1 die reinste Service-Wüste.

Bei der Telekom hab ich noch keine Servicehotline gebraucht. Läuft seit Jahren stabil und unauffällig.
 
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