WLAN Verbindung vom EG ins 1. OG

Den TP-Link kannst Du vergessen. Der hat ja nur fast ethernet Ports. Da werden niemals mehr als 80Mbit/s drüber kommen. Da hast Du schon wg der Ports 20Mbit/s verschenkt.
Besorg Dir eine vernünftige Fritzbox möglichst mit Wifi6 z. B. FB7530AX.
Ich nutze für mein Einfamilien Haus eine 7490 die an zentralem Punkt im DG steht. Das Haus hat 20cm Beton-Geschossdecke und ist ansonsten mit Isopor Steinen gemauert.
Habe VDSL2 100Mbit/s Zugang und kann überall herum um den Router ca. 10m auch 100M;bit/s per WLAN empfangen. Auch mit 10 Jahre altem Samsung Lappi über 2,4 GHZ. Verbindungen viá 2,4 Ghz. S20FE 120Mbit/s über TAB-A auch ca, 48Mbit/s. Selbst im EG mit Betondecke dazwischen kommen überall Umkreis 10m um Router herum ca. 90Mbit/s. Über 5Ghz ist die WLAN Verbindung noch schneller zwischen 280 und 300Mbit/s.
Eine andere Alternative wäre vorhandene Telefon-Leitungen als LAN zu nutzen.
 
Ich würde das Risiko des enterbens eingehen und ein popeliges Kabel legen. Kostet nur einen Bruchteil der ganzen andern Gerätschaften, bei voller und stabiler Leistung.
 
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Finde ich auch, zumal ich auf der Skizze eine Recht geringe Entfernung vom Router zum Treppenhaus schätze. Fläche Kabel dürften den Job machen.
 
hanse987 schrieb:
Ich würde das Risiko des enterbens eingehen (...)
Davon hat der TE leider nichts.

Er hat doch die Ausgangslage klar und gut beschrieben, ich meine der Fall schreit nach einem MESH-System mit aktueller und kompatibler Hardware.

In der Regel gilt "Wer Funk kennt nimmt Kabel!", aber es gibt halt auch berechtigte Ausnahmen.
 
hanse987 schrieb:
Ich würde das Risiko des enterbens eingehen und ein popeliges Kabel legen.

Dies.

Ich würde an der Stelle, an der sich der Router befindet senkrecht nach oben durch die Decke ein Loch bohren, einen Kabelkanal montieren, Kabel durchziehen, eine Aufputzdose an die Wand und fertig. Wenn es schön sein soll, dann am besten natürlich in eine Ecke des Zimmers und dann kannst du den Kabelkanal auch noch in der Wunschfarbe bepinseln. Fertig.

Von der Position aus, kannst du dann deinen primären Access Point aufstellen und weitere Kabel verlegen für die Access Points deiner Wahl.

Zumal das doch perfekte Bedingungen sind:

FrRi schrieb:
Unser Haus aus dem Jahr 1959 hat keine Stahlbetondecken

Und wenn du dich nicht selbst daran traust und deine Mutter beschwichtigen möchtest, lässt du es von einem Fachmann wie einem Elektriker machen, der kann dann gleich prüfen, ob sich an der Stelle nicht vielleicht auch Leitungen befinden.
 
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Hallo und vielen Dank für das riesige Echo.
Sehr interessant und ich habe schon fast jede Situation/Lösungsvorschlag, die ihr so beschreibt, durchdacht.
Ich schreibe heute Abend was.....muss weg :-)
 
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Schau im Grundriss doch mal nach ob es einen Schacht zwischen den Stockwerken gibt. Dort kann man das Kabel nämlich ohne Bohraktion durch die Decke einfacher nach oben verlegen.
 
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Man braucht eigentlich nur auf den Preis für den vorhandenen TP-Link AP schauen. Ein 28€ AP mit 100Mbit/s LAN Ports bringt halt nur 75Mbit/s Netto, allein wg der LAN Ports. Nahezu jede gebrauchte Fritzbox z. B. 7390 für einen 20iger ist besser.
Klar LAN Kabel ist immer besser. Aber wenn nicht gewollt, führt da kein Weg hin.
Mein Rat kauf Dir eine Fritzbox, die auch 5 GHZ macht. Dort stellst Du dann K100 für 5 Ghz ein.
Damit bekommst Du WLAN im 5GHz Bereich ca. 5m um die Fritze herum und darüber von 100Mbit/s, vorausgesetzt Du hast entsprechende Clients. Im 2,4 Ghz Bereich kommt es auch auf die Clients an. Da werden zwischen 48 und 100Mbit kommen im OG bei 40MHz Bandbreite.
Repeater sollte dann auch 2,4 und 5GHz können. Der RE200 ist geeignet dafür, den verbindest Du mit dem 5 GHZ WLAN.
Man kann, wenn man will, das per WLAN lösen, muss allerdings entsprechende Hardware verwenden.
Wenn man jetzt keine 200€ für eine FB7530AX (nicht lieferbar derzeit) ausgeben will, reicht auch eine gebrauchte FB7490 dafür.
 
So, wieder @Home.

Es sind so viele Tips und Ideen......

Es gibt ein Leitungsrohr. Ich weiß nur nicht, wieviele Kabel da schon drin sind. Müsste ich nachschauen. Man kann es sogar unter dem Putz/Tapete erfühlen, denn es steht ein wenig heraus. Damals in den Fünfzigern wurde halt nicht so genau gearbeitet. Aber wo fängt man an, aufzuklopfen? Da fängt´s schon an. Das würde ich machen lassen. Obwohl......ich habe einen 16er SDS-Lang-Bohrer (65cm). Es wäre nur ein Pieks ;)

Treppenhaus fällt aus. Ich wüsste nicht, wo da der Vorteil empfangsmäßig sein soll.

Als ich vor mehr als 10 Jahren noch im DG (3. Stock) gewohnt habe und 100mbit/s Kabel-Internet hatte, hat bei mir oben und bei meiner Mutter im EG ein Elektriker genau im toten Kamin ne Doppel-Netzwerkbuchse installiert und Kabel gelegt. Verbindung EG-DG ist also vorhanden. Allerdings bestimmt altes Kabel...

Zum AP: der TP Link ist/war nur eine Notlösung, weil das WLAN des Speedports W724V so schwach ist.
Aber da nen richtig gescheiten Router hin, sollte das Signal doch oben gut ankommen. 75mbit kommen ja an, die ich per LAN vom RE200 gestern gemessen hatte.
Außerdem kostet die neue Version 28€. Meiner ist die alte Version mit abnehmbaren Antennen.
Da fällt mir ein: es gibt doch diese 9dbi oder gar 12dbi Antennen zum Nachkaufen......

Meine Mutter braucht WLAN technisch auch eine Verbesserung, denn das Signal kommt schwach im Wohnzimmer oder PC Zimmer an, ob per Speedport WLAN oder TP Link AP WLAN.

Deshalb habe ich ja über so ein Mesh System nachgedacht, denn.......
  • mit einem 3er oder gar nur 2er Set wäre meine Mutter mit ihren 2 Zimmern bedient. Die braucht nicht mehr
  • mit nem weiteren 3er Set zapfe ich das direkt darüber ab und kann meinen PC versorgen und mein TV und der AV Receiver im Wohnzimmer sind dann auch zufrieden.

Und es gäbe eben nur ein Netz, was mir persönlich nicht so wichtig wäre, denn das andere funktionierte schon OK. Sind eben 3 Netze (Router oder AP, R200-1 und R200-2).

Ich habe 1 PC, SmartTV, AV Receiver und NAS, die stationär stehen. NAS und PC an Satelliten, dann im Wohnzimmer Receiver an Satelliten. TV per WLAN.
Dieses ganze Mesh Werbegedöhns, wenn da eine mim Handy durch die verschiedenen Satelliten-WLAN-Signalnebel rennt, ist eh für die Katz. Mein Smartphone macht das schon immer automatisch. Ich merke davon gar nichts, dass es vom Netz1 ins Netz2 und auch mal ins NEtz3 wechselt, obwohl so weit auseinander die gar nicht sind.
 
Gibt es eine Budgetgrenze? Bedenke, dass jedes Gerät einen Eigenverbrauch aufweist.

1 Watt Dauerlast ergeben aufs Jahr 8,76 kWh (ca. 2,6 € pro a).
 
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FrRi schrieb:
Verbindung EG-DG ist also vorhanden. Allerdings bestimmt altes Kabel...
Das könnten durchaus schon Cat 5e Kabel sein die Gigabit tauglich sind. Allgemein gilt es LAN Kabel deutlich einem Backhaul über WLAN vorzuziehen.

FrRi schrieb:
Zum AP: der TP Link ist/war nur eine Notlösung, weil das WLAN des Speedports W724V so schwach ist.

Aber da nen richtig gescheiten Router hin
Also am besten den alten Speedport gegen ein modernes Gerät ersetzen. Wenn es wieder ein Speedport wird könnte man auf die zugehörigen Speed Home WiFi setzen um ein gutes WLAN aufzubauen. Alternativ eine FRITZ!Box und dann sogar auf schnelle Tri-Band Repeater setzen oder bei Access Points die Dual-Band Geräte.
Wenn das Budget stark limitiert ist kann man es natürlich auch mit billiger TP-Link etc. Hardware versuchen aber Software-Updates sucht man da in der Regel vergebens.

FrRi schrieb:
Meine Mutter braucht WLAN technisch auch eine Verbesserung, denn das Signal kommt schwach im Wohnzimmer oder PC Zimmer an, ob per Speedport WLAN oder TP Link AP WLAN
Neuere Geräte sind schon besser als ältere aber die Sendeleistung unterliegt in Deutschland Grenzen an die sich alle Hersteller halten müssen. Also darf man auch keine Wunder erwarten da letztlich alle nur mit Wasser kochen.

FrRi schrieb:
Deshalb habe ich ja über so ein Mesh System nachgedacht, denn.......


Und es gäbe eben nur ein Netz, was mir persönlich nicht so wichtig wäre, denn das andere funktionierte schon OK. Sind eben 3 Netze (Router oder AP, R200-1 und R200-2).
Dafür benötigt es kein Mesh. Du kannst auch so für alle Geräte die gleiche SSID und Passwort vergeben damit diese für die Clients als 1 Netz dargestellt werden.
 
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FrRi schrieb:
Treppenhaus fällt aus. Ich wüsste nicht, wo da der Vorteil empfangsmäßig sein soll.
Eine Wand, kein Boden, offen, keine Möbel, kein Teppich usw. Wenn du selber keine Vorteile erkennst, und nur noch den neuerwerb von wlan siehst, dann bin ich raus
 
@Christian1297
"Neuere Geräte sind schon besser als ältere aber die Sendeleistung unterliegt in Deutschland Grenzen an die sich alle Hersteller halten müssen. Also darf man auch keine Wunder erwarten da letztlich alle nur mit Wasser kochen."
Genau das ist der Punkt. Der Speedport V724 macht im 5 Ghz Bereich nicht K100 oder höher. Fritzboxen machen >K100 und somit ist auf >K100 die 10fache Sendeleistung möglich und daher auch mehr Reichweite und höhere Datenrate.
Eben da kochen die Hersteller nicht mit dem gleichen Wasser, weil einige Hersteller sich nicht die Mühe gemacht haben, DFS zu implementieren. Heist wurde billig gemacht, ist ja ein Provider Router.
Man kann dem TE nur raten einen vernünftigen Router zu beschaffen. Den Repeater den er hat, der macht ja 2,4+5Ghz und ist nicht so schlecht. Aber wenn am Repeater schon 25% Verlust ankommen, führt das zu keinem guten Ergebnis.
Klar könnte man das vorhandene LAN Kabel im Schacht nutzen, aber ob es am Router im EG ankommt, wurde ja nicht gepostet. Es kommt im DG also ein Geschoss darüber an. Sicher könnte man das dort oben weiterführen in OG1.
Ich denke mal eine einfache Variante: Accesspoints für Deckenmontage nehmen und LAN von oben irgendwo an einer Wand hinter Fussleiste dorthin führen. Dann braucht er nur in seinem Geschoss zu bohren und hat mit Decken APs optimale Position realisiert.
Zuvor würde ich aber klären, ob das wirklich ein LAN Kabel ist und wie es beschaltet ist. Kann sein, das es eine Spar-Schaltung ist 2x100Mbit/s (2x4 Adern), was sich aber ändern lässt.
Aber der tote Kamin führt auch durch das OG1. Man kann den anbohren und ein neues Kabel dort durchziehen.
Also nimmt man den vorhandenen sds Bohrer bohrt Loch in Schornsteinzug. Dann nimmt man einen kurzen HSS-Bohrer bindet Bindfaden an und schiebt den in den Zug. Im Keller unten muss der dann am Bindfaden ankommen und in der Reinigungsöffnung zu finden sein. Vom Keller gehts dann weiter ins EG.
An den Bindfaden kann man dann LAN Kabel anbinden und einziehen.
 
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Hallo und Danke für die zahlreichen Tips :schluck::)

Hmm,
das mit dem Treppenhaus: Das WLAN Signal müsste vom AP aus durch die Wohnungswand meiner Mutter raus ins Treppenhaus, dann nach oben durch die massive Holztreppe, die übrigens jede Stufe mit Teppichboden bezogen ist, dann wieder durch die Wohnungswand in meine Wohnung....und dann soll das besser sein als die max. 50cm Abstand Decke EG zu Bodensteckdose 1.OG? Ich weiß nicht. Das kann ich mir nicht vorstellen.......

wg. Budget Obergrenze:
:-) daran habe ich auch gedacht. Allerdings jetzt nicht unbedingt bei der Anschaffung, sondern beim Verbrauch/anno. Da stehen ja Werte drauf und wenn dann 5 oder 6 Satelliten rumstrahlen, summiert sich das.

Aber ein ORBI System z.B. für 400 oder 600 Euro ist mir zu teuer für die letzten 20mbit/s herauszukitzeln.

Das mit dem Kabel verlegen werde ich vielleicht mal machen, wenn meine Mutter in Urlaub ist. Schwupps ein Loch in der Decke und den Rest bemerkt sie nicht. Sie ist mit 72 nicht so technik-affin, dass die da drauf kommt :freaky: Momentan scheidet das aber aus.

Ich habe heute Morgen den PC und das NAS per NETGEAR Gigabit-Switch, den ich seit fast nem Jahr herumliegen habe, verbunden. Den dann per LAN an meinen RE200 AP, der das WLAN von unten zapft.
Ich habe verschiedene Messungen die letzten Stunden gemacht.
WieIstMeineIp.de, ZACK von AVM.de und Breitbandmessung.de.
Alle zwische 68 und 78 mbit/s down und gleichm. 38-40mbit/s up.
Der AP scheint wirklich nur ca. 70-75mbit/s am LAN zu liefern.

Ich habe leider keine Vergleichsmöglichkeit mit einem anderen AP außer dass ich RE200 und den
TL-WA901ND tausche und jeweils umkonfiguriere. Beide können ja entweder AP oder Client/Repeater.
Das ist mir aber echt zu umständlich, da Messungen nicht reproduzierbar, weil ich ja den RE200 dann nur am Boden in die Steckdose im EG stecken könnte und das Signal weiter weg wäre und die Störquellen der anderen Geräte (Lampe, Telefon, usw.) wieder einstreuen. usw. usw.......

Hildefeuer: Das denke ich nämlich auch, das neuere Geräte besser senden/empfangen und ich will jetzt nicht mein Auto verwetten. Aber ich kann mir gut vorstellen, dass mit nem gescheiten Gerät (jeweils oben und unten) aber mind. 85-90mbit/s kommen. Und wenn ich dann das per Gigabit-LAN Schnittstelle verteile, wäre das gut. Der TV und Receiver im Wohnzimmer können mit 60 oder 80 mbit/s gar nichts anfangen. Was soll da gezogen werden?
Außerdem muss man bedenken, dass oben keine volle 100mbit/s ankommen können, wenn meine Mutter gleichzeitig mal wieder "Mediathekt" oder surft, was relativ selten vorkommt. Trotzdem....

Ich habe da etwas gefunden. Die Teile habe ich schon länger im Blick:
EAP225

Der EAP225 soll per firmware Mesh fähig werden oder neuere Geräte sind es schon werkseitig.
Ich habe das in div. Foren und Rezensionen gelesen.
Sendeleistung soll auf jeden Fall besser sein
Was mich verunsichert: Kommunizieren diese Geräte nur in der Mesh-Funktionalität (dann wäre es ja ok) oder bekommen die nur per PoE-LAN jeweils ihr Signal und können dies dann weitergeben, so wie es beworben wird für Einkaufszentren, Hotels usw......?

In der Beschreibung steht zwar Mesh-funktionalität, aber auch wenn "Mesh" nicht da wäre:
Kann der Accesspoint das Signal auch empfangen? Dann widerum wäre es ja ein Repeater.
Oder meint TP Link in diesem speziellen Fall mit Mesh Funktionalität das unterbrechungsfreie Roaming für Endgeräte?
An diesem Punkt merke ich, dass ich kein WLAN Profi bin :-)

Wenn ich das richtig verstehe, müsste man dann von einer Bridge sprechen, oder?

Wenn das Mesh nämlich funktionieren würde, könnte man bei Bedarf Geräte dazukaufen und ins WLAN einbeziehen. Also nicht auf Repeater-Art.
 
Du musst bedenken dass Mesh immer nur mit der Produktreihe eines Herstellers funktioniert. Du müsstest dann vollständig auf bspw. TP-Link setzen. Die einzige Ausnahme stellt da der Wi-Fi CERTIFIED EasyMesh Standard da welcher aber bisher von fast keinen Geräten unterstützt wird.

Den EAP225 empfinde ich hier nicht als sinnvoll. Trotz des hohen Preis hat der ja nur 2 Streams (867Mbps). Für das gleiche Geld bekommt man einen Speedhome WiFi mit 4 Streams (1733Mbps). Alternativ für 10€ mehr auch einen AVM FRITZ!Repeater 2400 mit 5 Jahren Garantie und langem Softwaresupport.

Bei TP-Link geht es da gegenteilig schon wieder los dass es vom EAP225 3 Revisionen gibt und nur die neueste auch die aktuelle Software mit Mesh hat. Anstatt verkaufte Geräte mit neuer Software zu unterstützen ziehen die sich lieber neue Revisionen aus den Fingern um sich Software extra bezahlen zu lassen.

Wenn du die WLAN Zugangspunkte nicht über LAN anbinden kannst würde ich auf jeden Fall auf einen Tri-Band Repeater setzen. Damit erreichst du deutlich höhere Übertragungsraten und hast einfach gewisse Reserven für zukünftige Ansprüche oder schlechte Empfangsbedingungen.
Hier bietet sich der AVM FRITZ!Repeater 3000 an da er für ein Tri-Band Gerät relativ günstig und schnell ist.
Dazu eine aktuelle FRITZ!Box mit DSL Modem und schon hast du auch dein Mesh und ordentliches WLAN im EG.
 
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vadderloewe schrieb:
Hab ihr einen Stromkreis ( Zähler) ?
dann versuch DLAN
Hallo vadderloewe,
nein, es sind 2 Zähler im Keller. Vor 2 Jahren habe ich das DG und mein Stockwerk umschlagen lassen. Also 3. Zahler ist weg.
Ergänzung ()

@Christian1297:
Die Speedhome WiFi hab ich ja ganz vergessen.
Das hat mir ein Telekom Mitarbeiter mal empfohlen, als ich das mit den 100mbit/s und 1 Stockwerk höher usw. erklärt habe. Danke für den Tip

Ich habe eben grad gelesen, dass man mit den TP Link EAP´s auf jeden Fall den OMADA Controller (70€) braucht, um die Mesh Funktion nutzen zu können.
Is dann doch bissl fragwürdig inkl. den Sachen, die du genannt hast.

Den Telekom Router Speedport Smart 3 gibt´s da ja auch für lau.
Kann das sein mit dem Preis von 149.90€ bzw. 113.40€ für die 2020er Version?

Wir zahlen 5€/Monat Miete für den Speedport W724v. Den haben wir ja schon doppelt bezahlt.
Kostet auch nur noch 70 Euro......

Wie ist das, wenn ich jetzt den Speedport Smart 3 kaufe (z.B. Amazon oder sonstwo).
Denn der wäre ja schon die Mesh Basis und ich bräuchte nur noch 2 Speedhome Wifi.
Telekom kann mir da nicht an´s Knie treten, oder?
 
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Ich schaue bezüglich Preisen gerne auf www.geizhals.de, dort ist der Smart 3 auch gelistet.
Was genau der Unterschied zwischen den beiden Versionen bei Amazon ist weiss so aber auch gerade nicht.

Deinen Router darfst du frei aussuchen und kaufen wo du möchtest, da hat der Anbieter quasi kein Mitspracherecht.

Ich weiss aber nicht wie das mit der mtl. Miete des aktuellen Router funktioniert. Nicht dass das Laufzeit gebunden ist und ihr dann mtl. noch lange weiterzahlt obwohl ihr ein Gerät aus dem freien Handel nutzt. Dann ist es vielleicht besser mit der Telekom zu verhandeln ob man das alte Gerät gegen ein neues getauscht bekommt ohne Zuzahlung und dann erst zum Ende der Laufzeit ein freies Gerät anschafft.
 
dachte ich auch.
Muss ich erst mal nachschauen.
Der 100mbit Produktwechsel (50 auf 100) läuft erst seit Freitag.
Eigentlich hätten die ja gleich den Smart3 anbieten müssen, weil der MagentaTV Käse auch angeboten wurde.
Ich mach mich mal schlau.

Also diese Mesh Sache habe ich ja nur ins Auge gefasst, weil das Signal bei Muttern unten auch nicht so berauschend ist. Selbst mit meinem TL-WA901ND AP statt Speedport WLAN.
Der TV bekommt genug Signal für Mediathek.
Der PC (ACEPC Mini PC ) steht hinter dem Monitor, das auch recht verwinkelt hinter einem Schrank, daneben der Drucker .......es reicht ihr zum surfen. Aber das Signal ist schon schwächer (25-30mbit/s).
Wäre jetzt kein Untergang, wenn´s so bleiben würde.

Die ganze Sache ist eben Router (Speedport statt was gescheites), extra AP im EG, mein Repeater oben und das ebenso oben etwas zu schwache Signal, denn alleine vom Flur ins Wohnzimmer hakelt es manchmal auch.
Da will ich die Fliege mit 3 Klappen schlagen...oder anders herum.

Deshalb wäre ein Mesh System evtl. die beste Lösung....und dabei gleich den Smart 3 als Mesh Basis nehmen. Wenn schon.....
 
Zuletzt bearbeitet:
FrRi schrieb:
(...)Deshalb wäre ein Mesh System evtl. die beste Lösung....und dabei gleich den Smart 3 als Mesh Basis nehmen. Wenn schon.....
Das klingt m. E.vernünftig, wobei der aktuelle Speedport Smart 3 plus einem WLAN-Repeater eigentlich ausreichen sollte. Ich kenne den Speedport Smart 3 nur vom Nachbarn dem ich ab und zu helfe etwas einzustellen. Er nutzt nur den Router, aber alle WLAN-Geräte tun, auch zwei Zimmer weiter. Ich selbst bin gerade am testen mit einer FB 7530 und einem Fritz-Repeater 3000, da ich demnächst zwei Stahlbetondecken überbrücken muss. Drei Ziegelwände überbrückt das System ohne Probleme, ich bin guter Dinge.

Versuch es doch erstmal nur mit einem neuen und leistungsfähigen Router, den Repeater kannst Du dann doch noch immer draufsetzen.
 
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Genau. Denn mit nem Smart 3, dessen WLAN schon besser sein sollte, kommt dann oben bei mir "mehr" an und zum PC geht´s dann eh per LAN.
Und Speedhome WiFi kann man dann als Satelliten nachrüsten.
Wenn das EG nämlich dann gut versorgt ist, brauche ich oben nur 1 Satelliten. Dann kann ich den RE200 in Rente schicken.

Ich hab schonmal die Telekom benachrichtigt ;-)

Danke.
Ich berichte dann auf jeden Fall, wie´s ist.

Ich danke allen Hilfestellern und Tipgebern.
 
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