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News Steam: Store wird künftig „Free For All“

AbstaubBaer schrieb:
Ein Unternehmen soll nicht meine Moralstandards übernehmen, sondern universelle... Die Ächtung gewisser Denkweisen ist sinnvoll, sie zu legitimieren, in dem ihnen eine breite Plattform geboten wird, unverständlich.... Wer die Tyrannei der Moral beklagt, ist potentiell für alles, was sie untersagt und gegen alle Werte, die hinter ihr stehen.

Es gibt keine einheitlichen Weltweiten und universellen Moralstandards, also kann man nur individuell festgelegete Moralstandards verwenden. Aber wer will diese denn Festlegen? Bingo, der Gesetzgeber, der Demokratisch gewählt wurde. Nicht du, nicht Steam, nicht Facebook oder sonstwer.
Und was mit deinen "gewissen Denkweisen" gemeint ist hätte ich auch gerne noch etwas näher von dir erläutert.

AbstaubBaer schrieb:
Es ist ja auch hochgradig lächerlich: Es gibt kein Meinungsdiktat, nur weil ein Anbieter und vielen nicht jedes Spiel in seinem Shop sehen möchte und es schränkt auch niemanden ein.

DU willst, dass Steam für dich störendes Gedankengut entfernt. Also willst du ein Meinungsdiktat, damit dein Weltbild passend ist.
Steam verhält sich absolut neutral und hält sich an die Demokratisch bestimmten Gesetze.

AbstaubBaer schrieb:
Freiheit endet bei extremen Positionen. Die muss man nicht aushalten, man muss ihnen widersprechen.

Entschuldigung, dass ich das so sagen muss, aber das ist absoluter Bullshit. Freiheit endet bei extremen Positionen? Freiheit endet da, wo sie die Freiheit anderer einschränkt!!!!!
Extreme Positionen muss man aushalten, und ihnen wenn sie einem nicht passen (so wie deine Position in diesem Thema) widersprechen und zu zeigen, dass man eine solche Einstellung nicht akzeptiert.


AbstaubBaer schrieb:
Dafür schafft Valve aber nicht die Umgebungen, weil z.B. in den Diskussionsforen der Anbieter moderiert. Wer sich dann nicht extern mit den Spielen auseinandersetzt, kriegt extreme, menschenverachtende Positionen potentiell subversiv untergeschoben...
Dabei bin ich sogar bei dir. Ein groß angelegtes Diskussionsforum wäre eine gute Sache für Steam

AbstaubBaer schrieb:
Ich hoffe wirklich, dass das ein Sturm im Wasserglas ist und keine zweite Lootbox-Story.
Lootboxen haben nichts hiermit zu tun. Bei Lootboxen müssen geltende Gesetze an die Neuzeit angepasst werden um Missbrauch zu verhindern.
Beim Thema "Steam erlaubt alle Spiele, die kein Trolling sind" gibt es klare Gesetze und diese werden auch konsequent Umgesetzt.
 
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Gaugaumera schrieb:
Es gibt keine einheitlichen Weltweiten und universellen Moralstandards, also kann man nur individuell festgelegete Moralstandards verwenden. Aber wer will diese denn Festlegen? Bingo, der Gesetzgeber, der Demokratisch gewählt wurde. Nicht du, nicht Steam, nicht Facebook oder sonstwer.
Und was mit deinen "gewissen Denkweisen" gemeint ist hätte ich auch gerne noch etwas näher von dir erläutert.

Selbstverständlich gibt es universelle Werte und Normen, hinter denen eine Moral steht. Die werden in Teilen auch durch die Gesetzgebung reflektiert. Nur ist Valve das prinzipiell egal, weil die Einhaltung nicht überwacht wird und es unnötigen Spielraum gibt, ein Spiel zumindest temporär zu veröffentlichen.

Facebook oder Steam müssen nicht festlegen, was Moralstandards für alle sind, die dürfen aber festlegen, was ihre Moralstandards sind. Damit zwingen sie diese Standards niemandem auf, weil es keinen Zwang gibt, Steam oder Facebook zu nutzen. Das ist der Vergleich mit den eigenen vier Wänden: Ich kann rausschmeissen, wen ich will und dulden, was ich will, weil meine Wohnung / Plattform kein öffentlicher Raum ist. Diese Freiheit habe ich und wenn ich sie in Anspruch nehme, dann ist das auch zu akzeptieren. Komisch, dass der Freiheitsbegriff in dieser Richtung nicht gelten soll, sondern Anbieter auf unerfindliche Weise "neutral" sein müssen.

Gewisse Denkweisen? Menschenverachtendes, so wie die Idee, einfach aus Jux und Dollerei Schwarze für Aids verantwortlich zu machen und dann umzubringen. Ja, Valve hat das Spiel nun doch aus dem Store geschmissen, hurra. Extremistisches wird trotzdem auf Steam landen und dort verkauft, weil Valve Verantwortung abgeben will.

Gaugaumera schrieb:
Entschuldigung, dass ich das so sagen muss, aber das ist absoluter Bullshit. Freiheit endet bei extremen Positionen? Freiheit endet da, wo sie die Freiheit anderer einschränkt!!!!!
Nicht nur. Auch menschenverachtenden Gedankengut / Volksverhetzung sind sanktionsfähig ohne direkt Freiheiten einzuschränken. Auch juristisch ist nicht alles sagbar, d.h. die Moral ist doch längst Teil des Rechts, oder nicht? Und dieses Recht soll Valve bitteschön anwenden.

Gaugaumera schrieb:
Lootboxen haben nichts hiermit zu tun. Bei Lootboxen müssen geltende Gesetze an die Neuzeit angepasst werden um Missbrauch zu verhindern.

Du hast den Vergleich offenbar nicht verstanden. Mal wieder Don Quijote, was zeigt, wie passend der Bezug eigentlich war.

Gaugaumera schrieb:
DU willst, dass Steam für dich störendes Gedankengut entfernt. Also willst du ein Meinungsdiktat, damit dein Weltbild passend ist.
Steam verhält sich absolut neutral und hält sich an die Demokratisch bestimmten Gesetze.

Falsch, das ist kein Meinungsdiktat sondern "Verantwortung übernehmen". Extremismus und Menschenverachtung gegenüber ist "Neutralität" nicht angebracht, erstens, zweitens würde sich auch Steam beim "Durchwischen" an Gesetze halten. Ich glaube aber, wir reden ein wenig aneinander vorbei, was die Natur der fraglichen Spiele angeht.
 
AbstaubBaer schrieb:
Doch, weil ich darüber schreibe: Bär ist ab sofort ein beleidigtes Einhorn :p Ein Unternehmen soll nicht meine Moralstandards übernehmen, sondern universelle.
Es gibt keine universellen Moralstandards.

Feministen finden z.B. attraktive Frauen in Spielen oder Indiana-Kostüme an Halloween unmoralisch.
Moslems wiederum finden es ganz schlimm, wenn jemand (am besten während des Ramadan) Schwein isst. Das ist sowas von unmoralisches Haram, das glaubst du gar nicht.

Ich finde weder das eine noch das andere unmoralisch.
Viel eher finde ich die Asyl-Politik der letzten 3 Jahre hochgradig unmoralisch.

AbstaubBaer schrieb:
Anders gesagt: Wer die Tyrannei der Moral beklagt, ist potentiell für alles, was sie untersagt und gegen alle Werte, die hinter ihr stehen.
Nein. Wahrscheinlich hat er einfach nur andere moralische Standards und ist genervt von denjenigen, die sich gerne als moralisch überlegen aufspielen und dann bestimmen wollen, wie alle anderen zu leben haben.

AbstaubBaer schrieb:
Es ist ja auch hochgradig lächerlich: Es gibt kein Meinungsdiktat, nur weil ein Anbieter und vielen nicht jedes Spiel in seinem Shop sehen möchte und es schränkt auch niemanden ein.
Wieder falsch.
Plattformen wie Steam, Facebook, Twitter, Youtube, etc. haben in ihren Bereichen Monopol-Status. Man kommt kaum drumherum. Es sind öffentliche Räume, die neutral bleiben sollten.

AbstaubBaer schrieb:
Freiheit endet bei extremen Positionen.
Erstens ist das wieder total subjektiv, was "extrem" ist, und zweitens:
Wieso sollte Freiheit dort enden?
Freiheit sollte dort enden, wo andere (erheblich) unter dieser Freiheit leiden müssen. Es müssen in einer Gesellschaft immer Kompromisse gefunden werden.

Du hast auch offensichtlich nicht verstanden, was Zensur ist.
Wenn Facebook Posts löscht, dann ist das natürlich Zensur. Ob die im Einzelfall gerechtfertigt ist, steht auf einem anderen Blatt.
Auch wenn hier im Forum Posts gelöscht werden, ist das selbstverständlich Zensur.
Zensur muss weder von Staaten noch von großen Firmen ausgeführt werden. Selbst wenn du ein Mini-Forum mit nur 10 Mitgliedern gründest, ist es immer noch Zensur, wenn du dort Postings löschst.
Das mag dann irrelevante Zensur sein, aber es bleibt Zensur.

Zensur auf Plattformen wie Facebook ist wie gesagt keineswegs irrelevant, und sollte eigentlich auch durch's Grundgesetz geschützt sein. Aber hey, wen interessiert das heute überhaupt noch ...
 
Pizza-König schrieb:
Ich finde weder das eine noch das andere unmoralisch.
Aber vermutlich finden es alle unmoralisch, Menschen grundlos zu töten oder dies alleine

Vielleicht doch einmal nachlesen, was Zensur ist? Nichts, was ein Anbieter alleine und aus sich selbst heraus könnte, weil der öffentliche Raum selbst zensiert werden müsste.

Pizza-König schrieb:
Erstens ist das wieder total subjektiv, was "extrem" ist, und zweitens:
Wieso sollte Freiheit dort enden?
Freiheit sollte dort enden, wo andere (erheblich) unter dieser Freiheit leiden müssen. Es müssen in einer Gesellschaft immer Kompromisse gefunden werden.

Eine Mischung aus Allgemeinplätzen und Relativierungen. Was nicht geduldet wird, ist zumindest in Teilen auch juristisch festgelegt. Daran kann man sich orientieren. Extremistische Positionen sind doch auch dazu geeignet, Freiheiten und potentiell Rechte einzuschränken. Wenn ich ein Spiel entwickele, das "Tortue Gays" heißt und dessen Spielprinzip damit beschrieben ist... müssen die das hinnehmen? Offenbar ja schon.

Pizza-König schrieb:
Wieder falsch.
Plattformen wie Steam, Facebook, Twitter, Youtube, etc. haben in ihren Bereichen Monopol-Status. Man kommt kaum drumherum. Es sind öffentliche Räume, die neutral bleiben sollten.

Steam hat keinen Monopolstatus. Es gibt andere Vertriebskanäle, die genug Marktanteil haben, um profitabel zu sein. Sie sind aber keine öffentlichen Räume, weil sie eine Anmeldung erfordern. So wie dieses Forum.

Ich denke, die Positionen sind jetzt hinreichend geklärt, es zeichnet sich schon eine leichte Kreiselbewegung ab :p
 
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DAS nenne ich Demokratie und Diversität. Finde ich super.

Schwierig wird es aber vielleicht, das System gegen Angriffe zu sichern.
 
Am Ende des Tages definiert jeder die Moral für sich selbst!

Was für den einen moralisch verwerflich ist, kann für den anderen moralisch in Ordnung sein.

Jetzt mal ehrlich, was wäre es für eine Gesellschaft, wenn alle der gleichen Meinung sind und die gleiche Moralvorstellung haben?
 
Also können dann die Steam User einen Hersteller boykottieren? Nice
 
Ich schätze mal die unendlich Nervige Zensur Debatte entfällt damit vermutlich immernoch nicht ? Sprich was ich spielen und sehen will als volljährige und mündige Person ? Mir macht Steam mit seinen teilweise nicht ganz nachvollziehbaren Entscheidungen zunehmends Sorgen. Sorgen insoweit das man sich irgendwann bewusst wieviel Geld man in seinen Steam Account und seinen Spielen über den Jordan gehen wenn ein zukünftiger Besitzer das Ding gegen die Wand fährt oder so ummodelt das man keinen Bock mehr drauf hat.
 
AbstaubBaer schrieb:
Was nicht geduldet wird, ist zumindest in Teilen auch juristisch festgelegt. Daran kann man sich orientieren. Extremistische Positionen sind doch auch dazu geeignet, Freiheiten und potentiell Rechte einzuschränken. Wenn ich ein Spiel entwickele, das "Tortue Gays" heißt und dessen Spielprinzip damit beschrieben ist... müssen die das hinnehmen? Offenbar ja schon.

Sie können dann gegen dieses Spiel klagen, und damit dann ein Gericht entscheiden lassen ob es ein Spiel ist, welches zu schlimm ist oder nicht. Steam hat auch hier nichts zu suchen und den Richten soll Steam auch nicht spielen


Du sprichst auch dauernd von Hausrecht von Steam.
Steam hat sein Hausrecht genutzt und Schließt alle Illegalen und Scam/Trollspiele aus, sonst nichts. Auch wenn es dir nicht passt, ist das Steams Art ihr Hausrecht durchzusetzen. Ich persönlich finde es sehr gut.
 
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Ich finde es erstaunlich. Wer hätte 2012 noch gedacht, wie sich dieses Forum hier unteranderem entwickeln würde. Da gabs Apple gebashe usw. aber alles immer noch sehr sozialverträglich, aber heute ist es notwendig jede Nachricht, die es hergibt, politisch rechts zu diskutieren.
Nach dem Aufkeimen am Anfang der 90er, wo dann auch mal Wohnungen von Ausländern betreten und unter Jubeln abgefackelt wurden (Mölln 1992) wurde es nach und nach still. Vordergründig, weil genau dieser Personenkreis relativ geschlossen war und entsprechend auf geschlossenen Plattformen verkehrt hat. Heute sind NPD und DVU praktisch nicht existent, aber die 5-6% der Wählerschaft sind ja nicht einfach verschwunden. Die Anfang 90er Nazis sind heute die "konservativen" Leute um die 50, die besonders gehäuft in den web.de Kommentaren auftreten und mit abartigem Satzbau, abstrakten Gedankengebilden und Parolen, zu jeder Nachricht ihren rechten Senf dazugeben. Und die anderen haben es sich jetzt rechts außen in der Mitte der Gesellschaft bequem gemacht und schaffen es ganz primitiv über abstrakte Ängste und "die da oben" Zuspruch zu finden. Das Forum und die Welt waren ein angenehmerer Ort als ich mir nicht tagtäglich dieselbe Nazischeiße unter dem Deckmantel des "Man muss das doch sagen dürfen, sonst ZENSUR ZENSUR" durchlesen musste. Ja, musste, weil keine News mehr ohne sowas oder irgendwelche Verlinkungen auf rechte Nachrichtenseiten auskommt, es kotzt mich einfach nur noch an. Und genau das wird mit Steam passieren. Klar muss ich es mir nicht angucken, aber dann lass ich es geschehen und das ist mindestens genauso schlimm wie seine Ausländer- und Menschenfeindlichkeit hinter "Redefreiheit" zu verstecken. Aber hey, wenn man das möchte dann ist natürlich sämtliche Humanität und empathische Moralvorstellung linksversiffte Propaganda der Mainstream Medien, steht ja schließlich nicht in der Nationale Zeitung.

Ich glaube, dass einigen Leuten die nötige Abstraktionsfähigkeit fehlt, bestimmte Sachverhalte, die einen nicht persönlich betreffen nachzuvollziehen und auf ihr Verletzungspotenzial hin wahrzunehmen. Eben so, wie schon in South Park klargemacht wurde, dass man nie verstehen wird, wie es ist, wenn man als Schwarzer das Wort mit N genannt wird. Manche Menschen brauchen vielleicht nicht erst AIDS um zu bemerken, dass ein Spiel dazu eine verdammt merkwürdige und grenzwertige Idee ist. Und das Ignorieren ist auch leicht, solange sich nicht plötzlich die Medien draufstürzen und es for the LuLz bei PewDiePie läuft.
Um das zu verdeutlichen, möchte ich ein kleines Experiment machen. Ich werde meine Signatur ändern. Alles freie Meinungsäußerung natürlich und nur der Staat dürfte mir das verbieten, aber ich tue ja nichts Strafbares. Man stelle sich nun einfach vor, dass jeder seine Signatur diesbezüglich ändert. Und ganz klar, wenn die Moderation etwas daran bemängelt, ist das übelste Zensur!!11 Und kein Interesse daran, einen grundsätzlich sozialen Umgang untereinander zu gewährleisten!
 
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Gaugaumera schrieb:
Sie können dann gegen dieses Spiel klagen, und damit dann ein Gericht entscheiden lassen ob es ein Spiel ist, welches zu schlimm ist oder nicht. Steam hat auch hier nichts zu suchen und den Richten soll Steam auch nicht spielen

Du sprichst auch dauernd von Hausrecht von Steam.
Steam hat sein Hausrecht genutzt und Schließt alle Illegalen und Scam/Trollspiele aus, sonst nichts. Auch wenn es dir nicht passt, ist das Steams Art ihr Hausrecht durchzusetzen. Ich persönlich finde es sehr gut.

In offensichtlichen Fällen sollte das Steam aber selbst tun. Und Ja, ganz klar: Ich hätte gerne, dass Steam sich nicht aus der Verantwortung stiehlt und ein Hausrecht im Sinne eines verantwortungsbewussten Mitgliedes einer Zivilgesellschaft durchsetzt. Dass sie das nicht tun, ist ihr Recht, sicherlich. Das habe ich nicht bestritten. Ich habe es nur kritisiert, was ungeachtet der Formulierung "auch wenn es dir nicht passt" mir wie die Forderung nach einer Änderung dieses Zustands freisteht.

Außerdem habe ich festgestellt, dass es legitim ist, wenn Valve das Hausrecht auf andere Weise ausübt, denn das wurde in Frage gestellt. Auch das gehört zur Freiheit - und um den Freiheitsbegriff ging es, weil es Freiheit sein sollte, jedes Spiel zu kaufen, das man will. Andere Menschen müssten das dann ertragen. Meine Antwort war: Auch der Anbieter kann sich aussuchen, was er anbietet und auch diese Freiheit müsse man ertragen. Es ist mithin anstrengend, wenn Äußerungen immer aus dem Kontext gerissen werden und man sich dann permanent wiederholen muss.

Valve schließt "illegale" Spiele aus, aber das ist ein Feigenblatt. Denn Valve prüft nicht und Valve erstattet auch nicht gegebenenfalls Anzeige oder stellt Prüfungsanträge bei der USK/BPjM. Valve sagt: Der Anbieter soll uns versichern, dass alles okay ist. Dann verkaufen wir Aids Simulatoren, bis sich jemand beschwert.

Es gibt Grenzfälle, es gibt Spiele, bei denen das Urteil eines Anbieters daneben liegen kann oder verfehlt ist. Da ist es gut, wenn die Kriterien gelockert werden. Es ist aber nicht gut, wenn sie komplett fallen gelassen werden. Denn es gibt eindeutige Situationen, und die rutschen jetzt so lange durch, bis irgendjemand sich die Mühe macht und einen Prozess anstößt. Solange macht Valve Geld mit Hass, Rassismus und so weiter, duldet das, profitiert davon, verantwortlich sind Nutzer, das riesige Angebot zu prüfen. Ganz hervorragend, wirklich. Wie gesagt: Wie bei den Lootboxen. Da hieß es immer, man müsse sie ja nicht kaufen, das werde sich schon von selbst regulieren.
 
DJMadMax schrieb:
schlimmstes Beispiel in meiner Bibliothek ist "Orion: Prelude"

Kurzer Einwurf:
Der top down oder der First Person Shooter?
In beiden Fällen habe ich, insbesondere für Grade Mal 1€, viele Stunden Spielspaß gehabt.
Was ist in der Community das Problem mit dem Spiel?
Ja es würde öfter umbenannt, aber einmal gehabt, immer gehabt
 
DiePesto schrieb:
Schwarzer das Wort mit N genannt wird
Ech jetzt und als Deutscher Nazi genannt zu werden und technisch gesehen werden im beliebtesten Setting der WW2 Japaner und Deutsche (nicht jeder Soldat der Wehrmacht war ein Nazi) millionenfach als Kanonenfutter zu enden ist weniger schlimm?

Sieht man, dass sich Deutsche darüber aufregen? Vermutlich wird denen die es tun nur keine Aufmerksamkeit geschenkt oder gleich mit die Nazikeule geschwungen.

Hier greifen aus meiner Sicht zweierlei Maßstäbe, mal wieder!

Es wird ja niemand gezwungen Games, die einen nicht gefallen zu spielen und mit dem Rückgabesystem, kann man Fehlkäufe rückgängig machen.
 
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@Abstaubbär
Mit deinem Letzten Posting kann selbst ich als sehr liberal ausgerichtete Person einhergehen.
Wenn Spiele offensichtlich illegal sind, dann muss Steam eingreifen und das so schnell wie möglich.
Im Zweifel habe ich da lieber ein Gericht, welches sich dann einschaltet. Alles andere hat immer das Geschmäckle der Zensur, egal ob staatlich oder von Firmenseite aus. Und auf Zensurversuche muss man immer kritisch sehen.

@DiePesto
Auch wenn ich kein Rechtsexperte bin sind deine Aussagen wohl illegal.
Das nennt man Beleidigung bzw Verleumdung.

Nicht illegal wäre es wenn du sagen würdest:
"Meiner Meinung nach sind Person A und Person B verkappte Nazis. Das sollte man bei allen ihren Beiträgen bedenken. Sie sind meiner Meinung nach immer rechtsmotiviert"
 
AbstaubBaer schrieb:
Aber vermutlich finden es alle unmoralisch, Menschen grundlos zu töten ...
Vermutlich.
Deshalb finden sie ja dann auch Gründe. Für manche reicht schon "Das ist ein Jude." oder "Der hat den Propheten beleidigt." oder "Die hat kein Kopftuch getragen."

AbstaubBaer schrieb:
Extremistische Positionen sind doch auch dazu geeignet, Freiheiten und potentiell Rechte einzuschränken. Wenn ich ein Spiel entwickele, das "Tortue Gays" heißt und dessen Spielprinzip damit beschrieben ist... müssen die das hinnehmen? Offenbar ja schon.
In wiefern das die Freiheit von jemandem einschränkt, müsstest du noch mal erklären.
Allerdings wäre sowas natürlich schon arg geschmacklos. Aber wie gesagt ... da zieht jeder seine Grenze woanders.

Sowas muss nun sicher nicht auf Steam sein. Aber bei all dem Schund, der da schon drauf ist, macht es den Kohl auch nicht mehr fett.
Steam musste sich eben entscheiden: Kuratierte Auswahl oder nicht. Und sie haben sich für zweiteres entschieden.
Alles dazwischen ist inkonsequent und unsinnig. Selbst wenn Steam nun den Bodensatz raushalten würde, würde das die Plattform nicht aufwerten. Sie bliebe vollgemüllt.

AbstaubBaer schrieb:
Steam hat keinen Monopolstatus.
Das vielleicht nicht.
Aber es ist so groß, daß es für einen Spiele-Entwickler schon schädlich sein kann, wenn er sein Spiel nicht darauf releasen kann.

AbstaubBaer schrieb:
Sie sind aber keine öffentlichen Räume, weil sie eine Anmeldung erfordern. So wie dieses Forum.
Das Forum ist öffentlich einsehbar, und jeder kann sich einen Account machen.
Natürlich ist das hier ein öffentlicher Raum.
Ergänzung ()

DiePesto schrieb:
Um das zu verdeutlichen, möchte ich ein kleines Experiment machen. Ich werde meine Signatur ändern. Alles freie Meinungsäußerung natürlich und nur der Staat dürfte mir das verbieten, aber ich tue ja nichts Strafbares. Man stelle sich nun einfach vor, dass jeder seine Signatur diesbezüglich ändert. Und ganz klar, wenn die Moderation etwas daran bemängelt, ist das übelste Zensur!!11 Und kein Interesse daran, einen grundsätzlich sozialen Umgang untereinander zu gewährleisten!
Du vergleichst Äpfel mit Birnen.

In deiner Signatur befindet sich nun strafrechtlich relevante Verleumdung (bzw. Rufmord / üble Nachrede).
Das ist keine Meinung, sondern eine Tatsachen-Behauptung. Eine falsche noch dazu.

Nirgendwo wirst du von mir einen Post finden, der sagt, man solle Lügen/Verleumdung erlauben.
Ich werde nun allerdings auch nicht verlangen, daß sowas grundsätzlich zensiert wird. Wenn du solche Aussagen machen willst, tu das nur. Wenn ich jedoch der Meinung wäre, daß mir dadurch ein Schaden entsteht, würde ich das zur Anzeige bringen. Dann müsstest du irgendwann eine Strafe zahlen und möglicherweise eine entsprechend öffentliche Gegendarstellung bringen. Das wäre zumindest gerecht.
Entscheiden müsste darüber schlussendlich ein Gericht und nicht irgendein Forenbetreiber.



Zu deinem optionalen Spoiler:

Nette Geschichte. Glaube allerdings nicht, daß sie viel mit der Realität zu tun hat.
Die Kommentare kommen aus allen Schichten der Gesellschaft.
 
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Corros1on schrieb:
Hier greifen aus meiner Sicht zweierlei Maßstäbe, mal wieder!
Guck dir die Folge vielleicht mal an. Denn genau das ist doch der Punkt "I get it now, I just don't get. I will never understand what it feels like." Nur weil du dich nicht durch Nazi beleidigt fühlst (ich übrigens auch nicht, warum sollte ich?) heißt das nicht, dass man in die Welt rausgeht und Krüppel Spastis nennt, Ausländer Ka.... usw. Die Erkenntnis kann nicht lauten: "Mich verletzt es nicht, also kann es auch niemand anderes verletzen." Die Einstellung hat man nur, wenn man sich empathisch auf einem Level bewegt, auf dem einem andere Menschen komplett egal sind. Kann man machen, ist aber per Definition asozial.

@Gaugaumera deine Einschätzung finde ich spannend. Das würde ja bedeuten, dass ich dafür verantwortlich bin, Aussagen und Behauptungen von mir, sogar im Internet, als Meinung zu kennzeichnen, die möglicherweise nicht der tatsächlichen Faktenlage entspricht. Weißt du was toll wäre? Wenn genau das besagte "alternative" Medien täten, die im Gegensatz zu mir ihre Meinung einer Menge von Leuten als faktisch verkaufen. Vielleicht würde es schon reichen, wenn ein Großteil von ihnen zur Abwechslung mal brauchbare Quellen angeben würde, also tatsächlich so richtig journalistisch tätig würde, aber
Corros1on schrieb:
Hier greifen aus meiner Sicht zweierlei Maßstäbe, mal wieder!
oder?

@Pizza-König Du würdest also, wenn dich jemand online beleidigt, die staatliche Kontrollinstanz einschalten, die dann entscheidet, ob sie meine Aussage zensieren sollte? Aber was ist denn mit meiner Redefreiheit? "Manchmal ist es eben unbequem Freiheit auszuhalten!" Warum ist es ok, immer wieder Flüchtlinge zu verleumden, heißt das dann, dass jeder der zu dieser Personengruppe gehört, die Möglichkeit hat, Anzeige wegen übler Nachrede zu erstatten? Tritt man deswegen so ungeniert nach unten, weil juristisch praktisch keine Gefahr droht?

Und jetzt stell dir vor, jemand released auf Steam das Spiel "Royaler Pizza Niza Schlachter". Der Titel ist gerade abstrakt genug, um keine direkte Verbindung zu dir oder deiner Personengruppe herzustellen (wobei AIDS Simulator schon sehr eindeutig ist). Und solange es schlecht ist und im Shop untergeht, ist das ja auch alles, so wie es sein soll. Vielleicht stößt du mal darauf und fühlst dich kurz komisch, aber du musst ja nicht hingucken. Sollte aber der Gegenfall eintreten und das Spiel wird bekannt, indem die Rechte es kritisiert oder die Antifa es zum Spiel des Monats macht, beginnt für eine nicht unerhebliche Zeit ein Spießrutenlauf. Die Presse berichtet und das Thema wird, wenn du dich weiter online bewegen möchtest, omnipräsent. Du wirst also an jeder Ecke daran erinnert, dass jemand etwas gegen dich hat. Ganz zu schweigen davon, dass natürlich auch noch Spiele kommen werden, die das Konzept versuchen zu klauen, wodurch diese Zeitspanne verlängert wird.

Kurzum, jemand verdient Geld damit und bereichert sich auf Kosten deiner Gruppe/ negativen Emotionen. Und natürlich ist das wirtschaftlich unbedenklich und natürlich passiert das auf die eine oder andere Weise auch im Moment schon, aber eben sehr viel distanzierter und ungewollter. Das beste Beispiel sind die religiösen Fanatiker aus Farcry5, denen man es im aktuellen Diskurs um Waffen und Alt-Right zugesteht, eben nicht nur plumpe Rednecks zu sein, sondern ihnen in Teilen nachvollziehbare Motivationen gibt.
Und plump ist das Stichwort. Bestimmte Themen werden bereits jetzt schon recht subtil in Spielen auf Steam aufgegriffen. Wofür aber Tür und Tor geöffnet werden sollen, sind unter anderem Spiele der plumpsten Art, deren Daseinberechtigung allein auf ihrer extremen Position und ihrer Edgyness basieren, weil der Markt dafür bisher kaum abgegrast wurde. inb4 Muslim Moorhuhn.
 
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Bonanca schrieb:
Kurzer Einwurf:
Der top down oder der First Person Shooter?
In beiden Fällen habe ich, insbesondere für Grade Mal 1€, viele Stunden Spielspaß gehabt.
Was ist in der Community das Problem mit dem Spiel?
Ja es würde öfter umbenannt, aber einmal gehabt, immer gehabt
Ich habe persönlich "nur" den First Person Shooter getestet, aber da war einfach nichts, was ich in irgend einer Form als "Spiel" hätte durchgehen lassen können. Nichts ergab einen Sinn, es gab eine ganz ansehliche, offene Welt, in der - wenn überhaupt einmal - komische Dinge geschehen sind und man ohne Vorwarnung plötzlich gegen Laser-Raptoren gekämpft hat und dann war's auch schon wieder vorbei.

Ich finds ja gut, wenn Entwickler tolle Ideen für ihre Spiele haben und diese mit der Community teilen möchten, aber dieser ganze Early Access-Krempel geht in fast allen Fällen schwer nach hinten los. Selbst Minecraft, das ich wirklich gern habe (auch heute noch, 8 Jahre nach Erscheinen), müsste man streng genommen als leeren Alpha-Müll bezeichnen, gäbe es nicht eine großartige Community mit erstklassigen Modifikationen. Von Mojang bzw. Microsoft kommt diesbezüglich ja wirklich garnichts, was sich die Community wünscht.

Cya, Mäxl
 
Aber es müsste jemand klagen, wenn ComputerBase nicht eingreift ("zensiert"). Sonst steht das da bis in alle Ewigkeit. Ich glaube, dass das der Punkt ist, den DiePesto verdeutlichen wollte.

Corros1on schrieb:
Ech jetzt und als Deutscher Nazi genannt zu werden und technisch gesehen werden im beliebtesten Setting der WW2 Japaner und Deutsche (nicht jeder Soldat der Wehrmacht war ein Nazi) millionenfach als Kanonenfutter zu enden ist weniger schlimm?

Weil der Begriff "Nigger" keine (leichte) Verallgemeinerung ist, sondern eine Beleidigung für alle Menschen dunkler Hautfarbe, die keinerlei faktische Grundlage hat?
Deshalb kann man "Nazis" oder Wehrmachtssoldaten, von denen sich jeder an einem Angriffskrieg beteiligt hat, auch ganz prima als Schurken nehmen, sie haben die Welt überfallen. Schwarze an sich nicht, es sei denn man packt sie in eine Gang o.Ä.. Nazi-Shooter sind insofern okay, "Nigger-Shooter" ohne Kontext nicht. Dass man das 2018 (noch? wieder?) erklären muss, finde ich krass.

Pizza-König schrieb:
Das Forum ist öffentlich einsehbar, und jeder kann sich einen Account machen.

Öffentlich einsehbar, aber das Schreiben von Beiträgen bleibt an das Konto (eine Zugangsbeschränkung) gekoppelt. Der Betreiber des Forums kann deshalb Hausrecht ausüben, dein Konto sperren und dir eine erneute Anmeldung untersagen und gerichtlich durchsetzen. Es gibt afaik Urteile dazu.

Pizza-König schrieb:
In wiefern das die Freiheit von jemandem einschränkt, müsstest du noch mal erklären.

Die Freiheit, das Recht auf Unversehrtheit von Körper, Geist und Ehre in Anspruch zu nehmen. Man kann es drehen und wenden wie man will, aber Freiheit gibt nicht das Recht zu allem, nur zu vielem.

Ob Steam etwas weniger vollgemüllt wird oder nicht, spielt keine Rolle. Das kann nur ein Nebeneffekt sein.
 
DiePesto schrieb:
@Pizza-König Du würdest also, wenn dich jemand online beleidigt, die staatliche Kontrollinstanz einschalten, die dann entscheidet, ob sie meine Aussage zensieren sollte? Aber was ist denn mit meiner Redefreiheit? "Manchmal ist es eben unbequem Freiheit auszuhalten!"
Könntest du bitte aufhören, die Tatsachen zu verdrehen?

1. Deine Redefreiheit wird nicht angekratzt und von Zensur habe ich auch nichts gesagt.
2. Wenn richterlich festgestellt wurde, daß du gelogen und somit jemanden verleumdet hast, müssen selbstverständlich Konsequenzen gezogen werden. Du hast weiterhin das Recht, alles zu sagen, was du willst ... aber eben nicht ohne Folgen und nicht ohne Berichtigung.
3. Keine Ahnung, woher das Zitat kommt. Von mir ist es jedenfalls nicht. Also lasse es an der Stelle doch am besten einfach weg.

DiePesto schrieb:
Warum ist es ok, immer wieder Flüchtlinge zu verleumden, heißt das dann, dass jeder der zu dieser Personengruppe gehört, die Möglichkeit hat, Anzeige wegen übler Nachrede zu erstatten? Tritt man deswegen so ungeniert nach unten, weil juristisch praktisch keine Gefahr droht?
Keine Ahnung, wieso es ok sein sollte, Flüchtlinge zu verleumden. Habe ich hier auch nirgendwo behauptet/angedeutet.

Wenn ich mich recht entsinne, gab es vor nicht allzulanger Zeit erst einen Fall eines Flüchtlings, der erfolgreich gegen Verleumdung klagte.
Für viele Flüchtlinge ist es übrigens leichter, seine Rechte einzufordern als für die meisten Deutschen. Denn sie werden von NGOs unterstützt, die sich um alles kümmern, Rechtsberatung stellen, Schlupflöcher kennen, etc.

DiePesto schrieb:
Sollte aber der Gegenfall eintreten und das Spiel wird bekannt, indem die Rechte es kritisiert oder die Antifa es zum Spiel des Monats macht, beginnt für eine nicht unerhebliche Zeit ein Spießrutenlauf. Die Presse berichtet und das Thema wird, wenn du dich weiter online bewegen möchtest, omnipräsent. Du wirst also an jeder Ecke daran erinnert, dass jemand etwas gegen dich hat.
Das ist mal ein echt absurdes Szenario.
Würde mich auch arg wundern, wenn Leute jemanden plötzlich hassen, nur weil ein Spiel behauptet, daß der ganz dolle doof ist.

Es wird auch niemand anfangen, Moslems zu hassen, nur weil irgendein Anti-Moslem-Spiel erscheint.
Daß die Leute zunehmend keine Lust mehr auf illegale Massenmigration aus arabischen und Nordafrikanischen Ländern sowie Islam allgemein haben, könnte wohl eher damit zu tun haben, wie sich ein großer Anteil dieser Menschen hierzulande benimmt.

Ich weiß nicht, ob du die News liest. Aber ich habe so langsam keine Lust mehr, jede Woche von einem neuen Fall von "14-jährige Gruppen-vergewaltigt", "14-jährige vergewaltigt und ermordet", "Rentner krankenhausreif geschlagen", "Obdachloser angezündet", "Jugendlicher in U-Bahn in's Koma getreten", etc. zu lesen.
Ich habe auch keinen Bock mehr auf LKWs, die in Weihnachtsmärkte fahren, und dann später zu lesen, daß der unbegleitete "minderjährige" "Flüchtling" 14 mal registriert wurde und abkassiert hat.
Und auf "Flüchtlinge", die (vom deutschen Staat finanziert) Urlaub in ihrer Heimat machen, habe ich auch keine Lust mehr.

Die Tatsachen sind es, die Leute dazu bewegen, eine Abneigung zu entwickeln.
 
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Aber worum es hier geht ist euch noch bewußt.
Kleiner Tipp, nicht Meinungsfreiheit, Beleidigungen, Flüchtlinge, Religion usw., sondern:

Steam: Store wird künftig „Free For All“

Bleibt bitte beim Thema.
 
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