Da ich nicht viel erwartet hatte, konnte ich auch nicht groß enttäuscht werden.
Das Hack&Slay-Genre kann man auch schlecht neu erfinden.
Einzig wirklicher Negativ-Punkt ist meiner Meinung nach die Uralt-Grafik. Hoffe da wird sich in naher Zukunft noch etwas tun.
Thema: Test: Diablo 3
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21.05.2012, 14:08 #21
AW: Test: Diablo 3
Hardware:
Board: MSI Z77A-G43,CPU: Intel Core i5-3570K
Kühlung: be quiet! Dark Rock Advanced C1, RAM: GEIL 16GB 1600 (4x4GB)
Grafik: MSI N670GTX Power Edition 2GD5/OC
System: Windows 7 Home Premium 64bit
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21.05.2012, 14:10 #22Lt. Junior Grade
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AW: Test: Diablo 3
Weil TECC die Sache mit dem Wiederbeleben bei Bossfights angesprochen hat:
Bin bei Diablo gestorben und musste von vorne anfangen.
Also kann man im CoOp von anderen während einem Bossfight gerezzt werden?
Bin jetzt nicht der Hardcorezocker und habe auch bisher wenig CoOp gespielt, deshalb weiß ich es nicht.
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21.05.2012, 14:11 #23
AW: Test: Diablo 3
Kann dem Test in den meisten Punkten zustimmen.
Von "überwiegend scharfen Texturen" kann allerdings nicht die Rede sein. Bzw. liegt's vielleicht auch an den drüber gekloppten Shadern, aber Diablo3 ist grafisch völlig unnötigerweise eine eher unscharfe Suppe, die meine Augen anstrengt.
Das Spiel könnte ohne jeglichen Mehraufwand deutlich besser aussehen.
Schade.
Was ich außerdem bemängeln würde, ist die geringe Updaterate bei diesen ganzen "Strahl"-Spells. Das sieht einfach blöd aus bzw. fühlt sich blöd an, wenn man nicht flüssig umher schwenken kann.
Wahrscheinlich wegen Übersicht und Balance.
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21.05.2012, 14:12 #24
AW: Test: Diablo 3
Ja man kann andere Wiederbeleben, indem man deren Grab anklickt.
Mmn ziemlich Sinn frei, aber es ist nun mal so. Die Bosse empfand ich alle als viel zu einfach. Auch Hölle Diablo
war nach 3 Versuchen Down, bis man wusste worauf es ankam. Da finde ich die Gelben, Blauen Mob Gruppen einfach
zu übertrieben. Das hat imho nichts mehr mit Schwer oder extrem Schwer zu tun. Die Normalen Weißen Mobs sind dagegen
der Witz, egal welche Schwierigkeitsstufe. Man Stirbt hauptsächlich an den Gelben/Blauen die Schwerer sind als 2 Bosse
zusammen.Geändert von TECC (21.05.2012 um 14:17 Uhr)
"Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher"
Albert Einstein
Company-Blacklist:Filco Majestouch Ninja Tenkeyless <3
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Apple, Samsung, Telekom, Alice/O2
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21.05.2012, 14:12 #25
AW: Test: Diablo 3
Zwei Fragen:
Im Abschluss steht, man könne das Spiel nicht pausieren.....aber das kann man doch? Drücke ich ESC, läuft es ja nicht im Hintergrund weiter. Oder zielte der Kommentar auf den Co-Op ab? Da versteht es sich doch dann aber von selbst, wenn mehere Spieler in Echtzeit da sind....drücke ich dort ESC, steht mein Char herum, die anderen können ja aber weitermachen?
Gibt es in D3, sofern man in Gruppen spielt, ein Mob-aggro-System wie in WoW?? Das frage ich mich ja schon, wenn ich derzeit solo spiele und den Begleiter habe...wann greift welches Monster wen an; wann mich, wann z.B. den Templer? Immer sofort den, der den letzten Damage gemacht hat? Dann wäre ja die im Test erwähnte Taktik und nötige Gruppenzusammenstellung völlig für den Arsch..der Fernkämpfer kann dann ja nicht von hinten raufholzen, während der Barbar die Gruppen an sich hält...wie also geht Aggro in D3??
Ash
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21.05.2012, 14:12 #26
AW: Test: Diablo 3
Und so geht es mMn. auch Diablo. Der dritte Teil ist im Endeffekt doch nur einer von vielen (durchaus gelungenen) DiabloII-Klonen a la Torchlight, Titan Quest etc. Außer dem Hype und ein paar Ecken und Kanten weniger ist der Unterschied zur Konkurrenz verschwindend gering, speziell im Vergleich zu D2 damals.Charlie Chaplin hat bei einem Charlie Chaplin Doppelgänger Wettbewerb Platz 3 belegt.
Aber versteht mich nicht falsch, das Spiel macht mir durchaus Spaß!Xeon 1230v2 | MSI z77a-g43 | 16 GB DDR3 | XFX R7970 1000M BE DD | Crucial C300 64GB | Be Quiet 480W | Anidees AI-6BS | Dell U2711
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21.05.2012, 14:13 #27Lt. Junior Grade
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AW: Test: Diablo 3
Das Habe ich auch schon gewusst? aber auch beim Bossfight?Ja man kann andere Wiederbeleben, indem man sein Grab anklickt.
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21.05.2012, 14:15 #28
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21.05.2012, 14:16 #29Cadet 3rd Year
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AW: Test: Diablo 3
warum habt ihr z.b. keine i5 cpu mit aufgelistet (2600k)
ich hab keine Ahnung wo ich mich einreihen soll mit meiner graka plus cpu!
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21.05.2012, 14:17 #30Lt. Junior Grade
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AW: Test: Diablo 3
@GabberMafia Danke!
@ Tecc Danke, dein Kommentar war vorhin nicht so lang glaube ich :-)
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21.05.2012, 14:17 #31
AW: Test: Diablo 3
Kann ich so eins zu eins unterschreiben.
Nur weil Blizzard draufsteht hat ein Spiel weder ein Grundrecht darauf eine Wertung 90+ einzufahren noch "Game of the Year" zu werden. Es muss sich seine Leistung wie jedes andere verdienen und hier reicht es eben trotz guter Leistungen zu keiner der eben genannten Ziele.
Das Spiel macht durchaus Spaß und ist solide aber -wie auch CB in der Testzusammenfassung erwähnt- sicher nicht das Spiel des Jahres.PS3 und PC (i7-3770K | GTX680 | 16 GB | 128GB SSD | 8 TB HDD Datengrab)
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21.05.2012, 14:17 #32
AW: Test: Diablo 3
Bei jedem Tod wird der Ausrüstung 10 % Haltbarkeit abgezogen - spätestens nach 10x Sterben und Widerbelebt werden rennt man also wieder so wie am Anfang von Akt 1 auf Normal rum und reißt nicht mehr viel

In der Situation war ich nämlich schon in public games, also dass Leute ständig bei Bossen draufgegangen sind und plötzlich im Chat stand "crap, my eqiupment is broken!", und damit waren sie dann mehr oder weniger nutzlos. Klar 10x im selben Bosskampf sterben ist je nach dem eine Kunst für sich, aber wie gesagt ich habs schon erlebt.
Aus dem Test:
Ich hätte es nicht besser sagen können. Wenn ein Spiel es schafft, mich (und andere Leute) so an den Rechner zu fesseln, dann haben die Entwickler so einiges richtig gemacht.Einmal Hölle und zurück – das habe ich in den letzten Tagen zwei Mal geschafft. „Normal“ und „Alptraum“ sind bewältigt und ich habe noch lange nicht genug. Das spricht dafür, dass Diablo 3 wieder jene Anziehungskraft entfaltet, die sich viele gewünscht haben. Vielleicht spricht es auch dafür, dass ich zu viel (vermeintliche) Freizeit vergeude – in jedem Fall opferte ich letztere gerne, um in den vergangenen Tagen so viele Stunden im Diablo-Universum zu verbringen.i7 2600K (4 GHz @ 1.176 V) | Watercool HK Rev. 3.0 LT | Asus Maximus IV | 8 GB DDR3-1600
6048x1200 with 3x 26" @ Asus 7970 DC II (1.1 GHz @ 1.063 V / cooled by EK FC-7970 DCII)
80 GB Postville G2 | 240 GB Corsair Force 3 | 500 GB Samsung 840 Series | 6 TB QNAP Raid 5
Corsair Graphite 600T White | 240 and 420 mm Radiators with 400 rpm Fans | 2x APC Smart-UPS 1000
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21.05.2012, 14:17 #33
AW: Test: Diablo 3
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21.05.2012, 14:19 #34
AW: Test: Diablo 3
Würde die CPU nicht packen, zumindest nicht bei den CPU die am meisten vorhanden sind. Core 2/Phenom und Bulldozer schwitzen schon bei 4er Gruppen durch die CPU Physik 8 Spieler packt vielleicht ein OC Sandy/Ivy, aber sowas will wohl Blizzard verhindern.was mich extremst stört ist, das der MP auf nur 4spieler begrenzt ist, wiso eigendlich???
wiso nicht 8 spieler wie diablo2?
Diablo III Fazit:
Single Player, Athmo, Story genial. Übertrifft Diablo II.
Mulitplayer öde und extrem schwer, sterben am laufenden Band ist normal ab Albtraum. Aber auch in normal stirbt man relativ oft.
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21.05.2012, 14:19 #35
AW: Test: Diablo 3
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21.05.2012, 14:20 #36
AW: Test: Diablo 3
Geändert von Gabbermafia (21.05.2012 um 14:23 Uhr)
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21.05.2012, 14:22 #37
AW: Test: Diablo 3
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21.05.2012, 14:22 #38
AW: Test: Diablo 3
... ? 4x Zauberer am Start?

Bei uns wurds erst auf Hölle lustig, als wir im ersten Dungeon von drei random-Bats-out-of-Hell umgehauen wurden, und zwar alle vier von uns, innerhalb weniger Sekunden. Dabei waren ein barbar und ein Mönch als Tank, sowie ein Zauberer und ein Dämonjäger für den nötigen Schaden, also eigentlcih eine ganz gute Kombination, die auf Nightmare auch ziemlich gut funktioniert hat.
Soweit ich das bisher gesehen habe, nimmt die Dichte an Gegnern, die die ganze Party mit einem mal umhauen können, erst auf Hölle extrem zu. SP bzw. alleine hab ich so gut wie garnicht gespielt, da ich es zu mehreren irgendwie witziger finde, weil die Kämpfe anspruchsvoller sind und es generell mehr Action gibt weil mehr und härtere Gegner.
@TECC:
Ich denke mal 1 oder maximal 2 Ausfälle kann man verkraften, aber wenn aus ner 4er Party drei Leute keine Ausrüstung mehr am Start haben wirds eng
Außerdem waren es bei uns immer die gleichen die abgenippelt sind, eben die Softie-Fernkämpfer in der hinteren Reihe wenn sie mal ne Ranged-Attack gefressen haben. Und wenn erstmal 3 von 4 Leuten am Boden liegen wirds auch schwer für denjenigen, der noch steht, da überhaupt nochmal einen wiederzubeleben.
Geändert von CD (21.05.2012 um 14:30 Uhr)
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21.05.2012, 14:23 #39
AW: Test: Diablo 3
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21.05.2012, 14:27 #40
AW: Test: Diablo 3
Wer bei einem Blizzard Folgetitel auf eine Revolution hofft hat wohl noch nicht sehr lange etwas mit PC Spielen am Hut.
Es war von vornherein klar dass D3 einfach die Evolution des bekannten Prinzips wird.
Das interessante bei Blizzard Spielen ist nur dass es einigen Leuten nicht reicht wenn das Spiel die neue Referenz in seinem Genre wird, da wird immer gleich erwartet dass Geschichte geschrieben wird wie seinerzeit mit Starcraft(1).Samsung Galaxy Nexus (CM10.1 JB 4.2.2) - AMD Phenom II 945 C3, Gigabyte GA-MA69G-S3H, 4GB Corsair XMS2 1066, MSI 5770 Hawk, Crucial M4 128GB, WD20EARS, Seasonic S12II 380W @ S-Flex 1600, Coolermaster Centurion5
[Kühlung - CPU: Noctua NH-U12P@400rpm, Case: Noctua NF-RF8 @7V, NB Multiframe @7V]
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