News Patriot Ignite: Mainstream-SSD mit 2 TByte und Phison S10

Ich weiß nicht was bei dir Schief lief. Aber der unterschied von SSD zu HDD ist Gewaltig bei mir. Wenn ich wieder zur HDD müsste würde ich weinen. Ok ich würde Sofort in den Laden Rennen und eine Neue SSD kaufen. :-)

Der Trend nach 500 und 1 TB ist auch deswegen zu erklären. Wenn man eine SSD hat und macht was auf der HDD. Kommt man sich vor als hätte man eine Diskette drin. Man will Logo alles auf der SSD machen.

Ich sage da ja immer HDD = 3 Bundesliga und SSD Champions League.

Ich sage auch immer. Wer das nicht merkt bei dem stimmt am PC was nicht. Da kann die HDD ja drehen wie Sie will die Zugriffszeiten sind das Ding. Und Windows besteht vor allem aus vielen kleinen Dateien.

Ich Spreche logo nicht von Hybrid HDD Platten das ist klar sondern von normalen.

Genauso SEQ Leistung. Selbst eine WD Veloraptor mit 10.000 Umdrehungen bringt es auf 200 mbs laut WD. Während die SSD schon stellenweise von SATA 3 ausgebremmst werden. Wobei eine HDD diesen Speed auch nicht halten kann. Wie alle Platten fällt Sie gegen ende auch ab. Man brauche also für eine gute SSD Minimum 2-3 Veloraptor in Raid 0.
 
ich Möchte nochmal Festhalten

OCZ Trion 100 war meine TEST SSD

da ich sie beim Online Händler meines Vertrauen günstig bekommen habe
und wenn eine SSD kommt dann höhsten ab 2 TB denn 1 TB is fast voll was ich im NB derzeit verbaut hab von HGST. was ich für mich zumindest jedem empfehlen kann wer Speicher im Notebook brauch und nicht viel aus geben will und mit 7200 u/min fährt man auch gut 5200 oder 5800 hingegen ist "zu langsam" auch wenn es da echt viele Platten gibt aber seit dem ich HGST habe ich liebe es <3
 
Wieso Du keine Unterschied bemerkt haben willst, kann ich auch nicht nachvollziehen, denn so ein mobiler SB i5 oder i7 müsste schon genug Leistung haben um da einen Unterschied zu spüren. Bei ganz lahmen CPUs kann es schon vorkommen, dass man da nicht viel merkt, einfach weil die CPUs dann selbst so lange braucht um die Befehle abzuarbeiten oder Daten verarbeiten, dass die Ladezeit im Verglich dazu so unbedeutet wird, dass die Performance der SSD eben auch keinen spürbaren Unterschied mehr macht. Aber wenn Du mit HDDs weiter gut leben kannst, bleiben halt dabei, es spart Dir dann immerhin viel Geld. 2TB gibt es ja auch schon als 2.5" HDD zu kaufen, auch die Kapazität liefert Dir also kein Argument für eine SSD.
 
Karsten_1989 schrieb:
SSD ist gut und schön, aber solang der preis noch über 100 € je 1 TB ist kommt es nicht in Frage.

und Leistungs Technisch, naja, für den Hard Core Nutzer, also Standard Nutzer, sehe ich keinen Gewinn.

2TB-Modelle für noch über 500€ sind sicher derzeit nur was für Enthusiasten. Genauso wie High-End-CPUs und -Grafikkarten, die soviel kosten.
Kleinere SSDs sind heutzutage aber schon sehr erschwinglich und ich würde jedem Standard-Anwender dringend empfehlen, als Systemlaufwerk eine kleine SSD (notfalls reichen sogar 120GB) zu nutzen. Damit fühlt sich alles wesentlich flüssiger an. Eine SSD statt HDD als Systemlaufwerk macht wesentlich mehr aus, als eine etwas schnellere CPU oder GPU oder etwas mehr RAM usw. Die Investition lohnt sich in jedem Fall.

borizb schrieb:
Für das Geld bekomme ich 2x6 TB WD Red die 6x so viel Speicher im RAID 0
haben und dann auch mindestens so schnell sind bei Transfers nachdem der
Cache voll ist.

Es sind weniger die hohen (sequenziellen) Datenübertragungsraten der SSDs, die das System so viel flüssiger machen, sondern die quasi nicht vorhandenen Zugriffszeiten. Da kommt man mit mechanischen HDDs einfach nicht heran, egal wie viele man als RAID zusammenschaltet. (Bzw. werden die Zugriffszeiten dadurch eher noch etwas schlechter.)

Die sinnvollste Lösung ist also eine Kombination aus (relativ kleiner) SSD für OS und (wichtige) Anwendungen und als Datengrab eine oder mehrere Festplatten. Musik, Bilder, Videos usw. müssen nicht auf SSDs gespeichert werden.
2 TB SSD brauchen deshalb nur die wenigsten. Aber ich habe sie mir trotzdem gegönnt, damit ich mir die nächsten Jahre keine Gedanken mehr machen muss, welche Anwendungen (inklusive VMs) und vor allem Spiele ich noch auf die SSD quetschen kann und welche deinstalliert oder auf die HDD ausgelagert werden müssen. :)
 
@Karsten_1989

Aber schau dir mal die Werte der OCZ Trion 100 an. Wie gesagt da stimmt bei deinem PC dann was nicht. Die OCZ Trion 100 ist ja nun eine Moderne SSD.

Seq. Lesen Bis zu 550 MB/s
Seq. Schreiben Bis zu 450 MB/s

Wie gesagt eine Raptor kommt auf 200mbs. Von den Zugriffszeiten nicht zu sprechen.

Ok wenn Du mit den HDD leben kannst.

Ich sage mal so. Bei den meisten ist eine SSD in den PC wie ein neuer PC. Ich würde jedem der eine halbwegs Moderne CPU hat I3 zb lieber zur SSD als zu neuen CPU raten. Bei den meisten ist der Wunsch nach einem neuen PC dann erst mal weg. :-)

Ich würde aber keine 128er mehr kaufen weil der Wunsch alles auf SSD zu machen. Wird Garantiert aufkommen. Also auch Games usw auf SSD. Da machen dann 250er oder 500Gig SSD gleich mehr Sinn.
 
Kann ich mir auch nicht vorstellen, dass man keinen Unterschied zwischen HDD und SSD mitbekommt. Selbst meine Eltern sind glücklich mit der Geschwindigkeit, seit ich ihnen eine SSD im Notebook (i5-ivy) verbaut habe. Für mich ist der Unterschied zwischen HDD und SSD wie der zwischen Tag und Nacht. Auch bei einer 3,5Zoll 7200rpm gegen eine Konsumer-SSD. Ich baue jedenfalls keine Magnetplatte mehr in einen Rechner ein. Nur im künftigen NAS kommen meine beiden zur Zeit extern verwendeten WD-Red.
 
Habe für das Datengrab auch WD REDs. Aber sobald die 4 TB oder 6 TB SSD bezahlbar werden steige ich um.

Die REDs sind nicht schlecht. Aber irgendwann geben die auch zwangsläufig ihren Geist auf. Allein von der Mechanik. Die Preise muß man dann auch mal in Relation zur Haltbarkeit sehen bzw wie lange man Sie einsetzt. Wenn ich alle 5 Jahre eine WD Red tauschen muß. Sieht das auch alles etwas anders aus.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ewig ist ja auch wieder so eine Formulierung. Wovon keiner geredet hat.
 
Gehe auch bei SSDs davon aus, dass diese nicht auf mehr als 10 Jahre Nutzungsdauer ausgelegt sind und auch wenn dann die NANDs noch heil sind, könnte was andere kaputt gehen, wie der Controller, die Kondensatoren oder eine Lötstelle. Die Leute betrachten immer nur die Haltbarkeit der NANDs, aber SSDs besehen aus mehr als NAND und wenn was anderes kaputt geht, fällt sie auch aus.
 
Der Artikel ist von 2010 und damit inzwischen uralt, die Technik der HDDs die dort betrachtet werden und ja noch älter als der Artikel sind, hat sich auch in den letzten Jahr grundlegend gewandelt, sonst wären die heutigen Datendichten und damit Kapazitäten auch nicht machbar. Natürlich sind HDDs als mechanische Bauteile einen größeren Verschleiß unterworfen, heutige HDDs noch viel mehr als ihre Vorfahren vor ein paar Generationen als es noch keinen Teilkontaktbetrieb der Köpfe gab und SSDs haben bessere Voraussetzungen für ein längeres Leben, von NAND Verschleiß mal abgesehen, aber bei heutigen HDDs ist der Workload ja auch beschränkt. So fallen z.B. bei ihnen kaum Vibrationen an, aber einige fiepen was durch die themische Ausdehnung der NAND Die bei Zugriffen und diese Ausdehnung erzeugt immer auch Stress für die Verbindungen und Kontakte. Das gleiche gilt für den Controller, die können auch sehr schnell heiß werden wenn Zugriffe erfolgen und dann wieder abkühlen, was Stress für Lötstellen bedeutet. Grakas, Mainboards, etc. fallen ja irgendwann auch aus und die haben ja im Prinzip keine Komponenten (ggf. vom Lüftern mal begesehen) die direkt einem Verschleiß unterliegen.
 
Wann ist dir den zuletzt mal eine GK ausgefallen? Also mir noch nie im Leben. Sorry aber was für ein kurioser Vergleich Ausfallraten von GK und FP zu vergleichen. Da käme ich im Traum nicht drauf. LOL

Und das alter des Artikels ändert an der aussage das fast immer die Mechanik der FP statt der Elektronik kaputt geht, gar nix.

Also wenn SSD die Haltbarkeit von GK haben. Geil dann brauche ich im Leben vermutlich nur eine für den Rest meines Lebens. :-)

Außer wenn irgendwann SATA mal aus stirbt. Oder so.

Mir geht es wie gesagt nur um die Statistische Wahrscheinlichkeit eines Ausfalls. Die ist bei FP eben von allen Komponenten am höchsten. Und das mit deutlichen Abstand.
 
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Vor weniger als 2 Jahren und Mainboard falls auch schon mal aus, da hatte ich schon zwei Fälle. Jede HW kann kaputt gehen und so auch SSDs, dies kann man nicht wegdisskutieren, der Versuch ist schon blödsinnig. Außerdem ist die Statistische Wahrscheinlichkeit eines Ausfalls nicht mit einer Lebenserwarung zu verwechseln, denn die gilt eben i.d.R. nur während der vom Hersteller vorgesehenen Nutzungdauer.

Wieso das so ist? Nun ein durchschnittlicher Mitteleuropäer von 46 Jahren mit einem BMI von 27, Nichtraucher und mäßiger Konsument von Alkohol hat eine statistische Sterberate von 1,8 Todesfällen pro 1000 solcher Personen. Damit rechnen die Versicherungen und daraus ergibt sich eine MTTF von 1000(Personen) * 365 (Tage/Jahr) * 24 (Stunden/Tag) / 1,8 (Personen, die Ausfälle pro Jahr) = 4,867 Millionen Stunden, was 555 Jahren entspricht.

So alt wird aber offensichtlich keiner, die Versicherer rechnen mit 81 Jahren Lebenserwartung, also nur etwa 0,71 Millionen Stunden.
 
:-/

es mag an meinen Anforderung liegen oder das es mir egal ist wie schnell das System Läuft (Hoch fährt), aber ich habe keinen Produktiven unterschied gemerkt. Wie beschrieben im Standard Einsatz Brauch ich Speicherplatz, Spielen tuh ich mit Dem Notebook kaum und das was ich spiele CS oder CSS naja ich brauch keine Hige End Grafik beim stumpfen herumlaufe naja Meine Meinung :-)

aber ich habe heute nur mal ein windows Neu gemacht im 2 Notebook mit der SSD nur zum Testen also ohne alles was wichtig ist

und wie @Kono oben schrieb
Seq. Lesen Bis zu 550 MB/s
Seq. Schreiben Bis zu 450 MB/s

kann ich nur JA sagen die werte kommen hin und wurden übertroffen beim lesen 576,3MB/s und Schreiben 462,7MB/s mit CrystalDiskMark
dagegen kommt die HGST Klar nicht an mit lesen 127,5 MB/s und schreiben 121,5MB/s allerdings ist die ja auch zu 80% bereits voll also ist da auch noch Mehr drin wenn sie leer ist ;-)

klar nicht vergleichbar aber nur der Daten halber mal gemessen ;-)

ich kann mir SSD sonst nur noch gut in Meiner Synology vorstellen aber naja der Preis, aber hier ging es mir rein um Strom Sparen Weil 2x HDD WD Green + Gehäuse wollen auch ihre Dauer Watt (je Stunde natürlich) von 18 aus der Steckdose haben, aber naja da wäre es sinnvoll sonst bleiben die HDD´s bei mir da wo sie Sind und SSD werden Extern verbaut um Mechanische Stoß Schäden zu vermeiden wenn man unterwegs ist

dazu kommt ja Auch Das SSD nur X TB schreiben aushalten und ja das scheint zu stimmen nach Stresstest und 5TB Dauerschreiben in weniger 48 stunden sagt das OCZ Tool nur noch 98 % Haltbarkeit, aber wer testet das hier schon aus :D ja deswegen ist es meine Test SSD um alle Möglichkeiten zu testen. und Verdammt werden SSD Heiß 62 °C (mit CrystalDiskInfo ausgelesen) hab "ICH" bei einer Festplatte noch nicht hin bekommen dachte da hat die HGST mit 50°C schon fieber aber 62 °C war Heiß aber mehr als 30MB/s schrieb sie dann auch nicht mehr.

aber Jetzt gut, es geht nicht um mich, sondern um die Patriot Ignite und darüber sollten wir / ihr dann wieder schreiben
 
Jede HW kann kaputt gehen und so auch SSDs, dies kann man nicht wegdisskutieren, der Versuch ist schon blödsinnig.

Das hat auch keiner bestritten bzw das Gegenteil gesagt. Lesen was geschrieben wurde wäre nicht schlecht.

Ich finde es immer komisch das man bei So einer Unterhaltung mit Binsenweisheiten kommt.

@Karsten_1989
dazu kommt ja Auch Das SSD nur X TB schreiben aushalten und ja das scheint zu stimmen nach Stresstest und 5TB Dauerschreiben in weniger 48 stunden sagt das OCZ Tool nur noch 98 % Haltbarkeit

Ja man kann eine SSD natürlich mit aller Gewalt kaputt machen. Das geht sogar in 5 Sekunden mit dem Hammer. Bei einem Normal Anwender aber kaum mit dem Schreiben.

Da müsste ich schon Berufs demuxer, Entpacker oder so was sein.

Zb meine Intel 250er 510. Die 250er ist heute in einem Externen Gehäuse als Backup für Daten. Die habe ich also im Normal betrieb so beschrieben das ich 10-15 Jahre hin komme. Nun würde die SSD mal Defekt ausgeschlossen, mich überleben.

Es ist ja nun vollkommen unrealistisch das meine 1 TB Crusical 200MX nun 10-20 Jahre so weiter beschreibe wie Aktuell. Die geht viel früher in die Backup Rente. Bevor Sie auch nur im Ansatz ihr Leben zumindest Schreibleistung aus hauch :-)

Also da mache ich mir echt keine Sorge um das Schreiben von Daten. Übrigens schreibt man in der Regel auch so viele Daten nicht auf die FP. Wer hat den seine Boot HDD wirklich 10 oder mehr Jahre im Einsatz gehabt? Und da xxx Terra oder Petabyte weise Daten geschrieben.

Und zu den Grad. Meine 1 TB Crusical 200MX hat 30 Grad. Ich schreibe aber auch nicht wie bekloppt. Also vollkommen untypisch. Oder lese Tagelang ohne Unterbrechung Daten. Ich mein man fährt ja ein Auto auch nicht wie ein Irrer und testet wann man einen Kolbenfresser bekommt. :-)

Und ich habe HDDs die haben im Leerlauf schon 40-45. Sind ja auch lange nicht alle HDDs gleich. Wenn man nun echt mal HDD mit SSD vergleicht. Also 10.000 Umdrehungen FP ist es auch schnell aus mit den Temperaturen. Ich finde man kann da ja auch nicht eine HDD mit einer Diskette vergleichen und sagen die Diskette ist kühler :-)
 
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@Koto umgebung ist immer ein Notebook, Thermisch also völlig anders als ein Desktop PC

das Festplattenfach ist kaum Größer (höher) als die festplatte vieleicht 1-3mm (sorry war noch nicht drin beim zumachen zum nach messen)

im Extern ALU Gehäuse ist sie Umgebungs-Warm +1-2 Crad, sobald sie Anfängt zu lesen/schreiben geht es hoch und wenn das schreiben dann etwas länger geht wegen einer Großen Datei wird Sie "heiß" 40-50 Crad kühlt aber auch Vergleichbar schnell wieder runter *zugeb
was mir aber aufgefallen ist wirklich "still" sind SSD nicht es mag an meinem Alter Liegen und das ich es manchmal Ruig mag aber ÄHM, Meine SSD Pfeift beim Schreiben zumindest ist es mir da mal aufgefallen, wenn via E-Sata daten Fliegen und das über eine x zeit Pfeift sie Ganz leise, es mag ja normal sein und ich vieleicht noch gute ohren aber naja das nur mal so nebenbei bemerkt, ich vermute mal das wird irgendwo aus der Stromaufbereitung kommen, Schaltnetzteile sind da genauso zumindest klang es so wie eines. aber das nur mal so ganz nebenbei.

mit 27 noch gute ohren ich sollte mal zum arzt gehen da stimmt doch was nicht ...
 
Karsten_1989 schrieb:
aber ich habe heute nur mal ein windows Neu gemacht im 2 Notebook mit der SSD nur zum Testen also ohne alles was wichtig ist
Dann lass mal die Updateorgie von Windows drüber laufen oder einen Virenscann ausführen während Du weiterarbeitest, dann wirst Du den Unterschied merken, wenn Du dabei auf Dateien zugreifst oder Ordner durchsuchst. Da läuft ein System mit einer HDD mit angezogener Handbremse, während man es bei der SSD gar nicht bemerkt.

Karsten_1989 schrieb:
ich kann mir SSD sonst nur noch gut in Meiner Synology vorstellen aber naja der Preis, aber hier ging es mir rein um Strom Sparen Weil 2x HDD WD Green
Statt der Green sollte man für NAS die Red nehmen, vor allem wenn das NAS viele Stunden am Tag läuft und dann wären die Aufpreise für SSDs bei größeren Kapazitäten so hoch, dass spart man sich so bald an der Stromrechnung nicht wieder ein.
Karsten_1989 schrieb:
dazu kommt ja Auch Das SSD nur X TB schreiben aushalten und ja das scheint zu stimmen
Die NANDs der SSD vertragen nur eine bestimmte Anzahl an Schreib- und Löschzyklen (P/E Zyklen) , aber auch moderne HDDs unterliegen einem Verschleiß beim Übertragen von Daten und der ist beim Lesen und Schreiben gleich. Das Workload Rating gibt darüber Auskunft und liegt bei einfachen Desktopplatten wie die Green eine ist, meist bei 55TB pro Jahr. Aber WD macht dazu für Consumer HDDs keine Angaben, nur für die Enterprise HDD Se (180TB/Jahr) und Re (jetzt Gold, 550TB/Jahr), bei Seagate werden die NAS mit 180TB/Jahre und die Enterpirse NAS mit 300TB/Jahr abgegeben. Von Toshibas 3.5" Programm aus 2014 stammt diese Aufstellung:

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Man beachte die rot hervorgehobenen Angaben zum Workload Rating und das CONFIDENTIAL, denn auch Toshiba gibt kaum Angaben zum Workload Rating raus, aber die 55TB/Jahr, 180TB/Jahr und 550TB/Jahr sind typische Werte, letzteres wird als dauerlastfähig bezeichnet. Deine Green dürfte am Ende also weniger Daten übertragen können als selbst eine Trion 150 die mit ihren planaren TLC NANDs zu den Budget SSDs zählt die für leseintensive Anwendung und nun wirklich nicht für Dauerschreiben gemacht sind.
Karsten_1989 schrieb:
nach Stresstest und 5TB Dauerschreiben in weniger 48 stunden sagt das OCZ Tool nur noch 98 % Haltbarkeit, aber wer testet das hier schon aus :D
Es gibt genug Endurance Tests im Netz, aber kaum welche/keine der aktuellen Budget SSDs mit den planaren 15/16nm TLC NANDs. Die anderen haben aber alle einige Hundert TBW bis einige PDW ausgehalten, wie die 840 Pro 128GB die in diesem Endurance Test , die am Ende 3PB geschrieben hat:

data-lba-all.png



Das ist aber eben auch keine Budget, sondern eine Premium SSD und die kostet auch mehr, denn es gibt bei SSDs und HDDs die billigen Modelle die weniger verttragen und die teuren die mehr abkönnen. Bei den SSDs ist es nur jedem bekannt und man kann in den S.M.A.R.T. Werten den Verschleiß beobachten, während die HDDs Hersteller mit Ausnahme von Seagate da ein Geheimnis draus machen und nur für Enterprise Modelle Daten rausgeben. Offenbar will man die Kunden nicht auf die Tatsache stoßen, dass eben die HDDs genauso beim übertragbaren Datenvolumen beschränkt sind wie es die SSD beim Schreibvolumen sind.
Karsten_1989 schrieb:
ja deswegen ist es meine Test SSD um alle Möglichkeiten zu testen. und Verdammt werden SSD Heiß 62 °C
Ja beim Schreiben verbrauchen SSDs meist mehr Leistung als 2.5" HDDs und da kann es gerade bei Notebooks mit der Kühlung auch mal knapp werden, aber 62°C sind für eine SSD auch noch total unkritisch, die sind eignetlich alle für bis zu 70°C Betriebsstemperatur ausgelegt. Außerdem ist mehr Hitze beim Schrieben gut die die NANDs, die Isolierschicht leidet dann weniger und die NANDs vertragen dann mehr P/E Zyklen als wenn es kälter ist.
Karsten_1989 schrieb:
aber Jetzt gut, es geht nicht um mich, sondern um die Patriot Ignite und darüber sollten wir / ihr dann wieder schreiben
Die Patriot Ignite intrerssiert doch nicht, denn ersten gibt es von Samsung schon länger die 850 Evo 2TB und die 850 Pro 2TB, eine 2.5" SATA SSD mit 2TB hat also keinen wirklichen Neuigkeitswert, dann ist Patriot auch wirklich interessanter Hersteller und die verbauten Phison Controller sind nicht die besten. Dann gibt es in Form der Mushkin Reactor TC 2TB, SATA (MKNSSDRE2TB-TC) ab € 519,-- schon eine sehr ähnliche SSD ebenfalls von einem Hersteller ohne eigene NAND Fertigung und mit einem Controller aus der zweiten Reihe.

Interessant wird es, wenn die 850 Evo 4TB endlich mal im Handel auftaucht, obwohl es die Enterprise Verison PM 863 mit 3,84TB schon lange gibt.

Koto schrieb:
Das hat auch keiner bestritten bzw das Gegenteil gesagt.
"Also wenn SSD die Haltbarkeit von GK haben. Geil dann brauche ich im Leben vermutlich nur eine für den Rest meines Lebens. :-)
Außer wenn irgendwann SATA mal aus stirbt. Oder so." klingt aber irgendwie anderes. Egal, ein Amiga 2000 der knapp 30 Jahre eine Heizungssteuerung übernommen hatte, war eine Sensation die durch alle Medien ging und dabei ist das uralte Technik, Chips mit nach heutigen Massstäbe gigantischen Sturkturbreiten und minmalen Leistungsaufnahmen.
 
@Holt ich werde dir nicht widersprechen du hast es klasse alles beschreiben ich habe die WD-GREEN "nur" da diese mal als Externe Platten gekauft und da waren sie verbaut, leider sind beide Extern Gehäuse Kaputt gegangen eines ist jemand Drauf Getreten das andere Elektronik des Gehäuse kaputt (Rauchzeichen)

meine beiden Green also unterschiedlich Alt aber sie laufen, HDD1 22316 & HDD2 23771 Betriebsstunden und weißen Laut S.M.A.R.T keine Fehler auf alles OK. Aber ich "plane" schon an einer Neuen Synology aber da die Preise Ja leider sehr hoch sind dauert es an der Umsetzung.

sonst hab ich nur gesehen "Anzahl Neuverbindung Laufwerk" mit dem wert 2 aber den schleife ich schon mit seit dem ich die Synology geschenkt bekommen habe und die Platten darin laufen. sonst bis auf alle 3 Monate zum Säubern laufen sie immer schön brav durch ohne Störung und ich lass sei auch niemals abschalten, das soll nicht gut sein hab ich noch so im Hinterkopf immer an und aus machen von Festplatten ;-) ich mag mich täuschen aber auch egal. die WD-Green laufen und laufen wie jeder gute Trabbi.

für die nächste NAS wird es dann EH entwieder HGST oder WD aber dafür brauch ich dann ein paar 100€ um das zu machen

ich habe noch Alte NAS (2) eines anderen Hersteller dort ist auch "nur" eine Standard HDD drin verbaut von Seagate bzw. auch eine WD-Green aber die sind als reines Backup gedacht, da diese Offen wie Scheunen Tore sind und aus dem Netz von jedem zu knacken und erreichen sind. naja man lernt halt dazu :-) nimmer niemals nicht wieder ein NAS von Buf .... hätte mich fast verraten


EDIT:
die aussage oben ist nett aber Virenscanner war nicht auf System Notebook auch nicht am Netz, Windows Nackt und ohne Alles, also so wie bis jetzt auch nur halt noch mit Zahnlücken

und das System war 1 zu 1 bis auf die HDD zum SSD unterschied SSD war Mutter HDD Kind, ich habe sie nur 1 zu 1 Geklont (Klon Dock von LogiLink)
 
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Wenn Dir diese NAS zu teuer sind, hast Du dann schon mal an einen Microserver wie den HP ProLiant MicroServer Gen8, Celeron G1610T, 4GB RAM (819185-421) ab € 195,20 gedacht? Hier findest Du eine Anleitung mit Reviews wie man den als NAS nutzen kann, was weniger aufwendig ist als viele glauben.

Zu viele Start-Stopp Zyklen sind in der Tat nicht gut für HDDs, die meisten vertragen unter optimalen Bedingungen 50.000 im Leben, also 10.000 pro Jahr, was dann immer noch mehr als einmal pro Stunden wäre. Dauerbetrieb mögen aber heutige Desktopplatten auch nicht wirklich und halten dann eben nicht so lange durch wie NAS Platten, die für den Dauerbetrieb gemacht sind und zusätzlich noch Vorkehrungen haben um Vibrationen besser klar zu kommen, wie sie z.B. von der anderen Platten im Gehäuse kommen. Desktopplatten wurden eben technisch immer weiter vereinfacht um die Kosten zu senken und können daher nicht mehr als für den reinen Desktopbetrieb wirklich nötig ist und darunter verstehen die Hersteller sowas wie einen Bürorechner der nur eine HDD enthält, von Montags bis Freitrags täglich eingeschatet wird und dann während der 8 Stunden Arbeit und einer Stunde Mittagspause durchläuft um abends wieder ausgemacht zu werden.

Ältere Standard HDDs vertragen da übrigens noch deutlich mehr als die heute billigsten Desktopmodelle, die Technik hat sich aber eben auch im Laufe der Zeit massiv verändert, wie Du anhand der Entwicklungsgeschichte der Barracuda Reihe nachlesen kannst.
 
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