Test: Nvidia GeForce 8800 GTS 512 (26/30)

Nachbrenner gezündet
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Temperatur

Ähnlich den Messungen zur Lautstärke werden auch die Temperaturmessungen durchgeführt. Fast alle aktuellen Grafikkarten besitzen Sensoren, die per Treiber oder Hersteller-Tool ausgelesen werden können. Die Kern-Temperatur wird dabei im Ruhezustand im Windows-Desktop und unter Last nach dreißig Minuten 3DMark06 abgelesen. Zudem messen wir mit Hilfe eines Infrarot-Thermometers die Chiptemperatur auf der Rückseite der Grafikkarte.

Temperatur
 Idle:
ATi Radeon 2600 XT X2 (3)
38
Nvidia GeForce 7900 GTX
40
ATi Radeon X1950 Pro
41
ATi Radeon HD 2400 XT
42
ATi Radeon HD 3870
47
Nvidia GeForce 7900 GS
47
Nvidia GeForce 8600 GTS
48
ATi Radeon HD 3850
49
Nvidia GeForce 7600 GT
49
Nvidia GeForce 8600 GT
49
Nvidia GeForce 8800 GTS 512
51
POV 8800 GTS 512 Exo
52
Nvidia GeForce 7950 GT
53
Nvidia GeForce 8800 GTS 320
56
Nvidia GeForce 8800 GTS
56
Nvidia GeForce 8500 GT
57
ATi Radeon X1950 XTX
59
Nvidia GeForce 8800 GT
59
Nvidia GeForce 8800 GTX
59
Nvidia GeForce 8800 Ultra
64
ATi Radeon HD 2600 XT (4)
67
ATi Radeon HD 2900 XT
71
Nvidia GeForce 7950 GX2
75
 Last – Chip:
ATi Radeon 2600 XT X2 (3)
55
ATi Radeon HD 2400 XT
63
Nvidia GeForce 7900 GTX
63
Nvidia GeForce 7900 GS
66
ATi Radeon HD 2600 XT (4)
67
ATi Radeon X1950 Pro
69
Nvidia GeForce 8500 GT
69
Nvidia GeForce 8600 GTS
69
Nvidia GeForce 7600 GT
70
Nvidia GeForce 8800 GTS 320
71
Nvidia GeForce 8800 GTS
72
Nvidia GeForce 8600 GT
73
Nvidia GeForce 8800 GTX
80
Nvidia GeForce 8800 Ultra
80
ATi Radeon HD 2900 XT
81
Nvidia GeForce 8800 GTS 512
83
POV 8800 GTS 512 Exo
83
ATi Radeon X1950 XTX
84
ATi Radeon HD 3870
88
ATi Radeon HD 3850
89
Nvidia GeForce 7950 GT
90
Nvidia GeForce 7950 GX2
91
Nvidia GeForce 8800 GT
93
 Last – Rückseite:
Nvidia GeForce 8500 GT
41
ATi Radeon HD 2400 XT
45
ATi Radeon 2600 XT X2 (3)
47
ATi Radeon X1950 Pro
51
Nvidia GeForce 8800 GTS 320
51
Nvidia GeForce 7600 GT
52
Nvidia GeForce 8600 GTS
52
ATi Radeon HD 2600 XT (4)
54
Nvidia GeForce 8600 GT
54
Nvidia GeForce 7900 GTX
55
Nvidia GeForce 7900 GS
56
Nvidia GeForce 8800 GTS
58
ATi Radeon X1950 XTX
67
Nvidia GeForce 8800 GTX
67
ATi Radeon HD 2900 XT
68
ATi Radeon HD 3870
68
Nvidia GeForce 8800 GTS 512
68
Nvidia GeForce 8800 Ultra
68
ATi Radeon HD 3850
69
POV 8800 GTS 512 Exo
70
Nvidia GeForce 7950 GT
72
Nvidia GeForce 8800 GT
73
Nvidia GeForce 7950 GX2
74
Angaben in °C

Der zweite Vorteil des Dual-Slot-Kühlers ist, dass er bei derselben Lüfterdrehzahl effektiver kühlt als eine Ein-Slot-Variante. Während die GeForce 8800 GT noch ein richtiger Hitzkopf ist, macht es die GeForce 8800 GTS 512 in dieser Disziplin um einiges besser. Die 90-Grad-Grenze wird nicht überschritten, ja noch nicht einmal annähernd erreicht. Unter Windows messen wir auf der Grafikkarte angenehme 51 Grad Celsius, womit sich der Nvidia-Beschleuniger im Mittelfeld des Testparcours platziert. Im Vergleich dazu erzielt eine GeForce 8800 GT trotz weniger Ausführungseinheiten und einer geringeren Taktfrequenz höhere 59 Grad Celsius.

Unter Last steigt die Temperatur der Nvidia GeForce 8800 GTS 512 auf 83 Grad Celsius an, was für solch eine Grafikkarte ein guter und akzeptabler Messwert ist. Eine GeForce 8800 GTX bewegt sich in denselben Temperaturregionen. Anders sieht es dagegen bei einer GeForce 8800 GT, die mit 93 Grad Celsius nicht nur spürbar wärmer wird, sondern auch weiterhin die Spitze des Testfeldes inne hat. Temperaturprobleme sollte es mit der GeForce 8800 GTS 512 also selbst in hitzigen Sommertagen nicht geben, denn der Dual-Slot-Kühler hat noch genügend Reserven, um auch bei höheren Temperaturen gegen zu halten. Auf der Chiprückseite erzielten wir maximal 68 Grad Celsius. Die übertaktete Point of View GeForce 8800 GTS 512 Exo-Edition wird nur minimal wärmer.

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