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31. August 2004

Test: Inno3D GeForce 6800 Cool Viva (2/14)

Quasi passiv kühlen ist Trumpf
Autor: Christoph Becker

Technische Daten

An dieser Stelle wollen wir nicht weiter auf die technischen Daten der GeForce-6800-Serie von nVidia eingehen und ihnen nur in eine kurze Tabelle widmen. Wer mehr wissen möchte, dem sei unser Launchartikel zu diesen Pixelbeschleunigern ans Herz gelegt.

Radeon
X800 Pro
Radeon
X800 XT „PE“
GeForce
6800
GeForce
6800 GT
GeForce
6800 Ultra
ChipR420R420NV40NV40NV40
Transistoren160 Mio.160 Mio.ca. 222 Mio.ca. 222 Mio.ca. 222 Mio.
Fertigung0,13 µm
lowK copper
0,13 µm
lowK copper
0,13 µm0,13 µm0,13 µm
Taktung (MHz)475520325350400
Renderpipes1216121616
Pixelfüllrate5700 MPix/s8320 MPix/s4800 MPix/s5600 MPix/s6400 MPix/s
TMUs je Pipe11111
Texelfüllrate5700 MTex/s8320 MTex/s4800 MTex/s5600 MTex/s6400 MTex/s
VertexeinheitDX9 VS 2.0DX9 VS 2.0DX9 VS3.0DX9 VS3.0DX9 VS3.0
Vertexpipes66666
Dreiecksdurchsatzca. 712 MV/sca. 780 MV/sca. 450 MV/sca. 525 MV/sca. 600 MV/s
Texturen pro Pass8 (16)8 (16)8 (16)8 (16)8 (16)
PixelshaderPS 2.0+PS 2.0+PS3.0PS3.0PS 3.0
FP-Einheiten3+1 ALU
3+1 Mini ALU
1TexOp
3+1 ALU
3+1 Mini ALU
1TexOp
2 (Shader-Unit 1 & 2)**2 (Shader-Unit 1 & 2)**2 (Shader-Unit 1 & 2)**
Speicher (MB)256 GDDR3256 GDDR3128 MB DDR256 GDDR3256+ GDDR3
Anbindung256 Bit GDDR3256 Bit GDDR3256 Bit DDR1256 Bit GDDR3256 Bit GDDR3
Speichertakt (MHz)450560350500550
Bandbreite (MB/s)2880035840224003200035200
SinglePass Texturop.16 (D3D) / 8 (oGL)16 (D3D) / 8 (oGL)16 (D3D) / 4 (oGL)16 (D3D) / 4 (oGL)16 (D3D) / 4 (oGL)
RAMDAC2x400 MHz2x400 MHz2x400 MHz2x400 MHz2x400 MHz
TV-Encoderintegriertintegriertintegriertintegriertintegriert
SonstigesDVD MC/iDCT,
MPEG2 En- / Decoder,
MPEG4 En- / Decoder
DVD MC/iDCT,
MPEG2 En- / Decoder,
MPEG4 En- / Decoder
DVD MC/iDCT,
MPEG2 En- / Decoder,
MPEG4 En- / Decoder
DVD MC/iDCT,
MPEG2 En- / Decoder,
MPEG4 En- / Decoder
DVD MC/iDCT,
MPEG2 En- / Decoder,
MPEG4 En- / Decoder
Präz. pro Kanal24Bit (FP24)24Bit (FP24)32Bit (FP32)32Bit (FP32)32Bit (FP32)
* nVidias High-End GPU unterstützen seit dem NV30 ein Verfahren, bei dem in den ROPs am Ende der Pipeline jeweils zwei, anstatt der üblichen einen Z-/Stencilwerte verarbeitet werden können. Solange Pixel also ohne Farbwert auskommen und auch nicht texturiert sind (Stencilschatten und reine Z-Writes) bekommt man zwei Pixel pro Takt durch eine physikalische Pixelpipeline.
** Wenn die vorliegenden Informationen korrekt sind, besitzt der NV40 zwei FP-Einheiten in jeder seiner 16 Pipelines. Allerdings scheint es ebenso vielfältige Möglichkeiten wie Einschränkungen zu geben, um diese gemeinsam zu nutzen. Nur die wenigsten der komplexeren Shader-Instruktionen können auf beiden wirklich parallel und ohne irgendwelche Abhängigkeiten laufen. Für detailliertere Informationen zur CineFX-Architektur der GeForceFX bietet 3DCenter.de einen passenden Artikel an.

Die heute von uns getestete Inno3D GeForce 6800 Cool Viva unterscheidet sich allerdings etwas von der Standard-6800. So wird diese nicht nur passiv gekühlt sondern auch mit etwas höheren Taktraten ausgeliefert. Der Chiptakt liegt bei 350 MHz, der Speicher taktet derweil mit 400 MHz und ermöglicht so eine maximale Bandbreite von 25,6 GB/s.