CM Storm Quickfire XT

Dezente Durchschnittstastatur
Autor:

Einleitung

Um auch Kunden gewinnen zu können, die sich mit der teils extrovertierten Linienführung nebst zahlreichen Zusatzfunktionen von mechanischen Tastaturen wie Mech und Trigger nicht anfreunden wollen, ergänzt Cooler Master die ohnehin eher schlichte Quickfire-Serie um ein Modell „ohne alles“. Das bedeutet: Ohne Beleuchtung, ohne Makros, ohne zahlreiche Zusatzfunktionen und ohne optische Schnörkel.

Der Quickfire XT bleibt lediglich ein schmal geschnittenes Gehäuse mit mechanischen Schaltern des Typs Cherry MX „Blue“ sowie ein abnehmbares Anschlusskabel; der integrierte Turbomodus für noch schnellere Eingaben sowie das N-Key-Rollover sind bei Nutzung des beiliegenden PS/2-Adapters ebenfalls verfügbar. Wir klären im Test, ob das Konzept für rund 80 Euro eine Alternative zur deutlich günstigeren, aber ähnlich ausgestatteten Cherry MX Board 3.0 darstellt.

CM Storm Quickfire XT
CM Storm Quickfire XT

Technischer Überblick

+ Die technischen Eckdaten im Detail
Cooler Master Quickfire XT
Chassis Dimensionen
(L × B × H)
44 × 13,5 × 3,9 (4,8) cm
Chassis Anstellwinkel 5° (9°)
Anmerkungen In Klammern: angestellt
Gewicht 1.152 g
Kabel 1,9 m
Anschluss 1 × USB 2.0
Hub-Funktion
Schalter Typ Cherry MX „Brown“ und „Blue
Auslösegewicht ~45 Gramm
Charakteristik Taktil
N-Key roll over 6-KRO (USB), N-KRO (PS/2)
Keycaps Oberfläche 12,5 × 14 mm
Grundfläche 18 × 18 mm
Form zylindrisch
Tastenreihen Vertikal 5 mm
Horizontal 7 mm
Zusatztasten Makro 8
Media via FN: Stummschalten, Lautstärke, Abspielen/Pause,
Stopp, Titel wechseln
Extra via FN: Turbomodus
Beleuchtung
Besonderheiten Demontierbares Kabel (USB-A), Turbo-Modus (PS/2)
Preis ~78 Euro
Anzeige