Kali Linux, Der Browser wird durch Ihre Organisation verwaltet.

Wie wärs mit PCLinuxOS? Hatte ich mal eine Weile in Benutzung und fand ich sehr easy und comfy. Hat auch eine nette (englischsprachige) Community.
 
kwertr schrieb:
Da sind Anwendungen drauf die ich jedoch wahrscheinlich nicht benutzen werde.
Dann ist Kali schon mal falsch. Nochmal: Das ist ganz sicher keine Distribution für Linux-Neulinge oder Desktop-Anwender mit Standard-Bedürfnissen. (K)Ubuntu hat Snap, das kann ein wenig nervig sein. Standardempfehlung ist Mint und fertig.
 
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Donnerkind schrieb:
Das ist dann der Grund, warum ich ihr nicht guten Gewissens *buntu empfehlen kann, obwohl es ansonsten sehr hübsch ist.
Deswegen MX, das gibt es mit Xfce, KDE und Fluxbox. Basiert auch auf Debian und kommt so mit ziemlich jeder Hardware zurecht. Ist auch einsteigerfreundlich, aber Mint ist auch gut
Okay, als User bin ich vorbelastet, zeigt aber auch die Zufriedenheit mit dem OS.
 
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kwertr schrieb:
Ich hatte davor Kubuntu, das gefiel mir ehrlich gesagt gar nicht und die Ladezeiten waren extrem. Alleine bis Firefox geöffnet hatte hat es bis zu 8 Sekunden gedauert.
Aber dann müsste man sich neue Hardware anschaffen damit es schneller startet. ;)
 
kwertr schrieb:
Könntest du mir eine Distribution empfehlen außer Mint, Kubuntu und Tails?
Klingt für mich als hättest du abneigungen auf Ubuntu-basierende distros entwickelt.

Zur Zeit nutze ich EndeavourOS welches aber rolling release ist da es auf Arch-Linux basiert.
(Da öfter updates installiert werden ,kann es manchmal zu problemem kommen.)

Endeavour lässt sich aber sehr einfach einrichten und probleme habe ich sehr selten.
Ausserdem ist die Community sehr hilfreich.

Bedenke aber das du kein "apt" sondern "pacman" als Paketmanager hast.

zb statt "apt install firefox" musst du "pacman -S firefox" eingeben.
Apt und pacman sind aber grundverschieden wie sie ihre arbeit verrichten.
 
kwertr schrieb:
Könntest du mir eine Distribution empfehlen außer Mint, Kubuntu und Tails?
Wieso nichts von den? Was machst du mit Linux?
 
Lotsenbruder schrieb:
Deswegen MX, das gibt es mit Xfce, KDE und Fluxbox. Basiert auch auf Debian und kommt so mit ziemlich jeder Hardware zurecht. Ist auch einsteigerfreundlich, aber Mint ist auch gut
Muss ich mir morgen mal anschauen. Mint ist an sich wirklich ein guter Kandidat. Mich persönlich stört daran, dass sämtliche Pakete nach dem Aufsetzen als manuell installiert markiert sind, also auch alle Libs und belanglosen Abhängigkeiten. Das triggert meinen Ordnungssinn. ^^ Denn dann bleibt der ganze Kruhsch auf der Platte, obwohl man ihn vielleicht gar nicht mehr braucht, und schleppt ihn mit bis zum Sanktnimmerleinstag. Außer ich korrigiere das händisch nach der Einrichtung.

Soweit ich weiß, war das bei Ubuntu (oder Debian) auch mal so, aber zu meiner Freunde habe ich beim kürzlichen Ausprobieren Gegenteiliges feststellen können. Die Freude war dann halt schnell durch die Snap-Sache verflogen. Sie hat einen Haswell-Pentium, da könnte das schon relevant werden.

Von Endeavour hab ich schon oft gehört und es mir kurz angesehen, aber ich bin mir nicht sicher, ob ich meine Bekannte darauf loslassen kann. Ich hätte damit sicher kein Problem, ich nutze seit Jahren Arch und habe es mir eigentlich noch nie „mit nem Update zerschossen“, aber ich beherrsche pacman und bringe Erfahrung aus Gentoo mit, was im Notfall helfen würde. Diese Erfahrungen hat sie nicht.
 
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