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    Lightbulb [FAQ] Die neue große Wasserkühlungsfaq

    INHALT:
    • 1. Einleitung
    • 2. Funktionsweise einer Wasserkühlung
    • 3. Wieso überhaupt eine Wakü (= Wasserkühlung) und für wen zahlt sich eine Wakü aus?
    • 4. Wasser und Elektronik, verträgt sich das?
    • 5. Was braucht man alles für eine Wasserkühlung?

    5.1. Pumpen
    5.2. Kühler allgemein
    5.3. CPU Kühler
    5.4. Grafikkarten Kühler
    5.5. Mainboardkühler
    5.6. Festplatten
    5.7. RAM kühler
    5.8. Wassergekühlte Netzteile
    5.9. Radiatoren
    5.10. Lüfter
    5.11. Ausgleichsbehälter (AGB)
    5.12. Anschlüsse
    5.13. Schläuche
    5.14. Korrosionsschutz
    5.15. Tower
    5.16. Pflege und Überwachung
    • 6. Aktiv oder Passiv?
    • 7. Intern oder Extern?
    • 8. Komplettsystem oder Eigenbau?
    • 9. Kühlreihenfolge?
    • 10. Überwachungsgeräte und Beleuchtung

      10.1. Temperaturanzeige
      10.2. Durchflussanzeige
      10.3. Lüftersteuerung
      10.4. Steuerungsgerät
      10.5. Beleuchtungsmodule und LED's


    • 11. Erstinbetriebnahme
    • 12. Immer wiederkehrende Fragen
    • 13. Aufbau & Einbau im Tower

      13.1. Richtig und Falsch



    1. Einleitung:
    Dieses How-To richtet sich in erster Linie an Wasserkühlungs Neulingen, aber auch an Leute die einfach Informationen zu ihrer Wakü brauchen oder überhaupt wissen möchten, ob es eine sinnvolle Sache für sie ist.
    Hier geht' s zum Diskussionsthread.
    Hier geht' s zum [FAQ] Empfohlene Wasserkühlunszusammenstellungen in 4 Preisklassen mit Einbau
    Letztes Update: 3.10.2012

    2. Funktionsweise einer Wasserkühlung
    Eine Wasserkühlung im PC funktioniert ähnlich wie bei einem Auto (Vorbildfunktion) und hat auch denselben Effekt wie bei einem Auto: niedrigere Temperaturen.
    Eine Wasserkühlung funktioniert im Groben so und besteht aus den folgenden Komponenten:
    Die Pumpe pumpt die Kühlflüssigkeit durch den PC zum Kühler: Dieser oder diese kühlen die Chips welche zu kühlen sind dann läuft das Wasser weiter zum Radiator (Radi) welcher das Wasser wieder (mit Hilfe von Lüftern) auf Raumtemperatur abkühlt und wird deshalb auch Wärmetauscher genannt. Der Ausgleichsbehälter (AGB) gleicht das sich ausdehnende Wasser im System aus um keinen Überdruck zu erhalten und keine Luftblasen entstehen zu lassen.

    3. Wieso überhaupt eine Wakü ( =Wasserkühlung) und für wen zahlt sich eine Wakü aus?
    Eine Wasserkühlung ist nicht nur etwas für Leute, die einfach ein kühles System haben wollen oder für solche, die Temperaturprobleme haben sondern auch für hardcore OC’er, oder für jemanden der ein Ultra-Silent System möchte, aber Wasserkühlungen sehen auch sehr extravagant aus und werden deshalb oft zu Moddingzwecken verwendet.
    Aber Achtung:
    Eine Wasserkühlung richtet sich nicht an den 0815-Benutzer da es sehr aufwendig sein kann eine Wasserkühlung zu installieren und in Betrieb zu nehmen. Handwerkliches Geschick und ein wenig PC Know-how sollte also mitgebracht werden.
    Auch den hohen Kostenpunkt gegenüber anderen Kühlsystemen, sollte man nicht außer Acht lassen.

    4. Wasser und Elektronik, verträgt sich das?
    Wenn gute Komponenten verwendet werden und alles richtig verbaut wird, sollte auch alles dicht sein und problemlos laufen. Bei der Installation ist kein Strom im Netz und wenn es einmal dazu kommen kann, dass die Pumpe ausfällt. ist der Kühlbock noch in Stande, das System für kurze Zeit ausreichend zu kühlen. Schraubanschlüsse sind ’’Plug-In’’ Anschlüssen vorzuziehen, vor allem wenn man den PC oft transportiert. Dazu sollte man vor dem Einschalten des Systems kontrollieren, ob alles in bester Ordnung ist. Aber im Normalfall ist eine Wasserkühlung nicht unsicherer als ein Lüfter denn auch dieser kann ausfallen.
    Aber Achtung: Bei einer Wasserkühlung gilt Wer billig kauft, kauft zweimal, oder am besten gar nicht"!


    5. Was braucht man alles für eine Wasserkühlung?
    Im diesem Abschnitt werden alle Komponenten kurz erklärt und dazu gibt es immernoch eine kurze Kaufempfehlung.

    5.1 Pumpe:
    Die Pumpe ist dafür zuständig, das Wasser durch das System zu "transportieren". Wir empfehlen eine 12V Pumpe, da man so keine Hochspannung im System hat und die Pumpe an das Netzteil angeschlossen werden kann und somit gleichzeitig mit dem PC startet und nicht extra eingeschaltet werden muss. Das Gerücht, dass eine starke Pumpe tiefstmögliche Temperaturen bring, ist aber falsch, da bei einer Wasserkühlung die gesamte Komposition eine Rolle spielt. Aber die Pumpe sollte nicht zu schwach sein, da so ein großes System nicht mit genügend Druck versorgt wird.

    Bei den Angaben einer Pumpe sollte man nicht auf die Höhe der Fördermenge achten, sondern auf die Förderhöhe, da diese für den Druck entscheidend ist.
    Bei der Pumpe sollte man nicht sparen um später den Kreislauf beliebig erweitern zu können, jede noch so leise Pumpe sollte man entkoppeln, da alle Pumpen Vibrationen verursachen. Man kann sich Dämmboxen oder Entkoppelungssets kaufen, allerdings reicht auch ein Stück Schaumstoff.




    Die Laing ist eine Pumpe welche, von einer Firma hergestellt wird, die sich auf den Bau von Pumpen im Industriebereich spezialisiert hat. Sie zeichnet sich durch die geringe Baugröße und ihre Stärke aus, aber sie ist durch den Standarddeckel auch sehr laut und dieser muss durch einen anderen (Plexiglas) Deckel ersetzt werden. Somit wird die Pumpe stärker und relative leise. Aber die HPPS+ ist auch entkoppelt immer noch leiser (unhörbar).

    Die Laing ist sehr einfach in einen 3,5“ Schacht einzubauen und wird somit zugleich entkoppelt. Diese Pumpe wird durch ihr schickes Design oft auch als Moddingobjekt verwendet, da sie auch sehr einfach auszuleuchten ist.
    [Durch ein einfaches Umlöten der Platine kann man die Laing Pro zu einer Laing Ultra „umbauen“, dadurch verliert man die Garantie und sie wird dadurch auch lauter, aber garantiert auch stärker.

    Technische Daten:

    • Abmaße: (BxTxH) 62x62x38mm (Ohne Anschlüsse)
    • Abmaße Plexi Aufsatz: 80x80x25mm (Ohne Anschlüsse)
    • Motorbauart: Elektronisch kommutierter Kugelmotor
    • Nennspannung: 12 V DC Gleichspannung
    • Förderhöhe 3,7m
    • max. Förderleistung: 420L/h

    Anschlüsse:

    Es werden insgesamt zwei Anschlüsse gebraucht, die oben gezeigten Anschlüsse können untereinander kombiniert werden.

    Die Laing sollte durch eines der folgenden Mittel entkoppelt werden:


    Die Laing Pro zur Ultra.

    Methoden um eine Laing zu regeln:





    Die HPPS+ ist eine Weiterentwicklung der Eheim 1046. Innovatek ist ein sehr renommierter Hersteller von Wasserkühlungskomponenten. Die HPPS+ zeichnet sich durch ihr extrem leises Betriebsgeräusch und geringen Stromverbrauch aus. Durch einen eingebaute Mikroprozessor kann man zwischen drei Modi wählen.
    • Silent (1,65m Förderhöhe, unhörbar).
    • Normal (Auslieferungszustand 2,05m Förderhöhe, leise)
    • Power (4m Förderhöhe, wahrnehmbar ).
    • Auto (Pumpe bestimmt selbst, wieviel Leistung benötigt wird).

    Technische Daten:
    • Abmaße: (lxbxh) 130 x 55 x 65 mm (Ohne Anschlüsse)
    • Motorbauart: Kreiselpumpe mit Vollkeramiklagerung (Spezialachse und Läuferlagerung)
    • Nennspannung: 12 V DC Gleichspannung

    Anschlüsse:
    Einlassadapter:
    Auslassadapter

    • Wird mitgeliefert
    Die Pumpe sollte natürlich auch noch entkoppelt werden, da sie auch wenn sie leise ist, immer noch Vibrationen verursacht.
    Hier das Shoggy-Sandwich zum Entkoppeln.
    Oder einfach Dämmmatten (oder Schaumstoff) auf die Unterseite kleben.


    Die Aquastream XT ist ein weiterer Ableger der Erfolgspumpe Eheim 1046. Die neueste Weiterentwicklung dieser Pumpe kommt in drei verschiedenen Versionen wobei man allerdings jederzeit die Standard Version zu einer Ultra Version aufrüsten kann (mittels Key). Alle drei Versionen unterscheiden sich rein von der Software. Die Pumpe kann mittels der Usb Schnittstelle und der Software mit dem PC kommunizieren und somit lassen sich sämtliche Sachen einstellen oder automatisch erledigen. Von der Lüfterdrehzahl bis zur Wassertemperatur.

    Anschlüsse:
    Einlassadapter:
    Auslassadapter
    Alle Varianten:
    • Vollkeramiklagerung des Pumpenläufers
    • USB Anschluss, 3* Lüfteranschluss
    • Förderhöhe bis zu 4.2m

    Die Pumpe sollte natürlich auch noch entkoppelt werden, da sie auch wenn sie leise ist, immer noch Vibrationen verursacht.
    Hier das Shoggy-Sandwich zum Entkoppeln.
    Oder einfach Dämmmatten (oder Schaumstoff) auf die Unterseite kleben.





    Die Eheim 600 Station II 12V ist eine kompakte Tauchpumpe, die mit einem AGB geliefert wird. Sie ist für Einsteiger zu empfehlen, da sie günstig ist, aber trotzdem noch genug Leistung hat.Sie ist etwas lauter als die Laing aber man kann sie nicht als wirklich laut bezeichnen. Die Leistungsaufnahme ist aber recht hoch (im Vergleich zur HPPS+)
    Aber Achtung: Die Eheim 600 Station II ist nicht mit der Eheim 1000 Station II zu vergleichen, da diese schlichtweg ein Fehlkauf wäre.


    Technische Daten:

    • Abmaße: (lxbxh) 81,2 x 95,6 (mit Kabel 116,3mm) x 97,5 mm
    • Pumpenleistung: 600l/h
    • Förderhöhe: 1,3m
    • Leistungsaufnahme: 11 W


    Anschlüsse:

    Es werden insgesamt zwei Anschlüsse gebraucht, die oben gezeigten Anschlüsse können untereinander kombiniert werden.
    Geändert von burnout150 (21.05.2013 um 20:51 Uhr)

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  3. #2
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    [FAQ] AW: [FAQ] Die neue große Wasserkühlungsfaq

    5.2. Kühler (Waterblocks) + Wärmeleitpaste (WLP):

    Die Kühler für die verschiedenen Komponenten, sind alle ähnlich aufgebaut, verfolgen aber natürlich alle das gleiche Ziel, die optimale Kühlung der Komponente.

    Dazu sollten ausschließlich Kupferkühler verwendet werden, da diese die beste Wärmeaufnahme haben.
    Wir weisen darauf hin, dass jede Änderung am Mainboard oder an der Grafikkarte zum Garantieverlust führen.



    5.3. CPU (Prozessor):

    Aufgrund der höheren Effektivität werden fast nur mehr Düsenkühler verkauft. Aufgrund der vielen verschiedenen Sockeln sind nur Kühler für den Sockel 1155 aufgelistet. Viele Kühler werden jedoch sowohl für AMD als auch Intel angeboten. Der Unterschied liegt lediglich in der Halterung.

    • High end:

    Aquacomputer cuplex kryos HF
    Aquacomputer cuplex kryos PRO
    Alphacool NexXxoS XP³ Light
    Watercool HK CPU LGA1155 Rev. 3 den Kühler gibt es in mehreren Farbvariationen
    Watercool HK CPU LGA1155 Rev. 3.0 LT den Kühler gibt es in mehreren Farbvariationen
    EK Water Blocks EK-Supremacy gibt es in mehreren Versionen
    XSPC RayStorm

    • Midrange:

    Watercool HK CPU LGA1156 Rev. 3.0 LC den Kühler gibt es in mehreren Farbvariationen
    Aquacomputer cuplex kryos Delrin



    5.4. GPU (Grafikkarte):

    Bei aktuellen Grafikkarten sollte man darauf achten, dass man einen Komplettkühler für den Chip, den RAM und die Spannungswandler kauft, da sonst die Karte zu Schaden kommen kann (sogar aktuelle Standardkühler kühlen die gesamte Karte). Grafikkarten die nicht dem Referenzlayout entsprechen lassen sich meist nicht umrüsten.

    Zu empfehlen sind folgende Marken:

    • EK Waterblocks
    • Watercool
    • Aquacomputer



    5.5. Mainboard/Motherboard:

    Das Mainboard wird besonders beim Übertakten sehr warm (vor allem Northbridge und Spannungswandler) und sollte dadurch zusätzlich mit Wasser gekühlt werden. Bei einer schlechten Gehäuselüftung sollte man die Southbrigde auch kühlen.

    Zu empfehlen:

    Hier sind Sets sehr sinnvoll und meist auch sehr gut, ansonsten kann man aber auch bei einzelnen Kühlern zu diesen Marken greifen:


    Man sollte immer auf die Kompatibilität der Kühler zu seinem Mainboard achten und diese sehr genau prüfen.



    5.6. Festplatten:

    Der Festplattenkühler besteht meist aus einer oder zwei Metallplatten in welche Kanäle gefräst sind. Durch diese fließt dann das Wasser mit einem geringen Strömungswiderstand.
    Bei Festplattenkühler sollte man ein übriges 5,25" Laufwerk frei haben, da die HDD an der Seite gekühlt werden sollte.
    Weiters muss man HDD’s nicht unbedingt kühlen, es sei denn, sie sind im Betrieb heiß oder laut und man möchte etwas Stille in das System bringen
    Die meisten Kühler entkoppeln und dämmen die Festplatte noch zusätzlich.




    5.7. RAM:

    Wenn man einen schlechten Luftzug im Gehäuse hat oder extrem übertakten will kann man über eine Ram Kühlung nachdenken. Meistens ist der Arbeitspeicher und das Netzteil allerdings eines jener Teile die man getrost auch mit einem oder zwei Gehäuselüfter kühlen kann.

    Empfehlungen:




    5.8. Wassergekühlte Netzteile:

    Eine Kühlung des Netzteils ist im allgemeinem nicht zu empfehlen, da diese sehr teuer sind (ab 250€ - 300€) und das Wasser den Kreislauf unnötig aufheizt.

    Besser ist man mit einer leisen Luftkühlung bedient (Be quiet, Enermax, SilverStone, Seasonic oder Cooler Master). Siehe NT FAQ



    5.9. Radiatoren (Wärmetauscher):

    Der Radiator, auch Wärmetauscher genannt, ist dafür zuständig, die aufgenommene Wärme des Wassers durch den oder die Kühler wieder an die Luft abzugeben, bzw. die Wärme zu tauschen. Die Wassertemperatur kann im besten Fall die Raumtemperatur erreichen (haben), aber niemals darunter, sprich: die Zimmertemperatur ist die tiefste, durch einen Radiator zu erreichende Wassertemperatur.

    Das wirft aber auch - wie bei Luftkühlungen - das Problem auf, dass im Sommer normalerweise höhere (Wasser-)Temperaturen, durch die höhere Zimmertemperatur erreicht werden. Je mehr Komponenten im Kreislauf der Wakü sind, desto leistungsfähiger sollte der Radiator auch sein, da die Wassertemperatur so auch höher ist. Ob ein Radiator zu schwach ist, kann man durch das Messen der Wassertemperatur feststellen.

    Grundsätzlich kann man auch sagen: Je enger die Lammelenabstände sind, desto besser sind Kühleigenschaften des Radiators, allerdings braucht man dann auch schneller drehende Lüfter, da nur diese genug Leistung haben. Je mehr Fläche ein Radiator bietet (Dicke und Gesamtfläche) desto mehr Leistung kann abgeführt werden.

    Ein wichtiger Punkt ist auch, dass ein Radiator Luft zum Atmen braucht, das heißt, er soll mit einem Abstand von mindestens 5cm zu einer Gehäusewand befestigt werden, da es ansonsten zu einem Hitzestau kommen kann.

    Es gibt aktive und passive Radiatoren: aktive sind normalerweise kleiner und dabei leistungsstärker, passive sind lüfterlose und somit (fast) unhörbare Radiatoren. Je größer die Fläche des Radiators, desto stärker ist dieser. Passive Radiatoren sind allerdings meist erheblich teurer als aktive.

    Neben einigen Sonderformaten (Mora, Passiv) wurden bewusst nur Radiatoren für 3x 120mm Lüfter empfohlen (nicht nach Leistung gelistet), da dies die gängigste Größe ist. Es gibt viele Modellvarianten aber auch für 140mm Lüfter und als Single-, Dual-, Triple- oder Quadausführung. Nun einige Radiatorvorschläge für Lüfter mit Drehzahlen im Bereich von 500-1000rpm.

    • Radiatoren:


    • Sondergrößen-Radiatoren:

    XSPC RX480
    Phobya Xtreme 200
    Watercool MO-RA3 4x180 LT Der Mora ist nicht unbedingt für eine passive Kühlung ausgelegt.

    Blenden Achtung: nicht jede Blende passt auf jeden Radiator.
    Hier einige Schablonen zum Ausschneiden am Gehäuse

    Passive Radiatoren sind bedeutend größer als aktive um die selbe Kühlleistung zu erreichen. Auch hier gilt: je grösser der Radiator umso mehr Kühlleistung.

    Jeder passive Radiator kann durch Lüfter zu einem aktiven umgebaut werden.




    5.10. Lüfter:

    Die Lüfter werden bei aktiven Systemen auf den Radiator gebaut. Je nach dem wie leise das System werden soll, variieren auch die Lüfter. Zu empfehlen sind Lüfter mit bis zu 1.200rpm. Schneller drehende Lüfter erhöhen die Lautstärke der Wasserkühlung deutlich und ein leises System ist nicht mehr realisierbar.

    Eine günstige Alternative sind die Scythe Slip Stream und die Enermax T.B.Silence, welche auch sehr gute Ergebnisse liefern.
    Weitere Empfehlungen sind: Noiseblocker Blacksilent XL, Noiseblocker NB-eLoop S-Series und Noctua NF-P12, Noctua NF-F12 PWM. Zusätzlich können die Lüfter noch entkoppelt werden sollte dies nicht im Lieferumfang enthalten sein.



    5.11. Ausgleichsbehälter (AGB):

    Der Ausgleichsbehälter (kurz AGB oder AB) ist dafür zuständig, die sich ausdehnende Flüssigkeit auszugleichen, damit kein Über- oder auch Unterdruck entsteht. Auch ist er zuständig, besonders beim ersten Einbau, entstehende Luftblasen "aufzufangen".
    Weiters wird das System über den AGB mit Wasser befüllt.
    Theoretisch wäre es auch möglich auf einen AGB zu verzichten, aber dazu müsste das System voll Wasser und ohne Blasen sein, dann wäre es möglich, aber dieser Zustand ist schwer zu erreichen und unpraktisch.

    Ein AGB sollte nicht zu klein sein, da sich sonst Blasen bilden. Auch muss durch einen kleineren Ausgleichsbehälter die Wasserkühlung öfters mit Kühlflüssigkeit nachgefüllt werden. Ideal sind so ca. 250 ml Fassungsvermögen.

    Ein AGB sollte seinen Zweck erfüllen, kann aber auch ein optisches Highlight des Systems sein, z.B.: durch LED-Beleuchtung oder durch farbige Flüssigkeiten.

    Ein kleiner Tipp: Es kann sein, dass ein AGB am Anfang leckt, aber das ist normal und der Grund ist logisch, denn wenn man Wasser im AGB hat und man den Deckel draufschraubt entsteht im AGB ein Überdruck, dieser will entweichen und beim AGB ist es am einfachsten. Abhilfe schafft das sehr langsame zudrehen des AGBs

    Beleuchtungsmodul

    Es gibt 3 Arten, wie man einen AGB in ein System einzubaut:

    • Das Wasser fließt direkt durch den AGB zu den restlichen Komponenten, ist also ein direkter Teil im System. Diese Variante ist üblich.

    • Der AGB ist direkt in der Pumpe integriert (z.B. in einer Laing, was aber dazu führen kann, dass Luftblasen entstehen und deshalb nicht empfehlenswert), er ist also ein indirektes Teil der Wasserkühlung.

    • Das Wasser läuft nicht direkt in den AGB sondern der AGB ist durch ein T-Stück mit dem normalen Kreislauf verbunden und wenn ein Über- oder Unterdruck entsteht fließt das Wasser in den Kreislauf oder davon hinaus in den AGB, somit ist der AGB nicht ein direktes Teil der Wasserkühlung.


    Hier eine Empfehlung:

    EK Water Blocks EK-RES X3 250
    Man kann aber so gut wie jeden AGB für jedes System nehmen.

  4. #3
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    5.12. Anschlüsse:

    Die Anschlüsse dienen dazu, die Komponenten der Wasserkühlung mit den Schläuchen zu verbinden.

    Schraubanschlüsse sind Plug-In Anschlüssen vorzuziehen vor allem wenn man den PC oft transportiert. Es gibt mehrere Schlauchgrößen, allerdings haben sich nur drei durchgesetzt. Man sollte sich bei einer Wasserkühlung für eine Größe entscheiden und nicht mehrere verschiedene Arten verwenden.

    Anschlussarten sind:

    • Tülle: Das Aufstecken erfordert etwas Kraftaufwand. Das Lösen der Schläuche von der Tülle ist jedoch noch anstrengender. Die Lösung gilt als sehr sicher.
    • Schraub-Anschluss: Mit Abstand die sicherste aller Varianten. Der Montageaufwand hält sich in Grenzen.
    • Push-In: Die einfachste Lösung, das Auf- und Abstecken von Schläuchen ist sehr einfach. Diese Lösung ist zuverlässig.


    Standardgrößen sind:

    • 10/8mm (8x1)
    • 13/10mm
    • 11/8mm

    Winkel verringern den Durchfluss des Wassers, dies kann man aber mit einer starken Pumpe ausgleichen. Man kann allerdings ohne Bedenken Winkel und gerade Anschlüsse kombinieren und man sollte keine Angst haben Winkel zu verwenden da die Vorteile eindeutig überwiegen und die Nachteile sehr gering sind.

    Bei engen Schlauchradien sollte man zudem Knickschutzfedern verwenden.

    Man sollte sich immer erkundigen welches Gewinde der gewünschte Kühler besitzt und welche Schlauchgröße man hat oder verwenden möchte.

    Gewinde:


    • 1/4“ ist das Standardgewinde. Andere Größen sind nur mehr äußerst selten am Markt anzutreffen - meist bei Produkten amerikanischer Hersteller.

    Beispiel: Wenn es der Fall ist, dass der Kühler ein 1/4" Gewinde hat und man einen Schlauch mit 10/8 Durchmesser verwenden möchte, dann wäre folgender Anschluss richtig.
    Hier eine große Auswahl von Anschlüssen.

    Fast alle Kühler haben keine Anschlüsse dabei und man muss diese fast immer zusätzlich erwerben.



    5.13. Schläuche:

    Der Schlauch ist zuständig das Wasser von einer zur anderen Komponente zu bringen.
    Die Schlauchgröße wird durch die verwendeten Anschlüsse schon vorgeschrieben (siehe oben).

    • PUR ist ein wenig steif
    • PVC biegsam (unsere Empfehlung)
    • Masterkleer sehr flexibel und preislich zwischen PVC und Tygon angesiedelt
    • Tygon sehr flexibel zu verlegen aber teuer

    Je flexibler der Schlauch, desto weniger Nerven und Kraft muss man bei der Installation aufwenden und die Gefahr den Schlauch zu knicken ist um einiges geringer. Beim Verlegen sollte darauf geachtet werden, dass keine Knickstellen entstehen, da es unter Umständen zu einem Wasserstau bzw. zu einer Durchflussstörung kommen kann. Ein steifer Schlauch ist zwar kaum biegsam, dafür aber auch einem geringeren Risiko ausgesetzt, zu knicken. Das Gegenteil dazu ist bei einem weichen Schlauch der Fall.

    Man sollte im gesamten System lediglich eine Schlauchgröße und eine Anschlussart verwenden, um nicht einen zusätzlichen Durchflusswiderstand einzubauen.

    Unsere Empfehlung: Schraubanschlüsse 10/8mm mit PVC Schlauch 10/8mm.



    5.14. Welches Wasser/Korrosionsschutz für die Kühlung?

    Man sollte immer destilliertes Wasser mit Korrosionsschutz oder Fertigmischungen verwenden.

    Farb- und UV-Zusätze sind nicht empfehlenswert da sie zu Verunreinigungen führen können, die die Kühler verstopfen können.

    Empfehlung:

    Hier ein sehr gutes Fertiggemisch oder einfach ein Konzentrat. Eine weitere Möglichkeit ist Korrosionsschutz für das Auto von BASF (G48, G30, G33 - erhältlich an jeder Tankstelle), diese muss man mit destilliertem Wasser mischen (Mischverhältnis dem Produktaufkleber entnehmen).

    G05 = gelb
    G30 = rotviolett
    G33 = blaugrün
    G34 = orange
    G40 = rotviolett
    G48 = grün



    5.15. Welcher Tower:

    Die Towerwahl ist immer eine Geschmacksfrage.
    Für eine interne Wasserkühlung empfiehlt sich ein Big Tower oder ein großer geräumiger Midi Tower.
    Wobei es kein Problem darstellt den Radiator und/oder den AGB auf dem Dach zu befestigen. Ebenfalls kann der Radiator im Bereich der 5,25"-Schächte montiert werden.

    Hier ein paar Halterungen bzw. Blenden.

    Hier gibt es zudem noch eine Gehäuse-Radiator-Kompatibilitätsliste.



    5.16. Pflege und Überwachung:

    Eine Wasserkühlung bedarf, wenn sie einmal richtig läuft kaum einer Pflege und nicht mehr Zeit als eine Luftkühlung. Alles was zu machen ist, ist manchmal durch die sog. Diffusion (auftretende Verdunstung durch Schläuche etc.) das Kühlmittel nachzufüllen und wenn nötig den Radiator und die Lüfter von Staub zu befreien. Die gesamte Wasserkühlung sollte alle 3 Monate auf Verunreinigungen und Verstopfungen kontrolliert werden. Wird ein UV-Kühlmittel oder ein Farbstoff eingesetzt sollte das Wasser alle 6 Monate vorsichtshalber gewechselt werden. Um das Wasser abzulassen, sollte man einfach ein Gefäß unter den Schlauch stellen und diesen dann lösen.

  5. #4
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    [FAQ] AW: [Diskussion] Die neue große Wasserkühlungsfaq

    6. Aktiv oder Passiv:

    Die Frage aktiv (mit zusätzlichen Lüftern) oder passiv (ohne zusätzliche Lüfter) ist nur eine Frage des Platzes und der Lautstärke eines Systems. Ein aktives System benötigt durch den kleineren Radiator auch weniger Platz, ist aber durch Lüfter die verwendet werden, lauter. Beim passiven System ist es genau umgekehrt, hier ist der Radiator größer damit ohne Einwirken von zusätzlichen Luftströmen die Wärme gleich gut an die Umgebung abgegeben werden kann, dadurch ist es auch lautlos.
    Ein aktives System eignet sich besser zum Übertakten.

    Man muss sich selbst die Frage stellen, ob man übertakten will oder ein absolut leises System mit eingeschränkten Übertaktungsmöglichkeiten aufbauen will.

    Ein passives System ist um Einiges teurer, und entwickelt im Normalfall auch höhere Temperaturen als ein Aktives.
    Es ist also eine Frage des Platzes und des Geldes.


    7. Intern oder Extern:

    Die Frage intern (im oder am Gehäuse) oder extern (Radiator, Lüfter, Pumpe getrennt vom Gehäuse) ist eine Frage des Platzes im Gehäuse und den vorhandenen finanziellen Mitteln.

    Ein internes System benötigt weniger Platz, aber setzt ein großes Gehäuse voraus. Es ist allerdings günstiger.

    Ein externes System benötigt mehr Platz, ist allerdings nicht von der Towerwahl beeinträchtigt. Ein externes System ist allerdings teurer.

    In puncto Leistung nehmen sich diese zwei Arten eigentlich nichts. Es hängt viel vom vorhandenen Tower und den finanziellen Mitteln ab, wie man sich entscheidet.


    Wir empfehlen diese Schnelltrennkupplung, da diese eine sehr gute Qualität aufweisen und zudem sehr durchflussschonend sind.


    8. Komplettsystem oder Eigenbau:

    Komplettsysteme haben meist immer irgendwo einen Fehler. Schwache Pumpe oder kleiner Radiator oder sind schlicht und einfach zu teuer. Man ist auf jeden fall mit einem Eigenbausystem besser beraten. Für Fragen zum Eigenbau helfen die Member hier im Forum gerne.


    9. Kühlreihenfolge:

    Es gibt keine spezielle Reihenfolge, die zu beachten wäre. Das Wasser in einer Kühlung erreicht nach dem Einschwingen der Temperatur lediglich eine Differenz von wenigen Grad, ein "Warm" und "Kalt" ist daher nicht gegeben und die Reihenfolge der verschlauchten Einbauten somit egal. Die beste Verschlauchung stellt die der kürzesten Wege dar, lediglich der Ausgleichbehälter sollte direkt vor der Pumpe betrieben werden.

    Das Aufteilen eines Kreislaufs in mehrere sollte auf jeden Fall vermieden werden, im Extremfall fließt in einem Zweig fast kein Wasser mehr.




    Skizzen vom User dirky8


    10. Überwachungsgeräte und Beleuchtung:

    Hier führen wir kurz alles an, was man zur Überwachung einer Wasserkühlung verwenden kann und was einem hilft, jederzeit die Kontrolle über das System zu behalten.



    10.1. Temperaturanzeige:

    Ist wohl das nützlichste Zubehör für eine Wasserkühlung. Wenn man kein Steuerungsgerät oder eine Lüftersteuerung mit Temperaturanzeige sein Eigen nennt, sollte man eine Temperaturanzeige mit Display nehmen. Beim Temperatursensor empfiehlt sich eine Inlinevariante da so keine zusätzlichen Anschlüsse gekauft werden müssen oder ein einfacher Temperatursensor mit Display der an einem freien AGB Anschluss montiert wird.

    Temperaturanzeige mit Display:


    Für Lüfter und Steuergeräte:

    Thermosensor G1/4
    Thermosensor In-Line 10/8mm
    Passende Steruerungen: siehe 10.3. und 10.4.



    10.2. Durchflussanzeige:

    Eine Durchflussanzeige ist ein weiteres Zubehör welches optional verwendet werden kann. Man sollte darauf achten, dass die Durchflussanzeige selbst nicht zu sehr den Durchfluss hemmt. Falls man ein Steuerungsgerät besitzt sollte man die Durchflussanzeige auch anschließen können.


    Es gibt keine genauen Angaben, wie hoch der Durchfluss sein soll, aber im Allgemeinen kann man sagen, dass ein Durchfluss von 40-50 l/h in Ordnung ist. Alles unter 30l/h ist zu niedrig; Alles über 60l/h ist sehr gut.



    10.3. Lüftersteuerung:

    Sofern man seine Lüfter gern bequem manuell regeln möchte empfiehlt sich eine Lüftersteuerung. Bei Lüftersteuerungen mit Display kann man auch oft Temperatursensoren anschließen. Bevorzugt sollte man hier zu Zalman und Scythe greifen.




    10.4. Steuerungsgerät:

    Ein Steuerungsgerät ist die „eierlegende Wollmilchsau“ bei der Überwachung der Wasserkühlung. Dieses ist speziell für Wasserkühlungssysteme entwickelt und mit ihm lässt sich vom Durchfluss bis zur Temperatur alles überwachen und regeln.


    Aquero (Gilt als umfangreichste Steuerung am Markt und ist in mehreren Versionen erhältlich)
    Alphacool Heatmaster II
    FanController T-Balancer



    10.5. Beleuchtungsmodule + Leds:

    Für alle, die ihre Wasserkühlung optisch in Szene setzen wollen, sind Leds sehr geeignet. Einige CPU Kühler haben dafür eigens vorgebohrte Löcher. Die beliebteste Variante ist allerdings den Ausgleichsbehälter in Szene zu setzen. Hierfür benötigt man ein Beleuchtungsmodul und eine passende Led und vor allem einen freien Anschluss.



    11. Erstinbetriebnahme:

    Destilliertes Wasser nehmen, den Radiator und die Kühler gut durchspülen. Diesen Vorgang mehrmals wiederholen und alles trocknen lassen.

    Danach sollte man die gesamte Hardware mit allen Kühlern einbauen und die Verschlauchung auf Knickstellen überprüfen; die Anschlüsse gut festziehen, allerdings nicht mit roher Gewalt, sondern einfach mit der Hand festdrehen und keinen Schraubenschlüssel verwenden. Jetzt sollte man das System befüllen: dazu einfach das Wasser in den Ausgleichsbehälter gießen und die Pumpe auf eine der beiden folgenden Arten einschalten:

    Man nimmt entweder einen alten PC und schliesst an diesem die Pumpe an oder man überbrückt das Netzteil.
    Auf keinen Fall den PC einschalten bevor das System nicht auf Dichtheit überprüft wurde. Des Weiteren sollte man alle
    Luftblasen aus dem System bekommen. Dazu bewegt man den Radiator in sämtliche Richtungen. Nachdem alles dicht ist und keine
    Luftblasen mehr vorhanden sind sollte man das System noch ein bis zwei Stunden Probelaufen lassen.

    Falls etwas nass geworden ist, die Komponente ausbauen und über Nacht gut trocknen lassen und am nächsten Tag wieder einbauen. Denselben Vorgang wie bereits beschrieben wiederholen. Die Hardware sollte im Normalfall nicht beschädigt sein, sofern die Hardware nicht unter Strom stand.


    12. Immer wiederkehrende Fragen die in dieser FAQ nicht beantwortet wurden.

    Ist diese All-In-One-Kühlung gut?
    Ein All-In-One-Kühler sind mit einer "echten" Wasserkühlung nicht vergleichbar und nicht erweiterbar.

    Kupfer und Alu im Kreislauf. Ist das gut?
    Mit einem guten Korrosionsschutz sollte es keine Probleme geben. Wenn keiner verwendet wird löst sich das Alu langsam auf.

    Mein System ist heiß, brauche ich eine Wasserkühlung?
    Solche Probleme lassen sich im Grunde auch mit einer guten Luftkühlung aus dem Weg räumen.

    Ist ein Set gut?
    Ein Set kann durchaus gut sein. Eine selbst zusammengestellte Wasserkühlung zum gleichen Preis ist aber meist besser auf das jeweilige System und die Bedürfnisse des Nutzers abgestimmt..

    Wie viel kostet eine gute Wasserkühlung nur für die CPU?
    Wenn man eine Wasserkühlung haben will dann sollte man auch bereit sein mehr auszugeben und von Komplettbilligsets die Finger lassen, ansonsten ist die Wasserkühlung kaum besser als eine High-end-Luftkühlung. Man sollte mit ca. 200€ rechnen.

  6. #5
    Moderator
    Hardwareklempner
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    13. Aufbau & Einbau im Tower


    Hier ein Video vom User DarkFighter88, wie er von einer Luftkühlung auf eine Wasserkühlung umsteigt.
    Beim Grafikkartenumbau sollte man etwas antistatisches Unterlegen und je nach CPU Kühler muss das Board ausgebaut werden.
    Eine aktualisierte Version mit Mainboardkühlung und Abstandshaltern für den Radiator wird in ein paar Wochen folgen.

    Hier gehts zum Video!


    13.1. Richtig und Falsch




    So sollte man einen Schlauch nicht zuschneiden, da es sonst sein kann, dass das System undicht wird.





    Richtig ist es so:



    Denn dann schaut es so aus:


    Danke an Alex2005 für die Bilder.



    An dieser Stelle möchte ich mich vor allem bei Pelesit bedanken der die FAQ mit mir aufgebaut hat. Auch bei allen anderen die zur Verbesserung der FAQ beigetragen haben.


    Anregungen, Verbesserungen, Produktempfehlungen und Kritik bitte HIER abgeben!

    Hier gehts zur [FAQ] Empfohlene Wasserkühlunszusammenstellungen in 4 Preisklassen mit Einbau
    Geändert von burnout150 (03.10.2012 um 20:05 Uhr)

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