News Top 10 2023: Smartphones von Apple auf Platz 1–7, Samsung auf 8–10

mfJade schrieb:
2024 ist aktuell, wir haben keine fliegenden Autos - aber müssen zumindest nicht mit Kabeln rumhantieren wenn man was aufs Handy schieben will.
Stattdessen schickt man die Daten in eine Cloud, auch wenn sich die Geräte direkt nebeneinander befinden? Dafür braucht man dann noch eine App oder einen Browser um die Dateien runter zu laden. Das hört sich für mich nicht nach einer eleganten Lösung an. Wenn man bedenkt, wie lange es schon Wi-Fi Direct gibt ist es eine ziemlich rückständige Lösung.
 
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Wenn du es denn möchtest, hast du mit all deinen Geräten Zugriff auf den aktuellen Stand deiner Daten, egal wo sich deine Geräte befinden. Da musst du nichts aktiv "schicken".
 
MrWaYne schrieb:
bin froh kein iOS nutzen zu müssen, absolut grauenhaftes OS. Für mich und meine Nutzung.

sowas ist aber bei jeden User anders, dafür gibt es ja die Auswahl.
Ich auch, zum Glück hat Google mit Android das wesentlich bessere und offenere OS auf dem Markt.
 
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nolf schrieb:
Kann’s nicht verstehen wie man privates Zeugs auf Ami-Server hochlädt. Warscheinlich bin ich dafür zu alt
...und zu deutsch. Der Deutsche sieht ja immer gern die Probleme, die unter Umständen auftreten könnten, und nicht die Vorteile und Chancen. Immer so ein bisschen Weltuntergangsstimmung.
Ergänzung ()

MC´s schrieb:
hat Google mit Android das wesentlich bessere und offenere OS auf dem Markt.
Na da bin ich mal auf eine sachliche Begründung für diese allgemeingültige Aussage gespannt. Ehrlich.

Aber ich befürchte, dass du die nicht liefern wirst und dein Beitrag nur ein billiger Ruf nach irgendeiner Art von Aufmerksamkeit ist. Dein überheblicher Beitrag von gestern lässt nichts anderes erwarten. Du bist herzlich eingeladen zu beweisen, dass ich mich irre.
 
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ZeusTheGod schrieb:
Puh... ist es nicht total umständlich, wenn man erst das Handy an den Rechner anstöpseln muss, um Musik drauf zu bekommen? Was macht man dann, wenn man gar keinen Rechner/Laptop besitzt?

Und wer hat seine Fotos heutzutage noch in einer Ordnerstruktur? Liegen die Familienfotos von Weihnachten dann im Ordner "Weihnachten" oder im Ordner "Familienfotos"? Und sortiert man dann die auf dem Handy gemachten Fotos auf dem Handy in die richtigen Ordner und kopiert dann wieder alles zurück, oder wie hält man das synchron?

Wieso ist das umständlich? Kabel dran und jeder PC erkennt ein Android Phone als externen Speicher. Das kann ich bei jedem Verwandten, Kollegen, Freund oder sonstwem an den Rechner stöpseln und problemlos Daten aller Art kopieren. Wenn jemand keinen Rechner besitzt, gibts wohl auch nichts von eben jenem zu kopieren. Und wenn es ein anderes Android Gerät ist, gibts da auch Mittel und Wege, ob nun per Kabel oder meinetwegen auch per Bluetooth.

Wenn deine Aussage in Richtung "ihr Plebs benutzt noch Kabel, wir Apple Götter haben Airdrop" gehen sollte... ja tolle Sache, ist echt eines super Geschichte... WENN man nur im Apple Kosmos lebt und entweder nicht mit anderen Menschen interagiert oder die anderen auch alle irgendwie Apple Zeug benutzen. Sobald man mal etwas Kompatibilität mit anderen Systemen braucht, kann man Apple komplett vergessen. Das gilt auch für diverse Peripherie. Manches geht, vieles nicht oder nur nach langem Gekrampfe. Dieses geschlossene System hat ein paar Vorteile, aber ist halt echt ein Bubble-Szenario, bei dem man nicht über den Tellerrand schauen darf in vielen Fällen, weil es dann zu Problemen und Inkompatibiltäten kommt.

Und bezüglich Fotos: bei besagtem Gerät waren es zig tausende Bilder aller Art und die waren bzw. sind in Windows in verschiedenste Ordner sortiert. Meines Erachtens noch gar nicht genug, weil man da noch weiter unterteilen sollte wie ich finde. Vor allem weil auch auch Bilder von anderen Leuten dabei waren und die dann nicht ganz ins Namensformat passen. Und ja, auf dem Handy sortiert diese Person dann die Bilder in verschiedene Alben.

Als ich mal kurz ein paar Monate in einer Agentur gearbeitet habe, die auf Apple gesetzt hatte, war dort alles ein absolutes Durcheinander. Mal kurz Dateien verschieben ging (damals) auch nicht, dort wurde immer alles kopiert statt verschoben. Keine Ahnung, ob das mittlerweile anders ist. Der Dateibrowser war auch die Hölle (nicht, dass Explorer unter Windows was taugen würde, aber da konnt ich mir bislang immer schnell mal einen Total Commander ziehen und den benutzen).

In meinem Fall hinsichtlich Ordnern ist das z.B. mit Musik so. Mit Bildern und anderen Sachen auch, aber ich nehme jetzt Musik als Beispiel, weil es davon am meisten gibt auf meiner Platte. Die habe ich auch in entsprechenden Ordnern und Unterordnern sortiert. Glaub auf Apple ging gar nichts ohne iTunes oder ist das mittlerweile anders? Ich hasse es auch, wenn alles zusammengeworfen wird in einem einzigen Programm und man dann nur nach Alben, Interpreten, Genres o.ä. suchen/sortieren kann. Manchmal macht das so halt keinen Sinn und es hat sehr wohl einen Sinn, dass manche Sachen in gewissen Ordnern liegen. Ich nutze auch selten Musikbibliotheken und Playlists. Ist vielleicht Oldschool, aber ich weiß halt wo welche Dinge liegen und warum die so sortiert sind und werfe dann mal geschwind den Inhalt eines Folders in den Player.

ZeusTheGod schrieb:
Ja, iOS hat gewisse Einschränkungen, aber was bitte kann man mit einem MacBook (auf dem MacOS und nicht iOS läuft) nicht machen, was bei Windows "gar kein Thema" ist?

Was man auf dem MacBook nicht so einfach machen kann, was bei Windows kein Thema ist? Totschlag Argument ist sicherlich "Games", wobei ja manches auch auf MacOS läuft mittlerweile und es jetzt auch nicht mein primärer Grund wäre, weil ich es mal auf produktives Arbeiten beziehe und mir aus geschäftlichen Gründen überlegt habe, ob ein MacBook sinnvoll wäre. Es waren zuletzt weniger die Dinge, die nicht gingen, die mich gestört haben als vielmehr, dass ich für vieles irgendwelche zusätzlichen Tools gebraucht hätte. Ging schon damit los, dass ich beim kopieren keine Transferraten gesehen habe.

Und es ist auch nicht nur der Aspekt MacOS als ausschlagebender Grund, sondern auch die Tatsache, dass ein MacBook zwar echt ganz nice ist was die Energieeffizienz angeht, aber eine beschissene Garantie hat und ich es auch nicht einfach mal kurz hinten aufschrauben und eine andere/weitere SSD reinschrauben kann., die auf dem freien Markt einen Bruchteil dessen kostet was Apple für ein Upgrade verlangt. Einfach nervig bei Apple mit dem ganzen fest verbauten und total wartungsunfreundlichem Ansatz.
 
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Ist zwar alles Offtopic, aber ich will deinen Post ungern unbeantwortet lassen :)
XCPTNL schrieb:
Wieso ist das umständlich? Kabel dran und jeder PC erkennt ein Android Phone als externen Speicher.
Es ging ja explizit um Musik und ich finde es eben äußerst umständlich, wenn man erst zum Rechner gehen muss, ihn anschalten muss, das Handy mit einem Kabel daran anstecken muss und dann die Musik rüber kopiert. Und die Musik muss davor ja auch erstmal irgendwie auf den Rechner kommen.
XCPTNL schrieb:
Das kann ich bei jedem Verwandten, Kollegen, Freund oder sonstwem an den Rechner stöpseln und problemlos Daten aller Art kopieren. Wenn jemand keinen Rechner besitzt, gibts wohl auch nichts von eben jenem zu kopieren. Und wenn es ein anderes Android Gerät ist, gibts da auch Mittel und Wege, ob nun per Kabel oder meinetwegen auch per Bluetooth.
Man kann doch auch ohne Rechner Daten haben... auf einem Handy, oder einem Tablet z.B. Und das wird bei großen Dateien mit BT doch ziemlich zäh.
Außerdem ging es (wie bereits geschrieben) doch um Musik. Warum sollte man den Umweg über einen Rechner gehen müssen, wenn man Musik auf dem Handy haben will?
XCPTNL schrieb:
Wenn deine Aussage in Richtung "ihr Plebs benutzt noch Kabel, wir Apple Götter haben Airdrop" gehen sollte...
Nein. Es ging ja um Musik und nicht um generellen Datenaustausch. Es ging somit eher in die Richtung, dass für die Mehrheit, die Zeiten in denen man (raubkopierte) MP3s auf externen Festplatten mit Freunden getauscht hat, schon einige Jahre vorbei sind.
XCPTNL schrieb:
Sobald man mal etwas Kompatibilität mit anderen Systemen braucht, kann man Apple komplett vergessen. Das gilt auch für diverse Peripherie. Manches geht, vieles nicht oder nur nach langem Gekrampfe. Dieses geschlossene System hat ein paar Vorteile, aber ist halt echt ein Bubble-Szenario, bei dem man nicht über den Tellerrand schauen darf in vielen Fällen, weil es dann zu Problemen und Inkompatibiltäten kommt.
Das ist aber so pauschal auch einfach nicht korrekt. Inkompatibilitäten und Gekrampfe gibt es bei allen Systemen. Ohne Umwege kann man z.B. auch unter Linux keine exe-Datei ausführen und ein NTFS von Microsoft ist genau so closed source wie ein AFS von Apple.
Auf der anderen Seite kann sich MacOS z.B. vollkommen problemlos mit Windows Samba-Shares verbinden und auch selbst Dateien über Samba anderen Windows Rechnern zur Verfügung stellen.
XCPTNL schrieb:
Und bezüglich Fotos: bei besagtem Gerät waren es zig tausende Bilder aller Art und die waren bzw. sind in Windows in verschiedenste Ordner sortiert. Meines Erachtens noch gar nicht genug, weil man da noch weiter unterteilen sollte wie ich finde. Vor allem weil auch auch Bilder von anderen Leuten dabei waren und die dann nicht ganz ins Namensformat passen.
Darum ging es mir ja... die Verwaltung in Ordnern ist doch vollkommen unflexibel, weil es z.B. keine praktische Möglichkeit gibt, dass ein Foto in mehreren Ordner "nebeneinander" (also nicht immer tiefer in Unterordnern) liegt (außer man will sich Symlinks o.ä. antuen). Ein Foto mit zwei Person an einem Strand liegt dann entweder bei den Landschaftsfotos oder bei einer der beiden Personen.
Und Dateinamen, die DCIM-00012346 bis DCIM-00045289 heißen, bringen einen ja auch nicht weiter.
XCPTNL schrieb:
Und ja, auf dem Handy sortiert diese Person dann die Bilder in verschiedene Alben.
Und die Alben auf dem Handy entsprechen dann der Ordnerstruktur? Wenn das Foto also in drei Alben ist, liegt es drei mal ab?
XCPTNL schrieb:
Als ich mal kurz ein paar Monate in einer Agentur gearbeitet habe, die auf Apple gesetzt hatte, war dort alles ein absolutes Durcheinander. Mal kurz Dateien verschieben ging (damals) auch nicht, dort wurde immer alles kopiert statt verschoben. Keine Ahnung, ob das mittlerweile anders ist.
Soweit ich weiß hat MacOS da das identische Verhalten wie Windows: auf dem gleichen Volume wird default verschoben und Volume-übergreifend default kopiert.
XCPTNL schrieb:
Der Dateibrowser war auch die Hölle (nicht, dass Explorer unter Windows was taugen würde, aber da konnt ich mir bislang immer schnell mal einen Total Commander ziehen und den benutzen).
Das ist aber einfach persönliche Präferenz, bzw. eine Gewöhnungsfrage. Ich komme mit dem Windows-Explorer super zurecht, weil ich ihn seit knapp 30 Jahren fast täglich verwende. Bevor ich den Total Commander nutzen müsste, würde ich mich lieber über die Eingabeaufforderung durch die Ordner quälen.
XCPTNL schrieb:
Glaub auf Apple ging gar nichts ohne iTunes oder ist das mittlerweile anders?
Also auf MacOS ging bzgl. Musik abspielen schon immer alles ohne iTunes (es gab z.B. MacAmp analog WinAmp). Für den Sync mit iPod/iPhone war hingegen iTunes notwendig (jetzt auf MacOS nicht mehr, auf Windows schon, außer für Fotos).
XCPTNL schrieb:
Ich nutze auch selten Musikbibliotheken und Playlists. Ist vielleicht Oldschool, aber ich weiß halt wo welche Dinge liegen und warum die so sortiert sind und werfe dann mal geschwind den Inhalt eines Folders in den Player.
Es ist natürlich dein gutes Recht, es so zu machen, wie Du am besten klar kommst, aber wenn Du die gebotenen Möglichkeiten nicht nutzt, dann ist das nicht unbedingt der Fehler von MacOS, sondern zu gleichen Teilen dein Unwille dich daran anzupassen. Das Konzept passt offenbar nicht zu deinem Workflow, aber dadurch ist das Konzept nicht unbedingt schlecht. Ich persönlich bin z.B. unendlich froh, dass ich mir keine Gedanken mehr darüber machen muss, wie meine Musik-Files heißen und wo sie liegen, solange die Metadaten stimmen, ist alles gut.
XCPTNL schrieb:
Was man auf dem MacBook nicht so einfach machen kann, was bei Windows kein Thema ist? Totschlag Argument ist sicherlich "Games", wobei ja manches auch auf MacOS läuft mittlerweile
Wobei das ja keine Einschränkung von MacOS ist, sondern der Unwille der Entwickler die Spiele zu portieren. Ich habe zum Release von Diablo 1 und Command & Conquer beide Spiele auf einem Mac unter MacOS gespielt.
XCPTNL schrieb:
Es waren zuletzt weniger die Dinge, die nicht gingen, die mich gestört haben als vielmehr, dass ich für vieles irgendwelche zusätzlichen Tools gebraucht hätte. Ging schon damit los, dass ich beim kopieren keine Transferraten gesehen habe.
Auf der anderen Seite ist aber z.B. die integrierte Vorschau-App unglaublich praktisch. Damit kann man u.A. gewisse Änderungen in PDFs durchführen, die auf Windows eigentlich nur kostenpflichtige PDF-Editoren beherrschen.
Aber ja, wenn Du willst, dass MacOS wie Windows ist, geht das nicht ohne zusätzliche Tools. Ist aber andersrum genau so und letztendlich wieder zum großen Teil Gewöhnungssache.
 
mfJade schrieb:
Kannst du das mit dem Käfig nochmal genauer ausführen und wo ich meine Freiheit aufgegeben habe?
Ich bin zwar nicht angesprochen, aber nenne mal ein paar Punkte, die mir einfallen:
  • Fotos die außerhalb einer Synchronisierungslösung von Apple aufs iPhone gelangen, werden als Dateien behandelt und können nicht einem Album hinzugefügt werden, tauchen nicht in der Mediathek auf und bieten weniger Möglichkeiten in der weiteren Verwendung durch das Kontextmenü oder Apps an
  • Drahtlosverbindungen funktionieren nur für Anwendungen, die Apple zulässt
  • bei NFC das gleiche
  • Smart Speaker, die keine fremden Streamingdienste unterstützen (mittlerweile erlaubt es Apple, aber jetzt hat spotify kein bock darauf)
  • Smart Speaker, die Radiosender abspielen können, aber um das Gerät als Radiowecker zu benutzen muss man 10,99€ im Monat zahlen
  • Smart Speaker, die keine Musikübertragung per Bluetooth erlauben
  • keine anderer Benutzer auf dem iPad möglich
  • trotz des saftigen Aufpreises für die Cellular Variante kann man mit dem iPad (mini) keine Telefonate führen, obwohl das Gerät über Sim-Slot, Mobilfunkmodem, Lautsprecher und Mikrofon verfügt
  • Apps, die nicht für den Appstore zugelassen werden (z.B. Kodi für Apple TV)
 
Zuletzt bearbeitet: (2 Kritikpunkte lassen sich doch in den Optionen anpassen)
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Desoxy schrieb:
Na da bin ich mal auf eine sachliche Begründung für diese allgemeingültige Aussage gespannt. Ehrlich.

Aber ich befürchte, dass du die nicht liefern wirst und dein Beitrag nur ein billiger Ruf nach irgendeiner Art von Aufmerksamkeit ist. Dein überheblicher Beitrag von gestern lässt nichts anderes erwarten. Du bist herzlich eingeladen zu beweisen, dass ich mich irre.
Siehe zett0 und hier noch gerne ein paar Punkte von mir:

1. Ich kann bei Android alle Datei Typen einfach auf mein Handy kopieren ohne das mir das OS das untersagt oder ich eine spezielle Software dazu brauche. Einfach an den PC ran und schon kann ich auf das Dateisystem meines Mobilphone zugreifen.

2. Möchte ich eine App außerhalb vom Store installieren, kein Problem, einfach APK runterladen und installieren.

3. Wieso hatte man es nötig den Akkuverschleiß durch runterdrosseln der Systemleistung zu kaschieren ohne den Nutzer darüber in Kenntnis zu setzen?

4. Hinkt Apple auch bei der Hardware hinterher, wieso hat ein fast 1000,- € teures iPhone noch einen 60 Hz Display? In der Preisklasse ein Witz für mich.

Nur ein paar Punkte wo Apple und iOS für mich um längen schlechter ist als Android.

Aber jeder kann ja kaufen was er will, für mich sind z.B. 60 Hz beim Display ein No Go heutzutage.

Reicht das nicht?
 
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E1M1:Hangar schrieb:
Eh nein ist es nicht.

Hier werden identische Tasks auf zwei verschiedenen OS gemacht.

Mit einem 1000€ iPhone und 1000€ Android Gerät wäre genau das gleiche Ergebnis rausgekommen.

Was redest du da für einen Unsinn?!
Und wenn das iPhone oder Android 100.000 € kosten, hier geht es um die Bedingung der Software. iOS läuft anders als bei Android und die einen mögen das eine oder das andere. Hier wird wieder Birnen mit Äpfeln verglichen
 
XCPTNL schrieb:
Irgendwie gehört es echt verboten, dass die Geräte immer so zugemüllt werden und es keine Option gibt, dass man ein Gerät quasi "nackt" kaufen kann nur mit der absolut notwendigsten Funktionalität fürs OS und meinetwegen bei Ersteinrichtung optional installierbarer Apps. Und ohne zig Ninja-Datenkraken im Background.
Was meinst du wo der Preis herkommt? Willkommen in der nicht-naiven Realität. Es gibt ein paar wenige Firmen die so was nicht machen, die müssen halt „anders subventionieren“, mit hohen Aufpreisen beim Speicher zB.
 
zett0 schrieb:
  • keine Möglichkeit festzulegen in welchem Format Fotos gespeichert werden
Ich kann zwischen JPEG und HEIF wählen. Ich würde in 99% der Fälle HEIF bevorzugen da die Bildqualität besser ist bei halber Dateigröße (keine hässlichen JPEG Fragmente). Das Format wird beim Exportieren meist in JPEG umgewandelt.
zett0 schrieb:
  • eigene Fotos und Videos die mit irgendwelchen Whatsapp-Memes zusammen geschmissen werden und man nur umständlich wieder findet
Das ist eine WhatsApp Einstellung die man deaktivieren kann. Wo ist hier dein Problem?
 
Man kann hier noch so viele Punkte aufzählen was Android vermeintlich besser kann. Nur wie man sieht interessiert das die Leute nicht bzw. die meisten brauchen das einfach nicht, die wollen nur ein funktionierendes System.

Und irgendwelche dubiosen Apps von externen Quellen installieren, genau. Man hat mittlerweile so viele Accounts, Passwörter und macht Online Banking mit dem Smartphone, wer bitte will sich da irgendwelches dubioses Zeugs installieren?

Und ob nun 60Hz Display oder 120Hz Display, funktioniert deshalb mein Smartphone eingeschränkter - nein, daher interessiert das auch die wenigsten.
 
Zuletzt bearbeitet:
@sueside
Ok, die Einstellungen für das Fotoformat und Whatsapp hab ich anscheinend übersehen. Die beiden Punkte hab ich jetzt aus meinen Post rausgenommen
 
Tjorben schrieb:
die meisten brauchen das einfach nicht, die wollen nur ein funktionierendes System.
Ein Klischee. Also ich als Apple, Android, Microsoft User kann da nicht zustimmen.
Apple war mal tatsächlich viel, viel besser und stabiler als Android... vor 8 Jahren oder so. Und die haben sich mit klugem Marketing, Update Politik, Qualität ihren guten Ruf absolut verdient. Dazu noch geschlossene System: brauchst B dann musst du auch A kaufen.
Die Sache ist aber: alle haben massiv nachgeholt. User interface und Funktionen aus letztem Jahrzehnt. Intuitiv? Kennt apple nicht.
Die meisten Menschen kaufen sich Geräte nicht weil die, die und die Funktionen brauchen sondern einen Prestigeobjekt. Das gleiche bei Autos. Da kenne ich viele die auch lieber ein "Deutsches Auto" kaufen als "asiatische Plastikbomber", oder angebliche "Skurrilität aus Frankreich". Und jeder der sich ein bisschen mit Autos auskennt weiß was das für Unfug ist. Die Deutsche Quali existiert nur noch in den Köpfen. Und Mann muss bei jedem Hersteller eh nach Modellen schauen. Also wird wieder "Qualität" gekauft um dann Dauerbesucher beim Netten um die Ecke zu sein. :D
Apple macht immer noch einiges richtig. Keine Frage, sonst würde ich ja kein Gerät von denen besitzen. Aber wenn ich dieses "funktionierendes System" höre...
 
Tjorben schrieb:
die wollen nur ein funktionierendes System.
Hab mich vor einer Weile von Windows und Android verabschiedet. Verspüre nicht das Bedürfnis, irgendwas davon rückgängig zu machen.

baskervil77 schrieb:
einen Prestigeobjekt.
Immer die gleich Leier. Bei der Menge an Personen, die ein solches Gerät benutzen, ist das sicher kein Prestigeobjekt mehr.
 
Desoxy schrieb:
Immer die gleich Leier. Bei der Menge an Personen, die ein solches Gerät benutzen, ist das sicher kein Prestigeobjekt mehr.
Und da hast du absolut Recht. Nur wissen das die Kids auf dem Schulhof nicht. :) Apple hat immer noch den "edlen" Ruf. Ich rede nicht davon was tatsächlich ist, sondern von der Wahrnehmung vieler Menschen.
 
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