Netzwerkverkabelung im Haus

Hallo, danke erstmal für die Tausend Kommentare und sorry das ich eine Diskussion ausgelöst habe.
blalaber schrieb:
Mehrere Router können auch dann Sinn machen, wenn alle 3 Etagen nur von einer Parteil bewohnt werden. Zum Beispiel könnte man eine bzw. mehrere Fritzboxen als DECT Repeater nutzen um im gesamten Haus eine gute Abdeckung zu haben.
Aber wie schon so geschrieben: mehr Infos zum Haus und genaueren Nutzung sind nötig.
Also, wie gesagt das Haus hat 3 Etagen. Im Keller, möchten meine Eltern leben. Im 1.Stockwerk, möchte ich und meine Frau leben. Im 2. Stockwerk wird für ein paar Jahre mein Bruder mit seiner Freundin leben, was aber in ein paar Jahren umgebaut wird, für Kinderzimmer. Ich möchte kein abgetrenntes Netzwerk pro Stockwerk haben, sondern ein Netzwerk im ganzen Haus.
Ich bin Laie was diese Materie betrifft, daher dachte ich umso mehr WLan Router umso besser die Abdeckung haha. Ich bin auf diesen Gedanken gekommen, da das neue Haus um weiten größer ist als das jetzige, und wenn ich im jetzigen schon im Keller bi, ich kein WLan mehr habe.
Ich werde euch mal einen Gebäude Grundriss vom Grundstück und von den einzelnen Etagen hochladen, vll hilft der weiter. Mit Garten ist das Grundstück knapp 1800m²
Raijin schrieb:
Wichtig ist insbesondere ob das gesamte Haus von einer Partei bewohnt werden soll oder ob es mehrere Wohneinheiten mit verschiedenen Parteien sind. Ersteres bedarf keiner weiteren Sicherheitsmaßnahmen, während letzteres explizit gegeneinander abgesichert werden sollte.
Also es ist ja meine Familie, daher wird nichts vermietet oder ähnliches. Also ist es eine Partei und muss nicht extra abgesichert werden.

Cardhu schrieb:
Was hast du denn mit Youtube zu tun? Lädst du viel hoch oder schaust du einfach nur viel?
Home Office kommt auch drauf an was sie macht. Wenn sie da nicht viel hoch- und runterlädt, ist es relativ egal. Würde aber eine Kabelverbindung bevorzugen.
Werden die Konsolen, PCs und Fernseher gleichzeitig verwendet?
Ich bin gerade dabei, nebenbei einen YouTube Account zu erstellen, in dem ich Restaurations-Videos hochladen möchte. Meine Frau lädt auch öfters, als Hobby, verschiedene Videos hoch. Meine Frau hat ihre Kanzlei und ist Steuerberaterin.
Abends passiert es schon, dass meine Eltern Fern sehen, ich am PC bin, mein Bruder und seine Frau auf ihren Konsolen spielen und meine Frau Netflix schaut.
Ergänzung ()

Pete11 schrieb:
Das macht Sinn, wenn für jedes Stockwerk ein separater Vertrag fürs Internet abgeschlossen werden soll - z.B. bei Mietwohnungen oder beruflichem Anschluß völlig getrennt von privatem Anschluß. Wenn das nicht der Fall ist, genügt 1 Router fürs ganze Haus.
Ah okay. Nein das ist nicht der Fall.
 
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The_Alex14 schrieb:
Also es ist ja meine Familie, daher wird nichts vermietet oder ähnliches. Also ist es eine Partei und muss nicht extra abgesichert werden.
Jein. Das ist jetzt Ansichtssache. Auch Eltern und Geschwister sind streng genommen eigene Wohnparteien.
Hintergrund ist, dass dein Bruder, seine Freunding oder eure Eltern womöglich Gäste in der Bude hat, die du nicht in deinem Netzwerk haben möchtest, dein Bruder ihnen aber blauäugig das WLAN-Passwort für euer ganzes Haus gibt. Bei einem Gast-WLAN ist das halb so wild, aber man darf niemals die Faulheit anderer unterschätzen ;)

Ich kenne das von meiner Schwester gut genug, weil es ihr zu mühselig ist, sich zwei WLAN-Passwörter zu merken oder auch nur aufzuschreiben. Prompt sind alle Kumpelinnen und Kumpel im Haupt-WLAN. Mir kann's egal sein, weil ich nebenan wohne und einen eigenen Internetanschluss habe, aber es war mal vor Jahren geplant ein Mehrgenerationenhaus mit 3 Wohnungen zu kaufen und da hätte ich ja sowas von auf getrennten Wohnungsnetzwerken bestanden............

Wie groß man das Risiko einschätzt und wie viel Wert man ihm beimisst, muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich möchte nur davor warnen, das zu blauäugig zu sehen. Man muss eben nur bedenken, dass man lediglich Kontrolle über die eigenen Gäste hat, nicht aber über die der anderen Bewohner.


Sofern du dich damit bereits beschäftigt und arrangiert hast, kannst du im einfachsten Fall tatsächlich mit einem Internetrouter und einer Handvoll Access Points und an unzugänglichen Stellen bei Bedarf mit Repeatern loslegen. Da du ja selbst die Verkabelung angesprochen hast, wäre ein Patchfeld im Technikraum/Keller sinnvoll und von dort aus die Kabel in die jeweiligen Zimmer verlegen. Nach Möglichkeit immer Doppeldosen verwenden und auch mit 2 Kabeln anklemmen, weil man so ggfs auch mal einen "Rückweg" mit einplanen kann, beispielsweise wenn der Internetanschluss im Keller ist, man den Router aber gerne im Erdgeschoss hätte (DECT und so)
.
www -> PatchfeldImKeller -> EG Dose Links -> (WAN) Router
Haus <- PatchfeldImKeller <- EG Dose Rechts <- (LAN) Router
 
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The_Alex14 schrieb:
Meine Frau hat ihre Kanzlei und ist Steuerberaterin.
In einem gemeinsamen Netzwerk wäre es durchaus möglich, dass dein Bruder oder Besucher im gemeinsamen WLAN (nicht Gäste WLAN) auf die Daten der Klienten zugreifen könnten. Das wäre dann ein Problem mit dem Datenschutz und für deine Frau u.U. geschäftsschädigend...

EDIT:
Ich würde auch ohne berufliche Nutzung getrennte Netzwerke bevorzugen. Ist ja auch leicht gemacht, wenn auf jeder Etage eine Fritzbox kommt und die ihr Netzwerk per WAN bekommt
 
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blalaber schrieb:
Ich hatte als Router jetzt zum Beispiel eine Fritzbox im Sinn (wie auch im Post beschrieben) um DECT zu repeaten für mehr Reichweite.
Nicht alle Fritzboxen können auch DECT-Repeater sein.
 
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Raijin schrieb:
Hintergrund ist, dass dein Bruder, seine Freunding oder eure Eltern womöglich Gäste in der Bude hat, die du nicht in deinem Netzwerk haben möchtest, dein Bruder ihnen aber blauäugig das WLAN-Passwort für euer ganzes Haus gibt. Bei einem Gast-WLAN ist das halb so wild, aber man darf niemals die Faulheit anderer unterschätzen ;)
Kenn ich. Wohnen mit Schwiegereltern zusammen. Als ich dazu gezogen bin, wurde auch direkt die Liste der bekannten Geräte in der Fritte entrümpelt und seitdem werden alle neuen Geräte grundsätzlich erstmal geblockt. Gäste können das Gäste-WLAN nutzen, wenn sie es benötigen.

Da der TE noch berufliche und teils datenschutzrechtlich sehr sensible Daten ins Spiel bringt, macht es Sinn dafür ein eigenes Netzwerk zu nutzen.
Werden Geräte wie ein NAS in das Netzwerk eingebracht? Wenn ja, solltet ihr mit entsprechenden Freigaben arbeiten oder es direkt separieren.
Gehe immer vom Worst Case aus. Bspw. gibt es Stress zwischen den Parteien und eine löscht mutwillig Daten im Netzwerk.

Ansonsten Duplex in jede Etage legen und von da aus verteilen wie benötigt. Ggf davon Kabel in die einzelnen Zimmer ziehen.
 
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Den Part mit Kanzlei und Steuerberaterin habe ich sogar übersehen. Sofern wir da wirklich auch von Firmengeräten / -daten im Heimnetzwerk sprechen, verbietet sich ein gemeinsames Netzwerk eigentlich per Definition, zumindest in Bezug auf eben diesen Firmenteil des Netzwerks. Mit sowas ist nicht zu spaßen. Bisher ging ich "nur" von privaten Geräten und Daten aus. Da ist es auch schon schlimm genug, wenn was passiert - kann auch fiesen Familienkrach geben - aber bei geschäftlichen bzw. Kundendaten wird's gefährlich.
 
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Wie schon erwähnt ist Steuerberater ein etwas empfindliches Thema.
Ich würde mich an deiner Stelle mal erkundigen, was da so erlaubt ist und im Zweifel dafür auch nen 2. Anschluss (DSL wirds neben Glasfaser bestimmt geben) buchen. Vllt bin ich da übervorsichtig, aber in jedem Fall solltet ihr das abklären ;)

The_Alex14 schrieb:
Ich bin gerade dabei, nebenbei einen YouTube Account zu erstellen, in dem ich Restaurations-Videos hochladen möchte. Meine Frau lädt auch öfters, als Hobby, verschiedene Videos hoch. Meine Frau hat ihre Kanzlei und ist Steuerberaterin.
Abends passiert es schon, dass meine Eltern Fern sehen, ich am PC bin, mein Bruder und seine Frau auf ihren Konsolen spielen und meine Frau Netflix schaut.
Da bietet es sich schon an, dass man doch das eine Kabel mehr verlegt in die Räume und dann ist es gemacht.
Das sind zwar alles keine riesen Datentransfers, aber gerade beim Fernsehen nervt es übelst, wenn mal der Empfang nicht 100% ist und kleine Aussetzer kommen.
 
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redjack1000 schrieb:
Und die Kanzlei soll auch mit in dem Netzwerk sein?
Nein. Die Kanzlei ist nicht am Wohnhaus, nur wenn sie HomeOffice macht, dann ist sie im Netzwerk.
Moeller13 schrieb:
Werden Geräte wie ein NAS in das Netzwerk eingebracht?
Bis jetzt noch nicht. Aber möchte es wahrscheinlich demnächst einbringen.

Raijin schrieb:
Jein. Das ist jetzt Ansichtssache. Auch Eltern und Geschwister sind streng genommen eigene Wohnparteien.
Hintergrund ist, dass dein Bruder, seine Freunding oder eure Eltern womöglich Gäste in der Bude hat, die du nicht in deinem Netzwerk haben möchtest, dein Bruder ihnen aber blauäugig das WLAN-Passwort für euer ganzes Haus gibt. Bei einem Gast-WLAN ist das halb so wild, aber man darf niemals die Faulheit anderer unterschätzen ;)
Also eigentlich wissen meine Geschwister, dass niemand in unser WLan darf. Aber für so ein Gast WLan, benötige ich dann einen 2. Vertrag, richtig?

Raijin schrieb:
Sofern du dich damit bereits beschäftigt und arrangiert hast, kannst du im einfachsten Fall tatsächlich mit einem Internetrouter und einer Handvoll Access Points und an unzugänglichen Stellen bei Bedarf mit Repeatern loslegen. Da du ja selbst die Verkabelung angesprochen hast, wäre ein Patchfeld im Technikraum/Keller sinnvoll und von dort aus die Kabel in die jeweiligen Zimmer verlegen. Nach Möglichkeit immer Doppeldosen verwenden und auch mit 2 Kabeln anklemmen, weil man so ggfs auch mal einen "Rückweg" mit einplanen kann, beispielsweise wenn der Internetanschluss im Keller ist, man den Router aber gerne im Erdgeschoss hätte (DECT und so)
.
www -> PatchfeldImKeller -> EG Dose Links -> (WAN) Router
Haus <- PatchfeldImKeller <- EG Dose Rechts <- (LAN) Router
Ja klingt gut. Ich verstehe die Methode mit dem Patchfeld aber noch nicht ganz. Ich habe im Keller dieses Glasfaser Modem. Wenn ich daneben das Patchfeld machen möchte, frage ich mich wo ich diese Verlegekabel anschließen soll. Also ein Ende muss ich mit dem LSA-PLUS-Werkzeug ins Patchfeld machen und wo geht das andere Ende hin?
Vom Patchfeld lege ich dann ein Kabel in die jeweiligen Zimmer zu einem Access Point. Zum Router lege ich, vom Patchfeld aus, auch ein Kabel, wobei dieses Kabel ein Duplex sein sollte und dann zu einer Doppelten Unterputz Netzwerkdose laufen soll. Von der Netzwerkdose dann zum Router. Ich möchte gerne meinen Router im Erdgeschoss haben, da an dem das Telefon angeschlossen wird.
Ist das soweit möglich, oder labber ich gerade Müll? Edit: Ich schaue mir gerade unzählige Videos an, und ich habe hier komplett Müll geschrieben. Perfekt :(
Welche Kategorie soll ich für das Patchfeld und die Kabel benutzen?


Glasfaser Modem.jpg
 
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The_Alex14 schrieb:
Aber für so ein Gast WLan, benötige ich dann einen 2. Vertrag, richtig?
Nein, es ist kein 2. Vertrag notwendig. Du aktivierst in der Fritzbox einfach das Gäste WLAN mit eigener SSID und Passwort. Dann können die Gäste ins Internet, haben aber keinen Zugriff auf Geräte im Heimnetz.
 
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Ah okay dann mache ich das so danke
Ergänzung ()

sthyen schrieb:
Nein, es ist kein 2. Vertrag notwendig. Du aktivierst in der Fritzbox einfach das Gäste WLAN mit eigener SSID und Passwort. Dann können die Gäste ins Internet, haben aber keinen Zugriff auf Geräte im Heimnetz.
 
The_Alex14 schrieb:
Ich verstehe die Methode mit dem Patchfeld aber noch nicht ganz.
Ein Patchfeld ist nichts anderes als eine große Dose mit zB 24 Ports. Hinten am Parchfeld sitzen die LSA-Klemmen bzw die Keystone-Module, dort werden also die Adrrn der Kabel angeklemmt, die von dort aus quer durch die Bude verlegt werden und an deren Ende die Dosen in den Zimmern sitzen.
Vorne sieht ein Patchfeld zwar aus wie ein Switch, aber die Ports haben untereinander keinerlei Verbindung. Genau deswegen sitzt unter oder neben dem Patchfeld ein meistens ebenso großer Switch, der mit kurzen _Patch_kabeln mit jedem Port des Patchfelds verbunden wird.

Switch
(Port)
|
| <--- Patchkabel
|
(Port)
Patchfeld
(Klemme)
|
| <-- Verlegekabel
|
(Klemme)
Dose
(Port)
|
| <-- Patchkabel
|
Endgerät


Im einfachsten Fall steht der Router neben dem Switch und wird direkt angeschlossen, um den Switch und somit das Patchfeld "mit Internet zu versorgen". Möchte man den Router aber woanders im Haus haben, verbindet man das Modem direkt mit dem Port am Patchfeld, an dem am anderen Ende an der Dose der Router steht. Kabel von der Dose in den WAN-Port des Routers und vom LAN-Port in den zweiten Port der Dose. Am dazugehörigen Port am Patchfeld kommt dann sozusagen das Heimnetzwerk raus. Nun werden alle Ports außer dem direkten Modem-Port mit dem Switch verbunden und fertig.
 
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The_Alex14 schrieb:
Welche Kategorie soll ich für das Patchfeld und die Kabel benutzen?
Ein Cat.6a oder Cat.7.
Beide sind zukunftssicher, beide schaffen 10GBit, nur Cat.7 hat lediglich eine geringere höhere Bandbreite.
Du wirst es nicht merken ;-) Der Mehrpreis zu Cat.7 Leitungen ist allerdings marginal.
Dazu dann entsprechende Dose und Patchfeld ab Cat.6a.

Internetvertrag:
Und dieses Geplänkel mit einem, zwei oder drei Internetverträgen hat sich dann erledigt, wenn man auch über Festnetz telefonieren möchte und/oder seine Rufnummer mitnehmen will. Dann läuft alles über DECT, also bräuchte man mindestens eine IP-Basis.
Ich habe selbst einen Telekom Vertrag, nutze auch drei Rufnummern, sowohl eingehend als auch ausgehend:
1x privat: alle Telefone klingeln (Rufnummer mit -121 am Ende
1x geschäftlich (Home-Office): nur ein Telefon, das im Büro, klingelt. (Rufnummer mit -122 am Ende)
1x für so Zeug wie Mobile.de oder anderen Kram (Rufnummer mit -123 am Ende).
Theoretisch kann ich darüber sogar noch Faxe empfangen und versenden. Man kann es auch noch ausweiten dass zB das Kind eine Rufnummer bekommt oder so...

Installation:
Wenn jeder seinen Router in der Wohnung stehen hat, dann hat man auch kein Problem mit dem WLAN/DECT Empfang und erspart sich zudem dieses Repeatergemurkse.

Sprich: Glasfaser kommt im Keller an, jede Wohneinheit bekommt zum Beispiel 8 Patchbuchsen.

Hat Vor- und Nachteile:
Beispiel:
4x 2-Fach Dosen: 1x Kinderzimmer, 1x Wohnzimmer, 1x Flur, 1x Schlafzimmer
Vorteil: Wenn der Router mit Switch im Keller steht, kann man von unten alle Räume anschließen. Weniger Leitungsverlegung in der Wohneinheit weil alles über Unterputz läuft!
Nachteil: Router mit WLAN steht im Keller, dafür muss dann in der Wohnung ein Accesspoint und DECT Station hin.
 
Das mit dem Unterschied Cat 6 vs 7 ist noch die Sache mit der Aufbau.
Der Cat 7 ist verdammt steif und lässt sich viel schwieriger über Röhren durchziehen und biegen! Da es fast unmöglich ist den in der Dose ohne Knick zu verbiegen, habe ich auf RJ 45 der Firma Rutenbeck eingesetzt, da hier ist eine knickfreie Anbringung gewährleistet.
 
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