News Projekt Aquila: Facebooks Internet-Drohne hat 42 Meter Spannweite

Servus.

Ferdi_Binger schrieb:
Vielleicht mal ein bisschen informieren und den eigenen Tellerrand verlassen.
Bevor du solche Aussage tätigst solltest du dich vielleicht selber mal näher mit der Thematik befassen und nicht auf irgendwelchen geschönten Berichte verlassen.


Grüße ~Shar~
 
@Raijin & @Shar

Weite Teile Afrikas sind vom Problem des massenhaften Hungers halbwegs frei. Da geht es wirklich zunehmend um die Anbindung der Menschen an moderne Wirtschafts- und Sozialsysteme. Mittlerweile ist da das Internet ein wichtiger Faktor, was in den entsprechenden Staaten auch bekannt ist. Die nötige Hardware ist da weniger das Problem, da schmeißt die westliche Welt genügend Zeug weg, welches noch gut nutzbar ist bzw. gibt es günstige neue Lösungen basierend auf kleinen ARM Systemen.

Ansonsten gibt es natürlich auch noch Regionen, in denen massiver Hunger herrscht. Aber auch da lässt sich Hilfe besser organisieren, wenn Kommunikation weiträumig zur Verfügung steht.
 
Jein, es kommt stets darauf an aus welcher Richtung man das betrachtet. Der Welthunger ist zurückgegangen, ja, aber er ist mitnichten gelöst. Deswegen mit hohen 6-stelligen oder gar 7-stelligen Beträgen in - in meinen Augen - fragwürdige "Verbesserungen der Lebenssituation" zu investieren klingt absurd.
Was genau fängt man in solchen Gebieten mit dem Internet an? Versandhandel von handgemachten Schnitzereien? Mir fehlt einfach die Vorstellung dafür, wie solche Menschen einen Nutzen daraus ziehen können, der solche Investitionen rechtfertigt. Niemand sagt, dass es überhaupt nichts bringt. Natürlich haben die wenigen besser organisierten Bauern dann unter Umständen eher Zugriff auf zB Saatgut oder dergleichen, aber ob das jetzt *den* Durchbruch bringt?

Naja, das Thema ist vielschichtig und es ist müßig darüber zu diskutieren. Fakt ist, dass es mindestens soviele Kritiker wie Befürworter gibt. Wirklich ändern kann daran niemand etwas, weil sich Facebook und Co ein Ei darauf backen was hier gepostet wird ^^


[..] 795 Millionen Menschen auf der Welt haben nicht genug zu essen. Die Zahl der Hungernden ist seit 1990 um 216 Millionen zurückgegangen. [..]

[..] Die große Mehrheit der Hungernden (98 Prozent) lebt in Entwicklungsländern. Davon leben zirka 511 Millionen in Asien und der Pazifikregion, 232 Millionen in Afrika. Jedoch ist der Anteil der Hungernden an der Bevölkerung mit 20 Prozent in Afrika am höchsten. [..]
(Stand 2015; Quelle: http://de.wfp.org/hunger/hunger-statistik)
 
Shar schrieb:
Servus.


Bevor du solche Aussage tätigst solltest du dich vielleicht selber mal näher mit der Thematik befassen und nicht auf irgendwelchen geschönten Berichte verlassen.


Grüße ~Shar~

Und auf welchen Informationen beruhen deine Aussagen, dass es einer Region wie Afrika nix bringt? Und natürlich sind Berichte, die nicht in die eigene Argumentation passen automatisch geschönt. Es macht eher den Eindruck, als verteilst du hier Stammtischweisheiten und kannst dir einfach nicht vorstellen, welche Möglichkeiten moderne Kommunikationstechnologien dem afrikanischen Kontinent erschließen.

http://www.zeit.de/digital/internet/2013-03/afrika-mobilfunk-wirtschaft

Aber ist auch nur ein geschönter Bericht. Also am besten nicht lesen.

Edit: Da wird u.a. auch der Weltbankbericht angesprochen, das ist mir bewusst, falls das gleich als Argument kommt.

Edit2: Es ist einfach engstirnig zu behaupten, die Technologie würde der Region nichts bringen, nur weil einem selbst kein Anwendungsszenario einfällt oder weil ja viele keinen Zugang zu sauberem Wasser haben. Nur weil man diese Technologien in den afrikanischen Ländern vorantreibt, muss das nicht heißen, dass man nicht weiterhin an anderen Baustellen (auch durch Entwicklungshilfe und Spenden) parallel weiterarbeitet. Letztendlich kann Kommunikationstechnologie die anderen Hilfsprojekte stark unterstützen. Es geht also Hand in Hand.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Ferdi_Binger

Bei Afrika sollte man nicht von "einer Region" sprechen. Das ist ein ganzer Kontinent mit rund der dreifachen Fläche Kontinentaleuropas und 1,1Mrd. Einwohnern. Das ist entsprechend auch keine homogene Region sonden bietet so ziemlich alles von hoch entwickelt, modernen Gesellschaften bis hin zu primitiven* Strukturen über verschiedene Klimazonen hinweg.

*bitte ohne Wertung sehen
 
Mäxle87 schrieb:
Was für eine sinnlose sch.... Nachricht!
f2d.png

Raijin schrieb:
Was genau fängt man in solchen Gebieten mit dem Internet an? Versandhandel von handgemachten Schnitzereien? Mir fehlt einfach die Vorstellung dafür, wie solche Menschen einen Nutzen daraus ziehen können, der solche Investitionen rechtfertigt. Niemand sagt, dass es überhaupt nichts bringt. Natürlich haben die wenigen besser organisierten Bauern dann unter Umständen eher Zugriff auf zB Saatgut oder dergleichen, aber ob das jetzt *den* Durchbruch bringt?
Stell dir vor all die wirklich sehr armen Menschen und Bedürftigen würden auf ein mal wissen dass man Wasser und Gegenstände durch abkochen ziemlich gut entkeimt bekommt, was man bei bestimmten Krankheitssymptomen tun und auf jeden Fall vermeiden sollte (Heilung, Seuchenschutz, Geburten, etc.), Anleitungen zum Farmen und zur Werkzeugherstellung, so stumpf das jetzt klingen mag, stell dir das einfach mal vor. Glaubst du nicht dass wir innerhalb von fünf Jahren eine signifikant bessere Weltlage hätten?
Aber wenn die Leute nur das Wissen an ihre Kinder weitergeben was sie schon haben, und sie weder Geld noch Informationen von außen erreichen wird die Wellblechhütte für eine lange Weile Tatsache bleiben.
 
Das wird bestimmt genial. So wie Microsoft mit Windows 7 Starter oder Windows 8 Bing, das ganze nennen sie dann halt nicht "Internet" sondern "Facenet" und schalten nur Facebook als Seite frei :D
 
Piktogramm schrieb:
@Ferdi_Binger

Bei Afrika sollte man nicht von "einer Region" sprechen. Das ist ein ganzer Kontinent mit rund der dreifachen Fläche Kontinentaleuropas und 1,1Mrd. Einwohnern. Das ist entsprechend auch keine homogene Region sonden bietet so ziemlich alles von hoch entwickelt, modernen Gesellschaften bis hin zu primitiven* Strukturen über verschiedene Klimazonen hinweg.

*bitte ohne Wertung sehen

Das ist mir schon bewusst. Ich habe in meinem Post ja auch vom afrikanischen Kontinent, afrikanischen Ländern und Region gesprochen. Das diente eher der textlichen Abwechslung. Ich habe auch nicht geschrieben, dass Afrika ein homogener Kontinent ist. Natürlich ist die Situation in Ägypten oder Marokko eine andere als in Äthiopien oder in Eritrea und Namibia und Südafrika stehen auch anders da als Guinea oder Madagaskar.
Ändert aber nichts daran, dass eine Verbesserung der Kommunikationsinfrastruktur dem gesamten Kontinent hilft. Natürlich ist da das eine Land schon weiter als ein anderes.
 
Servus.

Piktogramm schrieb:
Ansonsten gibt es natürlich auch noch Regionen, in denen massiver Hunger herrscht. Aber auch da lässt sich Hilfe besser organisieren, wenn Kommunikation weiträumig zur Verfügung steht.
Das ist natürlich schon ein Argument. Die Frage war jedoch, ob das Geld für das Projekt in Bezug auf Afrika nicht anderweitig besser angelegt gewesen wäre und da bin ich durchaus der Meinung, daß es dies wäre, wenn gleich ich damit nicht sagen möchte, daß in anderen Teilen Afrikas (der m.M.n. geringere Teil) eine bessere Anbindung nicht auch sinnvoll für die hiesige Bevölkerung ist. Die Frage ist dabei auch, ob - ohne Wertung - die Leute dort mit der Informationsflut überhaupt sinnvoll zurecht kommen - die Medien- und Informationskompetenz der Bevölkerung in den Industrieländern lässt ja schon oft zu Wünschen übrig.
Da dies aber alles Mutmaßung und Wunschdenken ist, wäre es müßig, sich aktuell darüber weiter einen Kopf zu machen, zumal ich eh meine Zweifel hege, daß gerade Afrika im Fokus einer Anbindung liegt.

@Ferdi_Binger:
Und natürlich sind Berichte, die nicht in die eigene Argumentation passen automatisch geschönt. Es macht eher den Eindruck, als verteilst du hier Stammtischweisheiten und kannst dir einfach nicht vorstellen, welche Möglichkeiten moderne Kommunikationstechnologien dem afrikanischen Kontinent erschließen.
Mehr als folgendes Zitat und die rhetorische Frage, ob du schon einmal in Afrika (und zwar nicht in den Touristenzentren) warst, werde ich in deinen teils infantilen und posenden Beitragsinhalten nicht mehr investieren:
Piktogramm schrieb:
Bei Afrika sollte man nicht von "einer Region" sprechen. Das ist ein ganzer Kontinent mit rund der dreifachen Fläche Kontinentaleuropas und 1,1Mrd. Einwohnern. Das ist entsprechend auch keine homogene Region sonden bietet so ziemlich alles von hoch entwickelt, modernen Gesellschaften bis hin zu primitiven* Strukturen über verschiedene Klimazonen hinweg.


Grüße ~Shar~
 
Ihr habt da einen kleinen Fehler in eurem "Bericht":

Sowohl die Kommunikation mit der Erde als auch der Drohnen untereinander soll über Lasersignale erfolgen...

Was natürlich ausgemachter Blödsinn ist. Gut, auf ~20km Höhe und mehr ist man oberhalb des meisten "Wetters" weswegen die Kommunikation der Drohnen untereinander so abläuft.
Wer in der Grundschule aufgepasst hat, wird aber feststellen dass das Wetter dann unterhalb der Drohne stattfindet - genau zwischen der Drohne und ihrem Internet-Ziel.

Zum Glück wissen die Jungs bei Facebook dass sich Wolken und Laserkommunikation nicht vertragen - andere atmosphärische Phänomene lassen wir mal aussen vor - weswegen sie im Video auch erwähnen dass der Bodenkontakt zum Nutzer mittels Radiowellen erfolgt.

Mal schauen ob sie genügend Bodenstationen installieren können damit die Kommunikation mit dem grid unter allen Umständen über Laser gewährleistet ist.
 
Shar schrieb:
@Ferdi_Binger:

Mehr als folgendes Zitat und die rhetorische Frage, ob du schon einmal in Afrika (und zwar nicht in den Touristenzentren) warst, werde ich in deinen teils infantilen und posenden Beitragsinhalten nicht mehr investieren:



Grüße ~Shar~

Zu der Anmerkungen von Piktogramm habe ich bereits etwas geschrieben. Interessant übrigens, dass du Piktogramm auf einmal recht gibst, allerdings die Beiträge, die letztendlich genau das herausarbeiten was Piktogramm geschrieben hat, als geschönt diskreditierst.
Wie schon geschrieben, heißt es nicht, wenn man das eine tut, dass man dann das andere lassen muss. Entwicklungshilfe sollte möglichst "Hilfe zur Selbsthilfe" sein. Die kann parallel auf verschiedensten Ebenen passieren, denn es gibt genügend Hilfsorganisationen und Entwicklungshilfeprojekte, die verschiedene Themen vorantreiben.
Die Frage, ob die Leute mit der Informationsflut zurechtkommen, beantworten die Ideen die die Afrikaner bisher bei den vorhandenen Möglichkeiten hatten eigentlich schon ganz gut. Außerdem fände ich es befremdlich, aus falsch verstandener Fürsorge den Menschen in Afrika Technologien vorenthalten zu wollen mit dem Argument: "Nicht, dass sie sich von Handys und Internet überfordert fühlen."

Du hast jedenfalls leider bisher kein einziges Argument geliefert, das deine Thesen stützt und verlegst dich stattdessen darauf, mir Infantilität und Poserei vorzuwerfen. Nenn mir doch bitte die Abschnitte, in denen ich infantil oder posend (wie geht denn das bei dem Thema überhaupt?) argumentiert habe! Man kann gerne sachlich argumentieren, aber daran scheint dir nicht wirklich etwas zu liegen. Momentan machst du eher einen infantilen Eindruck, indem du dich einer sachlichen Argumentation entziehst. Zu deiner Frage, ja.
 
Bright0001 schrieb:
Stell dir vor all die wirklich sehr armen Menschen und Bedürftigen würden auf ein mal wissen dass man Wasser und Gegenstände durch abkochen ziemlich gut entkeimt bekommt [..]
Wenn sie denn Zugang zu einer Schule haben und überhaupt lesen können. Im übrigen propagieren Ärzte ohne Grenzen und ähnliche Institutionen in Afrika schon seit Jahrzehnten, dass Aids primär durch Geschlechtsverkehr übertragen wird. Das hindert aber trotzdem seit Jahrzehnten niemanden daran.. Ich bezweifle, dass die Erkenntnis im wahrsten Sinne des Wortes vom Himmel fällt, wenn Facebook die Drohnen startet. Frei nach dem Motto: "Ach, im Internet steht es auch? Dann muss es ja stimmen!"


Wie dem auch sei.. Wie heißt es so schön? Time will tell... Es kann so kommen oder eben auch ganz anders. Als Konrad Zuse 1941 mit dem Z3 den ersten Computer der Welt erfand, wurde der zuerst auch eher belächelt und verkannt. Bedenkt man welchen Stellenwert Computer heutzutage haben.... Mobiltelefone, anfangs nur Gimmicks, riesige Knochen; heute kann man kaum noch ohne. Es mag sein, dass man in 50 Jahren über Facebooks Drohne ähnliche Geschichten erzählt. Das wissen wir aber erst in 50 Jahren :p
 
Servus.

Ferdi_Binger schrieb:
Du hast jedenfalls leider bisher kein einziges Argument geliefert, das deine Thesen stützt und verlegst dich stattdessen darauf, mir Infantilität und Poserei vorzuwerfen. Nenn mir doch bitte die Abschnitte, in denen ich infantil oder posend (wie geht denn das bei dem Thema überhaupt?) argumentiert habe! Man kann gerne sachlich argumentieren, aber daran scheint dir nicht wirklich etwas zu liegen. Momentan machst du eher einen infantilen Eindruck, indem du dich einer sachlichen Argumentation entziehst.
Wenn du die von dir getätigten Aussagen und Unterstellungen, die zum Teil bereits von mir zitiert wurden, als "normalen" und "sachlichen" Umgang bezeichnest, kannst du dies gerne tun. Ich halte sie nicht als solche und entziehe mich genau auf dieser Grundlage ausschließlich der "Unterhaltung" mit dir, jedoch keines Wegs komplett. Dementsprechend ist der Vorwurf, ich wäre an einer sachlichen Diskussion abgeneigt, völlig absurd ist. Ebenso hatte ich keines Wegs einzelne oder gar sämtliche Beiträge als geschönt bezeichnet.
Mehr wird, dich betreffend, von meiner Seite aus hier nun nicht mehr kommen.


Grüße ~Shar~
 
Shar schrieb:
Servus.


Genau das. Egal, ob die Leute da drüber am Verhungern sind oder am Rande der Existenz leben, Hauptsache sie haben eine Infrastruktur in Sachen Kommunikation und können ins Internet.
Aber wenigstens haben dann die Terrorgruppen in Afrika die Möglichkeit das Internet (besser) zu nutzen. :freak:

@Spenden: Spenden sind sehr wohl sinnvoll, das Problem ist, daß sie zum größten Teil nicht denen zu Gute kommen, die es wirklich brauchen.


Grüße ~Shar~

Das war der Post, den ich zum Anlass genommen habe, mich an der Diskussion zu beteiligen. Du hast Raijin beigepflichtet, dass die ja sowas wie Internet und Handys nicht brauchen, so lange dort Menschen verhungern etc. Damit hast du übrigens auch nicht besonders differenziert, was die Situation in Afrika angeht. Diese Aussage habe ich lediglich in der Art kommentiert, dass man evtl. mal über den Tellerrand blicken sollte, denn nur weil man selbst kein Szenario erkennt, in dem diese Technik hilfreich sein kann, muss das noch lange nicht heißen, dass sie auch wirklich nicht hilfreich für die Menschen dort ist. Als Argument für die Sinnhaftigkeit der Technik habe ich einen Beitrag verlinkt.
Wenn der Hinweis mit dem Tellerrand schon unsachlich ist, dann solltest du deine eigene Art zu posten aber mal kontrollieren.

Danach hast du erwidert, ich solle mich mal mit dem Thema beschäftigen anstatt geschönten Berichten zu glauben. Von dir kam allerdings keinerlei Argument oder Nachweis, warum die Argumente in dem Bericht geschönt oder falsch sind. Du hast es lediglich behauptet. Das wird gemeinhin an Stammtischen so gemacht. Ich habe dich dann nach Argumenten gefragt. Du hast mich daraufhin direkt als infantil und Poser bezeichnet.

Diskussion ist nur möglich wenn man Argumente austauscht. Da du bisher keine gebracht hast (weder mir gegenüber noch anderen Usern) hast du auch nicht wirklich diskutiert. Reife zeigt deine Reaktion auf jeden Fall nicht gerade.
 
Raijin schrieb:
Entlegene Gebiete mit Internet versorgen... Ich bezweifle, dass sie damit ländliche Gebiete in Deutschland meinen, sondern die afrikanische Savanne, den Regenwald oder eine entlegene Südseeinsel mit 17 Einwohnern. Wird auch Zeit, dass die endlich einen Internetanschluss bekommen! Dann können die sich wenigstens ne Pizza bestellen, wenn die Ernte auf dem Feld verdorrt ist. Dazu gleich noch ne Cola, weil der Brunnen im Dorf ja verschmutzt oder 10 km entfernt ist.

Das Internet, die Lösung für alle Probleme dieser Welt.....

Der Sinn und Zweck dieses Projekts ist in meinen Augen fraglich....

Das Internet besteht aus so viel mehr als FastFood zu bestellen... probiers mal aus...
Das Internet ist die größte Bibliothek der Welt und eine große Möglichkeit Kontakt aufzunehmen/zu halten. (z.B. mit Personen/Verwandten die weit weg wohnen)
Du könntest hier nicht lesen&posten ohne Internet, warum soll es anderen menschen verwehrt bleiben?

Ein bisschen weniger ICH ICH ICH und etwas mehr "wir" wäre schön :)
 
Die meisten Beträge hier lesen sich wie von alten Opis und Omis die Angst vor neuer Technik haben.

Die haben das Geld und ich finde die Angelegenheit sehr faszinierend. Es ist Forschung was die da betreiben und das war noch nie etwas schlechtes (gut jetzt kann man mit der Atombombe kommen... aber selbst diese Entdeckung hatte vlt. ihre positiven Seiten). Was an Innovationen allein an der Lasersteuerung und Datenübertragung mit Lasern nötig ist, wenn die mit sowas erfolgreich sind gibt es dafür sicherlich noch anderen Anwendungsmöglichkeiten.
 
stebdjui schrieb:
Ein bisschen weniger ICH ICH ICH und etwas mehr "wir" wäre schön :)
Moment mal, du wirfst mir ernsthaft Egoismus vor, weil ich der Meinung bin, dass sauberes Wasser, Nahrungsmittel, Medikamente und Co für Entwicklungsländer wichtiger sind als Internet? Auf welchem Planeten lebst du?

:watt:


TrabT schrieb:
Die meisten Beträge hier lesen sich wie von alten Opis und Omis die Angst vor neuer Technik haben.
Nur mal so, ich habe technische Informatik studiert und habe die Hälfte meines Lebens (hoffentlich) noch nicht rum. Nur weil man nicht jede technische Revolution mitmacht und sich stellenweise auch dagegen ausspricht, muss man nicht gleich Angst vor neuer Technik haben. Unabhängig von der Rolle von Facebook in diesem Thema stehe ich Facebook in seiner ursprünglichen Rolle sehr kritisch gegenüber. Bin ich jetzt ein "Opi" nur weil ich nicht jedem Hansel auf dieser Erde Bilder von meinen neuen Socken vom Aldi-Grabbeltisch auf Facebook zeigen will? Bitte vermisch hier nicht Themen, die so nichts miteinander zu tun haben.
Die Technik als solches finde ich - auch bzw. gerade berufsbedingt - höchst faszinierend. Das ändert aber nichts daran, dass ich die "Mission" dahinter in Frage stelle. Ich bin einfach der Meinung, dass nicht immer alles was technisch machbar ist auch wirklich sinnvoll ist. "Ich mach das, weil ich es kann und das Geld habe" ist eine fragwürdige Rechtfertigung bei solch einem Thema.
 
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:D
 
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