Asus N53SV im Test: Intel „Sandy Bridge“ im Notebook

 8/8
Patrick Bellmer
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Fazit

Was vor dem Test vermutet wurde, hat sich bestätigt. Sowohl durch den neuen „Sandy Bridge“-Prozessor als auch durch die neue Grafik-Generation aus dem Hause Nvidia verfügt das N53SV über eine sehr hohe Leistung, die zahlreichen Benchmarks zeigen dies. Positiv überrascht vor allem die Leistung der in der CPU integrierten Grafiklösung. Ebenfalls überdurchschnittlich ist die Verarbeitung des Gerätes, hier befindet sich Asus mit unter den Besten.

Asus N53SV: Deckel
Asus N53SV: Deckel

Eher negativ fällt der Akku auf. Mit nicht einmal einer Stunde Laufzeit sowie nicht einmal vier Stunden bei anspruchslosen Aufgaben gehört das N53SV zu den weniger ausdauernden Vertretern seiner Art. Hier stellt sich die Frage, warum man auf einen im Vergleich zu Konkurrenten kleinen Akku setzt.

Asus N53SV
  • hohe Leistung
  • gute Verarbeitung
  • Akku unterdimensioniert
Asus N53SV: Display
Asus N53SV: Display

Aufgrund der Vor- und Nachteile gibt es eigentlich zwei Resumés: Wer sein Notebook überwiegend zu Hause in Reichweite einer Steckdose benutzt, macht mit dem N53SV keinen Fehler. Viel mehr Leistung ist momentan in so kompakter Form nicht zu bekommen. Für den mobilen Einsatz ist das Gerät aber wenig empfehlenswert, hier stört das spiegelnde Display, das mit 2,9 Kilogramm schon nicht mehr ganz so geringe Gewicht und vor allem der unzureichende Akku.

Preise und Verfügbarkeit

Die getestete Konfiguration ist bislang noch bei keinem Händler gelistet. Die Markteinführung soll aber im Februar erfolgen.

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