Ein Glasfaseranschluss - Mehrere getrennte WLANs

mrhinkelstein

Cadet 2nd Year
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Juli 2021
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Hallo,

ich möchte gern mehrere WLANs mit Internet versorgen. Dabei sollen die WLANs nicht untereinander kommunizieren, damit z.B. Sonos Lautsprecher nur im jeweils genutzten WLAN angezeigt werden.
Als Internetanschluss soll Glasfaser von der Telekom dienen.

Meine Fragen nun:

Welche Hardware brauche ich?

Funktioniert es, wenn ich 3 WLAN-Router jeweils mit dem WAN-Port auf der einen und den LAN-Ports des Glasfaser-Routers auf der anderen Seite anschließe?

An welcher Stelle kriege ich evtl. Schwierigkeiten mit mehreren DHCP-Servern? Der DHCP im Glasfaser-Router könnte doch deaktiviert werden, die WLAN-Router kriegen alle feste IPs, für sie dann jeweils "WAN IP", und benehmen sich sonst, als steckten sie ganz normal an einer Internetleitung?

Ich freue mich über alle Hinweise auf Denkfehler, Alternativen oder Optimierung!

Danke euch!
 
Raijin schrieb:
Streiche das , und ersetze es mit einem ! ;)
Ich schätze da das Prinzip der heißen Herdplatte, da er anscheinend immer noch nicht gelernt hat, alle Informationen rechtzeitig auf den Tisch zu legen, sondern immer nur Informationshappen in den Raum wirft.

Raijin schrieb:
Die tatsächlich nutzbare Geschwindigkeit an Access Point X ist abhängig von

  • [...]
  • Overhead durch Beacons etc.
Je mehr SSIDs ausgestrahlt werden, desto mehr Overhead durch den Kram hat er auch im Funknetz. Wenn dann über x Wohneinheiten die Idee der überall ausgestrahlten SSIDs auf die Spitze treibe, dann bleibt für produktiven Traffic kaum noch was übrig.

Sollte wir in so einem Konstrukt eigentlich noch über Redundanz und Verfügbarkeit sprechen? Oder ist Verfügbarkeit nur gegeben, wenn HW in Ordnung und Ehrgeiz vorhanden ist?
 
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Also ich bin gerade offen gestanden etwas erschrocken, dass da plötzlich 30+ Wohneinheiten im Gespräch sind, auch wenn's nur ne fixe Idee ist, die wieder verworfen wurde.

Internet mit Nachbarn teilen bezieht sich in der Regel nur auf Situationen wie zwei Doppelhaushälften oder ein großes Haus mit 3 Wohnungen und 1 Internetanschluss im Keller. Da kann man sicher über so ein Setup nachdenken und ist hier im Forum auch oft genug behandelt und umgesetzt worden. Das ist aber nix für einen Plattenbau, mal überspitzt formuliert. Den Ehrgeiz und Tatendrang in allen Ehren, aber an dieser Stelle bin ich raus. Die relevanten Informationen sind jetzt ja von unserer Seite gegeben, der Rest ist Eigenrecherche, Investition und viel Blut und Schweiß - und vor allem erst Stress, dann Frust und am Ende Ärger...
 
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Mir geht es wie Raijin. Ich bin bei der potentiellen Anzahl auch erschrocken. Wenn es sich um ein gemeinsames Wohnprojekt, ggf. generationenübergreifend handelt, ist das ja 'ne schöne Sache.

Aber Bandbreite ist begrenztes Gut. Alleine schon parallele Netflix/Prime/Disney-Streams fressen zur Prime Time. Der Downstream wird aber nicht limitierend sein, sondern wie immer der Upstream. Corona hat gezeigt, dass viele Familien mit gleichzeitigen Videokonferenzen für Business und die Sprösslinge die generische 50MBit-Leitung an die Grenzen bringt. Ok, ich weiß nicht, was die Telekom bei der Glasfaser (ich vermute ja FTTB) anbietet. Ich habe 300MBit down im Ohr.

ABER: Gesetzt den Fall, Du bekommst das Setup ans laufen. Was willst Du machen, wenn auch einmal Wohnung A auf die Idee kommt, dass diese günstige Synology-Box doch prima Google ersetzt. Wohung B kauft die "PS6" und in Wohung C soll irgendwas mit UPNP laufen... 😨

Abgesehen davon erhälst Du als Admin TIEFEN Einblick in die privaten Netze der Mitbewohner*innen. Ganz zu schweigen von der Deep Packet Inspection, die zumindest die Dreammachine erlaubt.

Und um das ganze beim Namen zu nennen: Willst Du wirklich sehen, wer welche Pornoseiten aufruft? Und wissen "die anderen", was Du alles sehen - und auch manipulieren kannst.

Ich bin da ganz bei @Raijin et al.: bei der Ersparnis lieber die Finger von lassen!
 
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Alles fair, ernsthaftes Danke für eure Meinungen!

Joe Dalton schrieb:
Ich schätze da das Prinzip der heißen Herdplatte, da er anscheinend immer noch nicht gelernt hat, alle Informationen rechtzeitig auf den Tisch zu legen, sondern immer nur Informationshappen in den Raum wirft.
Ist doch gut jetzt, oder? Über Leute in der dritten Person zu sprechen ist auch schlicht und einfach unhöflich. Was soll denn diese Feindseligkeit? Ich will hier niemandem was böses, einfach nur etwas über ein spannendes Thema lernen! Ich freue mich immer sehr, wenn andere Leute etwas wissen wollen, was ich weiß, und teile das gern. Vielleicht ist das bei einigen anders, oder man mag es nicht zugeben...)


mrhinkelstein schrieb:
Sorry, ich mische hier auch Äpfel mit Birnen und verschweige Infos, viel zu kompakt formuliert!
[...]
Bitte die 24 Port-Idee streichen, Switch im Keller jeweils einzeln für die Leute, die sich zusammenschließen möchten.
Ich sage hier ganz deutlich, dass ich weder für 35 Parteien der Netzwerk-Admin sein, noch eine Internetleitung teilen möchte. Das scheint ihr überlesen zu haben, so wie ihr euch da gerade drauf stürzt...

Der einzige Grund, warum ich die Parteien erwähnt habe, war die Idee, einen Switch anzuschaffen, mit dem sich direkt alle, die das möchten, in kleinen Gruppen vernetzen können, niemals alle zusammen. Die Idee war Quatsch und wurde im Keim erstickt (Danke @Raijin) . Kein Grund, dass ihr jetzt erschrocken sein müsst, finde ich.

Nun aber noch einmal zum Inhaltlichen:
Raijin schrieb:
Internet mit Nachbarn teilen bezieht sich in der Regel nur auf Situationen wie zwei Doppelhaushälften oder ein großes Haus mit 3 Wohnungen und 1 Internetanschluss im Keller. Da kann man sicher über so ein Setup nachdenken und ist hier im Forum auch oft genug behandelt und umgesetzt worden.
Effektiv würde maximal genau sowas passieren. Freunde, die gemeinsam ein Haus gebaut haben und nebeneinander in ihren eigenen Wohnungen wohnen. Nur weil die Infrastruktur da ist, muss und soll es ja nicht plötzlich alle Wohnungen betreffen.

Ich fand die Idee mit den VLANs nicht zuletzt deshalb attraktiver als die Routerkaskade, weil dabei nach meinem Verständnis die Access Points nicht "gegeneinander anfunken".
Joe Dalton schrieb:
Je mehr SSIDs ausgestrahlt werden, desto mehr Overhead durch den Kram hat er auch im Funknetz. Wenn dann über x Wohneinheiten die Idee der überall ausgestrahlten SSIDs auf die Spitze treibe, dann bleibt für produktiven Traffic kaum noch was übrig.
Ist das tatsächlich so? Meine Hoffnung war, dass man mit sauber platzierten APs in 3-4 Wohnungen neben und übereinander eine viel effizientere und saubere Abdeckung hinbekommt, als wenn es jeder selbst macht.

Raijin schrieb:
Den Ehrgeiz und Tatendrang in allen Ehren, aber an dieser Stelle bin ich raus.
Das fände ich sehr schade! Ich finde deinen Input sowohl in Form ("Friedensnobelpreis") als auch Inhalt mit Abstand am wertvollsten.

42ndgoose schrieb:
Ok, ich weiß nicht, was die Telekom bei der Glasfaser (ich vermute ja FTTB) anbietet. Ich habe 300MBit down im Ohr.
1000 Mbit down, 200 up. Sollte für 3-4 Haushalte, insbesondere bei gleichmäßiger Limitierung pro VLAN, reichen.

42ndgoose schrieb:
ABER: Gesetzt den Fall, Du bekommst das Setup ans laufen. Was willst Du machen, wenn auch einmal Wohnung A auf die Idee kommt, dass diese günstige Synology-Box doch prima Google ersetzt. Wohung B kauft die "PS6" und in Wohung C soll irgendwas mit UPNP laufen... 😨

Abgesehen davon erhälst Du als Admin TIEFEN Einblick in die privaten Netze der Mitbewohner*innen. Ganz zu schweigen von der Deep Packet Inspection, die zumindest die Dreammachine erlaubt.

Und um das ganze beim Namen zu nennen: Willst Du wirklich sehen, wer welche Pornoseiten aufruft? Und wissen "die anderen", was Du alles sehen - und auch manipulieren kannst.
Wer ambitionierter netzwerken will als Surfen, Netflix & Sonos, muss sich was eigenes machen.
Du hast völlig recht mit den Möglichkeiten des Einblicks. Darüber müssen sich alle klar sein. Aber am Ende ist das doch in einer WG oder einer Familie nicht anders, oder?
Völlig klar, würde ich da an Fremde für Geld einen günstigen Internetzugang vermieten (<- Achtung, Sarkasmus, und nein, ich möchte das nicht machen, keinen Schreck bekommen), wäre das ein ganz anderes Thema.

42ndgoose schrieb:
Wenn es sich um ein gemeinsames Wohnprojekt, ggf. generationenübergreifend handelt, ist das ja 'ne schöne Sache.
Genau das! Mir geht es gar nicht um das Geld, sondern darum, gemeinsamen Wohnraum zu gestalten und Synergien zu nutzen. Der eine hat gutes Werkzeug, der andere holt mal die Kinder mit ab, der dritte kümmert sich eben um das Wifi.

mrhinkelstein schrieb:
Aber im Interesse dieses Threads halte ich das nun einfach mal aus, und wir konzentrieren uns auf die Inhalte.
Hat nicht geklappt, bin zu sensibel :)
 
mrhinkelstein schrieb:
Der einzige Grund, warum ich die Parteien erwähnt habe
Da sind wir wieder dabei, dass relevante und nicht netzwerk-spezifische Informationen, die die Situation in nicht-netzwerk-profi-gerechten Worten erklären könnten, zurückgehalten werden. Aus lauter Euphorie hast du plötzlich die Idee, das für 30+ Parteien umzusetzen - grüppchenweise oder nicht, verworfen oder nicht - und das sprengt einfach den Rahmen. Selbst wenn du da jetzt 3x dasselbe Setup für jeweils 5 Wohnungen aufsetzt, bleibt es doch dabei, dass du ohne nennenswerte Kenntnisse plötzlich 15 Wohnungen administrierst.

Um es vielleicht mal sehr deutlich zu machen und in das rechte Licht zu rücken:

Ich habe bildungs- und berufstechnisch die Fähigkeiten, so ein Setup aufzuziehen, weil Netzwerke mein Steckenpferd sind und ich beruflich zumindest in Teilen dort unterwegs bin (primär Softwareentwickler). Mein Heimnetzwerk ist dementsprechend komplex (objektiv betrachtet durchaus unnötig komplex), just for fun und weil ich es kann. Dennoch käme ich nicht mal auf die Idee, so ein Setup für die Allgemeinheit aufzuziehen, egal wie eng ich mit den Nachbarn bin. In einem Generationenhaus mit meinen Eltern und meiner Schwester mit Familie sicherlich schon, aber nicht mit "nur befreundeten" Nachbarn.

Bei der ursprünglich vorgeschlagenen Routerkaskade ist nach wie vor jede Wohnung für ihr eigenes Netzwerk verantwortlich, gemäß 08/15 Handbuch des 08/15 Routers. Der einzige Fall, in dem du eingreifen müsstest, wären Portweiterleitungen, wenn jemand eine Verbindung von außen braucht. Bei allem anderen bist du raus inkl. der Auswahl des Routers, sei es eine Fritzbox, ein TP-Link, Asus oder gar eine UDM, wenn sich Wohnung #2 dazu entscheidet, intern ein Unifi-Netzwerk zu bauen.

Bei VLANs ist der Dreh- und Angelpunkt der zentrale Router, der bei dir steht (bzw. im Keller unter deiner Kontrolle), der für jede Wohnung einen separaten DHCP-Server laufen hat, etc. Auch das WLAN obliegt plötzlich deiner Konfiguration (Omada/Unifi) und liegt nicht mehr in den Händen der Bewohner. Die Bewohner sind effektiv entmündigt und müssen dich bei jedem Pups fragen.


mrhinkelstein schrieb:
Kein Grund, dass ihr jetzt erschrocken sein müsst, finde ich.
Doch. Weißt du auch warum?

In jedem dritten Beitrag von dir platzt die nächste Bombe. Erst sind es mutmaßlich nur Sicherheitsbedenken bezüglich IoT (Sonos, etc), ein gängiges Anliegen hier im Forum. Dann sind es 3 Wohnungen, auch das kommt ab und an vor. Ganz plötzlich ist von 36 Wohnungen die Rede, in Grüppchen oder nicht, Kurzschlussidee hin oder her.

Aller Warnungen zum Trotz scheinen deine Pläne und Ideen immer größer zu werden und wenn die mahnenden Worte nicht gewesen wären, hättest du im Kopf jetzt wohl schon das halbe Viertel mit eingeplant.

Versteh uns bitte nicht falsch, wir meinen es nicht böse, aber mein Bauch macht sich immer stärker bemerkbar, weil du die Aufgabe unterschätzt und dich überschätzt. Ja, man wächst mit seinen Aufgaben, aber dann sollte man doch vielleicht erstmal damit anfangen, kleine Brötchen zu backen, zB Omada/Unifi nur für eine Wohnung, bei dir. Wenn du damit klarkommst und im nächsten Schritt als VLAN schon mal ein Gast-Netzwerk erstellt und getestet hast, kann man darüber nachdenken das Setup hochzuskalieren.
Denn nur mal so: Nicht selten melden sich hier auch Leute, die mit Unifi nicht klarkommen, weil es von der Herangehensweise der Konfiguration anders ist als man es von Fritzbox, TP-Link und Co kennt. Das ist eben ein semiprofessionelles System, das darauf ausgelegt ist, von jetzt auf gleich von 1 Switch mit 3 APs auf 20 Switches und 150 APs erweitert werden zu können. Alles mach- und lernbar, aber einige scheitern schon daran, ihren einzelnen AP mit Unifi korrekt zu konfigurieren.
 
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Raijin schrieb:
Aus lauter Euphorie hast du plötzlich die Idee, das für 30+ Parteien umzusetzen - grüppchenweise oder nicht, verworfen oder nicht - und das sprengt einfach den Rahmen.
Das war nie die Idee. Wenn innerhalb der 35 Parteien andere Leute mitbekämen, dass es bei uns gut funktioniert, und die sowas auch machen wollen, könnten sie es selbst angehen. Mein Denkfehler war, sie dann den Switch nutzen zu lassen. Das ist und war wirklich alles.

Raijin schrieb:
Selbst wenn du da jetzt 3x dasselbe Setup für jeweils 5 Wohnungen aufsetzt, bleibt es doch dabei, dass du ohne nennenswerte Kenntnisse plötzlich 15 Wohnungen administrierst.
Möchte ich nicht und habe ich auch wirklich nie gesagt.

Raijin schrieb:
Ja, man wächst mit seinen Aufgaben, aber dann sollte man doch vielleicht erstmal damit anfangen, kleine Brötchen zu backen, zB Omada/Unifi nur für eine Wohnung, bei dir. Wenn du damit klarkommst und im nächsten Schritt als VLAN schon mal ein Gast-Netzwerk erstellt und getestet hast, kann man darüber nachdenken das Setup hochzuskalieren.
Exakt so würde/werde ich es machen. Umzug ist ohnehin erst in ein paar Monaten. Da ich aber neugierig bin, würde ich das Setup für mich selbst in der alten Wohnung schon einmal ausprobieren.

Raijin schrieb:
In jedem dritten Beitrag von dir platzt die nächste Bombe. Erst sind es mutmaßlich nur Sicherheitsbedenken bezüglich IoT (Sonos, etc), ein gängiges Anliegen hier im Forum. Dann sind es 3 Wohnungen, auch das kommt ab und an vor. Ganz plötzlich ist von 36 Wohnungen die Rede, in Grüppchen oder nicht, Kurzschlussidee hin oder her.
Tut mir leid, wenn euch das in der Form stresst. Im ersten Post war mein Kenntnisstand eben noch der, dass ein gemeinsames Netzwerk mit 1 Router und x APs für mehr Reichweite, wie in einer "normalen" WG, eben nervt, weil man sich mit Sonos & Airplay gegenseitig Musik anmachen kann. Das Problem wollte ich lösen, und habe es deshalb so formuliert.
Je mehr ich hier von euch lerne, desto klarer wird, welche Infos noch relevant sind, und die stelle ich dann sofort zur Verfügung. Ich wüsste nicht, wie es sonst laufen soll...


Ich würde mich riesig über eine letzte Antwort bzgl. der Frage zu den APs & SSIDs zum Einwand von @Joe Dalton aus meinem letzten Post freuen, danach lasse ich euch gern wieder in Ruhe.
 
Ich schließe mich erneut @Raijin an: favorisiere die Routerkaskade. Das geht sogar mit (Achtung, bitte mich nicht schlagen) dem WR841N. Zum Ausprobieren in Hardware sind das gerade mal 40€.

Zur Simulation verweise ich ebenso erneut auf Filius. Ich benutze die Software ständig.

Zu den SSIDs: In "meinem" Gebäude strahlen die Ubiquiti-APs 7-10 SSIDs aus. Die genaue Anzahl müsste ich nachsehen. Gesteuert werden die APs von einem Unifiy-Controller (läuft auf dem Domainencontroller). Den Internetzugang übernimmt eine DM-Pro. Die APs wurden noch nicht auf die DM umgezogen. Insgesamt läuft das Setup ganz gut. Was die DM nicht kann: OpenVPN.
 
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mrhinkelstein schrieb:
Ist das tatsächlich so? Meine Hoffnung war, dass man mit sauber platzierten APs in 3-4 Wohnungen neben und übereinander eine viel effizientere und saubere Abdeckung hinbekommt, als wenn es jeder selbst macht.
Es ist relativ simpel: jedem AP stehen eine endliche Anzahl Zeitslots zur Verfügung, über die er Daten senden/empfangen kann. Je mehr Slots für „Managementaufgaben“ verwendet werden müssen, desto weniger Zeit bleibt für die Übertragung von Clientdaten. Je mehr SSIDs ausgestrahlt werden, desto schlechter.

Daher beschränkt man sich eher auf eine Handvoll SSIDs und verwendet sie nicht so inflationär wie VLANs.

Die Qbdeckung in der Fläche ist ein anderes Thema: je nach Anforderung werden mehr/weniger APs mit einer festgelegten Sendeleistung installiert und eine Überlappung der Funkzellen minimiert.

mrhinkelstein schrieb:
Hat nicht geklappt, bin zu sensibel :)
jaja
 
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