Cougar GX G600 im Test: 600 Watt mit 80Plus Gold

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Florian Haaf
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Spannungsregulation

Die folgenden Tests zur Beurteilung der ausgegebenen Spannungen werden nach dem Haupttestlauf ohne Testsystem und dementsprechend nur mit der Laststation durchgeführt. Daher ist es möglich, die einzelnen Schienen prozentual zu belasten.

Spannungsregulation 12 V
11,011,411,812,212,613,0Volt 10%20%30%40%50%60%70%80%90%100%

Bei einer Auslastung von 100 Prozent sinkt die Spannung der vierten +12-V-Schiene auf 11,80 V und liegt vom Grenzwert noch 0,40 V entfernt. Letzterer gibt, ausgehend von 12,00 V, eine maximale Toleranz von ±5 % an.

Ripple & Noise

Bei den folgenden Messungen ist eine vertikale Skalierung von 50 mV und eine horizontale Skalierung von 500 us gewählt.

20 % Last:

Cougar GX G600 – Ripple 20%
Cougar GX G600 – Ripple 20%

50 % Last:

Cougar GX G600 – Ripple 50%
Cougar GX G600 – Ripple 50%

100 % Last:

Cougar GX G600 – Ripple 100%
Cougar GX G600 – Ripple 100%

In Sachen Ripple & Noise gibt sich das Cougar GX G600 keine Blöße und präsentiert sehr gute Werte. Bei einer Auslastung von zehn Prozent sind es ca. 19 mV, mit 50 Prozent Auslastung ca. 30 mV und unter voller Belastung ca. 53 mV. Der Grenzwert liegt bei weit entfernten 120 mV. Dem einen oder anderen wird das etwas schräge Spannungsbild auffallen, was jedoch an technischen Problemen des Oszilloskops liegt, welche bis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Reviews noch nicht ausgebessert werden konnten.