Docker-Container: Welche nutzt ihr?

Meine aktiven Container

adguardAd Blocker
vaultwardenPasswortmanager
bookstackWissensmanagement/wiki
code-serverVS-Code Editor online
dozzleContainer logs GUI
drawioMindmaps
duplicatiBackup
giteagit
gotifyMeldungssystem
grafanaMonitoring Dashboard
heimdallDashboard
homeassistantSmarthome
hp-scanScannerziel für Scanner
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immichGoogle Photo
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knxdKNXD für KNX BUS Tunneling
mealieRezepte
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node-redSmarthome grafische Logiken
onlyofficeOffice für Owncloud
owncloudprivate Cloud
paperless-ngxDokumentenmanagement
portainerContainermanagement
Nginx Proxy ManagerReverse Proxy
sshwiftySSH over web
unifi-controllerUnifi Wifi Manager
uptime-kumaService monitoring tool
vdrTV Tool
wg-easyVPN Wireguard
watchtowerConteiner update tool
webdavwebdav server
wekanToDo Tool / Kaban

Hab hier aber auch schon den einen oder anderen Vorschlag mitgenommen.

Gruß
Borgal
 
Ich kann noch folgende (selten genannte) vorweisen - die üblichen Verdächtigen lasse ich weg:

  • ntfy.sh - Push Notifications
  • immich - Foto-Verwaltung für Smartphone
  • kavita - eBook / Comic reader
  • navidrome - Musikserver (sehr gut zusammen mit der App substreamer)
  • HRConvert2 - Self hosted file converter
  • Stirling PDF - PDF Editor
Auf meiner Todo-Liste:
  • SOGo - CalDav (Outlook Kompatibel)
  • Mealie - Rezeptmanagement

Sehr hilfreich ist auch das Kommandozeilentool lazydocker, wenn man nur über die Konsole draufkommt und keinen Zugriff auf das Portainer Web-Interface hat.
 
Zuletzt bearbeitet:
sandreas schrieb:
Stirling PDF - PDF Editor
Soweit kannte ich alle vorgetragenen Images hier, aber das ist mir tatsächlich neu und sehr nützlich, auch für Kollegen. Vorallem wenn man die online Angebote nicht nutzen kann/will.

Was ich in meinem Alltag auch noch sehr oft nutze: https://github.com/CorentinTh/it-tools
Extrem gute und übersichtliche Sammlung an Tools, für welche ich früher dutzende Bookmarks in meinem Browser hatte.
 
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Ja hab ich gestern auch noch gefunden. Ist nur etwas unschön, dass das auch bei Selfhosting wieder über Firebase bzw. die direkt läuft. iGotify geht ja scheinbar n ähnlichen Weg, da muss ich mich mal genauer einlesen was die bessere Wahl ist.

Zweiter Gedanke war noch, das ich fast noch n Raspi daneben stellen sollte dafür. Dann läuft das Monitoring wenigstens auf anderer Hardware, als der Proxmox Host über den alle Dienste laufen.
 
WhiteHelix schrieb:
Ja hab ich gestern auch noch gefunden. Ist nur etwas unschön, dass das auch bei Selfhosting wieder über Firebase bzw. die direkt läuft. iGotify geht ja scheinbar n ähnlichen Weg, da muss ich mich mal genauer einlesen was die bessere Wahl ist.
Das muss für iOS so sein. Die von Apple verlangen eine "vertrauenswürdige" URL, über die die Notifications laufen und daher wäre das (nach meinen Recherchen) gar nicht anders machbar. Für Android brauchst du das meines Wissens nach nicht.
M-X schrieb:
Bei mir läuft Monit auf dem OPNsense Router.

Genau, "Monitoring" läuft bei mir als kleines Script via ntfy.sh auch auf meinem OpenWRT Router. Nix tolles, aber zumindest werde ich informiert, wenn ein Host / Docker down ist :-)
 
M-X schrieb:
Bei mir läuft Monit auf dem OPNsense Router. Der schickt ne klassische Email. Macht auch mehr Sinn das sich der Server nicht selber monitored. Wenn er down ist kann er auch keine notification schicken.
Gut die sense ist bei mir auch in Proxmox :D Mail bekomm ich nicht (früh) genug mit, daher hab ich das ausgeschlossen
 
Solange gerade keine "Frozen Zone"(Hauptabendzeit...) ist - kann der auch mal down sein für ein paar Minuten. Ich brauch ja keine Hochverfügbarkeit ;-)
 
Bei mir läuft Healthcheck.io auf einem 1€ VPS bei Netcup.

Habe verschiedene Scripts erstellt (mit ChatGPT), die z.B. alle 30 Minuten monitoren ob noch alle Docker-Container laufen, und dann einen entsprechenden Ping an HealthCheck schicken.

Bleibt dieser Ping aus, gibt's eine Push-Notification via Gotify/E-Mail. Selbes für Backup-Jobs etc.

OpenSense läuft bei mir btw. auch in einer virtuellen Maschine auf Proxmox ^^
 
WhiteHelix schrieb:
Ja hab ich gestern auch noch gefunden. Ist nur etwas unschön, dass das auch bei Selfhosting wieder über Firebase bzw. die direkt läuft. iGotify geht ja scheinbar n ähnlichen Weg, da muss ich mich mal genauer einlesen was die bessere Wahl ist.

Zweiter Gedanke war noch, das ich fast noch n Raspi daneben stellen sollte dafür. Dann läuft das Monitoring wenigstens auf anderer Hardware, als der Proxmox Host über den alle Dienste laufen.

Hi WhiteHelix, ich bin der Entwickler von iGotify und bin durch Zufall auf den Beitrag hier gestoßen.
Seid der Version 1.1 von iGotify und dessen Assistens Schnittstelle, gibt es keine Firebase - Integration mehr, es wird jetzt mein eigener Dienst genutzt der eine Asymmetrische Verschlüsselung bietet für den Transfer der Nachrichten. Diese werden im Container verschlüsselt mit einem PubKey und auf dem Gerät entschlüsselt, mit dem passenden PrivKey. Diese werden bei der Einrichtung der App / beim Update von einer älteren Version automatisch auf dem Gerät erstellt. Der Service den ich dazu geschrieben hat, leitet dann mit dem unten erwähnten Zertifikat und der passenden Device Id die Nachricht weiter an dein Endgerät.


sandreas schrieb:
Das muss für iOS so sein. Die von Apple verlangen eine "vertrauenswürdige" URL, über die die Notifications laufen und daher wäre das (nach meinen Recherchen) gar nicht anders machbar. Für Android brauchst du das meines Wissens nach nicht.


Genau, "Monitoring" läuft bei mir als kleines Script via ntfy.sh auch auf meinem OpenWRT Router. Nix tolles, aber zumindest werde ich informiert, wenn ein Host / Docker down ist :-)

Hi sandreas, ich muss dir leider Wiedersprechen bzw. dich korrigieren mit deiner Aussage.
Apple ist es egal von wo die Push Nachricht kommt, egal ob trusted URL oder nicht, das wichtige ist das du ein gültiges Zertifikat hast, was du bei Apple bekommst wenn du den Dev Account (99€/Jahr) hast.
Unter Android ist es nicht anders dort benötigst du auch einen Account und einen Key zum senden von Push Nachrichten. Nur das bei Google der Service kostenlos ist.
 
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androidseb25 schrieb:
Hi sandreas, ich muss dir leider Wiedersprechen bzw. dich korrigieren mit deiner Aussage.
Vielen Dank für die Korrektur... Das ist mir grundsätzlich bekannt, allerdings habe ich damit etwas anderes gemeint. Damit könnte ich aber auch falsch liegen:

Wenn man KEINEN (teuren) Apple-Dev-Account hat, kommt man so ohne Weiteres nicht an ein gültiges Zertifikat, welches man aber benötigt. Somit hat man im Falle des "self-hostings" genau dieses Problem. Dem entsprechend bietet ntfy.sh hier einen "Service" an, der deine Requests sozusagen durch einen Proxy mit gültigem Zertifikat durchschleust, damit man das gültige Zertifikat von denen verwenden kann, um das System selbst kostenlos und ohne Apple-Account zu hosten.

Somit bleibt das ganze einfach zu nutzen und kostenlos. Das ist der eigentliche Grund (aus meiner Sicht).
 
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Ja das stimmt in erster Linie, das man ohne so ein Account auch in der Self Hostet Variante nicht senden kann.

Ich weiß nicht wie das ntfy.sh macht, deswegen hatte ich mir selbst gedanken gemacht mit meinem Service, der wird früher oder später auch als selfhostet verfügbar sein und auch sowas anbieten 😅
 
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androidseb25 schrieb:
Der Service den ich dazu geschrieben hat, leitet dann mit dem unten erwähnten Zertifikat und der passenden Device Id die Nachricht weiter an dein Endgerät.
Erstmal ganz großes Danke für die Mühe der Erklärung und natürlich fürs entwickeln sowieso :) dann werd ich mich da mal ran setzen und was einrichten.
 
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Bin mit Nginx Proxy Manager gestartet (Let's Encrypt Wildcard + GUI sind halt für Anfänger perfekt).
Mittlerweile nutze ich meistens Caddy und für komplexere Settings pures NGINX + Certbot.
 
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