Suche ein Laptop, der einen ganzen Tag in der Uni aushält

cositer

Cadet 1st Year
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1. Wofür möchtest du deinen Laptop nutzen? Gewerblicher oder privater Einsatz?
Um Protokolle zu schreiben, Daten auswerten mit Excel, Matlab und co. (fürs Chemie Studium), mit Chemdraw chemische Strukturen zeichnen usw.

1.1. Möchtest du den Laptop in erster Linie mobil oder stationär nutzen? Wie mobil soll der Laptop sein? Soll es ein 2in1-Notebook/Convertible sein?
Ich habe schon einen PC, der Laptop ist nur zur mobilen Nutzung. Ich brauche auch kein 2 in 1 oder Stift zum schreiben, ein einfacher Windows Notebook genügt.

1.2. Wenn du Spiele spielen möchtest: Welche Spiele? Welcher Detailgrad?
Mein PC reicht für die meisten Spiele, also muss mein Laptop das eigentlich nicht können. Wenn ich mal verreise, würde ich auch mein Laptop mitnehmen, also wäre es zwar schon schön, wenn es nicht so aufwendige Spiele könnte, aber darauf kann ich auch verzichten.

1.3. Musik-/Bild-/Videobearbeitung oder CAD: Welche Software? Professionell oder Hobby?
bisschen Bildbearbeitung vermutlich schon, deswegen hätte ich auch gerne einen SD-Kartenleser, aber das ist auch nur ein Hobby, notfalls könnte ich darauf verzichten,

2. Wie groß soll das Display sein? Möchtest du einen Touchscreen oder eine besonders hohe Display-Qualität?
Display sollte maximal 14 Zoll sein, mir wurden diverse Laptops ausgeliehen und der 14 Zoll Thinkpad E495 passte am besten in die Tasche. Touchscreen braucht es nicht und ein nicht spiegelndes Display wäre schon ein guter Vorteil für das Arbeiten in der Uni.

3. Wie lang soll die Akkulaufzeit sein?
So lange wie es geht. Ich bin oft von 8-18 Uhr in der Uni und die Steckdosen sind echt wenige und fast immer dauer besetzt. Bei dem Thinkpad E495, den mir mein Bruder geliehen hat, ist auch immer der Akku zu schnell leer gegangen.

4. Welches Betriebssystem möchtest du nutzen? Ist eine Lizenz vorhanden? Soll das Notebook schon ein Betriebssystem vorinstalliert haben? Bekommst du Windows über die Uni?
Ich könnte Windows über die Uni bekommen, aber es wäre auch nicht schlimm wenn es schon dabei ist. Ich hatte nur Windows Notebooks bisher und bezüglich der Programme, die ich nutze, wäre Windows schon viel besser für mich.

5. Hast du Wünsche bezüglich des Designs, der Verarbeitungsqualität, des Materials oder der Farbe?
Der Laptop sollte echt nicht viel Platz in der Tasche einnehmen. Also möglichst leicht sein und schmal, da es nur zur mobilen Verwendung gedacht ist. Also wirklich leicht, denn die 1.787 kg von dem Thinkpad E495 hab ich schon echt stark gespürt.

6. Gibt es noch andere besondere Anforderungen, die nicht abgefragt wurden? Große Festplatte? Nummernblock? Tastaturbeleuchtung? Stiftunterstützung? Docking per USB-C/Thunderbolt 3? CD/DVD-Laufwerk? (Bildungs-)Rabatte? Service & Garantie? Wartungsmöglichkeiten? SD-Kartenleser?
SD-Kartenleser wäre echt gut, mein PC hat nämlich leider keinen und so könnte ich sehr mobil meine Bilder überprüfen.
Ich bin Student, ich kann die Rabatte dazu bekommen.
Unter 512 GB SSD würde ich nicht gehen, ich hatte mal 256 GB aber ich kam mit dem geringen Speicher kaum klar und HDD ist mir zu langsam. Ich will keine 10 min warten bis der Laptop hochgefahren ist.
8 GB wäre das Minimum für mich an Arbeitsspeicher, aber 16 GB wäre für mich besser, da ich echt viele Programme gleichzeitig laufen lasse und ich das vom meinem PC gewohnt bin.

7. Wie viel Geld bist du bereit auszugeben? Kommt ein Gebrauchtkauf in Frage?
Ich kaufe meistens neu, aber bei einem guten Angebot, könnte ich auch gebraucht einen kaufen. Ich würde gerne unter 1000€ bleiben, aber am liebsten würde ich so wenig wie möglich zahlen. Aber da meine Standards schon etwas höher sind, wird es vermutlich eher was zwischen 500-1000€ sein. Am wichtigsten ist mir, dass das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt.


Ich bin ein bisschen überfordert mit dem Laptop-Markt aktuell. Es gibt so viele unterschiedliche Modelle und teilweise sind die Akkulaufzeiten auch anders als die Hersteller angeben. Ich hab echt viele Modelle in meinem Kopf, aber ich kann mich gar nicht entscheiden. Hat jemand vielleicht besonders gute Erfahrungen mit einem Laptop gemacht, der auf meine Beschreibungen zutrifft?
 
cositer schrieb:
3. Wie lang soll die Akkulaufzeit sein?
So lange wie es geht. Ich bin oft von 8-18 Uhr in der Uni und die Steckdosen sind echt wenige und fast immer dauer besetzt.
So eine lange Akkulaufzeit kannst du bei den Windows Büchsen knicken. Mein Vorschlag ist von daher das Macbook Air M1.
 
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PowerBank wird da wohl der Weg sein.
 
Alternativ ein Notebook was sich per USB-C laden lässt und dann per Powerbank mit entsprechender Kapazität versorgen. Wenn es ein Low-Power Gerät ist mit 45W oder 65W dann sollte sich das leicht bewerkstelligen lassen und selbst bei Geräten mit höherem Bedarf über 100W gibt es mittlerweile entsprechende Powerbanks die das über USB-C liefern.
 
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Vitali.Metzger schrieb:
So eine lange Akkulaufzeit kannst du bei den Windows Büchsen knicken. Mein Vorschlag ist von daher das Macbook Air M1.
Ich weiß ja nicht, HPs Elitebook 845 G10 sind da auch recht vielversprechend: https://www.notebookcheck.com/HP-El...iness-Laptop-mit-AMD-Zen4.739431.0.html#toc-7
Gibt es als Studi auch recht günstig: https://www.campuspoint.de/hp-elitebook-845-g10-sondermodell-5z4x0es.html
Ist zwar 50€ über Budget, sollte aber aufgrund der Specs noch etwas länger durchhalten als die Version im Test.
 
Vitali.Metzger schrieb:
So eine lange Akkulaufzeit kannst du bei den Windows Büchsen knicken. Mein Vorschlag ist von daher das Macbook Air M1.
Es sind ja nicht durchgehend 10 Stunden. In den Pausen und in der Mittagpause brauche ich meinen Laptop nicht. Und zumindest in der Mittagspause also so 12-13 Uhr, hab ich in der Cafeteria normalerweise eine gute Chance es zumindest einmal am Tag zu laden. Macbook sprengt schon ein bisschen mein Budget, unter 1000€ findet man da nichts.
 
cositer schrieb:
Macbook sprengt schon ein bisschen mein Budget, unter 1000€ findet man da nichts.
Hab für mein Macbook Air M1 erst vor kurzem 890€ bezahlt und bin mit dem Teil voll zufrieden.
 
DaysShadow schrieb:
Alternativ ein Notebook was sich per USB-C laden lässt und dann per Powerbank mit entsprechender Kapazität versorgen. Wenn es ein Low-Power Gerät ist mit 45W oder 65W dann sollte sich das leicht bewerkstelligen lassen und selbst bei Geräten mit höherem Bedarf über 100W gibt es mittlerweile entsprechende Powerbanks die das über USB-C liefern.
Das wäre schon eine Idee, die funktionieren könnte. Hast du bei den Laptops mit USB-C und für eine passende Powerbank einen Vorschlag?
 
@cositer Ich würde vermutlich zu einem Elitebook greifen: https://geizhals.de/hp-elitebook-645-g10-7l6y6et-abd-a2963270.html?hloc=at&hloc=de

Und als Powerbank z.B. sowas https://geizhals.de/4smarts-enterprise-2-20000mah-schwarz-468747-a2492028.html?hloc=at&hloc=de, wobei bei der Powerbank einfach nur wichtig ist, dass es die Leistung deines Netzteils liefert bzw. nah dran ist, über USB-C lassen sich viele Geräte auch mit etwas weniger Watt laden (60W statt 65W z.B. sollten kein Problem sein), die rausgesuchte bietet aber 100W max. am USB-C Port.
 
Vitali.Metzger schrieb:
Hab für mein Macbook Air M1 erst vor kurzem 890€ bezahlt und bin mit dem Teil voll zufrieden.
Ich hab es jetzt auch für 900€ gefunden, aber mein Problem ist das ich z.B. bei Affinity Photo nur die Windows Version gekauft habe. Und bei manchen Programmen muss ich erst noch prüfen, ob es da eine gute Mac Version gibt. Es wäre nicht ganz optimal für mich.
 
Vitali.Metzger schrieb:
Macbook Air M1 erst vor kurzem 890€ bezahlt
Mit 8gb RAM und 256gb SSD? Und darauf MATLAB laufen lassen? Viel Spaß.

cositer schrieb:
passende Powerbank
Notebook hatte ich schon gelinkt, wenn es preislich doch zu teuer ist, wäre der (in)direkte Vorgänger vielleicht eine gute Alternative. https://geizhals.de/hp-elitebook-845-g9-6f6h8ea-abd-a2730306.html RAM und SSD müssten vielleicht nachgerüstet werden, würde aber eher versuchen, das Budget zu strecken und auf das Angebot von Campuspoint zurückgreifen.

Powerbank nutze ich persönlich das: https://www.campuspoint.de/lenovocampus-40allg2www.html Verrichtet seit Jahren gute Dienste
 
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tomgit schrieb:
Das ist doch Quatsch, wenn's das G10 mit doppeltem RAM und Speicher für 20€ mehr gibt. Scheinen mir schon so Restposten Mondpreise zu sein.
Ergänzung ()

cositer schrieb:
Es wäre nicht ganz optimal für mich.
Lass es einfach und bleib bei Windows. Auf macOS und Apple sollte man entweder einfach Bock haben und sich drauf einlassen können oder die Möglichkeit nach dem Testen zu sagen "Ist nichts für mich", aber du möchtest ein Gerät dass du auch einfach nutzen kannst und Windows kennst du. Lass dich nicht verunsichern.
 
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DaysShadow schrieb:
@cositer Ich würde vermutlich zu einem Elitebook greifen: https://geizhals.de/hp-elitebook-645-g10-7l6y6et-abd-a2963270.html?hloc=at&hloc=de

Und als Powerbank z.B. sowas https://geizhals.de/4smarts-enterprise-2-20000mah-schwarz-468747-a2492028.html?hloc=at&hloc=de, wobei bei der Powerbank einfach nur wichtig ist, dass es die Leistung deines Netzteils liefert bzw. nah dran ist, über USB-C lassen sich viele Geräte auch mit etwas weniger Watt laden (60W statt 65W z.B. sollten kein Problem sein), die rausgesuchte bietet aber 100W max. am USB-C Port.
tomgit schrieb:
Ich weiß ja nicht, HPs Elitebook 845 G10 sind da auch recht vielversprechend: https://www.notebookcheck.com/HP-El...iness-Laptop-mit-AMD-Zen4.739431.0.html#toc-7
Gibt es als Studi auch recht günstig: https://www.campuspoint.de/hp-elitebook-845-g10-sondermodell-5z4x0es.html
Ist zwar 50€ über Budget, sollte aber aufgrund der Specs noch etwas länger durchhalten als die Version im Test.
Habt ihr mit HP gute Erfahrungen gemacht? Mein erster Laptop war damals ein HP und ich habe damals mit meinen Bruder die HDD mit einer SDD ersetzt, aber es war innen so schlecht zusammengebaut, wir haben uns da echt schwer getan. Ich hatte bisher also nicht so gute Erfahrungen. Aber die Preisklasse war nur so 500€ vielleicht machen sie sich bei höheren Preisklassen mehr Mühe.
 
Ich würd ein 645 nicht kaufen, hängt aber stark von den Händen des Nutzers ab. Ich hab es in einem notebooksbilliger schon getestet, und durch das kürzere Touchpad bzw. der Lautsprecherleiste oben ist das Tipp"vergnügen" recht verkrampfend.
Davon abgesehen ist das Display mit 250 nits deutlich schlechter.
 
tomgit schrieb:
Ich würd ein 645 nicht kaufen
Ja mein Fehler, hab die 645 und 845 gar nicht gesehen. Ist die 6er Reihe qualitativ schlechter oder wie kommt das mit den Eingabegeräten? Sind ja beides 14"er. Display ist natürlich auch doof, wenn's so ein dunkles Trauerspiel ist...
 
tomgit schrieb:
Ich weiß ja nicht, HPs Elitebook 845 G10 sind da auch recht vielversprechend: https://www.notebookcheck.com/HP-El...iness-Laptop-mit-AMD-Zen4.739431.0.html#toc-7
Gibt es als Studi auch recht günstig: https://www.campuspoint.de/hp-elitebook-845-g10-sondermodell-5z4x0es.html
Ist zwar 50€ über Budget, sollte aber aufgrund der Specs noch etwas länger durchhalten als die Version im Test.
Das Elitebook für 1050 ist ein sehr gutes und rundes Angebot. Du bekommst dafür die Speerspitze der Gehäuse-Qualität, ein gutes-sehr gutes Display, ausreichend Leistung (8 Zen 4 Kerne), hast du Möglichkeit auf 32GB Ram selbst aufzurüsten, usw.

Der Abverkauf der Ryzen 6000er Geräte ist auch nicht schlecht, aber der Aufpreis zum oben genannten Gerät ist oft zu gering. Die 1000€ sind gut investiert.

Die Erfahrungen mit HP sind egal, die meisten Hersteller bauen Geräte von 300 - 3000€ - logisch, dass die günstigen Geräte eigentlich schon ab Kauf Elektroschrott sind und die für mehrere 1000€ eben eine ganze andere Welt sind. Von diesem Prinzip leben die Firmen ja auch andersherum: es gibt teure und hochwertige Flagschiff-Produkte, die dann "abfärben" sollen auf die Produkte, die nur 1/10 oder so kosten.
 
cositer schrieb:
HP [...] Preisklasse war nur so 500€ vielleicht machen sie sich bei höheren Preisklassen mehr Mühe.
HP != HP.
Ein Elitebook spielt allein von der Konstruktion in einer deutlich anderen Klasse als ein Pavillon, ein Dragonfly in einer anderen wie die Stream- oder Noname-Geräte. Elitebooks sind für Business-Kunden gemacht und müssen entsprechende Anforderungen erfüllen - insbesondere Langlebigkeit, aber auch Wartbarkeit (... naja, theoretisch). Die Elitebooks sind ziemlich gut und in manchen Aspekten sind sie mMn inzwischen sogar besser als die üblichen ThinkPad-Vertreter.

DaysShadow schrieb:
Ist die 6er Reihe qualitativ schlechter oder wie kommt das mit den Eingabegeräten?
Aus irgendeinem Grund hat sich HP dazu entschieden, bei dem 645 zwischen oberer Kante und der Tastatur eine "Lautsprecherleiste" anzusiedeln. Entsprechend ist die Handballenauflage kürzer, denn die Tastatur ist ja mehr oder weniger - zumindest vom Aufbau - zwischen der 8er und der 6er Serie gleich. Entsprechend näher an der unteren Kante ist die Tastatur, und man muss somit die Hände beugen, damit man die Handballenauflage auch wirklich nutzen kann. Sonst kann es durchaus passieren, dass man auf die doch recht scharfe Kante die Hand auflegen muss. Beides nicht wirklich angenehm für längeres Tippen.
Die 800er Serie hatte bis afaik einschließlich G8 auch so ein Tastatur-Layout. Warum es hier wohl geändert wurde? :D

DaysShadow schrieb:
Display ist natürlich auch doof, wenn's so ein dunkles Trauerspiel ist...
Wobei man aufpassen muss, dass 1000 nits Display würde ich ebenso meiden - ist eins dieser SureView-Panele, die sehr unangenehme Blickwinkel haben können. Da gibt es deutlich bessere TN-Panele
 
Das die Elitebooks von HP zumindest gut sind, freut mich zu hören. Ich weiß nicht, ob die kürzere Handballenauflage wirklich ein Nachteil für mich ist. ich hab echt kleine Hände und ich hab sogar mal externe Tastaturen an meine Laptops angeschlossen, um die Tastatur näher dran zu haben. Ist der bessere Display wirklich dem Aufpreis wert? Meine einzigen Voraussetzungen waren zumindest nur, dass der Display nicht spiegelt.
 
cositer schrieb:
Habt ihr mit HP gute Erfahrungen gemacht?
die dickeren Elitebooks (8xx und 10xx) sind schon richtig gut.
Wir verwenden seit 2009 oder 2010 Elitebooks aus dieser Preisklasse im Unternehmen und klar, es gibt immer wieder mal im Einzelfall Probleme, was bei üblicherweise 500+ gleichzeitig vorhandenen Geräten nicht ausbleibt, vor allem nicht wenn man sich vor Augen hält, wie die Mitarbeiter gerne mit den Geräten umgehen (zur Not als Hammer Ersatz, kein Joke), aber das waren immer letztlich Einzelschicksale. Keine Serienfehler / Aussetzer. Geht man mit der Hardware halbwegs pfleglich, so dass das Gehäuse nicht aufspringt weil man das Notebook immer wieder irgendwo gegen schallert, dann lebt das Gerät easy länger als einem Lieb ist.
Man kann sich ansonsten vielleicht noch darüber streiten, ob die Geräte nicht vielleicht etwas arg gut für diese Qualität bepreist sind, aber das ist bei allen besseren Notebooks aller Hersteller der Fall.
 
cositer schrieb:
Ist der bessere Display wirklich dem Aufpreis wert? Meine einzigen Voraussetzungen waren zumindest nur, dass der Display nicht spiegelt.
Naja, du magst ja auch (hobbymäßig) Bilder drauf bearbeiten? :D
Aber ja, es ist ein deutlicher Unterschied. Auch matte Displays können spiegeln - und ich hatte öfters in Seminarräumen das Vergnügen, bei meinem ThinkPad E480 die Sonne vom Rücken auf das Display einprasseln zu haben. Da siehst bei 250nits nicht viel, die Chancen sind da bei einem 400nits Display deutlich besser, ebenso besser ist auch die Farbwiedergabe.

Auch sollen Kühlung und Akkulaufzeit beim 845 besser sein. Kurzum ist es, zumindest in meinen Augen, das deutlich bessere Gesamtpaket.
Aber, wie gesagt, ich würde da eher sogar noch das Geld drauf legen für das Elitebook 845 G10. Hat den schnelleren Chip, die schnellere iGPU, und einen NPU - sofern man sich für On-Device AI-Anwendungen interessiert, die teilweise bereits zur Verfügung stehen (u.A. ein sehr gutes Blurren des Hintergrundes in Videocalls) oder noch kommen (lokale Ausführung von LLM-Applikationen)
 
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