Display soll auf 6,3 Zoll wachsen

Koreanische Zeitung spekuliert über Galaxy S4 und Note III

Was Spekulationen rund um neue Geräte angeht, steht Samsung mittlerweile auf einer Stufe mit Apple. Bereits Monate vor der tatsächlichen Präsentation wird über mögliche Details diskutiert, teils durch lancierte, teils durch schlicht erfundene „Informationen“.

Kein Wunder also, dass nun über die mögliche Ausstattung der beiden Flaggschiffe Galaxy S und Galaxy Note debattiert wird. Im Mittelpunkt steht dabei die Tageszeitung Korea Times, die aus verschiedenen Quellen Informationen erhalten haben will. So soll das Galaxy S4 bereits im Februar auf dem in Barcelona stattfindenden Mobile World Congress vorgestellt werden, Aussagen zur Technik gibt es aber nicht.

Anders sieht es da beim Galaxy Note III aus. Zwar nennt man hier keinen Termin für eine Präsentation oder Markteinführung, dafür will man aber erfahren haben, dass Samsung beim Nachfolger des erfolgreichen Galaxy Note II erneut auf ein größeres Display setzt. Nach 5,3 bei der ersten und 5,5 Zoll bei der zweiten Generation sollen es nun 6,3 Zoll werden. Immerhin gilt als sehr sicher, dass die Südkoreaner dabei der eigenen AMOLED-Technik treu bleiben werden. Zurückzuführen ist dies unter anderem auf die Ankündigung Samsungs, künftig deutlich mehr Mittel in die Entwicklung organischer Displays zu investieren – von Smartphones-Anzeigen bis hin zu Fernsehern.

Wie belastbar die Aussagen sind, dürfte sich in den kommenden Wochen zeigen. Zuletzt galt es jedoch als sehr unwahrscheinlich, dass der Nachfolger des Galaxy S III, das erst Mitte des Jahres auf den Markt gekommen ist, bereits so früh gezeigt wird.

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